In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Eintracht-Spieler bemängeln fehlende Durchschlagskraft

    Die Spieler der Frankfurter Eintracht waren nach der 0:1-Niederlage in Basel vor allem mit der Durchschlagskraft in der Offensive unzufrieden. "Es war ein ordentliches Spiel, wir haben gut gefightet, aber im letzten Drittel haben die Lösungen gefehlt", sagte etwa Mittelfeldspieler Sebastian Rode. Ähnlich äußerte sich Martin Hinteregger, der vor allem zwei frühen Chancen nach Standards nachtrauerte: "So ein Tor hätten wir einfach gebraucht." Insgesamt stellte der Österreicher aber klar, dass besonders die schwache Leistung in Frankfurt entscheidend für das Achtelfinal-Aus war: "Das haben wir im Hinspiel verloren." Mehr Stimmen zum Spiel gibt es hier.

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    Hütter PK
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    Eintracht scheitert in der Europa League

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    eintrachtbasel
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    Eintracht Frankfurt hat das Wunder verpasst und ist im Achtelfinale der Europa League ausgeschieden. Die Hessen unterlagen am Donnerstagabend im Rückspiel beim FC Basel mit 0:1. Bereits das Hinspiel hatte die Eintracht mit 0:3 verloren. Die Eintracht präsentierte sich zwar von Beginn an bemüht, konnte die eng stehende Abwehr der Hausherren aber kaum gefährden. Lediglich einige Schüsse aus spitzem Winkel, etwa von Filip Kostic vor und Danny da Costa nach der Pause, sorgten zwischenzeitlich für etwas Aufregung. In der Schlussphase machte Fabian Frei für Basel alles klar (88.).

  • Eintracht startet ohne Hasebe in Basel

    Eintracht Frankfurt geht zunächst ohne Routinier Makoto Hasebe ins Spiel gegen den FC Basel. Martin Hinteregger wird den Japaner in der Abwehrzentrale vertreten. Außerdem setzt Eintracht-Coach Adi Hütter auf die Doppelspitze Bas Dost / Andre Silva.

    So beginnt die Eintracht:

    SGE Basel Aufsstellung
  • Hellmann: "Vier Spiele bis zur Champions League"

    Eintracht-Vorstand Axel Hellmann geht zuversichtlich ins Europa-League-Rückspiel gegen den FC Basel. "Man muss den Spielern ein Ziel mit auf die Reise geben. Einfach nur zu sagen, man läuft einem 0:3 hinterher, wird nicht reichen. Sondern man muss eine Sache wissen: Das sind vier Spiele, die man gewinnen musst, dann ist man in der Champions League. Dafür hat Borussia Mönchengladbach eine ganze Saison gebraucht", so Hellmann im Interview mit hr info. "Ich glaube, das ist eine tolle Motivation. Aber der Weg ist weit und sehr beschwerlich."

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    Eintracht verleiht Zalazar an St. Pauli

    Eintracht Frankfurt verleiht Talent Rodrigo Zalazar für ein Jahr an den FC St. Pauli. "Die zweite Bundesliga ist eine physisch anspruchsvolle Spielklasse, in der man Woche für Woche voll gefordert ist und Kampfkraft sowie Wille sehr stark im Mittelpunkt stehen. Eigenschaften, die Rodrigo aufgrund seiner Spielanlage sicher entgegenkommen werden", so Sportdirektor Bruno Hübner. "Wir glauben, dass dieser Zwischenschritt ihm dabei helfen wird, seinen Integrationsprozess weiter fortzusetzen und gestärkt zurückzukehren. Mit dem FC St. Pauli haben wir den passenden Verein hierfür gefunden, der Leidenschaft und Emotion gleichermaßen verkörpert." Die Hessen hatten den 20-Jährigen im vergangenen Sommer vom FC Malaga geholt und umgehend zu Korona Kielce nach Polen verliehen, wo er auf 19 Einsätze für die erste und zweite Mannschaft kam.

  • Hübner glaubt ans Wunder von Basel

    Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner übt sich vor dem Achtelfinal-Rückspiel in Basel in Zweckoptimismus. "Wenn jemand das Wunder schafft, dann ist es die Eintracht", sagte er im Gespräch mit hr1. Nachdem die Frankfurter zuletzt gemeinsam mit ihren Fans "Europa erobert" hatten, wie Hübner sagte, sei es nun eine schwierige Umstellung, "wenn man im leeren Stadion einen 0:3-Rückstand aufholen muss. Aber wir sind guter Dinge." Hübners Tipp: 4:1 für die Eintracht.

