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  • Hütter arbeitet an Spektakel-Rückkehr

    Eintracht Frankfurt soll in der kommenden Saison wieder mehr Spektakel-Fußball bieten. Wie Trainer Adi Hütter am Mittwoch betonte, will er zu der Spielweise zurückkehren, mit der die Hessen in der Spielzeit 2018/19 halb Europa das Fürchten lehrten und bis ins Europa-League-Halbfinale stürmten. "Ich möchte wieder eine Mannschaft haben, die versucht, die Art und Weise von Fußball aus dem ersten Jahr zu spielen", so Hütter. Sprich: Tempo, Pressing, mehr Mut. Hilfreich soll dabei vor allem die fehlende Dreifachbelastung sein. "Das gibt mir die Möglichkeit, dass wir uns Woche für Woche auf einen Gegner vorbereiten können. Das war in den vergangenen zwei Jahren alles nicht so einfach."

    Was Hütter und die Eintracht in Sachen Vertragsverlängerung, Kevin Trapp und Transfers sonst noch planen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.

  • Eintracht mit zwei Trainingsgruppen

    Eintracht Frankfurt ist am Mittwoch mit insgesamt 28 Spielern offiziell in die neue Saison gestartet. Bis auf den weiterhin nicht ganz fitten Jetro Willems (Reha nach Kreuzbandriss) konnte Trainer Adi Hütter alle Spieler auf dem Rasen der Arena begrüßen, bis zur Europa-League-Partie gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wird die Trainingsgruppe aber geteilt. In der ersten Gruppe, die aus 18 Profis besteht, sind die Spieler, die auch im Achtelfinal-Rückspiel spielberechtigt sind. In der anderen Gruppe sind der bislang einzige Neuzugang Ragnar Ache, einige Nachwuchsspieler sowie die Rückkehrer. "Wir werden unterschiedliche Trainingszeiten haben, ich kümmere mich aber um beide Gruppen", so Hütter.

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  • Vertragsverlängerung? Für Hütter sind "noch paar Dinge zu klären"

    Für Eintracht-Trainer Adi Hütter müssen vor einer Vertragsverlängerung in Frankfurt noch einige Dinge geklärt werden. "Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohl fühle. Das heißt aber noch lange nicht, dass das eine Formsache ist", sagte er am Mittwoch. Wichtig sei für ihn die Ausrichtung der Mannschaft in den kommenden Jahren. "Ich mache meine Unterschrift nicht abhängig, ob Kevin Trapp bleibt oder nicht. Aber ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben." Kommende Woche soll es demnach weitere Gespräche zwischen seinem Berater und dem Club geben. "Ich kümmere mich jetzt einmal um das Spiel am Donnerstag."

  • Lilien und Ozegovic trennen sich

    Darmstadt 98 und Ognjen Ozegovic gehen künftig getrennte Wege. Wie der Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wurde der Vertrag mit dem Stürmer einvernehmlich aufgelöst. "Ich habe den Anspruch, mehr Einsatzzeit zu erhalten und der Verein hat mir ehrlich kommuniziert, dass dies hier schwer sein würde", begründete Ozegovic die Entscheidung. Erst am Dienstag hatten die Lilien ihm und Sturm-Kollege Johannes Wurtz einen Vereinswechsel nahegelegt.

  • Top-Thema

    Hütter: Trapp sicher nicht zur Hertha

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat am Mittwoch ausgeschlossen, dass Torhüter Kevin Trapp in der kommenden Saison das Trikot von Hertha BSC tragen wird. Sollte ein Top-Angebot kommen, "müssen wir da drüber reden", schloss auch Hütter einen Abgang des Nationaltorwarts nicht aus. "Zu Hertha BSC wird er aber ganz sicher nicht wechseln." Hütter betonte zudem, dass er nach den Wechsel-Gerüchten um Trapp mit dem Keeper gesprochen und ihm versichert habe, weiter die Nummer eins zu sein. "Er hat einen Fünfjahres-Vertrag unterschrieben. Für mich ist ein Abgang kein Thema."

