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  • Sobiech will Selbstvertrauen tanken

    Nach dem verkorksten Saisonstart in der 2. Bundesliga soll im DFB-Pokal der Turnaround her. Der SV Darmstadt 98 tritt am Freitag (20.45 Uhr) bei Drittligist TSV 1860 München an. "Es ist natürlich nicht der typische Erstrundengegner, aber wir können für die Liga Selbstvertrauen tanken", sagte Lilien-Verteidiger Lasse Sobiech. Die 60er sind aber alles andere als Fallobst. Bei den Sportwetten-Anbietern ist der ambitionierte Drittligist sogar klar favorisiert. Sobiech aber lässt sich nicht verunsichern. "Das wird ein tolles Spiel", prognostiziert er.

  • Top-Thema

    Bericht: Lilien an Gjasula dran

    Der SV Darmstadt 98 scheint auf der Suche nach weiterer Verstärkung bei Ligakonkurrent Hamburger SV fündig geworden zu sein. Wie die Bild berichtet, haben die Südhessen Interesse an Mittelfeldspieler Klaus Gjasula. Einzige Hürde: Der HSV müsste den Vertrag des 31-Jährigen auflösen, damit der Wechsel zustande kommt. Der sportliche Leiter des SV 98, Carsten Wehlmann, hatte bereits signalisiert, dass die Darmstädter noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden könnten. Die Lilien waren nach mehreren Coronafällen im Team zum Saisonstart personell arg gebeutelt.

  • Top-Thema

    Holzer: so einen Transfersommer "noch nie erlebt"

    Die Corona-Pandemie hat die Vereine hart getroffen. Zu sehen ist das diesen Sommer auf dem Transfermarkt. "Einen Transfermarkt wie in diesem Jahr habe ich noch nie erlebt, es gibt im Grunde nur Verkäufer", sagte Eintracht-Aufsichtsrat-Chef Philip Holzer der Frankfurter Rundschau. Vor allem die Traditionsklubs hätten mit fehlenden finanziellen Mitteln zu kämpfen. "Da heißt es überall nur: Wir müssen den Kader verkleinern. Aber es ist gar kein Markt da", so Holzer. Für die Eintracht sei es finanziell daher besonders wichtig, dass bald möglichst viele Zuschauer ins Stadion dürfen. Holzer: „Wir müssten da schon in Richtung 80, 85 Prozent liegen, damit es für uns profitabel wird.“

  • Stendera weiter in Kassel

    Eintracht-Mittelfeldspieler Nils Stendera trainiert weiter in Kassel mit. Der 20-Jährige war bereits in der vergangenen Woche zum Probetraining bei Regionalligist Hessen Kassel. Das Schaulaufen wurde nun bis einschließlich Dienstag verlängert. Stendera ist in Kassel geboren. Sein Vertrag bei der Eintracht läuft Ende der Saison aus.

  • Top-Thema

    Sobiech: "Da müssen wir nichts schönreden"

    Der SV Darmstadt 98 hat einen katastrophalen Start mit zwei Niederlagen und 0:5 Toren in die Zweitligasaison hingelegt. Neuzugang Lasse Sobiech sagte in einer digitalen Presserunde: "Es sind erst zwei Spiele gespielt. Jetzt zu sagen, dass wir uns daran aufhängen und den Saisonverlauf festmachen, wäre nicht richtig." Doch der erfahrene Abwehrmann wählte zugleich klare Worte: "Wir müssen nichts schönreden und dürfen nicht sagen, dass es nur am Coronathema liegt." Es gehe in der Analyse darum, die sportlichen Gründe herauszuarbeiten und zu schauen, was das Team besser machen könne. "In fünf Spieltagen kann man dann vielleicht schon ein bisschen mehr zu unserer Tabellenlage sagen."

