Montage: Der Bachelor küsst das Skyliners-Logo
Die Skyliners und der Bachelor: Nur ein One-Night-Stand? Oder echte Liebe? Bild © Imago/Montage: hessenschau.de

Die Skyliners Frankfurt arbeiten an ihrem Sex-Appeal. Der Basketball-Bundesligist flirtet heftig mit Bachelor Andrej Mangold. Ob es zur Rosen-Übergabe gekommen ist, wird am Dienstag verkündet.

Die Skyliners Frankfurt haben für Dienstag zu einer Pressekonferenz geladen. So weit, so normal. Die Teilnehmerliste lässt dann aber doch aufhorchen: Neben Geschäftsführer Gunnar Wöbke und Head-Coach Gordon Herbert steht dann nämlich auch Andrej Mangold Rede und Antwort – InTouch- und Bunte-Lesern besser bekannt als "Der Bachelor". Nur: Was will der denn bei den Skyliners?

Rosen, Basketball und Kaugummi

Es scheint unwahrscheinlich, dass der "Hottie" mit dem "Wahnsinns-Body" und dem "stählernen Sixpack" (Grazia Magazin) einfach nur nach Frankfurt kommt, um Gunnar Wöbke eine Rose zu überreichen oder Gordon Herbert den Job auszuspannen. Und über den tollen Sex, den er mit seiner Jenny hat ("extrem leidenschaftlich und wie eine Droge"), haben die beiden inzwischen eigentlich auch alles gesagt, was niemand hören wollte.

Obwohl sich die Skyliners noch bedeckt halten und im Gegensatz zum Bachelor nicht so gerne ins Detail gehen: Es deutet sehr vieles darauf hin, dass der 32-Jährige mit den "strahlend grünen Augen" (web.de) einen Vertrag bei den Hessen unterzeichnet hat. Immerhin war Mangold vor seiner Zeit als Rosenkavalier lange Jahre Basketball-Profi (und Gründer der Kaugummi-Firma "DasKaugummi", aber das ist eine andere Geschichte).

Sportlich mau, dafür sexy

In der Bundesliga war der Point Guard lange Zeit für die Baskets aus Bonn am Ball und bestritt sogar fünf Spiele mit der deutschen Nationalmannschaft. Seit November 2017 ist er zwar vertraglos, auf seinem Instagram-Account häuften sich jüngst aber die Beiträge, in denen er ankündigte, an seinem Comeback zu arbeiten. Die Bild-Zeitung meldet das bereits als fix.

Für die Skyliners würde eine Verpflichtung des prominenten Tausendsassas durchaus Sinn machen. Die Frankfurter haben zwar theoretisch noch eine Chance auf die Playoffs, der große sportliche Wurf wird ihnen in dieser Saison aber nicht mehr gelingen. Ein bisschen mehr Sex-Appeal und Medienrummel kommt dem Image der Hessen da ganz recht. Und wenn es richtig gut läuft, ist Mangold am Ende nicht nur optisch, sondern auch sportlich eine Verstärkung.