2018 sind weniger Flüchtlinge in Hessen aufgenommen worden als im Vorjahr. Insgesamt waren es rund 10.500.

Die meisten Asylsuchenden kam aus Syrien, der Türkei, Afghanistan und Eritrea, sagte Sozialminister Grüttner (CDU). Im Jahr 2017 waren es noch mehr als 12.000 Flüchtlinge gewesen. 2015 lag die Zahl bei 80.000.

In hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen befinden sich aktuell rund 1.500 Menschen. Damit würden 5.000 Plätze vorsorglich vorgehalten, die Kapazitäten kontinuierlich angepasst, erklärte Grüttner.