  • Top-Thema

    Wehlmann auf der Suche nach Verstärkung

    Der SV Darmstadt 98 hat einen maximal unglücklichen Saisonstart erlebt und belegt mit einem Torverhältnis von 0:5 einen Abstiegsplatz. Unabhängig von den Corona-Fällen im Kader kündigte der Sportliche Leiter Carsten Wehlmann im Lilienblog an: "Wir überlegen schon, noch etwas am Kader zu machen." Die Lilien präsentierten sich trotz vieler Ausfälle gegen Jahn Regensburg und den Karlsruher SC teilweise ordentlich, doch insgesamt war das Team über 90 Minuten gesehen nicht konkurrenzfähig. Wehlmann kündigte an: "Jetzt müssen wir die Situation, die eine große Herausforderung für uns alle darstellt, annehmen und weiter hart arbeiten."

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    zum Video Spielbericht: Darmstadt in Karlsruhe ohne Chance

    Die Logos von Karlsruhe und Darmstadt
    Ende des Videobeitrags
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    Glasner erklärt Zalazar-Freigabe

    Rodrigo Zalazar steht etwas überraschend kurz vor einem Abgang von Eintracht Frankfurt in Richtung FC Schalke 04. Trainer Oliver Glasner begründete nach dem Testspielerfolg gegen den AS Saint-Étienne, weshalb ihm die Hessen keine Steine in den Weg gelegt und für Gespräche freigestellt haben: "Wir haben viele Spieler auf dieser Position. Wir müssen uns daher fragen, was das Beste für den Klub und für den Spieler ist." Der Österreicher zählte die hochkarätige Konkurrenz mit Makoto Hasebe, Ajdin Hrustic, Stefan Ilsanker, Sebastian Rode und Djibril Sow auf. "Wenn wir gemeinsam zu der Entscheidung kommen, dass ein Spieler nicht die Einsatzminuten erhält, die er verdient hätte oder die er bekommen möchte, dann versuchen wir Lösungen zu finden." Zalazars Vertrag läuft noch bis 2023, Schalke will sich eine Leihe mit Kaufoption sichern.

  • Top-Thema

    Kuriose Kostic-Sperre im Pokal

    Eintracht-Star Filip Kostic wird im ersten Pflichtspiel der neuen Saison am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) gegen Waldhof Mannheim nicht mitwirken dürfen. Der Grund ist eine Sperre, die sich kurioserweise inzwischen 17 Monate zieht. Kurz vor dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie am 4. März 2020 sah Kostic in der letzten Minute im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Werder Bremen (2:0) nach einem brutalen Foul an Ömer Toprak die Rote Karte. Der Serbe wurde für diese Aktion vier Partien in diesem Wettbewerb gesperrt. Da die Hessen vergangene Saison bereits in der zweiten Runde bei Bayer Leverkusen ausschieden, muss Kostic nun noch einmal gegen Mannheim zusehen.

  • Top-Thema

    Krösche sieht Kaderplanung als Balance-Akt

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hat im hr-Interview seine Philosophie in der Kaderplanung erklärt. "Kaderplanung ist natürlich vielseitig", sagte der Frankfurter Manager. Man brauche Spieler, die einem sofort helfen, Spieler, die Potenzial haben und junge Spieler, die man perspektivisch heranführen wolle. "Gleichzeitig musst du als Fußballverein auch Transfererlöse erwirtschaften." Insgesamt dürfe man nicht dogmatisch sein.

    Das ganze Video-Interview gibt es hier:

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    Pokalspiel kommt für Ache zu früh

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner wird in der ersten Runde des DFB-Pokals am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) in Mannheim auf Ragnar Ache verzichten müssen. "Er hat noch etwas Jetlag und hat sich auch im letzten Spiel bei Olympia ein bisschen verletzt", sagte Glasner am Rande des Testspiels gegen Saint-Étienne und sprach von muskulären Problemen beim 23-Jährigen. "Der Pokal sollte noch etwas zu früh für ihn kommen." Ache war Teil der deutschen Olympia-Auswahl und erzielte im Laufe des Turniers zwei Tore. Das Team schied dennoch bereits in der Gruppenphase aus. Glasner erwartet den Stürmer bald zurück auf dem Platz in Frankfurt. "Unsere medizinische Abteilung geht davon aus, dass er spätestens nach dem Pokalspiel wieder ins Mannschaftstraining einsteigt."

