Verbraucherschutzministerin Hinz (Grüne) hat gemeinsam mit Kollegen aus fünf Bundesländern von der Bundesregierung einen "Rettungsschirm für Verbraucher" gefordert.

Millionen Verbraucher seien "derzeit nicht ausreichend vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie geschützt", heißt es in einem Brief an Bundesministerin Lambrecht (SPD). Verlangt werden vor allem Beschränkungen für Inkasso- Firmen, etwa eine Deckelung von Inkasso-Gebühren. Auch wird eine Wiederauflage des ausgelaufenen Kreditmoratoriums gefordert.