Ihre Kommentare Was halten Sie von dem Vorstoß für eine Verkehrswende?

100 Kommentare

  • PS: Das Satellitenbild dieser Parkplätze (DA, Mercksplatz) bei Google Maps zeigt diese Situation sehr deutlich. Der linke (westliche) Parkplatz ist sehr spärlich gefüllt, der rechte (östliche) Parkplatz proppevoll. Ich habe das letzte Woche als Fußgänger genau so gesehen. Und diese Parkplätze sind nur ein Beispiel von vielen.

  • Ich fahre übrigens sehr gerne Rad, auf Feld- und Waldwegen. Wenn ich nicht viel transportieren muss, auch mal nach Darmstadt. Aber ich nutze dann, wo dies möglich ist, lieber Nebenstraßen als die Radstreifen an den Hauptverkehrsstraßen. Die aktuellen Maßnahmen verdrängen aber immer mehr PKW in diese Nebenstraßen. Das halte ich weder als Auto- noch als Radfahrer für wünschenswert.

    Ein weiterer Baustein der Verkehrswende sind kostenpflichtige Parkplätze. In DA gibt es z. B. am Mercksplatz 2 Parkplätze. Auf dem westlich der Teichhausstraße stehen meist nur wenige Autos, wer sich 1 EUR je angefangene 1/2 Stunde leisten kann und nicht lange parken will, ist da richtig. Der östlich der Straße ist (noch) kostenlos - und proppevoll. Die Mehrheit der Autofahrer dreht lieber ein paar Runden durchs Wohngebiet, als alle 2h einen neuen teuren Parkausweis ziehen zu müssen. Ergo: mehr Abgase...

  • Ich habe den Bericht gelesen. In dem steht wirklich nichts von weniger Platz für den Autoverkehr. Aber die Erfahrung ist genau diese - um Radlern mehr Platz zu geben, werden Fahrspuren umgewandelt. Wo soll der Platz in dicht bebauten Städten auch sonst herkommen?

    Das Bild im Artikel mit der Radspur zeigt die Realität. Auf der Radspur ist eine Radlerin, die viel Platz hat, auf der Autospur eine dichte Kolonne. vermutlich musste der Fotograf sogar noch auf die Radlerin warten. Da das offensichtlich nicht reicht, um die Leute zum Umsteigen zu bewegen, muss die Radtour verbreitert werden, dann hilft das ja sicher...

    Zum Thema kostenloser Nahverkehr: Den gibt es nicht. Man kann die Kosten höchstens dem Steuerzahler statt dem Nutzer aufbürden. Wenn die Leute dann tatsächlich umsteigen, muss viel investiert werden, damit der ÖPNV auch alle aufnehmen kann. Dazu kommen dann entfallende Steuereinnahmen. Also gibt es an anderer Stelle Steuererhöhungen oder Leistungskürzungen.

  • Das ist falsch. Toleranz und Offenheit für alle Verkehrsmittel, jedes hat seine Berechtigung und Funktion. Der Schlüssel ist die Förderung eines rationellen Umgangs der Bevölkerung mit ihnen und nicht Reglementierung.

  • In dem angestrebten Gesetz werden nur Verbesserungen für Fußgänger, Radfahrer, Öpn als Ziele festgeschrieben. Und sichere Schulwege sowie im Allgemeinen weniger Verkehrstote und Schwerverletzte.
    Das scheint ja für viele hier weniger wichtig zu sein als die persönliche Frei Fahrt.
    Direkte Einschränkungen für Autos habe ich jetzt nicht gesehen.
    Wer hat es überhaupt gelesen?




  • @Uli (70 Jahre alt)

    Anstatt sich unbegründet Sorgen über eine grüne Politik in Frankfurt zu machen. Denken sie nicht es wäre angemessener sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder oder Enkelkinder zu machen?
    Es geht nicht bestimmt nicht um das Abschaffen des individuellen Verkehrs, aber es wäre ein sinnvoller und angemessener Schritt am Stadt-Rand den PKW abzustellen und Park and Ride zu nutzen.
    Genau das kann man auch von allen Berufs-Pendlern erwarten.

    @M.moeller aus Hilders

    Und ich wohne imMittelgebirge, dem Hochtaunus, bin 52 Jahre fahre ohne E mit dem Fahrrad immer über einen Kamm mit mindestens 100 Höhenmeter, Sommer wie Winter. Mein Körper dankt es mir.
    Wir Menschen sind nämlich von Natur aus Bewegungstiere und so lange es Alter und Gesundheit erlauben überhaupt nicht auf ein Auto angewiesen. Kaum zu glauben was!

    5 - 6 Km durch das flache hessische Ried zur Arbeit zu rollen ist natürlich auch einfach nicht zumutbar. Ironie aus

  • Hier auf dem platten Land in der Rhoen Totaler Quatsch !ich
    Wir haben eh keinen brauchbaren OEPNV
    Wennsie von hier um 10.15 einen Termin biem Facharzt in Fulda haben, muessen sie um 7.15 hier mit dem Bus fahren, eie 3/4 stunde.
    Da ist in der stadt noch tote Hose
    Und wenn man dann um 13.00uhr fertig ist, faehrt kein bus.
    Der gehrt erst ab 15.20. Dann ist man um 16.05 wieder zu hause.
    Eine tagesreise also.
    Kostet hin und zurueck etwa 10.00 eur.
    Fahren 2 leute, sind es schon 20.00 eur.
    Das auto faehrt fuer ca. 9.00 eur.
    Was meinen sie, was die leute bevorzugen ?????

    Die sagen einfach : Das wars....
    Ach ja Thema Fahrrad: Fahren sie doch mal mit dem Rad ueber das Grabenhoefchen !
    Viel Spass, besonders, wenns regnet.




  • Habe hier noch kein valides Argument gegen das Volksbegehren gelesen, nur hanebüchenen Unsinn, solche Dinge wie
    - alle Radfahrer sind rücksichtlos (ja die gibt's, genauso wie rücksichtlose Fußgänger, Autofahrer und Bahnfahrer)
    -Radler zahlen keine Steuern (doch die gleichen wie alle anderen Bürger auch, außer der Kfz- u. Kraftstoffsteuer, dafür tragen sie aber auch vergleichsweise sehr wenig zur Straßenbeschädigung, Luftverschmutzung, Raumnahme u. allem andern bei, was die Allgemeinheit zahlen muss). Die 8,5 Mrd. der Kfz-Steuer decken noch nicht mal die 10 Mrd, die für Bundesfernstraßen rausgehen, also solche, die NUR Autos nutzen.
    -Die Unterstützer sind alles arbeitslose die nix zur Wirtschaft beitragen (braucht man nix zu sagen, nur facepalm)
    -Ich lass mir mein Auto nicht verbieten (genau darum gehts auch NICHT, sondern darum durch besseren ÖPNV, Radinfrastruktur den Autoverkehr deutlich zu reduzieren, was letztlich auch denen zugute käme, die wirklich auf's Auto angewiesen sind).

  • Nicht auf diese Weise,Radfahrer fordern nur ,sind aggressiv,beschimpfen und halten sich nicht an die Verkehrsregeln.Autos sollen verschwinden ,es gibt Menschen die brauchen ihr Auto.

