In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Anfang kündigt Rotation bei den Lilien an

    Nach zwei Unentschieden gegen St. Pauli und Osnabrück reist Zweitligist Darmstadt 98 zum Abschluss der Englischen Woche am Sonntag (13.30 Uhr) zum Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. An der Zielvorgabe ließ Lilien-Trainer Markus Anfang auf der Spieltags-PK keine Zweifel: "Wir werden alles dafür tun, die drei Punkte zu holen. Ich bin sehr positiv gestimmt." Fabian Holland und Patrick Herrmann werden den Darmstädtern aller Voraussicht nach zur Verfügung stehen, nachdem sie unter der Woche jeweils "einen Schlag abbekommen" haben, wie Anfang sagte. Er kündigte erneut Änderungen in der Startelf an, ohne dabei Namen zu nennen.

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    Eintracht ohne Tuta gegen Bremen

    Eintracht Frankfurt muss am Samstag im Spiel gegen Werder Bremen (15.30 Uhr) auf Tuta verzichten. Der Verteidiger fehlt verletzt, wie Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz berichtete. "Für ihn wird David Abraham in die Stammelf zurückkehren", verriet der Coach. Bei Neuzugang Amin Younes, der bislang nur als Einwechselspieler ran durfte, sei es "eine Frage der Zeit, bis er von Beginn an spielt - vielleicht sogar morgen". Für das Spiel gegen die Bremer, die wie die Eintracht acht Punkte auf dem Konto haben, ist die Marschroute für Hütter klar: "Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen."

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    N'Dicka: "Mache täglich Fortschritte"

    Eintracht-Verteidiger Evan N'Dicka hofft, bald wieder in der Bundesliga auflaufen zu können. "Ich arbeite täglich hart an meinem Comeback und kann nur sagen, dass es bald so weit sein wird", sagte er im vereinseigenen Interview. "Ich befinde mich im Austausch mit dem Trainer, er fragt mich, wie es vorangeht. Wir arbeiten also gemeinsam an meiner Rückkehr." Nach einer Verletzung am Syndesmoseband hatte der 21-Jährige beim 0:5 in München erstmals wieder im Kader gestanden. "Mir und vor allem meinem Fuß geht es gut. Ich mache täglich Fortschritte und hoffe natürlich, bald wieder vollständig zur Mannschaft zurückzukehren."

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    Silva traut Eintracht die Champions League zu

    Stürmer André Silva traut Eintracht Frankfurt einen Platz in Europas Königsklasse zu. "Ich glaube, dass wir das Level für die Qualifikation zur Champions League haben", sagte der portugiesische Angreifer im Sport1-Interview. "Ich träume davon, dieses große Ziel mit der Eintracht zu erreichen. Wir wissen natürlich, wie schwer das zu realisieren ist und dass wir jeden Tag am oberen Limit arbeiten müssen, aber wir haben einen guten Teamgeist", so Silva weiter.

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    Lilien wollen noch nicht rechnen

    Zweimal hatte der SV Darmstadt 98 in den vergangenen Spielen gegen St. Pauli und Osnabrück geführt, zweimal reichte es nur zu einem Remis - was bei den Lilien für leichten Frust sorgt. "Insgesamt ist es natürlich bitter", erklärte Angreifer Erich Berko am Mittwoch, fügte aber auch hinzu: "Wir sollten jetzt nicht rechnen." Besonders das Spiel beim VfL sei ein gerechtes Remis gewesen, so Berko: "Osnabrück hat uns vor einige Aufgaben gestellt." Die Partie daheim gegen St. Pauli wäre aber "eine gefühlte Niederlage" gewesen.

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    Personalsorgen bei Werder vor Eintracht-Partie

    Werder Bremen reist mit großen personellen Sorgen im Angriff zum Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt. Definitiv fehlen werden den Hanseaten am Samstag (15.30 Uhr) Niclas Füllkrug (Wadenverletzung) und Davie Selke (Leistenprobleme). Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Yuya Osako. Die Knieverletzung des Japaners, der am Sonntag gegen Hoffenheim ausgewechselt werden musste, ist zwar nicht so schlimm wie befürchtet. Ein Einsatz in Frankfurt könnte aber dennoch zu früh für Osako kommen.

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    Hasebe sieht Parallelen zu Kohfeldt

    Alter ist auch nur eine Zahl: Wenn am Wochenende Frankfurt auf Bremen trifft, begegnen sich mit Makoto Hasebe und Florian Kohfeldt zwei Akteure aus einer Generation. "Er ist 38 Jahre alt, das ist kein so großer Unterschied zu mir", sagt Hasebe. Der Unterschied: Während der 36-jährige Japaner noch im Methusalem-Alter für die Eintracht spielt, ist Kohfeldt früh ins Trainergeschäft gewechselt – und gilt dort als Heißsporn. "Er steht immer unter Hochdruck", sagt Hasebe, dem auf dem Rasen ebenfalls ein hitziges Gemüt nachgesagt wird.