  • Top-Thema

    Hasebe nach OP wieder fit

    Eintracht Frankfurt kann im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wieder auf Makoto Hasebe bauen.  Der Japaner, der bereits den letzten Bundesliga-Spieltag verpasst hatte und in seiner Heimat am Knie operiert wurde, ist wieder fit und wird auch im ersten Training am Mittwoch wieder auf dem Platz stehen. "Wer Makoto kennt, der weiß, was für ein Vollprofi er ist“, sagte Trainer Adi Hütter. "Er hat die OP gut weggesteckt und ist eine Option für das Spiel gegen Basel." Noch nicht wieder einsatzbereit ist hingegen Jetro Willems. Der Holländer, der nach seiner Leihe zu Newcastle zurückkehrt, wäre aber ohnehin nicht spielberechtigt.

  • Top-Thema

    Lilien testen gegen Hessen-Clubs

    Für seine am Samstag beginnende Sommervorbereitung hat Zweitligist Darmstadt 98 drei Testspiele fix terminiert. Den ersten Kick absolviert die Mannschaft des neuen Trainers Markus Anfang am 8. August bei Hessenligist Viktoria Griesheim, eine Woche später (15. August) gastiert der SV98 bei Regionalligist FSV Frankfurt. Weitere sieben Tage später (22. August) treten die Lilien beim SV Wehen Wiesbaden an. Ob Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden können, ist laut Mitteilung der Darmstädter vom Mittwoch noch ungeklärt.

  • Top-Thema

    Trainingsauftakt und Pressekonferenz mit Hütter

    Nach zweitägigen Laktat- und Athletiktests kommt bei der Frankfurter Eintracht am Mittwoch auch der Ball ins Spiel. Am Abend steht die erste gemeinsame Trainingseinheit in der Sommervorbereitung auf dem Programm. Drei Tage vor dem Testspiel am Samstag gegen Monaco bittet Trainer Adi Hütter sein Team im Stadion zum Aufgalopp. Für die Hessen geht es darum, schnellstmöglich in Wettkampfform zu kommen. Bereits am kommenden Donnerstag wartet mit dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel die erste Pflichtaufgabe der Saison. Wie die Eintracht die ungewöhnliche Vorbereitung angehen will, erklärt Coach Hütter ab 16.30 Uhr auf einer Pressekonferenz.

    Hütter PK Mainz
  • Holzer erwartet große Herausforderungen

    Der neue Eintracht-Aufsichtsratschef Philip Holzer sieht gleich zu Beginn seiner Tätigkeit große Herausforderungen auf die Frankfurter zukommen. "Wir müssen durch Corona und die damit einhergehenden Einbußen noch kreativer und innovativer sein", appellierte der 54-Jährige, "wir müssen modernisieren, um wettbewerbsfähig zu sein." Eventuell könnten längerfristige Investitionen verschoben werden. Bei den Spielern müsse man indes niemanden um jeden Preis verkaufen. "Das ist schon einmal wichtig. Aber wir werden jede Möglichkeit gegeneinander abwägen", so Holzer, der auch über externe Finanzmodelle nachdenkt: "Generell wissen wir bei möglichen Investoren genau, was wir wollen."

  • Top-Thema

    Eintracht holt Bayern-Sturmtalent

    Die Frankfurter Eintracht hat sich für den Nachwuchsbereich mit Mittelstürmer David Halbich verstärkt. Der 18-Jährige wechselt von der U19 des FC Bayern ins Frankfurter Junioren-Bundesligateam und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Mit guten Leistungen soll er sich für die Profis empfehlen. "Aufgefallen ist er uns aufgrund seiner enormen Torgefahr in den vergangenen Spielzeiten", sagte Eintracht-Nachwuchsleiter Andreas Möller. Halbich holte zuletzt mit den Bayern die Meisterschaft in der U19-Staffel Süd/Südwest, ehe die Bundesliga-Endrunde wegen Corona abgebrochen wurde. In elf Spielen schoss er drei Tore und bereitete vier weitere vor.