  • Rutscht mir den Buckel runner.
    Es gibt auch Menschen im fortgeschrittenen Alter die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Auch ich der öffentliche Nahverkehr ist körperlich nicht mehr für jeden geeignet.
    Dazu kommt die mangelnde Zuverlässigkeit der Bahn.
    Ich besuche Frankfurt ca. 3 m an l im Monat und lasse dort etliche hundert Euro. Wenn ich über die bevorstehende Politik in FFM nachdenke wird mir schlecht.
    Ich bin im übrigen auch noch Biker. Aber eine Stadt in der sich nur noch fitte junge hippe Freaks fortbewegen können, ist dann für mich erledigt.
    Es lebe die grüne Demokratie.

    Ciao, Bye Bye

    Uli (70 Jahre alt)

  • Weniger Autos und damit mehr Platz auf den Straßen bedeutet eine Win-Win-Win-Situation für alle: Fußgänger, Radfahrer und nicht zuletzt Autofahrer selbst. Ziel muss es sein, diejenigen, die locker von Auto auf ÖPNV/Fußweg/Rad umsteigen könnten (zB Pendler innerhalb der Großstäde mit Wegstrecken von wenigen Kilometern) zum Umsteigen zu bewegen, notfalls mit Negativ-Anreizen.
    Die große Kunst wird hierbei sein, das ganze sozialverträglich zu gestalten. Keiner will und keiner sollte der Krankenpflegerin des Großstadtkrankenhauses, die aufgrund des Mitspiegels in den Vorstädten wohnen muss, das Auto wegnehmen. In o.g. Gruppe der Kurzstrecken-Autofahrer aber schlummert ein enormes Verbesserungspotenzial, das nicht mehr weiter ignoriert werden darf.

  • Wie immer, jeder motzt über den jeweils anderen. So wird das nichts.

  • @Frau Monja aus dem Ried

    Wenn sie für 5 -6 km zur Arbeit ein Auto brauchen, anstatt Fahrrad, Pedelec E-Scooter zu nutzen, dann stimmt mit ihrer Einstellung etwas ganz gewaltig nicht.

    So hoffnungslos uneinsichtige, unbelehrbahre Menschen kann man wohl nur per Gesetz zur Vernunft zwingen.

    Und ich gehöre eindeutig zu der Minderheit aus meinem Ort, der auch den Bus, das Sammel-Taxi nutzt.

  • Und ja, verbannt ruhig die Autos aus den Städten und verringert die Parkplätze. Aus dem Ried fahre ich bestimmt nicht mit den Öffis oder dem Rad in die Stadt. Das dauert viel zu lange und viel kaufen (transportieren) kann man auch nicht.

    Klar kann man sich ein Lastenrad zulegen. Aber wo bitte zu hause abstellen? Jedesmal in den Keller tragen und dann wieder raus? Nein danke, viel zu schwer. Draußen stehen lassen, damt es vielleicht geklaut wird? Alles nein danke.

    Also mal ehrlich, seit vielen Jahren schon kaufe ich sowieso viel lieber online. Die Parkgebühren finde ich ziemlich überzogen und unverschämt, somal die nicht mal richtig überwacht sind. Mancherorts zahlt man für eine halbe Stunde parken 2 Euro. Da zahle ich doch lieber 5-6 Euro Versandkosten und spare auch noch Zeit. Die zahle ich nämlich nur, wenn ich auch was kaufe. Geht man einfach nur Interesshalber durch die Stadt, um mal zu schauen, was es neues gibt und kauft auch mal nix, zahlt man viel Geld für gar nichts.

  • Um den Fußgängerschutz in Frankfurt zu verbessern muss der Fahrradverkehr klar von den Fußgängern getrennt werden.

    Das bedeutet:

    - komplettes Radfahrverbot in den Fußgängerzonen, nur noch schieben erlaubt
    - Trennung von Radfahrern und Fußgängern in den Parks des Anlagenrings.
    - Abtrennung der Bürgersteige von den Radwegen, damit die Bürgersteige nicht immer als Radweg missbraucht werden

    Wenn ich durch Frankfurt zu Fuß zur Arbeit gehe, dann fühle ich mich meist mehr von Radfahrern und eScootern gefährdet als von Autos. An der Taunusanlage wird meist der Bürgersteig zum Abbiegen in die Guiolettstraße genutz genau am Eingang zur S-Bahnstation entlang, im Park der Taunusanlage überholen einen Radfahrer und eScooter mit minimalem Abstand, auf Zeil und Fressgass fahren die Radfahrer immer zu schnell (nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt).

    Da müsste unbedingt etwas gemacht werden!

  • Ich habe im ländlichen Raum einen Arbeitsweg von ca. 5-6 km. Zur Zeit stehe ich um 5 Uhr auf und fahre mit dem Auto um 6.45 los und bin pünktlich um 7.00 am Arbeitsplatz.

    Wenn ich mit dem Regio Zug fahren sollte, müsste ich hier um 6.05 am Bahnhof sein und ca. 5.55 los laufen. Dann fährt der Zug ca. 5 Minuten bis zum Zielbahnhof. Von dort sind es nochmal gut 10-15 Minuten zu Fuß bis in die Firma. Das würde bedeuten, dass ich gegen 6.30 bereits in der Firma wäre und hätte bis Arbeitsbeginn eine halbe Stunde Wartezeit.

    Der Rückweg sieht nicht anders aus. 12 Uhr Feierabend, gegen 12.15 - 12.20 bin ich zum Bahnhof gelaufen, Zug fährt aber erst um 13 Uhr. Wieder über eine halbe Stunde Wartezeit.

    Sorry Leute, solange dass so ist, werde ich auf mein Auto nicht verzichten. Somal ich dann auch noch eine Stunde früher aufstehen müsste. Und eine Fahrstrecke kostet fast 3 Euro. Das sind grob 120 Euro im Monat für viele Wartezeiten und weniger Schlaf.

  • Man müsste das Zugfahren angenehmer und komfortabler machen. Der Zug ist eigentlich ein sehr leises Verkehrsmittel, die Ruhe kann man trotzdem nicht so richtig genießen. Schreiend laute Ansagen an den Bahnhöfen, in Zügen und das ständige überlaute Gepiepse der Türen und die Ruhe ist dahin. Das macht die Fahrt wenig angenehm. Muss es denn alles immer so laut sein?

  • Ich habe mal eine Bitte(keine egoistischen Forderungen wie die Fahradfahrer) ,mir zusagen, wie viel Steuer die Radfahrer, im Gegensatz zu den Autofahrern bezahlen.
    Warum wird dem Autofahrer die Strassen weggenommen und dem Radfahrer geschenkt.

  • Hallo zusammen
    erstmal ein Lob an die Stadt Frankfurt die in so kurzer Zeit soviele Radwege geschaffen hat.

    Liebe Stadt Frankfurt,

    drei Wünsche habe ich noch:

    von Höchst bis Fechenheim
    von Sachsenhausen bis Nordwestzentrum, kostenfreie Fahrt S-Bahn U-Bahn Bus und Straßenbahn.
    Außerhalb dieser Zone 50 Monatsfahrkarte für jeden Haushalt.