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    Lilien verpflichten Angreifer Seydel

    Darmstadt 98 hat sich mit Angreifer Aaron Seydel verstärkt. Der 24-Jährige kommt von Mainz 05 und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2022, wie die Lilien am Donnerstag mitteilten. Seydel wurde in Langen geboren und wechselte bereits mit neun Jahren nach Mainz, wo er alle Jugendmannschaften durchlief. Während seiner Karriere war er unter anderem an Kiel und Regensburg ausgeliehen und kommt insgesamt auf sechs Bundesliga- und 40 Zweitliga-Spiele. "Aaron ist ein Angreifer, der trotz seiner Größe nicht nur im Sturmzentrum, sondern offensiv variabel einsetzbar ist", lobte SVD-Sportdirektor Carsten Wehlmann. "Wir sind uns sicher, dass er noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist."

    Aaron Seydel und Carsten Wehlmann nebeneinander
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    Eintracht verkündet Torrós Abschied

    Der Wechsel von Lucas Torró nach Osasuna ist nun endgültig unter Dach und Fach. Nachdem der Mittelfeldspieler bereits in seiner spanischen Heimat vorgestellt worden war, twitterte die abgebende Frankfurter Eintracht am Donnerstag den Vollzug des Transfers. Torró war 2018 nach Frankfurt gekommen und hatte insgesamt 25 Pflichtspiele für die Hessen bestritten.

  • Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel

    Die Ausgangslage ist nahezu aussichtslos, der Einzug in die nächste Runde in weiter Ferne - aber Eintracht Frankfurt reist dennoch mit Ambitionen zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League beim FC Basel (21 Uhr). Das Motto: Das Unmögliche möglich machen. Die wichtigsten Informationen zum Spiel gibt es in unserem Beitrag.

    Weitere Informationen

    Vollreportage bei hr-iNFO

    Das Spiel der Eintracht in Basel gtibt es ab 21 Uhr in der Vollreportage bei hr-iNFO und auf hessenschau.de. Außerdem berichtet hr1 im "heimspiel!" ab 19 Uhr immer wieder aus Basel.

    Ende der weiteren Informationen
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    Bobic spekuliert auf Elfmeterschießen

    Nichts ist unmöglich: So lautet das Motto von Eintracht Frankfurt vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Europa League heute Abend (21 Uhr) beim FC Basel. "Schaun wir mal, ob noch etwas geht", meinte Sportvorstand Fredi Bobic, der nach der 0:3-Pleite in der Hinpartie "noch eine Sensation" für möglich hält. "Vielleicht ein Spiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen, bei dem wir mal das Glück auf unsere Seite haben", sagte er in Anspielung an das Europa-League-Halbfinale 2019 beim FC Chelsea. "Wenn alles gut läuft, können wir es drehen", sagte auch Coach Adi Hütter. "Wir haben keine neue Mannschaft und keinen neuen Trainer", betonte er. Viel Zeit bräuchte es deshalb nicht, spielerisch zusammen zu finden.

    Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt
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    Torró verabschiedet sich von der Eintracht

    Lucas Torró hat sich in den sozialen Medien von Eintracht Frankfurt verabschiedet. "Ich habe großartige Menschen kennengelernt, die heute keine Teamkollegen mehr sind, sondern für immer Freunde sein werden", schrieb der Spanier, der am Mittwoch bei CA Osasuna vorgestellt worden war. "Ich habe nur Worte der Dankbarkeit für alles, was den Verein umfasst, ob Spieler, Trainerstab, Manager oder Fans. Ich möchte jedem von euch dafür danken, dass ich mich hier zu Hause fühle." Torró war 2018 nach Frankfurt gekommen und hatte insgesamt 25 Pflichtspiele für die Hessen bestritten. "Ab heute bin ich kein Spieler der Eintracht mehr, doch werde weiterhin ein Fan sein", so der 26-Jährige.

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    Donezk wartet im Viertelfinale

    Der mögliche Gegner von Eintracht Frankfurt im Viertelfinale der Europa League steht fest: Schachtar Donezk setzte sich am Mittwochabend mit 3:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Das Hinspiel im März hatte das Team aus der Ukraine bereits mit 2:1 gewonnen. Sollte die Eintracht am Donnerstag beim FC Basel (Anpfiff 21 Uhr) die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel noch drehen, käme es beim Finalturnier in Nordrhein-Westfalen zu einem Wiedersehen mit Schachtar. In der Europa-League-Saison 2018/2019 traf das Team von Adi Hütter im Sechzehntelfinale auf Donezk und setzte sich mit 2:2 und 4:1 durch.

  • Eintracht-Gegner Basel unter der Lupe

    Der FC Basel hat seinen Status als Serienmeister in der Schweiz verloren, in den letzten Wochen gab es zudem eher müde Vorstellungen in der Liga. Kann die Eintracht das im Achtelfinal-Rückspiel am Donnerstag (21 Uhr) ausnutzen? Wir werfen einen ausführlichen Blick auf den Gegner in der Europa League.