    David Halbich
  • Steubing zum Ehrenvorsitzenden ernannt

    Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing bleibt der Eintracht weiter erhalten. Wie die Frankfurter am Dienstag mitteilten, wurde der 70-Jährige zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats ernannt. "Wolfgang Steubing hat dieses Amt als Full-Time-Job wahrgenommen und Herausragendes für Eintracht Frankfurt und die Entwicklung der Fußball AG geleistet", lobte Eintracht-Präsident Peter Fischer. Die Würdigung sei daher nur folgerichtig. "Außerdem bleibt er uns auf diese charmante Weise als Rat gebender Gast in den Aufsichtsratssitzungen erhalten."

  • Eintracht verkleinert Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt ist auf sieben Personen verkleinert worden. Bei der Hauptversammlung der Fußball AG am Dienstag traten der bisherige Vorsitzende Wolfgang Steubing und Reinhard Gödel nicht mehr an. Ihre Plätze wurden nicht neu besetzt, wie der Club mitteilte. Damit sind jetzt neben dem neuen Vorsitzenden Philip Holzer noch Peter Fischer als stellvertretender Vorsitzender sowie Hans-Dieter Brenner, Dieter Burkert, Thomas Förster, Claudio Montanini und Stephen Orenstein Mitglieder des Kontrollgremiums.

  • Top-Thema

    Holzer neuer Eintracht-Aufsichtsratsboss

    Jetzt ist es fix: Der ehemalige Investmentbanker Philip Holzer ist neuer Aufsichtsratschef der Frankfurter Eintracht. Das teilte der Club am Dienstag mit. Der 54-Jährige wurde zum Nachfolger von Wolfgang Steubing gewählt, der nach fünf Jahren im Amt nicht mehr antrat. Holzer, der schon seit 2010 im Aufsichtsrat der Frankfurter sitzt, hat Karriere in der Finanzbranche gemacht, unter anderem bei Goldman Sachs. 2014 zog er sich zurück und widmete sich seitdem verstärkt der Eintracht.

  • Top-Thema

    Lilien planen ohne Wurtz und Ozegovic

    Darmstadt 98 werkelt weiter am Kader für die neue Saison. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen die beiden Stürmer Johannes Wurtz und Ognjen Ozegovic gehen. "Wir haben beiden mitgeteilt, dass sie in unserer Planung keine Rolle spielen", wird Manager Carsten Wehlmann zitiert. Beide Spieler haben noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021.

  • Eintracht trauert um langjähriges Mitglied Kunz

    Eintracht Frankfurt hat einen seiner treuesten Fans verloren. Wie der Club am Dienstag mitteilte, verstarb Kurt Kunz am Montag im Alter von 93 Jahren. Kunz war sei 81 Jahren im Verein und damit das Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit. Kunz war sowohl in der Tennis- als auch in der Fußballabteilung der Eintracht aktiv und leitete in den 70er- und 80er-Jahren die Traditionsmannschaft der Frankfurter. "81 Jahre Mitgliedschaft haben Seltenheitswert, umso größer ist die Lücke, die er hinterlässt", sagte Vizepräsident Dieter Burkert.

  • Top-Thema

    Bundesliga-Fußball ohne Gästefans und Stehplätze?

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will in den Bundesliga-Stadien bis Ende Oktober ein Stehplatz- und Alkoholverbot durchsetzen. Zudem sollen die Clubs der 1. und 2. Bundesliga bis zum Jahresende auf Auswärtsfans verzichten. Dies geht aus den Anträgen des DFL-Präsidiums zur möglichen Teil-Rückkehr der Fans in die Stadien hervor, die bei der virtuellen Mitgliederversammlung der 36 Profivereine am kommenden Dienstag zur Abstimmung stehen. In der aktiven Fansszene auch von Eintracht Frankfurt werden die Pläne auf Kritik stoßen. Zahlreiche Fangruppen wie die Ultras Frankfurt hatten bereits angekündigt, dass sie dem Stadion fernbleiben werden, sollte nur eine Teilrückkehr der Fans beschlossen werden. Eintracht-Vorstand Axel Hellmann hatte am Wochenende erklärt, dass die Eintracht bei den Heimspielen der neuen Saison ab Mitte September mit etwa 20.000 Zuschauern im Stadion plane.