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    Hinteregger begrüßt Kapitänsentscheidung für Rode

    Martin Hinteregger freut sich darüber, dass Sebastian Rode neuer Kapitän von Eintracht Frankfurt ist. "Das war die logische Wahl und die beste. Es war von vornherein jedem klar, dass er es werden muss", sagte der Österreicher nach dem Testspiel gegen St. Étienne (2:1). Trainer Oliver Glasner hatte Rode am Samstag zum neuen Kapitän bestimmt. "Das hat sich in den letzten ein bis zwei Jahren schon herauskristallisiert. Er hat einfach ein Wort in der Kabine", so Hinteregger, der gemeinsam mit Makoto Hasebe zum Vize-Kapitän ernannt wurde. "Die Aufgaben ändern sich dadurch nicht."

  • Borré überzeugt bei erstem Einsatz

    Ein Tor und viele weitere Akzente: Rafael Santos Borré hat sich beim 2:1-Testspiel-Sieg von Eintracht Frankfurt gegen AS St. Étienne gleich bei seinem ersten Einsatz in den Vordergrund gespielt. Dank seiner kämpferischen Art werden in Frankfurt gar Erinnerungen an "Büffel" Ante Rebic wach. "Dafür, dass er noch nicht so lange da ist, macht er viele Dinge intuitiv richtig. Rafael arbeitet viel für die Mannschaft und kann sich Torchancen erarbeiten", lobte Sportvorstand Markus Krösche den neuen Stürmer. Auch Trainer Oliver Glasner zog ein positives erstes Fazit: "Man hat schon im Training gesehen, dass Rafael sehr ehrgeizig ist. Er hat viele Bälle gewonnen."

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    Transferexperte: Eintracht will neues Angebot für Hauge abgeben

    Wird Eintracht Frankfurt zeitnah auf dem Transfermarkt aktiv? Wie der italienische Transferexperte Fabrizio Romano twittert, haben die Hessen wieder direkten Kontakt zum AC Mailand aufgenommen und wollen Jens Petter Hauge verpflichten. Demnach bereitet die Eintracht ein neues Angebot vor, welches der Klub "in den kommenden Tagen" für das norwegische Talent abgeben will. Vor zwei Wochen soll der Traditionsverein aus Mailand eine Offerte in Höhe von sieben Millionen Euro abgelehnt haben. Die Gespräche laufen nun weiter. Hauge kann auf beiden Flügeln eingesetzt werden, sein Vertrag läuft noch bis 2025.

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    Glasner: "War ein wunderbarer Nachmittag"

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner zeigte sich nach dem 2:1-Erfolg im Testspiel gegen den AS Saint-Étienne hochzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. "Es ist schön, dass vieles funktioniert hat. Wir waren sehr spielfreudig, das Stadion war mit den Fans sehr laut, wir hatten tolles Wetter. Das war ein wunderbarer Nachmittag", sagte der Österreicher im Gespräch mit dem hr-sport. Im zweiten Durchgang habe das Team "etwas den Fokus" verloren, man sei "zu leichtsinnig" gewesen. Dennoch reichten die Tore von Christopher Lenz (12.) und Rafael Borré (41.) zum Sieg.

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    zum Video Saisoneröffnungsspiel Eintracht Frankfurt - AS Saint-Étienne

    Ein Eintracht Frankfurt Spieler krätscht.
    Ende des Videobeitrags
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    Eintracht besiegt Saint-Étienne

    Erfolg für Eintracht Frankfurt im letzten Testspiel vor Saisonbeginn am Samstagnachmittag gegen den AS Saint-Étienne. Die Hessen setzten sich mit 2:1 (2:0) durch und feierten somit vor rund 10.000 Fans eine gelungene Generalprobe. Die Neuzugänge Christopher Lenz (12.) und Rafael Borré per Foulelfmeter (41.) sorgten für die hochverdiente Pausenführung. Nach vielen Wechseln litt der Spielfluss etwas und so kam Saint-Étienne durch Linksverteidiger Timothée Kolodziejczak (74.) per Kopf nach Eckball noch zum Anschluss. Die Eintracht verteidigte die knappen Führung allerdings und kann so mit einem guten Gefühl in die erste Pokalrunde gegen Waldhof Mannheim (8.8./15.30 Uhr) gehen.

