Im Kampf gegen Hass im Netz gab es am Dienstag zahlreiche Durchsuchungen.

Die Aktion richtete sich gegen mehr als 100 Beschuldigte in 13 Bundesländern, teilte das BKA und die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft mit. Verdächtige wurden vernommen und Wohnungen durchsucht. Bei den Straftaten handelte es sich um Beleidigungen gegen Politiker aller Parteien. Zwei Drittel der Betroffenen waren Politikerinnen. Hintergrund des Aktionstags sind Veröffentlichungen auf Social-Media Plattformen im Zusammenhang mit der Bundestagswahl im vergangenen Herbst.