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    Bericht: Alario Kandidat bei der Eintracht

    Eintracht Frankfurt sucht offenbar noch nach einem neuen Stürmer im Winter. Wie der kicker berichtet, sollen die Hessen die Fühler nach Lucas Alario von Bayer Leverkusen ausgestreckt haben. Der Werksklub überlegt demnach, ob er den bis 2023 gebundenen Angreifer für ein halbes Jahr ausleiht. Alario kam in dieser Saison hinter Patrik Schick kaum zum Zug, gegen den FC Augsburg erzielte er beim 5:1-Erfolg am vergangenen Spieltag seinen ersten Bundesligatreffer in dieser Spielzeit. In der Pole soll sich aber Hertha BSC befinden.

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    Pfeiffer-Zukunft: Lilien müssen auf Midtjylland hoffen

    Lilien-Angreifer Luca Pfeiffer hat bereits zwölf Tore erzielt und fühlt sich beim Spitzenreiter der zweiten Liga pudelwohl. Die Zukunft des 25-Jährigen bleibt aber weiterhin offen. Sein Vertrag beim FC Midtjylland läuft noch bis 2024. Und der Stammklub hat, auch wenn Pfeiffer Bereitschaft zum Verbleib in Darmstadt zeigt, nach kicker-Informationen das letzte Wort in dieser Causa. Ein fester Transfer wäre für die Lilien wohl nur bei Aufstieg stemmbar. Sollte dieser nicht gelingen, stünde einer Verlängerung des Leihgeschäfts vertragstechnisch gesehen allerdings nichts im Weg.

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    Ex-Trainer lobt Lindströms Schritt zur Eintracht

    Eintracht-Angreifer Jesper Lindström zählt trotz zuletzt vergebener Großchancen mit jeweils vier Toren und Vorlagen zu den positiven Erscheinungen in Frankfurt. Sein Ex-Trainer Niels Frederiksen hatte ihn bei Bröndby zu einem der stärksten Spieler in Dänemark geformt. Er stellte im kicker fest: "Der Wechsel nach Frankfurt war für ihn sehr gut und ein cleverer Schritt. Einige anderere junge Spieler aus Dänemark haben ihren ersten Vertrag im Ausland direkt bei einem großen Verein unterschrieben, wo sie nicht die Spielzeit bekamen, die sie benötigten." Lindström könne daher in einigen Jahren fester Bestandteil der Nationalmannschaft werden und bei einem europäischen Topklub spielen. Bis dahin brauche er, so Frederiksen, "erst mal ein paar Jahre zur Entwicklung".

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    Hellmann fordert 25-prozentige Stadionauslastung

    Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann hat die Corona-Beschränkungen im Profisport am Mittwoch scharf kritisiert und eine 25-prozentige Auslastung der Stadien und Hallen gefordert. Hellmann, der gemeinsam mit Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch und HSG Wetzlars Geschäftsführer Björn Seipp einen Brandbrief an Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) geschrieben und im Namen der hessischen Proficlubs eine Anpassung der Corona-Regeln gefordert hatte, konkretisierte im Kicker: "Es kann nicht sein, dass für den professionellen Sport härtere Maßstäbe gelten als für andere gesellschaftlichen Bereiche. Wir fordern von Hessen ein Ausscheren aus dem bundeseinheitlichen Nichtstun." Zudem müssten schon jetzt Öffnungskonzepte vorbereitet werden.

  • Lilien testen gegen Homburg

    Der SV Darmstadt 98 nutzt die Länderspielpause für ein Testspiel. Wie die Lilien am Mittwoch bekanntgaben, ist am Dienstag (13.30 Uhr) Regionalligist FC Homburg zu Gast auf dem Trainingsplatz am Böllenfalltor. Zuschauer sind unter Beachtung der 2G-Regel zugelassen. Der Eintritt kostet fünf Euro. Auf dem Trainingsgelände ist das Tragen einer medizinischen Maske Pflicht.

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    Ex-Lilien-Coach Anfang für ein Jahr gesperrt

    Im Zuge des Skandals um seinen gefälschten Impfausweis ist der ehemalige Darmstädter Trainer Markus Anfang vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für ein Jahr gesperrt worden. Zudem muss der 47-Jährige, der im Sommer von den Lilien zu Werder Bremen gewechselt war, eine Strafe von 20.000 Euro zahlen. Das Berufsverbot von Anfang gilt rückwirkend ab dem 20. November. Sein ehemaliger Co-Trainer Florian Junge wurde mit einer Sperre von zehn Monaten sowie einer Geldstrafe von 3.000 Euro belegt. Das gab der DFB am Mittwoch bekannt. 

