Kultusminister Alexander Lorz (CDU) rechnet bei dem Mangel an ausgebildeten Grundschullehrerinnen und -lehrern erst ab 2025 mit einer Entspannung.

Insbesondere bei Grundschulen liege das Angebot an ausgebildeten Lehrkräften nach wie vor unter dem Bedarf, heißt es in einer Antwort des Ministers auf eine Kleine Anfrage der FDP. In der Vergangenheit seien zahlreiche Maßnahmen ergriffen worden, um den Bedarf an Lehrkräften an den Grundschulen zu sichern.

So hätten Lehrerinnen und Lehrer ihren Ruhestand aufgeschoben oder seinen aus diesem zurückgekehrt. Teilzeitkräfte hätten aufgestockt und es habe Abordnungen von Gymnasiallehrern gegeben. Zudem seien die Kapazitäten der Lehrplätze an den Universitäten aufgestockt worden.