Die Veröffentlichung von Radarfallen soll die Transparenz und damit die Akzeptanz des "Blitzens" erhöhen.

Ziel von Verkehrsüberwachung sei nicht die "Maximierung von Bußgeldern", sondern die Förderung von Regeltreue und dadurch die Reduzierung von Verkehrsgefahren, teilte Innenminister Beuth (CDU) auf eine Anfrage der Fraktion der Linken im hessischen Landtag mit. Zudem würden nicht alle Messstellen genannt. Die Polizeipräsidien geben regelmäßig wochenweise vorab Messstellen für Geschwindigkeitskontrollen per Internet, oder Pressemitteilung bekannt.