    Abschaffung der e- Roller.

    Flohmarkt wieder jeden Samstag
    auf dem Schaumainkai in Sachsenhausen.

    Viele Grüße
    Ismail Merzak







  • Ja. Dringend notwendig. Gelingen kann das ambitionierte Vorhaben nur, wenn stadteplanerisch neue " wohnbare" lebenswerte Umplanungen erfolgen und die Mobilität integrierend Rad, PKW, Bus, Bahn, Taxen, Minicar, etc. entwickelt wird.

  • Wie schon Leserinnen und Leser vor mir geschrieben haben: es ist peinlich, dass Politik und Wirtschaft bislang so wenig für eine Verkehrswende getan haben - im Gegenteil, sie haben sogar verhindert. Deshalb ist es dringend nötig, dass ein Volksbegehren gestartet wird. Denn selbst wenn es erfolgreich ist, wird es Jahre dauern, bis ein Umbau vollzogen ist und wir endlich eine zeitgemäße Verkehrssituation haben. Und zwar für alle, denn alle sind gleichermaßen frustriert - die Fußgänger*innen, die Radfahrer*innen und die Autofahrer*innen. Was sich vielleicht auch in den gegenseitigen Schuldzuweisungen und Fingerzeigen ausdrückt. Das Verkehrssystem ist bereits kollabiert - ganz ohne Klimawandel.

  • Ich finde den Vorstoß gut. Vermisse aber aber einen Aspekt der e-Bike Mobilität. Gerade für Pendelstrecken 10 km wäre es m. E. wichtig die aktuellen Beschränkungen auf die der USA anzupassen (maximal Geschwindigkeit 32 km/h). Damit würde das e-Bike auch ein richtiger Ersatz für ein Auto etc. werden. Eine Anpassung der Geschwindigkeit hätte zudem zur Folge, dass man als Radfahrer im Straßenverkehr weniger oft ein "Hindernis" für Autos darstellt (= weniger oft überholt wird = weniger gefährliche Unfälle). Alternativ müssten man darüber sprechen die heute bereits vorhandenen Pedelecs mit bis zu 45 km/h auch für Radwege und Landwirtschaftliche Wege zuzulassen.

  • Überfällig und dringend nötig.

  • Die Wiederherstellung eines flächendeckenden Schienennetzes muss VOR einer "Verkehrswende" erfolgen, nicht hinterher. Sonst sollte sich niemand wundern, wenn die Akzeptanz für einen Verzicht aufs Auto gleich Null bleibt. Hessen bewegt sich immer noch in genau die entgegengesetzte Richtung. Im Schwalm-Eder-Kreis z.B. werden noch wie vor 50 Jahren große Fernstraßen gebaut und Eisenbahnstrecken abgerissen.
    Solange die Politik (nicht wir Bürger) hier nicht endlich klar umsteuert, akzeptiere ich keine Kritik, Ermahnungen, Forderungen oder ähnliches von oben mehr.

  • Ich brauche mein Auto um auf die Arbeit zu kommen. Es arbeiten Millionen Menschen im Schichtdienst in Deutschland, die zu den Schichtzeiten keine ÖPV Verbindungen haben bzw.zu den Arbeitszeiten keine Verbindung haben.

    Die normalen Arbeiter und Angestellten haben keine gutbezahlen Jobs um sich in Frankfurt eine Wohnung zu leisten, wie so mancher Grünen Wähler der im Frankfurter Nordend lebt und ein hochbezahlten Job in der öffentlichen Verwaltung hat.
    Wer fährt denn die teuren Elektro-Fahrräder???
    Der Kevin, Achmet oder Jose aus Frankfurt Nied,Höchst oder Zeilsheim oder der gutverdienende Bibliothekar aus der Innenstadt???
    Das einfache Proletariat soll mit ihren stinkenden Autos einfach aus den Städten verbannt werden, um die gutbetuchten in den Innenstädten in Ruhe zu lassen.
    Was passiert wenn keiner mehr von den einfachen Leuten mehr mit dem Auto auf die Arbeit fährt und stattdessen zu Hause bleibt und Hartz4 kassiert?? Wie lange braucht es bis die Sozialkassen zusammenbrechen?

  • Wir wünschen uns sichere Radwege, breitere Bürgersteige, eine ruhigere Stadt, in der wir beispielsweise die Kinder in die Schule gehen lassen können - ohne Angst, dass ein zu schnell fahrendes Auto uns umfährt!

  • Die Realität ist hart und unbeliebt. Es ist die Mehrheit, die immer noch krampfhaft daran glaubt, wir können weiter wie gewohnt mit unserem Anspruch und Recht auf individuelle Mobilität: 100 - 300 kg Persönlichkeit in 2 Tonnen Metal, Glas, Kunstoff und sich dabei so sicher und komfortabel zu fühlen, wie auf dem eigenen Sofa im Wohnzimmer: Verbrauch an Benzin, Reccourcen, Asphalt statt Natur und Wald und, und, und. Wen juckts!

    Steht man morgens an einer Haltestelle und beobachtet den Auto-Pendler-Verkehr, dann kann man sich nur an den Kopf fassen - in den meisten PKWs sitzt nur eine Person.
    Der ganz alltägliche Irrsinn halt! Man hat sich halt daran gewöhnt.
    Die Rechnung zahlen wir dafür in den kommenden Jahrzehnten. Mit Sicherheit!
    Es sind sich aber die wenigsten darüber klar, wie schlimm es wirklich werden wird. Wären wir Menschen tatsächlich so intelligent, dann würde jeder einzelne verantwortungsvoller handeln.


  • Alles Spinner, die nicht täglich für das Brot der Familie arbeiten und fahren müssen

  • Der ÖPNV muss deutlich günstiger werden!

  • In den vielen Ortschaften auf den Land sind die Bewohner auf das Auto angewiesen, es gibt keine Geschäfte, Ärztemangel und die Banken machen viele kleine Zweigstellen dicht.

    Wer kann noch in Frankfurt noch Miete bezahlen wenn er Mindestlohn hat die , da bleibt ihn nichts anders übrig als auf den Land zu ziehen wo man noch Miete bezahlen kann.

    Wie kommt man dann auf die Arbeit, wo kein ÖPVN vorhanden ist?

  • @Katja aus Hattersheim

    Sie bringen es auf den Punkt. Danke für diesen Kommentar.

  • Sehr gut, die Verkehrswende weg von den autozentrierten Städten ist bitter nötig!

  • Zitat von Herrn Ulherr: "Es ist Klar, dass das Verkomplizieren der Autofahrten, einhergehen muss mit einem besseren Angebot der Alternativen."

    Das ist der Offenbarungseid der alternativen Verkehrsmittel.....Man muss das Autofahren verkomplizieren!

    Die Luft ist sauber, die Staus werden durch den steigenden Homeofffice-Antei deutlich weniger, die C02-Reduktion erhält man durch alternative Antriebe. Ergo: Alles gut mit dem Auto, das das Rückrat unseres Wohlstands ist.

    Und: Lieber fahre ich mit dem Elektroauto als mit einer Diesellok......