  • Ehemaliger Lilien-Coach Meier beendet Trainer-Karriere

    Der frühere Lilien-Coach Norbert Meier will nicht mehr im Profifußball als Trainer arbeiten. "Alles hat seine Zeit im Leben und ich bin dahinter gekommen, dass es für mich besser ist, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Das war’s für mich", sagte der 61-Jährige dem Portal Liga-Zwei.de. Meier war in der Saison 2016/2017 in Darmstadt tätig, wurde aber nach nur 15 Pflichtspielen entlassen. Zuletzt hatte er Anfang Februar 2019 beim Drittligisten KFC Uerdingen einen Trainerjob angenommen, nur wenige Wochen später erfolgte aber schon die Trennung. "Selbstverständlich hätte ich mir einen Abschied gewünscht, der von einem nachhaltigen Abschluss begleitet worden wäre." Dennoch sei er mit seiner Karriere komplett im Reinen.

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    Hütter: "Die letzte Chance am Schopf packen"

    Adi Hütter hat noch Hoffnung auf ein Weiterkommen in der Europa League. "Die Mannschaft möchte die letzte Chance am Schopf packen", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt vor dem Spiel beim FC Basel am Donnerstag (21 Uhr), wo sein Team ein 0:3 aufholen muss. "Es ärgert uns, dass wir in Frankfurt kein besseres Ergebnis erzielt haben. Wir wissen, dass es ein hartes Stück Arbeit werden wird." Gelingen soll die Aufholjagd mit kontrolliertem Offensivspiel. Hütter warnt allerdings vor den Qualitäten des Gegners: "Basel ist gut im Konterspiel, wir müssen nach Ballverlusten aufpassen."

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    zum Video Hütter: "Wir müssen versuchen, kontrolliert nach vorne zu spielen"

    Adi Hütter in der Pressekonferenz vor dem Spiel in Basel
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  • Schuhen warnt vor "Aktionismus" bei Fan-Rückkehr

    Marcel Schuhen, Torhüter von Darmstadt 98, warnt davor, die Rückkehr von Zuschauern ins Stadion zu überstürzen. "Wenn man jetzt mit Aktionismus den ganzen Plan, den wir seit einem halben Jahr verfolgen, über den Haufen schmeißt, dann war das letzte halbe Jahr mit der Quarantäne und den anderem Maßnahmen für uns auch umsonst", sagte er laut Lilienblog. "Nur weil wir jetzt die Hütten wieder voll machen wollen, wäre das das falsche Signal." Er empfiehlt den Verantwortlichen "Vorsicht und Augenmaß" bei den kommenden Schritten und freue sich über jeden Fan, der irgendwann wieder ins Stadion kommen dürfe, so Schuhen.

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    Torro in Osasuna vorgestellt

    Der Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zu CA Osasuna ist allem Anschein nach unter Dach und Fach. Aktuell wird der Spanier von seinem neuen Klub auf einer Pressekonferenz vorgestellt und stellt sich den Fragen der Journalisten. Bereits am Dienstagabend bestätigte die Eintracht den Transfer des 26-Jährigen "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden."

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    Eintracht mit 19 Spielern nach Basel

    Mit einem 19 Spieler umfassenden Kader macht sich Eintracht Frankfurt an diesem Mittwoch auf den Weg nach Basel, wo am Donnerstag (21 Uhr) das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League ansteht. Neuzugänge und Rückkehrer wie Ragnar Ache oder Aymen Barkok sind nicht spielberechtigt, Djibril Sow wird wegen einer Gelbsperre fehlen. Zur Frankfurter Reisegruppe gehört dafür U19-Torwart Elias Bördner. Das teilte der Club am Mittwochvormittag offiziell mit.

    Weitere Informationen

    Der Europa-League-Kader der Eintracht für das Basel-Spiel:

    Tor: Kevin Trapp, Frederik Rönnow, Elias Bördner

    Abwehr: Evan N'Dicka, Martin Hinteregger, Almamy Touré, David Abraham, Makoto Hasebe, Timothy Chandler, Danny da Costa

    Mittelfeld: Stefan Ilsanker, Filip Kostic, Daichi Kamada, Sebastian Rode, Erik Durm, Dominik Kohr

    Sturm: Bas Dost, André Silva, Gonçalo Paciência

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    Hellmann: "Sehen keinen Sinn" im Alkoholverbot

    Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat das vorübergehende Alkoholverbot in den Stadien kritisiert und nach eigenen Angaben auch nicht dafür gestimmt. "Wir haben gegen das Alkoholverbot votiert, weil wir keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen. Das schafft an den Eingängen möglicherweise mehr Probleme als es löst", sagte Hellmann der "Bild". Die 36 Vereine der Deutschen Fußball Liga hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadion geeinigt. Die Mitgliederversammlung beschloss vorübergehende Änderungen in der Spielordnung. Bis zum Jahresende würde es - selbst wenn die Corona-Pandemie wieder einige Zuschauer zulässt - keine Auswärtsfans in den Stadien geben, bis Ende Oktober keine Stehplätze und keinen Alkohol.