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    Eintracht in Stuttgart vor bis zu 6.000 Fans

    Beim Gastspiel von Eintracht Frankfurt in Stuttgart (5. Februar) werden bis zu 6.000 Fans dabei sein dürfen. Nach einem Beschluss der baden-württembergischen Regierung vom Mittwoch sind bei Großveranstaltungen künftig wieder 6.000 Zuschauer zugelassen. Es gilt die 2G-Plus-Regel. In Hessen liegt die Grenze bei 1.000 Fans.

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    Verlängerung? Skarke noch unentschlossen

    Der Vertrag von Tim Skarke bei den Lilien läuft im Juli aus, wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Nach hr-sport-Informationen hat es schon erste Gespräche gegeben, die 98er würden Skarke gerne behalten. Noch hat sich dieser aber nicht entschieden. Eine Tendenz gibt es dem Vernehmen nach noch nicht. Der Flügelflitzer fühlt sich in Darmstadt enorm wohl, außerdem merkt er, dass Trainer Torsten Lieberknecht auf ihn setzt. Skarke würde jedoch auch gerne mal Bundesliga spielen - am liebsten mit den Südhessen.

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    Bericht: Smolcic besteht Medizin-Check

    Hrvoje Smolcic hat nach Informationen der Bild-Zeitung am Dienstag den Medizin-Check bei Eintracht Frankfurt bestanden. Wie das Blatt am Mittwoch berichtet, sind sich beide Vereine über einen Transfer einig. Der Verteidiger, der aktuell beim kroatischen Klub HNK Rijeka unter Vertrag steht, soll demnach gut zwei Millionen Euro Ablöse kosten und im Sommer nach Frankfurt wechseln. Der Pay-TV-Sender Sky meldete den Wechsel am Nachmittag als perfekt.

    Hrvoje Smolcic von HNK Rijeka
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    Fjörtoft: Hauge soll sich an Lindström orientieren

    Ex-Eintracht-Stürmer Jan-Aage Fjörtoft hat seinem Landsmann Jens Petter Hauge geraten, sich an Mitspieler Jesper Lindström zu orientieren, der bei den Frankfurtern nach Eingewöhnungszeit nun voll durchgestartet ist. "Die Entwicklung von Jesper kann ihm ein Beispiel sein", so der Norweger. "Und für Eintracht ist es besser, einen Jungen wie Hauge zu entwickeln als noch einen Stürmer zu verpflichten." Hauge selbst müsse jetzt konstanter werden, forderte Fjörtoft. "Mit seiner Top-Leistung kann Jens Petter in der Bundesliga mithalten. Das hat er schon gezeigt."

    Jens Petter Hauge und Jesper Lindström (v.l.) vor dem Spiel gegen Hertha.
  • Afrika Cup: Barkok mit Marokko im Viertelfinale

    Aymen Barkok und die marokkanische Nationalmannschaft haben beim Afrika Cup das Viertelfinale erreicht. Die Nordafrikaner gewannen am Dienstag ihr Achtelfinale gegen Malawi mit 2:1. Barkok wurde dabei in der 80. Minute eingewechselt. Nach der Führung durch Hellings Frank Mhango (7.) trafen Youssef En-Nesyri (45.+2) und der ehemalige Dortmunder Achraf Hakimi (70.) zum Sieg für Marokko. Im Viertelfinale warten nun auf die "Löwen vom Atlas" entweder die Elfenbeinküste oder Ägypten mit Stürmerstar Mohamed Salah.

    Aymen Barkok mit Marokko gegen Guinea 3:0
  • Glasner gibt Watzke Recht

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat bemängelt, dass auch weiterhin kaum Zuschauer in die Bundesliga-Stadien dürfen. Er würde "alles, was Aki Watzke gesagt hat, so unterschreiben", sagte der Österreicher im Interview mit dem Pay-TV-Sender Sky. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, hatte den Verzicht der Politik auf eine weitere Öffnung der Stadien kritisiert und erwägt sogar juristische Schritte. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte sich am Dienstag über die Bund-Länder-Beschlüsse hinweggesetzt. In Bayern dürfen künftig wieder bis zu 10.000 Menschen ins Stadion.