  • Gute Kommentare.

    Radwege vorhanden - Straße wird befahren.

    Fußgängerüberweg - ohne halt überfahren.

    Fehlende Handzeichen - fehlende Beleuchtung

    Wenn sich Radfahrer so verhalten, wie sie müssten - hätte ich Verständnis.

    Und Öpnv - witzig. Die Linien sind viel zu lang. Da sind Verspätungen vorprogrammiert. Wer fährt von Isenburg nach Bad Vilbel - über Offenbach und Fechenheim lachhaft..

    Und unsere neueren Autos sind schon so viel sauberer geworden. Die alten fahren eh jetzt woanders, wo keine Abgaswerte gemessen werden.
    Macht alle was ihr wollt - macht doch grad sowieso jeder. Demokratie adios - Minderheitsregierung.

  • Ich schliesse mich meinem Namensvetter mit Post um 11:13 h an.


    Welcher Arbeitgeber akzeptiert ständiges zu spät kommen durch mal wieder " Streik oder gerne genommen Oberleitungsschaden".
    Bei 100 km am Tag zur Arbeit und zurück kommt der Gedanke an Fahrrad oder ÖPNV gar nicht !!

  • Ich bin dafür!

    Und anders als ein Mitbürger meiner Heimatstadt Dieburg weiter unten behauptet, gibt es in hier Menschenwie mich, die ganzjährig aufs Auto verzichten und vor Ort alles mit dem Fahrrad erledigen und einkaufen können, was man im Alltag benötigt. Die meisten Menschen nutzen dafür das Auto aus Bequemlichkeit und verkennen zugleich die hohen Kosten, die damit einhergehen.

    Um noch mehr Leute vom - vorerst zumindest teilweisen - Verzicht auf ein eigenes Auto zu überzeugen, braucht es gerade auf dem Land mehr Leute, die bereit sind, Carsharing zu betreiben. Egal ob durch Teilnahme an einem gewerblichen oder privaten Carsharing. Für letzteres gibt es bereits zahlreiche gute Anbieter, die auch Haftungsfragen absichern.

  • Verkehrswende geht nicht ohne E-Fahrzeuge, Fahrrad bzw. Bike, Motorrad, Auto, Bus, Roller usw.
    ÖPNV mit Stinke-Diesel-Bus Nein Danke!! Also für Verkehrswende muss die Energiewende auch kommen, und das mit mehr Strom geht. Wir haben genung Wind, Sonne, Erdwärme bzw. Geothermie. Was fehlt sind Windräder, Photovoltaik auf jedem Dach, Speicherkraftwerke mit Unterwasserhohlraumspeichertechnik, Batterien usw. Netzausbau, Geothermie als Grundlast, dann läuft das schon, auch für Wärmepumpentechnik in den Gebäuden. Weg von den fossilien erdölbasierten Energieauellen, nicht nur wegen Klima und Co2-Belastung; die Entscheidungsträger bei diesen fossilen Energieträgerformen - u. a. die Öl-Scheichs und Mullahs - haben uns mit ihrer Preispolitik usw. 50 Jahre und länger lange genung auf der Nase herum getanzt. 70 der Erde sind Meere und Ozeane, meist internationale Gewässer, da kann man mit schwimmenden Kraftwerken auf Schiffen etc. auch noch Energie aus Wind und Sonne gewinnen......

  • Verkehrswende gut und schön, aber hier ist die Reihenfolge falsch. Man kann doch nicht die Autofahrer schikanieren, bevor man nicht den ÖPNV so zuverlässig und leistungsfähig gemacht hat, dass er die Massen an Autofahrern aufnimmt, die man von der Straße haben will! Es müssen z.T. schon jetzt die Pendler wegen Überfüllung an den Haltestellen zurückbleiben, und ich finde es geradezu unverschämt, dass sich da (fast) nichts ändert. Wie lange soll die Nordmainische S Bahn schon fahren? Was ist mit dem Ausbau der Bahnstrecke nach Fulda? Wie lange wurde der Ausbau nach Friedberg unnötig blockiert? Und es hakt noch an so vielen. Macht eure Hausaufgaben, Politiker! Oder wie sollen die Leute auf die Arbeit? Und richtet nicht alles nach Frankfurt aus. Solange man vom Vordertaunus nach Bad Vilbel ohne Auto anderthalb Stunden benötigt und mit vielleicht 20Minuten, vergesst es! Wie gesagt, die Reihenfolge stimmt nicht. Es war Zeit genug, bereits vor 35 Jahren sollte die Nordmain. S Bahn fahren...

  • Ein wesentlicher Teil eine Mobilitätswende weg vom Auto ist die Reduktion und Verteuerung von Parkplätzen. Wenn ich mir bei jeder Fahrt überlegen muss winde ich überhaupt einen Parkplatz denke ich viel öfter darüber nach das auto stehen zu lassen. Immer dann wenn Faulheit mit Bewusstsein streitet gewinnt die Faulheit. Es ist Klar, dass das verkomplizieren der Autofahrten, einhergehen muss mit einem besseren Angebot der Alternativen.

    Un ja, der ruhende Verkehr muss auch in den Dörfern und Kleinstädten eingeschränkt werden. Kommunen müssen ein Reduktionsziel von Parkplätzen erhalten, sonst wird das nichts mit der Mobilitätswende.

  • Sozial gerechte Umverteilung bedeutet aber auch, dass man den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden muss. Und das bedeutet im Umkehrschluss, dass es jedem möglich sein muss, das Verkehrsmittel zu nutzen, das das jeweilige Bedürfnis bedient. Und das schließt nun mal auch das Auto mit ein. Es lässt sich nun mal leider eben nicht alles nur zu Fuß, per ÖPNV oder mit dem Rad bewältigen.

  • Denkt man bei den Vorhaben jemand an die Älteren, den es schwer fällt, mehr als 50 Meter am Stück zu gehen. Die sind ohne ein Auto aufgeschmissen. Sie leben immer im perfekten Lookdown also sow wie viele während der Coronazeit. Un were fährt bei schlechtem Wetter bzw. bei Minustemperatren mit dem Fahrrad? Eine Verkehrswende aus ideologischen Gründen schließt Viele vom öffentlichen Leben aus - auch diejenigen, die evetuell sich nict vorstellen können, daß es ihnen genauso geht wie den Älteren jetzt.

  • Genau richtig! Die Verkehrswende ist mehr als überfällig!
    Leider wurde in Wiesbaden die Citybahn durch eine Bürgerinitiative abgeschmettert. Mir ist das ein großes Rätsel, wie solch eine super Schienennetzlösung auf Ablehnung stößt. Wiesbadens Innenstadt versinkt zur Zeit im Verkehrschaos und Abgasnebel. Und das nennt sich Landeshauptstadt.

  • Super und ein Schritt in die richtige Richtung. Autofreie Stadt ist die Zukunft.

  • Anreize bringen wenig. Verbote sind des Teufels. Bleibt der Preis: Das Auto muss kosten, was es kostet. Und das ist 20 Mal mehr als heute. Auto muss teurer Luxus werden, den sich nur Betuchte leisten.