  • Zuber ist "sehr überzeugt" von seiner Qualität

    An Selbstvertrauen mangelt es Eintracht-Neuzugang Steven Zuber nicht. "Ich bin sehr überzeugt von meiner Qualität. Die Leute werden noch viel Freude an mir haben", ließ der Schweizer auf seiner Vorstellungs-Pressekonferenz wissen - und ließ direkt mit klaren Ansprüchen aufhorchen.

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    Torro-Wechsel so gut wie fix

    Der geplante Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zum spanischen Erstligisten CA Osasuna steht unmittelbar bevor. Wie die Hessen am Dienstagabend bekanntgaben, hätten beide Clubs "Einigkeit über einen Transfer erzielt". Der 26-Jährige werde "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden", bei seinem Ex-Club einen Vertrag unterschreiben. Der Mittelfeldspieler war bei Osasuna von 2017 bis 2018 unter Vertrag. Die Eintracht verpflichtete Torro, der in der Nachwuchsabteilung von Real Madrid ausgebildet wurde, für 3,5 Millionen Euro. Er erhielt einen Fünfjahresvertrag, konnte sich aber nicht durchsetzen.

    Lucas Torró
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    Clubs winken DFL-Konzept zur Fan-Rückkehr durch

    Keine Stehplätze und kein Alkohol bis Ende Oktober, Verzicht auf Gästefans bis Jahresende, Sammlung sämtlicher Kontaktdaten: In der Hoffnung auf eine Rückkehr von Zuschauern in Zeiten der Corona-Pandemie haben sich Vertreter der 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga auf diese vier Maßnahmen geeinigt. Die Eckpunkte dieses Konzepts wurden bei einer virtuellen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag per einfacher Mehrheit verabschiedet. Ob tatsächlich bald wieder vor Publikum gespielt werden kann, womöglich schon zum geplanten Liga-Start am 18. September, entscheidet aber die Politik. Die Gesundheitsminister der Länder wollen das Thema auf einer Konferenz am kommenden Montag besprechen. Die Clubs müssen bis zum Saisonstart individuelle Konzepte ausarbeiten.

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    Zuber: "Hauptsache offensiv"

    Eintracht Frankfurts Neuzugang Steven Zuber sieht sich als reiner Offensivspieler. "Die Position ist egal, Hauptsache offensiv. Ich wurde geholt, weil ich sehr vieles spielen kann. Rechts, links, hinter den Spitzen. Auf diesen drei Positionen sehe ich mich selbst auch", so Zuber auf der Pressekonferenz zu seiner Vorstellung. Bei Hoffenheim hatte Zuber zeitweise auch defensiv ausgeholfen, nun schränkte der Schweizer aber ein: "Ich bin kein linker Verteidiger. Ich habe das gemacht, um der Mannschaft zu helfen, weil das ins System gepasst hat. Aber ich bin Offensivspieler. Ich bin nicht hergekommen, um linker oder rechter Verteidiger zu sein."

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    Eintracht präsentiert neues Auswärtstrikot

    Pünktlich zum ersten Auswärtsspiel nach der Sommerpause beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) hat Eintracht Frankfurt das neue Auswärtstrikot der Saison 2020/21 vorgestellt. Das Trikot besitzt einen schwarzen Kragen, an beiden Seiten verlaufen zwei rote Streifen von den Ärmeln bis zum Bund. Das Logo ist in schwarz-weiß gehalten.

    Das neue Auswärtstrikot der Eintracht
  • Hübner: Gacinovic hat Platz in Eintracht-Familie sicher

    Niemals geht man so ganz – das gilt wohl auch für Mijat Gacinovic, der die Frankfurter Eintracht Richtung Hoffenheim verlässt. "Nicht zuletzt wegen seiner Glanzlichter im Pokalfinale, der Relegation oder in Rom hat Mijat bleibenden Eindruck hinterlassen und wird unabhängig davon, welches Trikot er trägt, einen Platz in unserer Eintracht-Familie haben", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über den Offensivspieler. Gacinovic war 2015 vom FK Vojvodina Novi Sad zur Eintracht gekommen. "Nach intensiven und ehrlichen Gesprächen sind wir gemeinsam zu der Erkenntnis gelangt, dass ihm vielleicht ein Tapetenwechsel helfen könnte, um weitere Prozente aus sich herauszuholen", so Hübner. "Dafür wünschen wir ihm den größtmöglichen Erfolg – solange es nicht gegen uns geht."