In der zurückliegenden Legislaturperiode hat die hessische Landesregierung etwa 20 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben.

Der größte Anteil entfiel auf das Umweltministerium mit etwa 5,8 Mio Euro, wie aus einer Antwort der Staatskanzlei auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Kahnt hervorgeht. Größere Summen seien dabei in den Klima- und Grundwasserschutz geflossen. Die AfD-Fraktion macht die Verträge an diesem Mittwoch im Landtag zum Thema. Antragsteller Kahnt sagte, externe Berater dürften nicht zur Gewohnheit werden.