    Von dem Geld wird eine Infrastruktur geschaffen, mit der normale Leute bequem und günstig unterwegs sind, in der Stadt und auf dem Land. Das wäre echte Umverteilung und sozial gerecht. In gerechtem Verkehr kommt das Auto nicht vor.

  • Ich bin sehr dafür, dass sich die Mobilität der Menschen mehr auf das Rad und die Bahn verlegt. Es müssen dafür allerdings auch gute Bedingungen geschaffen und den Menschen der Umstieg leicht gemacht werde. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen UND in den Städten ist ein probates Mittel für eine stressfreie lebenswerte Umwelt mit weniger Verkehrstoten und - verletzten. Letztendlich nützt dieses - zusammen mit einigen anderen Maßnahmen -auch unserem Klima, der Zukunft der Kinder und unserer aller Gegenwart.

  • Gesetze werden im Parlament gemacht (lokal, auf Landes- oder Bundesebene). Die Vertreter werden gewählt. Wenn man verstärkt auf Volksentscheide setzt, wird das parlamentarische System beschädigt. Darüber hinaus entsteht viel Frust, wenn Volksentscheide unzulässig sind.

    Wenn man mehr Volksentscheide will, sollte man konsequenterweise unser politisches System verändern, anstatt ein unkoordiniertes Nebeneinander zu betreiben. Man muss dann aber damit leben, dass populistische Begehren Erfolg haben werden.

  • Das ist ganz wichtig und gut. Deshalb möchte ich dafür abstimmen. Kann das auch Online im Internet getan werden?

  • Bei den lauten Rufen nach weniger Autoverkehr in der Stadt wird meiner Meinung nach gerne vergessen, dass es für viele Pendler oft gar nicht möglich ist, den Weg mit dem Fahrrad zu bewältigen. Für die 30 Km, die ich morgens hin und abends wieder zurückfahren muss, brauche ich mit dem Auto ca. 30 Minuten. Mit der Bahn wären es von Tür zu Tür über 60 Minuten - vorausgesetzt, dass alles gut läuft, was ja leider sehr häufig NICHT der Fall ist.

    Meines Erachtens wäre es mal zu überlegen, ob man einfach mal mehr Anreize für Arbeitgeber schafft, sich auch außerhalb der Großstädte anzusiedeln. Wenn ich Arbeit nur in der Frankfurter Innenstadt finde und bezahlbaren Wohnraum nur außerhalb der Stadt, dann bleibt mir ja nichts anderes übrig als zu pendeln. Und wenn ich die vielen auswärtigen Kennzeichen morgens Richtung Frankfurt fahren sehe, dann wird mir schnell klar, dass die Förderung des Radfahrens hier gar nichts bringt. Da, wo es geht, kann auch Homeoffice das Problem etwas entzerren.

  • Das ist ganz wichtig. Der ÖPNV muss besser und günstiger werden und für Fahrradfahrer ist auch noch nicht alles im grünen Bereich (Stichwort Hauptbahnhof Ffm).

  • Leider wird man mit diesen Maßnahmen nicht die Bequemen, Alten und Unflexiblen aufs Fahrrad oder in den ÖPNV bringen, sondern mehr Stau und schlechtere Luft ernten. Das ist auch oft eine Zeitfrage. Mit dem Auto bin ich in 1/2 Stunde bei der Arbeit, mit dem ÖPNV dauert es mehr als doppelt so lang, mit dem Fahrrad weit mehr als 2h. Und mit dem Auto sind Erledigungen, Einkäufe etc auf dem Heimweg möglich, mit dem ÖPNV und Fahrrad ist das meiste davon komplett unrealistisch.

    Ja, wir müssen den Klimawandel bremsen. Aber wenn wir das Leben verbieten, wird sich die Bevölkerung wehren. Um Fortschritte zu erzielen, hilft es mehr, die Bevölkerung mitzunehmen. Ja, das dauert. Aber alles andere wird auch nicht erfolgreich sein.

  • Ist ja alles gut und schön,denkt man auch an die Leute die weder Fahrrad oder zu Fuß gehen können. Der aus Bau im Personenverkehr finde ich okay, wenn den die Bahn auch fahrt. Was machen die Radfahrer wenn es regnet oder im Winter kalt ist. Ich sehe nur, die sich hierfür angachieren gegen nicht
    arbeiten und sind auch keine Rentner. Ich bin für mehr ein einsparen des Co 2.

  • Was ist mit den Pendlern auf dem Land. Mein Arbeitsweg von Haustür zu Haustür. Sinntal.Sterbfritz nach Friedrichsdorf und zurück ist mit gut ausgebauten Radwegen nicht zu bewältigen.Der ÖPNV ist kaum eine Alternative. Die S5 ist anfällig für Ausfälle und der RE50 ist häufig zu spät für den Anschluss.
    Da muss der ÖPNV schon deutlich nachbessern.

  • Für die Bewohner und Bewohnerinnen von Städten scheint das eine gute Lösung zu sein.

    Als Bewohner des ländlichen, vorstädtischen Raumes, zieht es mich immer weniger in die Städte.
    Kein vernünftiger ÖVP, kein Konzept, um in die Innenstädte von außen zu kommen.
    Keine attraktiven Angebote seitens der Städte - noch der immer noch vorhandenen Geschäfte.

    Von den Geschäften der Innenstädte hört man zu dem Thema auch nichts.

  • Dringend notwendig, gerade auch in Neu-Isenburg was hauptsächlich aus einer Durchgangsstraße komplett ohne Radweg besteht. Es geht hier aber ausdrücklich nicht nur um Radwege sondern auch um dem ÖPNV. Auch hier wären mehr Kapazitäten und höhere Taktfrequenzen wünschenswert.

  • Seit 30 Jahren wird von der Verkehrswende gefaselt. Seit 30 Jahren werden Radwege ausgebaut, Busspuren eingerichtet, Parkverbote erteilt, ÖPNV-Takte verdichtet und und und. Ergebnis? Die Menschen fahren Auto.
    Die Lösung: Macht das Auto C02-Frei und gut. Wenn alle Elektro- oder Wasserstoffautos fahren, kann der ÖPNV sogar reduziert werden. Außerhalb der Stoßzeiten sind Busse und Bahnen ohnehin leer. ÖPNV ist teuer und unflexibel.

  • Abgezäunte Radwege wie der im Bild gezeigte vertiefen die Spaltung der Gesellschaft.

  • Finde ich gut! Mein erster Gedanke war aber: Reicht denn 65 umweltfreundlicher Verkehr? Müsste das für klimaneutralität nicht viel mehr sein? Nun, es werden sich schon Leute Gedanken gemacht haben. Zur Not ist es eben ein erster Schritt in eine bessere Richtung.

    Es wird ja immer viel über 'bessere Lebensqualität' gesprochen. In Kassel wird bald eine Straße in der Innenstadt probeweise für Fußgänger freigegeben und für Autos gesperrt. Ich bin gespannt, was sich dadurch verändert. Bin der Meinung es sollte viel mehr solcher Versuche geben. Denn manches lässt sich eben auch erst in der praktischen Umsetzung bewerten: Wird es wirklich leiser und schöner wenn die Autos weg sind? Wie finden die Anwohnenden das?

