Unregelmäßigkeiten bei Grabmälern werden seit Donnerstag zwei 39 und 44 Jahre alten Bestattungsunternehmern vor dem Amtsgericht in Frankfurt vorgeworfen.

Laut Anklage sollen sie in neun Fällen mit gefälschtem Briefpapier beim Grünflächenamt einen Steinmetzbetrieb vorgetäuscht haben, der für die Errichtung der Grabsteine berechtigt sei. Sie bestritten die Vorwürfe.