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    Krösche: Kostic-Verbleib "sehr wahrscheinlich"

    Bleibt Filip Kostic über den Sommer hinaus bei Eintracht Frankfurt? Der Serbe wird vor allem mit italienischen Klubs in Verbindung gebracht. Sportvorstand Markus Krösche zeigte sich am Rande des Testspiels gegen AS Saint-Étienne beim hr-sport zuversichtlich: "Ein Verbleib ist sehr wahrscheinlich, weil sich Filip wohlfühlt." Kostic wisse, was er an der Eintracht habe und die "Eintracht weiß, was sie an Kostic hat". Der 28-Jährige soll auch in der kommenden Saison "ein wichtiger Bestandteil" bei den Frankfurtern sein. Sein Vertrag bei den Hessen läuft noch bis 2023.

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    Eintracht startet mit Borré - Zalazar führt Gespräche

    Eintracht Frankfurt bestreitet am Samstag (15.30, live im hr-sport) sein letztes Testspiel gegen den französischen Vertreter AS Saint-Étienne. Neuzugang Rafael Borré wird im Angriff sein Debüt im Trikot der Hessen feiern. Filip Kostic sitzt nach überstandener Erkältung immerhin auf der Bank. Nicht mehr im Kader steht Rodrigo Zalazar. Die Eintracht hat per Twitter bestätigt, dass der Mittelfeldspieler Gespräche mit einem anderen Klub führt. Der Uruguayer steht übereinstimmenden Medienberichten zufolge kurz vor einem Wechsel zu Zweitligist FC Schalke 04.

    Trapp - Hinteregger, N'Dicka, Tuta - Da Costa, Hasebe, Sow, Lenz - Kamada, Barkok - Borré

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    Sebastian Rode ist neuer Eintracht-Kapitän

    Sebastian Rode wird Eintracht Frankfurt in der kommenden Saison als Kapitän aufs Feld führen. Das gab der Verein am Samstag vor dem Testspiel gegen AS St. Étienne (15.30 Uhr/live im hr-fernsehen) bekannt. Zuletzt hatte der im Winter abgewanderte David Abraham die Binde getragen, danach hatte es keinen festen Kapitän gegeben. "Sebastian Rode ist als echter Hesse mit seiner großen Erfahrung und Persönlichkeit der ideale Kapitän für unsere Mannschaft und ein starker Repräsentant von Eintracht Frankfurt", begründete Trainer Oliver Glasner seine Entscheidung. Rodes Stellvertreter sind Makoto Hasebe und Martin Hinteregger.

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    Rode lobt Trainer Glasner

    Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt ist begeistert vom neuen Trainer Oliver Glasner. Sein Eindruck vom Hütter-Nachfolger sei "sehr positiv", sagte Rode in einem Interview mit der Verlagsgruppe Rhein Main. "Man hat gesehen, wie weit Oliver Glasner Wolfsburg gebracht hat. In Linz hatte er auch schon hervorragend gearbeitet. In den ersten Wochen macht er einen Supereindruck, menschlich und sportlich", so Rode. "Er arbeitet taktisch sehr akribisch und voller Leidenschaft – das macht Spaß." Ein Saisonziel sei innerhalb der Mannschaft noch nicht ausgegeben worden, verriet der 30-Jährige. "Aber ich denke nicht, dass es der Klassenerhalt ist", so seine augenzwinkernde Einschätzung.

    Sebastian Rode beim Training der Eintracht
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    Lieberknecht: Werden gestärkt zurückkommen

    Torsten Lieberknecht, Trainer von Darmstadt 98, hatte trotz der 0:3-Niederlage in Karlsruhe lobende Worte für sein Team übrig. "Ich habe den allerhöchsten Respekt vor meiner Mannschaft und jedem einzelnen Spieler. Wenn wir diese harte Prüfung durch- und überstehen, werden wir im Laufe der Saison gestärkt zurückkommen", sagte er am Freitagabend. Kapitän Fabian Holland analysierte: "Das Ergebnis fällt zu hoch aus für das, was wir heute gezeigt haben. Karlsruhe war keine drei Tore besser als wir. Wir hätten uns aber schon gewünscht, in der einen oder anderen Situation noch mutiger und zielstrebiger nach vorne zu spielen."