  • Also beim schnellen Überfliegen sind 2/3 des Bullshitbingo aus einem der Kommentare
    erfolgt.
    Ich gehe jetzt erst gar nicht auf Klimawandel-Leugner ein - wer glaubt schlauer zu sein als 95 aller weltweiten Wissenschaftler ist leider so lost das eine Diskussion nichts nützt.
    Keinerlei Scham wenn aus der Kindergartenzeit mitgeschlepptes Verhalten getreu des Mottos die machen aber auch so ungeniert dargeboten wird finde ich immer wieder erschreckend.
    - Selbst der Auto-Lobby-Verein ADAC musste feststellen, dass Radfahrer die Regeln im gleichen Maße Kennen/Nicht-Kennen wir Autofahrer - das Argument Führerschein zieht nicht (ich glaube eh, dass die meisten einen haben)
    - Kennzeichen - stimmt weil sich die Autofahrer:innen ja so dermaßen gut an regeln halten. Liegt alles am Kennzeichen. Bitte auch für Fussgänger, Dreiradfahrende Kinder und Hunde (ACHTUNG- kann Spuren von Ironie enthalten)
    -Pendler MÜSSEN in die Stadt!! Ehm P&R plus ÖPNV oder so

  • Dringend notwendig, wir brauchen mehr Radwege und Fahrradpolizei. Diese sind flexibel und können Verkehrsroudis besser überwachen.
    Gibt es schon in vielen Städten mit großem Erfolg,

  • Hallo an allen.

    an sich habe ich kein Problem für gut ausgebauten und getrennten Radwege.
    Es sollte allerdings bedeuten, dass die Radfahrer diese auch benutzen, und sich nicht irgendwas einfallen, um doch diese nicht zu benutzen !
    Was Nahverkehr betrifft : Klar muss mehr sein ! Vor allem weit von den Metropolen. Damit wird hoffentlich eine bessere Streuung de Einwohner erreicht. Nach dem Motto : Muss unbedingt ein/e Mitarbeiter/in in Home Office unbedingt in Frankfurt leben ?

    Bin ganz gespannt.



  • Wer bestimmt das, will man den Bürger zwingen, Rad zu fahren oder in den ÖPNV zwingen?

    In meiner Wohngegend wohnen viele Rentner, nach 40 Jahren Arbeit auch mit Behinderungen, hier fährt keiner im Sommer mit dem Rad einkaufen und bei Wind und Wetter schon gar nicht !

    Die Mehrheit der Bürger will aus vielen Gründen auch nicht mit Rad zur Arbeit fahren oder Bus/Bahn benutzen !

    Zur hier geforderten "Verkehrswende" , bzw. den Wunschträumen der lauten Urbanen grünen Elite, fallen mir spontan ein paar ganz andere Dinge ein:

    1. Das Deutsche Schienennetz aus Kaiser Wilhelm Zeiten müsste dringend erneuert werden, ein Witz was hier läuft in Deutschland,siehe Gotthard Tunnel !

    2. 25 aller LKW Ladungen auf die Schiene

    3. Und ja, Fahrradführerschein incl. Nummernschild TÜV und natürlich Fahrradsteuer sollten eingeführt werden.

  • Gut, dass endlich auch bei der Gesetzgebung zum Verkehr in Deutschland etwas vorangeht. Aus "freie Fahrt für freie Bürger" muss "gute, sichere und umweltfreundliche Mobilität für alle" werden!

  • Ich bin dagegen!!! Fahrradfahrer halten sich nicht an die St. VO. Wenn die Fahrradspur Rot hat dann fahren die über den Gehweg, Fußweg, etc. wenn nicht gleich über Rot (!) wenn die Straße halt frei ist.
    Wenn schon dann so wie alle Verkehrsteilnehmer

  • Gutes Projekt, es wird Zeit den Verkehr in Hessen/Deutschland/ganze Welt neu zu denken!
    Wenn wir nicht bald damit anfangen muss man sich letztendlich irgendwann gar nicht mehr darum kümmern denn dann gibt es weder Verkehr noch Menschen noch eine Welt wo gelebt werden könnte.....

  • Aha!

    Lenin soll ja gesagt haben: Schaue, wem es nutzt, und Du weisst, wer dahinter steht".

    Wem soll das nutzen, ausser denen, die diese Gesellschaft schon immer abgelehnt haben?

    Ganz im ernst: ich fahre selber gerne Fahrrad, aber mit dem Fahrrad - das kann niemand ernsthaft glauben - kann man niemals die Welt und das Weltklima retten. Ja, ist so!

    Übrigens hat sich das Weltklima immer gewandelt, sonst würde man in der Grube Messel keine Überbleibsel von Krokodilen etc. finden. Genau! Und die Eiszeit vor 10.000 Jahren fand auch eine Ende durch Klimaerwärmung - da gab es noch keinen Verbrennungsmotor!

    Schaltet alle mal bitte wieder Euren Verstand ein und erkennt doch mal bitte, dass "die Verkehrswende" der Wunsch von sehr speziellen Menschen ist, die schon immer Autos, Einfamilienhäuser abgelehnt haben.

    Traurig ist nur, dass eben die Leute, die eigentlich mit allen diesen Aktionen eingeschränkt werden sollen, das ganze Vorhaben a) nicht durchschauen und b) oft noch mitmachen!!

  • Ich will nicht mehr Radwege.
    Ich will als Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn gleichberechtigt behandelt werden.

    Radwege zwingen mich in gefährliche Situationen, die es ohne sie nicht gäbe.
    Leider ist die "Radfahrer-Lobby" hier aber nicht wirklich bereit dies anzuerkennen

  • dann müssten man das Auto- als Luxusfahren entsprechend teuerer machen, was wiederum den entsprechenden Lobbysten zugute kommt.
    Nur mit Kraftstoff-Preis erhöhung klappt nicht; es wird immer schlimmer und gefahren, ja auf Teufel-komm-raus und ohne Rücksicht in allen Belangen.
    Also müsste man den öffentlichen Nahverkehr rigoros besser gestalten. Bus- und Bahnlinien
    um ein Vielfaches erweitern und nicht von einem Ort zum nächsten zur Weltreise werden zu lassen. Billigere Fahrpreise, bessere Infrastruktur --- hier z.B. Main-überquerung mit Brücken und Fähren, Innenstädte vom Verkehr befreien u.s.w....++++++++++++
    UND - vor allem den Straßenverkehr rigoros aus der Innenstadt freihalten, Keine tausend Ausnahmegenehmigungen erteilen, echte Überwachungen durchführen u.s.w....
    Mann.Frau, man KANN, wenn man nur WILL !

  • Eine Verkehrswende muss kommen,nicht nur auf der Strasse.Ich denke an den wieder lauten Fluglärm ,gerade über Bornheim und Bergen - Enkheim.Was nützt es wenn ich weniger Autolärm in der Stadt habe,aber von oben lästig beschallt werde.Der Frankfurter Flughafen muss unbedingt zurück gebaut werden. Außerdem muss eine deutlich spürbare Maut ,abhängig von der Masse und Größe des Fahrzeugs für Autofahrer in Städten eingeführt werden,damit der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel attraktiv wird.Der öffentliche Raum ,besonders die breiten Stadtstrassen müssen unbedingt zugunsten der Stadtbevölkerung und des Klimas bepflanzt und zu Grünschneisen werden.

