Leon Kratzer kann den Wurf seines Ulmer Gegenspielers nicht blocken.
Die Skyliners hatten den Ulmer nur wenig entgegenzusetzen. Bild © Imago Images

Die Skyliners Frankfurt haben ihr Heimspiel gegen Ulm verloren. Das kann passieren. Die Art und Weise, wie die Hessen sich ihren treuen Fans präsentierten, tat aber zeitweise richtig weh.

Audiobeitrag
Betriebssport im Hessischen Rundfunk

Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Skyliners verlieren gegen Ulm

Ende des Audiobeitrags

Die Skyliners Frankfurt können langsam aber sicher für die neue Saison planen. Die Hessen verloren ihr Heimspiel gegen Ulm am Ostermontag deutlich mit 63:91 (27:50) und haben fünf Spieltage vor Ende der regulären Saison nun sechs Punkte Rückstand auf die Playoff-Plätze.                          

Nach dem ersten Viertel war die Partie gegen Ulm eigentlich schon entschieden. Da stand es bereits 30:9 für die Gäste. Die Skyliners brachten das Kunststück fertig, mehr als sechs Minuten lang keinen einzigen Korb zu erzielen. Die Vorstellung vor 2.680 Zuschauern war teilweise desolat. Bester Frankfurter war Kapitän Quantez Robertson mit 17 Punkten. Pikant: Neuzugang und Bachelor Andrej Mangold war der einzige Spieler im Skyliners-Kader, der keine einzige Minute auf dem Parkett stand.

Weitere Informationen

Skyliners Frankfurt - Ulm 63:91 (27:50)

Beste Werfer Frankfurt: Robertson (17), Kratzer (11)

Beste Werfer Ulm: Reinhardt (13), Evans (12), Akpinar (11), Fotu (11), Miller (10)

Zuschauer: 2.680

Ende der weiteren Informationen