  • Holzer soll Steubing als Eintracht-Aufsichtsrats-Boss folgen

    Der Eintracht-Aufsichtsrat wählt am Dienstagnachmittag einen neuen Vorsitzenden, nachdem der bisherige, Wolfgang Steubing, nach fünf Jahren für das Amt nicht mehr zur Verfügung steht. Die Wahl des ehemaligen Investmentbankers Philip Holzer gilt als sicher. Holzer gehört dem Eintracht-Aufsichtsrat bereits seit 2009 an. "Wir stehen vor einer herausfordernden Zeit", sagte Holzer dem Wiesbadener Kurier. Der 54-Jährige wolle den Namen des Gremiums wörtlich nehmen: "Aufsicht führen und dem Vorstand beratend zur Seite stehen“. Holzer will die Arbeit seines Vorgängers Steubing fortsetzen, "Kontinuität und Stabilität“ wahren, aber auch eigene Akzente setzen, "wenn ich denn gewählt werde".

  • Top-Thema

    Lucas Torró: Verhandlungen zwischen Eintracht und Osasuna

    Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró hat Berichte über eine mögliche Rückkehr zu seinem spanischen Ex-Verein CA Osasuna bestätigt. "Die Verhandlungen sind im in Gange, jetzt warte ich auf die Zustimmung der Klubs“, sagte Torró der in Pamplona ansässigen Regionalzeitung Diario de Navarra. Der 26-jährige Spanier hat bei der Eintracht noch einen Vertrag bis 2023. Weil er sich in den vergangenen zwei Jahren in Frankfurt jedoch sportlich nicht durchsetzen konnte, möchte Torró weg. Allerdings sollen die Gespräche zwischen Osasuna und der Eintracht kompliziert verlaufen. Während der Tabellen-Zehnte der vergangenen Erstliga-Saison in Spanien wohl eine Leihe ins Auge gefasst hat, soll die Eintracht auf einen Verkauf und eine Ablöse hoffen, um annähernd die vor zwei Jahren investierten 3,5 Millionen Euro zurückzuerhalten. Dafür sollen Osasuna jedoch die finanziellen Mittel fehlen.

  • Lilien starten in Zweier-Gruppen

    29 Tage nach dem letzten Spiel der vergangenen Saison gegen den VfB Stuttgart hat Darmstadt 98 am Montag die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Den Autakt machten obligatorische Untersuchungen,, bei denen die Spieler, Betreuer, die sportliche Leitung und das Trainerteam auf eine mögliche Corona-Infektion getestet wurden. Am Nachmittag standen dann verschiedene Kraft- und Sprungtests in Zweiergruppen auf dem Programm. "In dieser Woche absolvieren wir verschiedene Untersuchungen und Belastungstests, damit wir die Vorbereitung individuell steuern können. Wir werden die kommenden Tage zudem dafür nutzen, um die Spieler kennenzulernen und das eine oder andere Gespräch mit ihnen zu führen", sagte der neue Darmstädter Trainer Markus Anfang. Die sportlichen Tests gehen noch bis zum Freitag. Erst am Samstag betritt die Darmstädter Mannschaft erstmal wieder den Trainingsplatz. "Natürlich ist die Vorfreude groß, wenn wir dann wieder Rasen unter den Füßen haben und das erste Training stattfindet", so Anfang. Wegen der Corona-Pandeie werden die Trainingseinheiten ohne Fans stattfinden.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Kaum stehen die Spieler von Eintracht Frankfurt zum ersten Mal wieder auf dem Trainingsplatz, richtet sich der Blick der Fans schon auf das Ende der Sommerpause: Laut Vorstand Axel Hellmann sollen dann nämlich bereits 20.000 Zuschauer zu Bundesliga-Spielen ins Stadion kommen können. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Unser Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 nimmt die aktuellen Geschehnisse rund um den Stadtwald unter die Lupe und wirft auch einen kritischen Blick auf das neue Trikot.