  • Eine gute Idee. Die Verkehrswende ist wichtig und richtig aber Sie muss mit Sinn und Verstand geschehen.

    Das für mích größte Problem haben die Pendler, die aufgrund schlechter ÖPNV Verbindungen auf ein Auto angewiesen sind. Da bringt es nichts, wie in Darmstadt, lauter Fahrbahnspuren zu entfernen und daraus Radwege zu machen. Das hilft vielleicht denen, die eh in der Stadt wohnen und nur ein paar Kilometer zur Arbeit haben. Alle anderen aber stehen nun noch länger im Stau und die Verkehrsbelastung in der Stadt nimmt dadurch nicht ab.

    Und wer versucht mit allen Mitteln die Autos aus der Stadt zu halten, muss sich überlegen, wie Innenstädte und deren Geschäfte nicht noch mehr Schaden nehmen, als es ohnehin schon der Fall ist. Ein kostenloser, gut getakteter ÖPNV wäre hier eine gute Lösung.

  • Finde ich soweit okay, aber
    - Radfahrer müssen verpflichtend Fahrschule machen(Kenntnis der Verkehrsregeln ungenügend)
    - Fahrräder müssen aus der Anonymität raus (Kennzeichen und Versicherung)
    - Geschwindigkeitsobergrenze muss fixiert werden

    Diese Forderungen sind leider meinen Erfahrungen als Fußgänger, sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land geschuldet. Oder ist es vielmehr so, dass, sobald das Fahrrad bestiegen wird, walle Verkehrsregeln ungültig werden? Hier herrscht, zum Leidwesen aller, bei einigen Negativbeispielen eine gewisse Cowboymentalität.

  • das schaffen von vernünftigen P+R-Konzepten wäre wesentlich hilfreicher! Es gibt in FFM in keiner Himmelsrichtung der Einfallstraßen eine vernünftige Lösung für PKW-Pendler um für den Arbeitsweg auf die Bahnen umzusteigen.

    Wäre doch was - Beispiel Frankfurt Süd (A3 / A5). Da gibt es ca. 50 Parkplätz an an der S-Bahn-Station "Stadion". Die Anbindung an die beiden Autobahnen ist schlecht und die Menge an Parkflächen vor der Stadt ist ein Witz. Infrastruktur schaffen und dann fordern. Mann könnte jedem, der sein Auto an einer der geschaffenen P+R-Stationen abgestellt hat (per Ticket) kostenlos Zugang zum städtischen ÖPNV gewähren - das wäre motivierend für Verkehrsteilnehmer und nicht abschreckend!

    Was die lieben Radfahrer anbelangt - ich plädiere für eine Helmpflicht, ein Kennzeichen inkl. Versicherungspflicht und einen Führerschein für E-Bikes.

  • Die Initiative der Verbände begrüße ich ausdrücklich! Vor allem in Städten, aber auch im ländlichen Raum, muss dringend eine nachhaltige Umverteilung der zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen her. Insbesondere der Radverkehr braucht viel mehr Platz! Der ÖPNV muss preiswerter und leistungsstärker werden. Und sämtliche Verfahren müssen vereinfacht werden.

    Im Übrigen ist es wieder herrlich, dass hier manche den Untergang des Einzelhandels und die Verödung der Innenstädte vorhersagen, wenn es mehr ÖPNV und Rad-/Fußverkehr gibt. Schon mal in andere Länder geschaut?

  • Bin gespannt auf das heutige Bullshitbingo in den Kommentaren:
    - Nummernschilder für Radfahrer (Fussgänger auch?)
    - Zahlen keine Steuern (mal Steuern Zweckbindung googeln, danach direkt was es kosten würde nur die maroden Brücken zu sanieren)
    - Kennen die Regeln nicht
    - Fahren / Gehen immer bei rot
    - Tote Innenstädte (neuerdings kaufen Autos in den Städten ein, keine Menschen)
    - Nehmen viel Platz weg
    - Brauche Auto für täglichen Transport der gesamten Familie + Kühlschrank auf dem Dach
    - Fahre zum Einkaufen in den Supermarkt, der 50km weg ist.
    - Radfahrer verursachen Stau (Schon mal Radfahrer im Stau stehen sehen?)
    - Können doch mal Rücksicht nehmen (sagen meist die, die 2T durch die Gegend schieben).
    - Können sich kein Auto leisten
    - Bremsen den Verkehr aus (bei einem Durchschnittstempo von ca 21km/h in der Stadt, schon klar.)
    - Ich muss mein Kind mit dem Auto bringen, sonst ists zu gefährlich.

    Und ja, es gibt Gründe ein Auto zu nutzen, aber seltener als man glaubt.

    Schönen Tag

  • Das halte ich für sehr vernünftig

  • Die GDL weiß das zu verhindern. Durch solche Aktionen werden die Menschen vom ÖPNV abgeschreckt und Corona tut auch seines dazu, dass die Menschen eher wieder auf den motorisierten Individualverkehr umzusteigen.

  • Es wird höchste Zeit!

  • Eine Verkehrswende ist dringend, wenn wir unseren Kindern und Enkelkindern eine Welt hinterlassen wollen, auf der sie leben können. Schade, dass es dafür ein Volksbegehren braucht und die Politiker*innen die Verkehrswende nicht längst herbei geführt haben.

  • wenig

  • Finde ich gut!
    Beim ÖPNV habe ich da aber meine Zweifel! Das kriegt niemand so richtig gebacken.

  • Sehr gute Sache!
    Bevor man aber breitere Straßen oder andere Wege baut, sollten die vorhandenen Möglichkeiten aber genutzt werden.
    Städte und Gemeinden sollten 30er-Zonen deutlicher ausweisen oder einfach für die ganze Stadt festlegen. Ebenso sichere Schulwege durch Flächenmarkierungen an Kreuzungen, die derzeit bis zum Rand zugeparkt sind, und Kinder übersehen werden.
    Ist das gegeben, keine Zufahrten mehr bis vor die Tür zulassen, sondern diese Generation schon wieder an das Vorhandensein von Beinen und Füßen gewöhnen, damit der erste Schritt zum Klimaschutz auf den kurzen Wegen erfolgt.
    Ich bin ADFC-Mitglied, bin aber immer erstaunt, dass es für Radfahrer immer nur um Verbesserungen und nicht um Pflichten geht. Warum nutzen denn ca. 50 nicht die vorhandenen Radwege, wollen aber noch mehr und breitere haben?

    Mit dieser egoistischen Einstellung wird es auch dieses mal nicht mit einem Gesetz klappen.

  • Es wird Zeit dafür. Ich unterstütze es voll und ganz!