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    Darmstädter Debütanten hinterlassen Eindruck

    Auch wenn es erneut nicht zum Sieg gereicht hat: Nach dem 1:1 im Nachholspiel beim VfL Osnabrück gibt es für Darmstadt 98 auch gute Nachrichten. So konnten sich die beiden Startelf-Debütanten Aaron Seydel und Erich Berko in den Augen von Trainer Markus Anfang für weitere Nominierungen empfehlen. "Ich glaube, es hat ganz gut geklappt, die Jungs haben sich auch reingehauen", sagte Anfang. Beim Auswärtsspiel am Sonntag in Karlsruhe droht dem Duo dennoch wieder die Bank. "Wir haben eine Englische Woche", sagte Anfang, "wir müssen schauen, dass wir die Belastung verteilen."

    Darmstadts Erich Berko (l) und Osnabrücks Etienne Amenyido kämpfen um den Ball.
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    Anfang: Hätten Sieg nicht verdient gehabt

    Lilien-Coach Markus Anfang hat nach dem Remis in Osnabrück zugegeben, dass ein möglicher Sieg für die Darmstädter nicht dem Spielverlauf entsprochen hätte. "Wir hätten es nicht verdient gehabt zu gewinnen", erklärte der Trainer des SV98, obwohl die Südhessen in Osnabrück lange geführt hatten und fügte hinzu: "Wir können damit leben. Es war sehr schwer für uns heute. Das müssen wir akzeptieren." Insgesamt hätten die Lilien laut Anfang aber "zu wenig Punkte für das, was wir gespielt haben". Es war bereits das dritte Remis der Darmstädter im fünften Saisonspiel.

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    Lilien mit Remis in Osnabrück

    Der SV Darmstadt 98 tritt in der 2.Bundesliga weiter auf der Stelle. Im Nachholspiel beim VfL Osnabrück am Mittwoch kamen die Lilien nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Die Führung für die Südhessen hatte dabei Victor Palsson erzielt (30. Minute), der VfL konnte durch Luc Ihorst aber noch spät in der Partie ausgleichen (78.). Bereits am Wochenende hatten die Lilien gegen St. Pauli eine Führung verspielt und ebenfalls nur Remis gespielt. Durch das bereits dritte Unentschieden in dieser Saison bleiben die Südhessen im unteren Teil der Tabelle hängen.

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    Beschlossen: Keine Zuschauer im November in den Stadien

    Der deutsche Profisport darf wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen im November nur ohne Zuschauer ausgetragen werden, das gilt auch für die Fußball-Bundesliga und somit Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98. Der Amateur- und Freizeitsportbetrieb wird zudem weitestgehend untersagt, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch beschlossen.

    Die Deutsche Fußball Liga hat die Anordnung von Geisterspielen als "bedauerlich" bezeichnet. Fans und Clubs hätten in den vergangenen Wochen, "wo immer möglich, Hygiene- und Abstandsregeln nahezu ausnahmslos diszipliniert umgesetzt und sind damit ihrer Verantwortung gerecht geworden", teilte die DFL am Mittwoch mit.

    Mehr Infos finden Sie bei sportschau.de.

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    Palsson zurück in der Lilien-Startelf

    Beim Nachholspiel des SV Darmstadt 98 beim VfL Osnabrück setzt Lilien-Trainer Markus Anfang wieder auf Victor Palsson. Der Isländer kehrt zurück in die Startaufstellung, dafür muss Immanuel Höhn auf der Bank Platz nehmen. Im Gegensatz zum Spiel gegen St. Pauli sind zudem Erich Berko, Patrick Herrmann und Aaron Seydel neu im Team. Die gesamte Aufstellung:

    Weitere Informationen

    So spielen die Lilien in Osnabrück

    Schuhen - Herrmann, Mai, Rapp, Holland - Palsson - Berko, Mehlem, Kempe, Seydel - Dursun

    Ende der weiteren Informationen
  • Termin für Pokal-Auslosung steht fest

    Die Auslosung der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals findet am 8. November im Rahmen der ARD-Sportschau (18.30 Uhr) statt. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Mittwoch bekannt. Die Veranstaltung wird aufgrund der Corona-Pandemie im Studio in Köln und nicht wie ursprünglich geplant im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund durchgeführt. Ziehungsleiter ist DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. Aufgrund der Verzögerungen rund um die Erstrunden-Partie zwischen Regionalligist Schweinfurt 05 und Schalke 04, die erst am Dienstag (16.30 Uhr) stattfindet, war die Auslosung verschoben worden. Die Zweitrunden-Partien sind für den 22. und 23. Dezember geplant.

