Die Landesregierung will mit einer Novelle des Glücksspielgesetzes die Empfänger der staatlichen Einnahmen stärker beteiligen.

Der Gesetzentwurf sehe um zehn Prozent höhere Zuweisungen an Anbieter karitativer Arbeit vor, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Donnerstag im Landtag: "Wir stärken damit die wichtige Arbeit in den Bereichen Sport, Bildung und Jugendarbeit." Davon profitierten etwa der Landessportbund, die Liga der freien Wohlfahrtspflege und der Jugendring.

Die Opposition fordert nach Jahren mit wenig Erhöhung ein Plus von 25 Prozent.