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    zum Video Spielbericht: Darmstadt in Karlsruhe ohne Chance

    Die Logos von Karlsruhe und Darmstadt
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    Lilien verlieren auch beim KSC

    Der SV Darmstadt 98 hat im zweiten Saisonspiel die zweite Niederlage kassiert. Beim Karlsruher SC verloren die durch mehrere Corona-Fälle arg dezimierten Südhessen am Freitag 0:3 (0:1). Philipp Hofmann (9., 79. Minute) und Kyoung-Rok Choi (76.) trafen für die Hausherren, die insgesamt verdient als Sieger vom Platz gingen. Darmstadt war in der 1. Halbzeit klar unterlegen. Nach dem Seitenwechsel drehte der SV 98 auf – und kam zum vermeintlichen Ausgleich. Phillip Tietz stand aber im Abseits (56.). Nach dem 0:2 war die Luft bei den Lilien dann raus.

  • Holzer sieht Atalanta als Vorbild

    Philip Holzer, Aufsichtsrats-Boss bei Eintracht Frankfurt, hat Atalanta Bergamo zum Vorbild für die Hessen auserkoren. "Sie spielen in etwa mit dem gleichen Etat wie wir, haben sich zuletzt aber kontinuierlich für die Champions League qualifiziert", lobte Holzer im Interview mit der Bild. Bergamo habe die vielleicht beste Jugendarbeit des Landes, einen konsequenten Spielstil und baue anderswo gescheiterte Profis wieder auf. "Und mit dieser Politik bestehen sie gegen die großen Vereine, die ganz andere Ressourcen haben. Ich habe großen Respekt vor dieser Arbeit!", so der Aufsichtsrats-Boss.

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    Lilien starten mit Riedel und Stanilewicz

    Darmstadt 98 geht mit zwei Änderungen ins Spiel beim Karlsruher SC (Anpfiff 18.30 Uhr): Clemens Riedel und Adrian Stanilewicz ersetzen die an Corona erkrankten Erich Berko und Mathias Honsak, die gegen Regensburg noch in der Startelf gestanden hatten. Trainer Torsten Lieberknecht hat zudem wieder einige Spieler im Kader, die zuletzt wegen Quarantäne gefehlt hatten, darunter Torhüter Marcel Schuhen.

    Weitere Informationen

    So spielen die Lilien in Karlsruhe

    Behrens - Bader, Sobiech, Müller, Holland - Riedel, Schnellhardt, Stanilewicz, Goller, Karic - Tietz

    Ende der weiteren Informationen
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    Schalke will Zalazar

    Zweitligist Schalke 04 buhlt heftig um Eintracht-Mittelfeldspieler Rodrigo Zalazar. Wie der TV-Sender Sky berichtet, wollen die Knappen den 21-Jährigen aus Frankfurt ausleihen. Das Interesse des Absteigers ist verbrieft. Nach Informationen des hr-sport ist der Deal aber noch nicht fix. Kostenpunkt laut Sky: knapp eine Million Euro. Zudem soll sich Schalke im Falle eines Aufstiegs eine Kaufoption für Zalazar gesichert haben. Vergangene Saison hatte die Eintracht den Mittelfeldspieler bereits nach St. Pauli verliehen.

  • Nächste Impfaktion im Stadion

    Eintracht Frankfurt lädt auch in dieser Woche wieder zur Corona-Impfung. Der Bundesligist empfängt am Sonntag (8-18 Uhr) bis zu 1.000 Impfwillige, die sich die erste Nadel Biontech mit Blick auf den Innenraum des Frankfurter Stadions setzen lassen können. Die Zweitimpfung findet drei Wochen später (22. August) zur selben Zeit, am selben Ort statt. Eine Anmeldung per E-Mail (in-eintracht-impfen@benediktziegler.de ) ist erforderlich. Interessenten bekommen so ein verbindliches Zeitfenster für ihre Impfung zugesandt.