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    Hauge will gegen VfB dabei sein

    Jens Petter Hauge, der der Eintracht aufgrund einer Muskelverletzung wochenlang fehlte, will beim Auswärtsspiel der Frankfurter beim VfB Stuttgart wieder dabei sein. "Wenn alles nach Plan läuft, werde ich gegen Stuttgart dabei sein", erklärte der Sommer-Neuzugang am Dienstag. Ihm gehe es jetzt wieder gut, betonte Hauge. "Es ist ein gutes Gefühl, wieder normal trainieren zu können. Das war meine erste richtige Verletzung als Profi", führte der Offensiv-Allrounder weiter aus. Aber nicht nur deswegen sei die Pause zu einem schlechten Zeitpunkt gekommen. "Das war nicht das beste Timing, da ich mich vorher sehr gut gefühlt hatte und mich gut entwickelt habe", so Hauge.

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    Kempe: Teamspirit wie im Aufstiegsjahr

    Tobias Kempe, der beim Aufstieg des SV Darmstadt 98 im Sommer 2015 in die Bundesliga dabei war, sieht gewisse Parallelen zwischen der Elf von damals und dem Lilien-Team von heute. Zwar sei die Mannschaft "schon anders", wie Kempe am Dienstag betonte. Aber: "Wir haben denselben Teamspirit in der Mannschaft. Alle halten zusammen, keiner ist sauer, wenn er mal nicht im Kader ist." Das zeichne das Team aus, betonte der Offensiv-Allrounder. Aktuell stehen die Südhessen auf Rang eins, könnten den Coup aus dem Jahr 2015 wiederholen. "Natürlich schauen wir drauf. Aber die Tabelle ist gar nicht so interessant. Es gibt noch einige Spiele, die wir vor der Brust haben", so Kempe.

    Tobias Kempe
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    Meier: Eintracht braucht keinen neuen Stürmer

    Eintracht-Legende Alex Meier findet, dass die Frankfurter in der Winterpause keinen neuen Stürmer verpflichten sollten. "Wir brauchen keinen Neuen", erklärte der ehemalige Angreifer der Hessen im Gespräch mit der Bild-Zeitung am Dienstag. Meier vertraut hingegen der aktuelle Besetzung in der Spitze, Rafael Borré und Jesper Lindström. "Beide sind richtig gute Stürmer, die haben ja das Fußballspielen nicht verlernt, nur weil sie zuletzt mal nicht getroffen haben", fügte der heutige Nachwuchstrainer hinzu. Das Transfermarkt-Fenster ist noch bis Ende Januar geöffnet, bislang hat die Eintracht nur Ansgar Knauff auf Leihbasis verpflichtet.

    Rafael Borré, Michael Angerschmid und Jesper Lindström
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    Medien: Muani-Medizincheck wird nachgeholt

    Wie mehrere Medien berichten, hätte Eintracht-Wunschspieler Randal Kolo Muani am heutigen Montag zum Medizincheck nach Frankfurt kommen sollen, muss nun aber wegen einer Trainingseinheit in Frankreich bleiben. Nach Infos von Sky solle der Termin nachgeholt werden, der Wechsel zur Eintracht sei so gut wie sicher. Es fehle nur noch die Unterschrift und ein neuer Termin für den Medizincheck. Die Eintracht ist seit längerem am Franzosen vom FC Nantes interessiert, im Raum steht ein ablösefreier Wechsel im Sommer.

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    heimspiel! zur Eintracht-Liebe

    Die Liebe der Fans zu Eintracht Frankfurt kann manchmal schmerzhaft sein, manchmal wunderschön. Aber was bedeutet es eigentlich, einen Verein zu lieben? Im heimspiel! sprechen Janine Hilpmann und Sebastian Rieth über Wohl und Wehe der Eintracht-Liebe mit Badesalz-Comedian und Eintracht-Fan Henni Nachtsheim und Eintracht-Podcaster und -Fan Basti Red.

    Videobeitrag

    Video

    Das ist echte Eintracht-Liebe!

    heimspiel, 24.01.2022
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    Fans bleiben vorerst draußen

    Die Fans von Eintracht Frankfurt, des SV Darmstadt 98 und Co. müssen vorerst weiter draußenbleiben. Das ergab die Bund-Länder-Runde zur Corona-Politik am Montag. Demnach werde es eine verstärkte Rückkehr von Zuschauern zu Spielen der Fußball-Bundesliga und anderen deutschen Profiligen wegen der steigenden Zahl an Corona-Infektionen vorerst nicht geben. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fand mit seinem Vorstoß, bezüglich der Zuschauerzahlen für öffentliche Sport- und Kulturveranstaltungen eine bundesweit einheitliche Regelung zu finden, keine Mehrheit. "Wir konnten uns heute nicht auf eine einheitliche Regelung einigen", sagte er nach der Runde.