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    Bericht: Eintracht-Spionage-Affäre außergerichtlich geklärt

    Der Prozess um die Eintracht-Spionage-Affäre ist beendet, bevor er begonnen hat. Wie die Bild-Zeitung am Mittwoch berichtet, einigte sich der Bundesligist außergerichtlich mit der Scouting-Datenbank ISB kurz vor Prozessbeginn auf einen Vergleich in Höhe von 43.303,76 Euro. Die Eintracht war verklagt worden, da ein Mitarbeiter aus dem Nachwuchsleistungszentrum über mehrere Monate lang illegal die Datenbank von Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig genutzt habe.

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    Hasebe ist "total enttäuscht"

    Dass Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) gegen Werder Bremen mit ziemlicher Sicherheit vor leeren Rängen spielen muss, sorgt für Frust bei den Eintracht-Spielern. "Ich bin total enttäuscht,", sagte Abwehrchef Makoto Hasebe am Mittwochmittag. Ohne Fans spielen zu müssen, sei sehr, sehr bitter. Dadurch fehlten Emotionen, Gefühle und Leidenschaft. Bislang habe die Eintracht aber schon über zehn Geisterspiele absolviert. "Wir müssen jetzt halt ohne Fans im Spiel beißen." Über den Eintracht-Antrag, durch eine Ausnahmegenehmigung gegen Bremen mehrere tausend Zuschauer ins Stadion zu lassen, war in einer Verwaltungssitzung der Stadt Frankfurt am Dienstag nicht entschieden worden. Somit wird damit gerechnet, dass das Heimspiel der Eintracht ohne Fans stattfinden muss.

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    Hasebe fordert sechs Punkte gegen Bremen und Stuttgart

    Eintracht-Abwehrchef Makoto Hasebe will unbedingt wieder in den Europa-Pokal. Dafür müssen Siege her. "Ich will gegen Werder Bremen und den Stuttgart sechs Punkte holen, vier Punkte reichen mir nicht", sagte Hasebe am Mittwochmittag auf einer Pressekonferenz im Frankfurter Stadion. Die Mannschaft müsse sich steigern und konstanter werden, wolle man im nächsten Jahr wieder international spielen. Den Anfang könnte die Eintracht am Samstag (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen Bremen machen.

    Makoto Hasebe im Duell mit dem Berliner Piatek
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    Abraham vor Rückkehr ins Team-Training

    Abwehrchef David Abraham steht vor einer Rückkehr ins Mannschaftstraining der Frankfurter Eintracht. Der Verteidiger trainierte am Mittwochvormittag genauso wie Bas Dost, Jetro Willems, Makoto Hasebe und Sebastian Rode individuell, die Gruppe soll aber in der Nachmittagseinheit ins Team-Training integriert werden. Derweil musste Abraham-Vertreter Tuta die Übungen am Vormittag wegen Oberschenkelproblemen vorzeitig beenden. Ragnar Ache (Sehnenverletzung) trainiert weiterhin individuell.

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    Darmstadt 98 will Revanche

    Mit schlechten Erinnerungen geht der SV Darmstadt 98 in das Zweitliga-Nachholspiel beim VfL Osnabrück (18.30 Uhr). Das bislang letzte Spiel an der Bremer Brücker vor rund 14 Monaten hatten die Lilien mit 0:4 verloren. Wiedergutmachung? Ist genauso eingeplant wie personelle Veränderungen in der Startelf von Trainer Markus Anfang. Coronabedingt sind keine Fans im Stadion zugelassen. Beim SV98 geht indes die Sorge um, dass ein zweiter Shutdown den Profifußball empfindlich treffen könnte. "Die Einstellung des Spielbetriebs, und damit des Geschäftsbetriebs, würde zu ganz großen wirtschaftlichen Herausforderungen führen. Dass der eine oder andere Verein das nicht überlebt, kann man tatsächlich nicht ausschließen", sagte Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch im hr-heimspiel!.

