Die hessischen Behörden ermitteln weiter zu den von einem 20-Jährigen aus Homberg (Ohm) ausgespähten Daten von Politikern und Prominenten.

Es müsse genau geklärt werden, welche Sicherheitslücken der Verdächtige ausgenutzt habe, sagte am Mittwoch der Sprecher der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), Ungefuk, in Frankfurt.

Auch der Motivation des Tatverdächtigen und der Frage nach etwaigen Mittätern müsse nachgegangen werden. Die Behörden gehen aber davon aus, dass der geständige 20-Jährige alleine handelte.