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  • Ticker zum Europa-League-Triumph

    Eintracht Frankfurt ist Europa-League-Sieger 2022. In diesem Ticker gibt es alle Infos rund um den Triumph.

  • Top-Thema

    Darmstadt verabschiedet drei Spieler

    Darmstadt 98 hat den Abschied von drei Spielern zum Saisonende bekanntgegeben. Adrian Stanilewicz, Leon Müller und Lasse Sobiech werden demnach den Verein verlassen. Bei allen laufen die Verträge bei den Lilien Ende Juni aus. "Aufgrund der sportlichen Situation am 34. Spieltag haben wir auf eine Verabschiedung im Stadion verzichtet. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, holen wir diese gerne nach", so der Sportliche Leiter Carsten Wehlmann.

  • Top-Thema

    Lilien-Trainingsstart am 14. Juni

    Der SV Darmstadt 98 nimmt am 14. Juni das Training für die kommenden Zweitliga-Saison auf. Um 10.30 Uhr soll es die erste Einheit am Böllenfalltor geben, wie der Verein am Freitag mitteilte. In den drei Tagen zuvor sind bereits Medizinchecks und leistungsdiagnostische Tests geplant. Vom 14. bis 18. Juni bezieht das Team von Trainer Torsten Lieberknecht dann ein Trainingslager in Herxheim. Die neue Zweitliga-Spielzeit startet Mitte Juli.

  • Top-Thema

    Eintracht-Spielern droht Pyro-Ärger

    Den Spielern von Eintracht Frankfurt, die am Donnerstag bei der Siegesfeier auf dem Balkon des Frankfurter Römers Leuchtfackeln gezündet haben, drohen Konsequenzen. Wie ein Sprecher der Frankfurter Polizei sagte, werde man den Zwischenfall rechtlich prüfen, um gegebenenfalls Ermittlungen aufzunehmen. Die Angelegenheit sei für eine "nachfolgende, gesicherte Strafverfolgung" dokumentiert worden. In den Fernsehbildern war zu sehen, wie Aymen Barkok, Goncalo Paciencia und Timothy Chandler während der Feier des Europapokalsiegs rote Fackeln abbrannten. Auch Fans auf dem Römerberg entzündeten Feuerwerkskörper. Laut Polizei flogen Raketen direkt in die Menschenmenge. Das Abbrennen von Pyrotechnik war während der Feier den Angaben zufolge untersagt.

  • Kamada: "Ist sehr emotional"

    Eintracht-Offensivspieler Daichi Kamada hat nach dem Europapokalsieg einen tiefen Einblick in sein Seelenleben gegeben. "Es ist sehr emotional, in einem solchen Spiel zum ersten Mal den Titel gewinnen zu können. Ich hatte in meinem Fußballerleben viele schwierige Zeiten", sagte der Kreativspieler im Interview mit japanischen Medien. Selbst zu Schulzeiten habe er nie um Titel gespielt, umso schöner sei es, dass sich all seine Mühen nun endlich ausgezahlt hätten. "Ich war tief bewegt. Ich glaube, ich konnte es denen beweisen, die immer gesagt haben: 'Der Kamada, der kann das nicht'", so der Japaner.

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    UEFA kürt Kostic zum Spieler der Saison

    Filip Kostic von Eintracht Frankfurt ist offiziell der beste Spieler in dieser Europa-League-Spielzeit. Wie die UEFA am Freitag bekanntgab, wählte das zuständige Gremium Kostic zum Spieler der Saison. Kostic, der im Finale gegen die Glasgow Rangers den Ausgleich durch Rafael Borré direkt vorbereitet hatte und auch im Elfmeterschießen traf, hatte die Eintracht mit zahlreichen Gala-Auftritten ins Finale und letztlich zum Titel geführt. Insgesamt bereitete der Serbe sechs Tore vor, drei erzielte er selbst.

  • Top-Thema

    Hinteregger will bleiben

    Martin Hinteregger hat am Rande der Feierlichkeiten zum Gewinn der Europa League am Donnerstag betont, dass er gerne auch in der kommenden Saison für Eintracht Frankfurt spielen will. Der Österreicher antwortete auf die Frage, ob er bleiben wolle: "Von mir aus ja, ich habe da nix dagegen." Einschränkend schob er allerdings nach: "Jeder weiß, wie der Fußball ist. Manchmal muss man gehen, manchmal kommen neue, jüngere Spieler." Hinteregger, dessen Vertrag bei der Eintracht noch bis 2024 läuft, ist einer der heißesten Verkaufskandidaten, um Transfererlöse zu erzielen. "Wenn man das aktuell sieht, wird es schwer für mich, diesen Verein zu verlassen."

