In Hessen gab es zuletzt rund 60.000 lebensmittelverarbeitende Betriebe, die einer Überwachung und regelmäßigen Überprüfungen unterlagen.

In vielen Kommunen und Kreisen wurden aber weniger Kontrollen durchgeführt als eigentlich vorgesehen, wie aus einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Landtagsanfrage der AfD hervorgeht. Insgesamt gab es demnach im Jahr 2019 landesweit fast 34.700 geplante sogenannte risikoorientierte Kontrollen - das Soll wären gut 49.960 gewesen. Hinzu kamen demnach weitere 13.700 außerplanmäßige Überprüfungen.

Die Erfüllung der Kontrollquoten liege in der Hoheit der Landkreise oder kreisfreien Städte, betonte das Ministerium.