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    Hauge und Lenz glücklich über Trainingsfortschritte

    Eintracht Frankfurts Rekonvaleszenten Jens Petter Hauge und Christopher Lenz sind angesichts ihrer Fortschritte bei der Wiedereingliederung ins Mannschaftstraining glücklich. "Körperlich geht es mir sehr gut, die Verletzung ist komplett ausgeheilt. Es war anstrengend, aber zugleich ein gutes Gefühl, zurück im Aufgebot zu sein", wird Hauge auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Lenz sagte: "Ich fühle mich gut. Natürlich war es nicht ganz so einfach. Ich habe gemerkt, dass es nochmal etwas anderes ist, nach langer Zeit wieder mit der Mannschaft zu trainieren als individuell. Doch ich habe mich gefreut und freue mich darauf, wieder regelmäßig dabei zu sein." Beide Spieler fielen zuletzt mit Muskelverletzungen aus, der Teilnahme an den weiteren Trainingseinheiten sowie am Testspiel gegen Mainz am Donnerstag stehe laut Verein nichts im Wege.

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    FUSSBALL 2000 analysiert die Eintracht-Niederlage

    Niederlage gegen Borussia Dortmund, Remis beim FC Augsburg, Niederlage gegen Arminia Bielefeld: Eintracht Frankfurt ist in der Bundesliga-Rückrunde weiter außer Form und in dieser Verfassung kein Kandidat für die Europa League. FUSSBALL 2000 analysiert die Partie und sucht nach Gründen für den schlechten Rückrundenstart. Klar ist: Ein neuer Stürmer würde der Eintracht guttun.

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  • Eintracht-Kolumne zu den vielen Trainerwechseln vor der Saison

    Hütter weg, Oliver Glasner da - auch Eintracht Frankfurt war von den vielen Trainerwechseln vor der Saison betroffen. In unserer Eintracht-Kolumne gehen wir der Frage nach, was das alles mit Rube-Goldberg-Maschinen und hartgekochten Eiern zu tun hat.

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    Eintracht testet gegen Mainz 05

    Eintracht Frankfurt wird die Länderspielpause für ein Testspiel nutzen: Am kommenden Donnerstag um 14 Uhr tritt die Mannschaft von Oliver Glasner beim Bundesliga-Konkurrenten FSV Mainz 05 an. Der Eintracht-Trainer hatte bereits angekündigt, Akteuren aus der zweiten Reihe Spielpraxis geben zu wollen.

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    Bouffier macht sich für mehr Zuschauer stark

    Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) will sich beim für Montagnachmittag geplanten Bund-Länder-Spitzengespräch zur Corona-Lage dafür einsetzen, dass Sportveranstaltungen wieder vor Publikum stattfinden können. Bouffiers Vorschlag sieht vor, dass Zuschauerkapazitäten sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bis zu 25 Prozent ausgeschöpft werden können. Voraussetzung soll das Vorliegen eines entsprechenden Hygienekonzepts sein. Die Regelung soll sofort für den Profi- als auch für den Amateurbereich gelten. Eintracht Frankfurt dürfte dann wieder 12.875 Zuschauer in der Arena im Stadwald begrüßen. Im Stadion am Böllenfallor fänden 4.375 Lilien-Fans Platz.

  • Wehlmann: Tabellenführung nur Nebenprodukt

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, freut sich über die aktuelle Situation bei den Lilien. "Die Tabellenführung ist nur ein Nebenprodukt und eine Momentaufnahme. Darin spiegelt sich die gute Arbeit wider, die hier in Darmstadt alle leisten", sagte er im Interview mit dem Kicker. Die Lilien hatten am Wochenende durch den 2:0-Sieg in Ingolstadt die Tabellenführung der zweiten Liga übernommen. "Trotzdem fühlen wir uns mit Blick auf die Tabellensituation weniger als Gejagte, sondern vielmehr als Jäger, wie schon unser Trainer Torsten Lieberknecht gesagt hat. Und das wollen wir in den restlichen 14 Spielen weiter bestätigen", so Wehlmann.

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    Highlights: FC Ingolstadt - SV Darmstadt 98

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    Younes schließt sich Al-Ettifaq an

    Ex-Eintracht-Dribbler Amin Younes hat sich wie erwartet dem saudi-arabischen Club Al-Ettifaq angeschlossen. Das gab der Club am Sonntag bekannt. Younes hat demnach einen Vertrag bis 2024 unterschrieben. Der Vertrag in Frankfurt wurde bereits in der vergangenen Woche aufgelöst.