  • Eine Verkehrswende, die sich nicht nur auf die Städte sondern auch auf die umliegenden Kreise bezieht wäre hilfreich.
    Viele Menschen auf dem Land haben keine andere Möglichkeit als mit dem Auto in die Stadt zu fahren, diese kann man nicht aus dem öffentlichen Stadtleben einfach ausgrenzen.
    Eigene Erfahrung: Bus fahren in der Stadt wurde am Wochenende kostenlos, die Ticketpreise um aus dem Umland in die Stadt zu kommen wurden aus Kompensationsgründen erhöht. Genauso wie die Parkgebühren.
    Dies kann nicht das Ziel von einer Verkehrswende für alle sein.

  • Das sind Träumer, weil die Vorhaben wie z.B. kürzere Taktung technisch gar nicht umsetzbar sind. Die Geschäfte in den Innenstädte werden Pleite gehen, aber hauptsahce die Radwege werden breiter.

  • Auch ich bin froh, dass es nun losgeht! Viel Erfolg und viele gute Kontakte! Ich sammele auch selbst mit bei den Unterschriften.

    Jedes Volksbegehren ist ein Fest der Demokratie: Unabhängig, wie man selbst zum Inhalt des Begehrens steht, sollte jede/r durch Unterschrift dazu beitragen, dass wir Bürger/innen selbst solche Sachfragen durch einen Volksentscheid verbindlich beantworten. Das ist der beste Schutz vor Lobby-Interessen und Korruption!

    Es ist ja schon eigentlich traurig, dass die Landesregierung genauso wie im Bund viel zu zaghaft und viel zu ideen- und mutlos ist, um eine echte Verkehrswende umzusetzen. Viel blabla und einige wenige Leuchtturm-Projekte - das reicht einfach nicht. Gut, dass sich das Bündnis engagiert!

  • nicht viel, obwohl die Idee im Ansatz richtig ist.

    Ich bin der Ansicht, dass ein kosterloser ÖPNV das richtige Mittel wäre.

    Ausbau der Radwege wäre zu begrüssen aber man sollte die Kosten hierfür nicht aus den


    Überlegungen ausklammern. in vielen Fällen wird der Ausbau bzw. Neubau von

    Radwegen/Gehwegen nicht zu realisieren sein.

  • Ja, ich freue mich immer, als doch inzwischen etwas älterer Mensch in Frankfurt Fahrrad zu fahren. Von der Innenstadt nach Hause nur bergauf. Frankfurt ist leider nicht Amsterdam oder Kopenhagen. Und Mieter können auch kein E-Bike in den Keller schleppen, falls überhaupt vorhanden. Das Auto ist für mich unverzichtbar. Darf gern auch klein und E sein. Aber verbieten ist ausgrenzend für viele Menschen.

  • Wenn ich als Maßstab meine täglichen Erfahrungen nehme (ständiges Angerempeltwerden durch Radfahrer und E-Roller-Fahrer auf Fußgängerwegen), setzt das angestrebte Volksbegehren falsche Prioritäten. Meine Rangfolge sieht so aus:

    1. Breite Fußwege, die nicht beparkt werden dürfen.
    2. Noch mehr öffentlicher Nahverkehr, vor allem Straßenbahnen.
    3. Durch Leitplanken abgegrenzte breitere Radfahrwege.
    4. Amtliche Kennzeichen für Fahrräder sowie Lastenfahrräder und von den Fahrern Nachweis einer bestandenen Theorieprüfung bzw. Führerscheinprüfung.
    5. Verbot von E-Rollern.
    6. Befahren von Innenstädten und deren Randzonen nur mit einer Mautplakette.
    7. Geschwindigkeitsbeschränkungen: Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften, Tempo 90 auf Bundes- und Landstraßen, Tempo 120 auf Autobahnen.

  • Verkerswende, dann z.B. ohne E - Bikes und alles was Strom braucht, denn dann ist es eine echte Verkerswende, denn der Strompreis wird sonst für ALLE stark steigen und dann wird der Strom u.a von den Kraftwerken aus dem Ausland geholt...von der Entsorgung und Herstellung der Batterien ganz zu schweigen, hier wurde und wird leider viel planlos gedacht und Deutschland muss noch viel stärker in der Welt für eine Wende eintreten und ganz besonders vor der anstehenden Wahl wird wieder viel geredet... schade, aber dies ist nur ein kleiner Denkanstoß ;-)

  • Längst überfällig. Doch ohne einen ÖPNV der diesen Namen auch verdient, wird das nix. Immerhin, in Frankfurt kommt man mittlerweile mit dem Rad und mit Einschränkung auch mit den Öffis gut durch. Weniger Pendler-KFZ wären aber wirklich wünschenswert ...

  • Wo kann man dagegen stimmen?

    Wenn diese Öko-Terroristen sich in Großstädten und Metropolen unwohl fühlen, sollen sie sich doch bitte einfach wieder in ihr Kaff zurückradelnq und dort mit ihren Drahteseln vergnügen.

  • Obwohl ich auch sehr gerne Auto fahre halte ich dieses Volksbegehren für unbedingt notwendig und überfällig!

  • Nötig, überfällig und peinlich (für die Politik), dass es ein solches Begehren überhaupt geben muss. Allerdings vergisst das Begehren zwei wesentliche Punkte:
    - Der ÖPNV wird genannt, für eine Verkehrswende ist aber auch ein Ausbau des schienengebundenen Fernverkehrs erforderlich.
    - Wir brauchen mehr Regelakzeptanz und -duchsetzung: Das Parkverbot auf dem Bürgersteig, dem Radweg oder an der Bushaltestelle muss wesentlich stringenter durchgesetzt werden, aber auch die Radler müssen weitaus stärker kontrolliert werden, die scheren sich gar zu oft einen Dreck um die Regeln.

    Was übrigens auch noch fehlt: Die Klärung der Finanzierung.

  • Unsinn, das was in den Forderungen drinsteht, ist viel zu ungenau!

  • Eine Verkehrswende ist dringend nötig. Denn nur so schaffen wir es gegen die Klimakrise anzukämpfen und lebenswerte Städte zu schaffen. Ein Volksbegehren würde ich unterstützen. Allerdings nur, wenn auch die Rahmenbedingungen dafür VORHER geschaffen werden. Schon jetzt können nicht alle offenen Stellen im Bereich Lokführer besetzt werden. Wie soll dann ein Streckennetz auf dem Land ausgebaut werden? Ersatzweise mit dem Bus? Auch hier fehlt Personal. Wer eine Verkehrswende erreichen will, der muss auch gute Alternativen anbieten. Also liebe Organisatoren. Kommt in meine Gemeinde und erklärt mir, wie ihr dort ein flächendeckendes Liniennetz aufbauen wollt. Wenn dann der RMV noch mitspielt und ich überzeugt bin würde ich nicht nur unterschreiben sondern auch aktiv mitmachen.

  • Finde ich gut und wichtig!!!

  • Hallo, ich finde es ist höchste Zeit.
    Es kann nicht sein dass fast nur Straßenbau
    Priorität hat. Ich bin dabei.

  • Die Verkehrswende muss kommen,am besten sofort. !

  • Höchste Zeit dafür. Und nicht nur für eine Verkehrswende.

  • Eine begrüßenswerte Initiative! Meine Unterstützung hat sie sicher.

  • Das ist super und ich hoffe, dass genügend Unterschriften zusammen kommen. Ich unterstütze den Vorstoß auf jeden Fall.