Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) hat vor Versuchen rechtsextremer Organisationen gewarnt, den Natur- und Umweltschutz mit völkischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten zu vereinnahmen.

Desinformationen wie der Klimawandelleugnung und Verschwörungstheorien trete das Land gemeinsam mit den hessischen Netzwerken "Bildung für nachhaltige Entwicklung" sowie Umweltbildungszentren entgegen.

Die Organisationen verabschiedeten eine gemeinsame Erklärung. Darin heißt es unter anderem, dass rechtsextremen Ideologien im Natur- und Umweltschutz keine Plattform geboten werde.