  • Hellmann glaubt an weitere Erfolge

    Vorstandssprecher Axel Hellmann sieht Eintracht Frankfurt nach dem Gewinn des Europa-League Titels vor einer rosigen Zukunft. Die vergangenen fünf Jahre mit drei Final-Spielen, vier Halbfinals, dem DFB-Pokalsieg 2018 und dem Erfolg gegen die Glasgow Rangers in Sevilla 2022 sind zwar wohl erst einmal schwer zu toppen. In dem Verein seien aber noch viel Energie und Kraft für weitere Wunder, unterstrich Hellmann am Donnerstagabend im Gespräch mit dem hr-sport. "Ich würde nicht ausschließen, dass da weitere Dinge dazukommen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können."

  • Top-Thema

    Medien: Eintracht mit Polter einig

    Eintracht Frankfurt ist auf der Suche nach weiterer Verstärkung wohl fündig geworden. Wie mehrere Medien am Donnerstag berichten, sind sich die Hessen mit Stürmer Sebastian Polter vom VfL Bochum über einen Wechsel einig. Nun muss noch über die Ablösesumme verhandelt werden. Sie soll bei ein bis zwei Millionen Euro liegen. Der Deal soll noch in dieser Woche fixiert werden. Der 31-Jährige hat für den VfL in der abgelaufenen Saison 33 Spiele absolviert und zehn Tore geschossen. Polter ist ein klassischer Strafraumstürmer und könnte eine Alternative für Neuzugang Randal Kolo Muani sein.   

  • Top-Thema

    Bild: Kovac wird neuer Trainer in Wolfsburg

    Eintracht Frankfurts Ex-Trainer Niko Kovac arbeitet in der neuen Saison offenbar wieder in der Bundesliga. Wie die Bild-Zeitung berichtet, übernimmt der Kroate den VfL Wolfsburg und wird dort Nachfolger des entlassenen Florian Kohfeldt. Kovac hatte 2018 mit der Eintracht den DFB-Pokal geholt und war danach zum FC Bayern gewechselt. Trotz des Double-Gewinns war dort schnell Schluss, zuletzt trainierte er den AS Monaco.

  • Top-Thema

    Glasner: Scheitern als Grund für Titel

    Trainer Oliver Glasner hat das Scheitern im Vorjahr als einen Grund für den Triumph in der Europa League ausgemacht: "Wisst ihr, wo die Ursache für den heutigen Titel liegt? Im letztjährigen Scheitern an der Qualifikation", erklärte er auf der Pressekonferenz nach dem 5:4-Erfolg im Elfmeterschießen. "Das heute wäre ohne damals nicht möglich gewesen." Hier geht es zum Text, wie die Eintracht mit langem Anlauf und viel Karma den Titel holte:

  • Trotz Sieg: Eintracht bleibt bei Transferstrategie

    Trotz der erstmaligen Qualifikation für die Champions League und den daraus resultierenden zusätzlichen Millionen-Einnahmen will Eintracht Frankfurt an seiner bisherigen Personalpolitik festhalten. "Die Königsklasse ist natürlich außergewöhnlich für Eintracht Frankfurt, aber wir werden unsere Transferstrategie nicht ändern", verkündete Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche. Auch Vereinspräsident Peter Fischer bekräftigte, dass der hessische Fußball-Bundesligist nach dem Triumph nicht über die Stränge schlagen werde. "Wir gehen jetzt nicht groß einkaufen, weil wir uns einmal für die Champions League qualifiziert haben", betonte der 66-Jährige. Zwar werde man sich "auf der einen oder anderen Position vielleicht noch stärker aufstellen. Aber in diesem Verein wird es kein Harakiri geben", sagte Fischer.

