In den vergangenen drei Jahren haben die hessischen Regierungspräsidien 160 Anträge zur Vollsperrung von Straßen wegen einer Jagd genehmigt.

22 Anträge von Jägern blieben erfolglos, wie aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht. Die FDP-Fraktion meinte, die Behörden hätten "in letzter Zeit" die Genehmigung von Straßensperren zur Ausübung von Gesellschaftsjagden verweigert.