  • Top-Thema

    Corona-Testreihe bei Eintracht negativ

    Eintracht Frankfurt hat bei der ersten Corona-Testreihe in der Vorbereitung auf die Europa League keine positiven Fälle verzeichnet. "Alle sind gesund", twitterte der Club. Die Hessen absolvierten am Montag zum Auftakt nach der einmonatigen Sommerpause außerdem Athletik-, Laktat- und Medizinchecks. Mit an Bord waren unter anderem auch die zuletzt ausgeliehenen Aymen Barkok, Jetro Willems oder Dejan Joveljic. Am Mittwoch folgen der zweite Corona-Test und der Start des Mannschaftstrainings. Am 6. August reist Frankfurt zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League zum FC Basel, das Hinspiel vor der Corona-Zwangspause ging mit 0:3 deutlich verloren.

  • Bislang nur positive Rückmeldungen für Anfang

    Auch wenn das obligatorische Treffen mit den eigenen Fans beim Sommer-Trainingsauftakt am Samstag aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen wird, hat Lilien-Coach Markus Anfang bereits jetzt schon positive Erfahrungen mit dem Anhang des SV Darmstadt gemacht. "Es gab schon den einen oder anderen, der in der Stadt auf mich zugekommen ist. Bislang habe ich nur positive Rückmeldungen bekommen", so der neue Trainer der Südhessen. Ob nun mit oder ohne Fans: Auf den Start auf dem Trainingsplatz freut sich Anfang besonders. "Ich freue mich, wenn ich wieder auf dem Platz stehe. Dafür bin ich Trainer geworden. Wenn das Training beginnt, dann ist die Leidenschaft total da und man ist komplett fokussiert", betonte der Coach, der vor dem Engagement in Darmstadt ein Jahr ohne Anstellung gewesen war.

  • Top-Thema

    Anfang sieht in der Defensive noch Handlungsbedarf

    Lilien-Coach Markus Anfang hat betont, dass die Darmstädter auf dem Transfermarkt noch aktiv werden müssen. "Wir müssen am Kader etwas machen. Ich habe da auch klare Zusagen vom Verein", so der neue Trainer der Südhessen. Besonders im Fokus dabei: die Defensive. "Ein Problem ist noch die Innenverteidiger-Position. Auch auf der Sechser-Position haben wir noch Handlungsbedarf. Ein Allrounder wäre hier nicht verkehrt", schilderte Anfang. Es sei momentan aber nicht leicht auf dem Transfermarkt, betonte der 46-Jährige. "Es gestaltet sich schwierig, da bin ich ehrlich."

  • Top-Thema

    Kicker: Eintracht kassiert 60 Millionen Euro TV-Geld

    Der Schlussspurt von Eintracht Frankfurt in der abgelaufenen Bundesliga-Saison ist bares Geld wert. Wie der kicker am Montag berichtet, erhalten die Hessen, die sich im TV-Ranking auf Rang sieben befinden, in der kommenden Saison aus der nationalen Vermarktung der Medienrechte insgesamt 60,45 Millionen Euro. Der SV Darmstadt 98, auf Platz vier im Zweitliga-TV-Tableau, erhält immerhin noch 15,94 Millionen Euro. Insgesamt werden an die 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga 1,2 Milliarden Euro ausgezahlt. Die Einnahmen aus den TV-Geldern seien den Clubs am 16. Juli präsentiert worden, schreibt der kicker. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wollte den Bericht am Montag nicht kommentieren.

  • Eintracht startet mit Leistungs- und Corona-Tests

    An diesem Montag startet Eintracht Frankfurt in die Vorbereitung für die neue Saison. Auf dem Programm stehen dabei zum Auftakt zwei leistungsdiagnostische Einheiten, erst am Mittwoch (18 Uhr) geht es dann für die Hessen erstmals gemeinsam auf den Rasen. Dieser Trainingsauftakt wird aufgrund der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden. Zusätzlich zu den Leistungstests stehen am Montag für die Eintracht-Profis und alle anderen Beteiligten auch die obligatorischen Covid-19-Abstriche an, die von der DFL vorgeschrieben sind.