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    Rätselraten um Eintracht-Verteidiger Abraham

    Nachdem David Abraham wegen seiner Beschwerden in der Kniekehle am Dienstag noch individuell trainierte, könnte der Eintracht-Kapitän am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Abraham hatte sich die Verletzung am vergangenen Mittwoch in einem Trainingsspiel zugezogen. Am Wochenende, bei der 0:5-Niederlage bei Bayern München, hatte der Brasilianer Tuta Kapitän Abraham in der Dreier-Abwehrkette ersetzt. Nun gibt es Rätselraten, ob Abraham die Rückkehr auf den Platz bis zum nächsten Eintracht-Spiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Werder Bremen schafft. Zudem ist fraglich, ob der Argentinier über das Jahr 2020 hinaus bei der Eintracht bleibt. Im vergangenen Sommer hatte der 34-Jährige erklärt, dass er erst einmal bis zum Winter bei der Eintracht spielen werde. Grundsätzlich tendiert Abraham nach Informationen des kicker nach wie vor zu einer Rückkehr in seine Heimat Argentinien im Januar. Finale Gespräche stünden demnach noch aus. Abrahams Vertrag läuft bis Sommer 2021.

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    Stadt entscheidet nicht über Eintracht-Antrag

    Der Verwaltungsstab der Stadt Frankfurt hat in seiner Sitzung am Dienstag nicht über eine Ausnahmegenehmigung für Fans beim Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen abgestimmt. "Für Veranstaltungen gelten die bisherigen Regelungen. Über den Antrag von Eintracht Frankfurt auf eine Ausnahmegenehmigung wurde in der heutigen Sitzung der Koalitionsfraktionen nicht entschieden. Damit gilt die derzeitige Höchstgrenze von 100 Teilnehmern", hieß es in der Pressemitteilung.

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    Pro und Contra: Sollten Fans in die Stadien gelassen werden?

    Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen muss Eintracht Frankfurt sein Heimspiel gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr) wohl ohne Zuschauerinnen und Zuschauer im Stadion austragen. Nach der kritischen Reaktion von Vorstand Axel Hellmann stellen sich allerdings die Fragen: Sind Geisterspiele die richtigen Maßnahmen – wären gefüllte Stadien wirklich ein falsches Signal? Oder wären sie nicht eher ein Rückschritt, weil Corona-Hygienekonzepte doch bereits erfolgreich getestet wurden? Wir haben die Argumente in einem Pro und einem Contra gegenübergestellt.

    Außerdem wollen wir natürlich Ihre Meinung wissen:

    Voting

    Sollten die Bundesliga-Clubs Fans in die Stadien lassen dürfen?

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    Kostic und Ache weiter im Aufbautraining

    Filip Kostic und Ragnar Ache von Eintracht Frankfurt haben am Dienstag weiterhin ihr Aufbauprogramm absolviert. Das teilte der Verein auf Twitter mit. Kostic fehlt den Hessen seit Ende September wegen einer Innenband-Verletzung, Ache kam vor zwei Wochen mit einer Oberschenkel-Blessur vom U21-Länderspiel zurück. Auch Kapitän David Abraham, der das Spiel in München wegen einer Knieverletzung verpasst hatte, trainierte am Dienstag individuell.

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    Stark hatte auch Anfragen aus Darmstädter Region

    Der frühere Lilien-Spieler Yannick Stark hat sich bei seinem neuen Verein Dynamo Dresden gut eingelebt. "Der Verein ist cool, die Stadt ist schön. Das passt alles", sagte er im Interview mit dem Lilienblog. Dabei gab es für den 29-Jährigen nach seinem Abgang aus Südhessen nicht nur das Angebot aus Dresden. "Als mein Vertrag im Sommer in Darmstadt ausgelaufen ist, habe ich das erstmal etwas sacken lassen. Es gab immer wieder Anfragen, auch aus der Darmstädter Region, auch andere lukrative Angebote, wo ich deutlich mehr verdient hätte als jetzt." Vor Ort sei ihm aber ziemlich schnell klar gewesen, Bock auf die Aufgabe beim sächsischen Drittligisten zu haben. Stark hat für den SV Darmstadt 98 insgesamt 113 Pflichtspiele absolviert.

  • Neue Folge hr heimspiel!

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Die Bundesliga zittert vor dem zweiten Lockdown

    Heimspiel Grafik
    Ende des Videobeitrags

    Die Corona-Zahlen steigen und in der Bundesliga wächst die Sorge vor einem zweiten Lockdown. Wie gefährlich ist die Situation? Und was bedeutet das für Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98? Darüber sprechen wir mit Lilien-Boss Rüdiger Fritsch, dem Journalisten Mounir Zitouni und SGE-Fan Sebastian Braun.

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    Lilien wollen Wiedergutmachung

    Chancenwucher, Last-Minute-Gegentore, Tabellenlatz 12: Es hakt beim SV Darmstadt 98. Vor dem Nachholspiel gegen den VfL Osnabrück zeigt sich Lilien-Coach Markus Anfang kämpferisch.