  • Top-Thema

    Rode: Brauchen Jahre, um das zu begreifen

    Eintrachts Kapitän Sebastian Rode hat nach dem gewonnen Finale den Stellenwert des Triumphs deutlich gemacht: "Es ist ein Traum, mit der Eintracht diesen Titel zu gewinnen", unterstrich Rode, der 2011 mit der Eintracht abgestiegen war und nun sein Karriere-Highlight erleben durfte. "Es wird ein paar Jahre dauern, bis einem die Tragweite bewusst ist." Hier geht es zum langen Text aus Sevilla mit den Stimmen und den Eindrücken der magischen Nacht:

  • Top-Thema

    hr überträgt Party am Römer

    Eintracht Frankfurt kehrt als Sieger der Europa League nach Frankfurt zurück und der hr ist mittendrin: Wir übertragen die Feier in der Stadt inklusive der Pokalpräsentation am Römer live im hr-fernsehen und im Livestream auf hessenschau.de. Ab 17.55 Uhr geht es am Donnerstag los. Details gibt es hier.

  • Top-Thema

    Final-Highlights im Video

    Rückstand, Ausgleich, Verlängerung, Elfmeterschießen - und Party: Die Höhepunkte des Europa-League-Finals zwischen Eintracht Frankfurt und dem Rangers FC aus Glasgow gibt es hier:

    Videobeitrag

    Video

    Heimspiel Extra: Die Highlights von Eintracht Frankfurt - Glasgow Rangers

    Eintracht-Jubel
    Ende des Videobeitrags
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    Glasner glaubt an Kostic-Verbleib

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner rechnet fest damit, dass Flügelspieler Filip Kostic auch in der nächsten Saison für den Europa-League-Sieger spielt. Auf die Frage, ob er davon ausgehe, dass Kostic beim Finale gegen die Glasgow Rangers (5:4 im Elfmeterschießen) sein letztes Spiel für die Hessen gemacht habe, sagte Glasner grinsend: "Nein, ich denke nicht. Er hat noch ein Jahr Vertrag. Wir haben auf dem Feld gesprochen, aber ich sage Ihnen nicht, was. Ich denke, das war nicht sein letztes Spiel." Ein zusätzliches Argument, Kostic zu halten, haben die Hessen nun: Sie dürfen in der Spielzeit 2022/23 in der Champions League antreten. Der Vertrag des Flügelspielers läuft noch ein Jahr bis 30. Juni 2023.

    Filip Kostic
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    Sow: "Das muss man erstmal realisieren"

    Die Spieler von Eintracht Frankfurt können ihren Triumph im Europapokal selbst noch kaum fassen. "Das muss man erst mal realisieren", sagte Mittelfeldspieler Djibril Sow. "Es ist ein bisschen wie ein Traum, man wird erst in ein paar Tagen realisieren, was man da geschafft hat." Ähnlich sah das Kapitän Sebastian Rode: "Es ist ein großer Traum, mit der Eintracht einen Titel zu gewinnen. Es wird ein paar Jahre dauern, bis einem die Tragweite bewusst wird." Die Mannschaft habe so viel dafür gearbeitet. "Jetzt sind wir einfach glücklich."

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    Video

    "Wollten den Pokal auch Seppel schenken"

    Eintracht-Profi Sow
    Ende des Videobeitrags
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    Eintracht holt Europa-League-Titel

    Eintracht Frankfurt hat 42 Jahre nach dem Gewinn des Uefa-Pokals den zweiten internationalen Titel der Vereinsgeschichte geholt. Der Fußball-Bundesligist triumphierte im Finale der Europa League am Mittwochabend in Sevilla mit 5:4 (1:1, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen gegen die Glasgow Rangers. Die Hessen spielen damit kommende Saison erstmals in der Champions League. Nationaltorwart Kevin Trapp hielt im Elfmeterschießen gegen Aaron Ramsey, Rafael Borré traf den entscheidenden Versuch. In der regulären Spielzeit hatte Borré (69.) bereits die Führung der Schotten durch Joe Aribo (57.) ausgeglichen.

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    Heimspiel Extra: Die Highlights von Eintracht Frankfurt - Glasgow Rangers

    Eintracht-Jubel
    Ende des Videobeitrags
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    Auseinandersetzungen zwischen Eintracht- und Rangers-Fans

    Dutzende Fans von Eintracht Frankfurt und den Glasgow Rangers sind kurz vor dem Europa-League-Finale im südspanischen Sevilla aufeinander losgegangen. Gegen 18 Uhr hätten sie sich im Zentrum der Stadt mit Stühlen der Straßencafés, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen, berichtete die Lokalzeitung "Diario de Sevilla". In einem Video war zu sehen, wie es zu Schlägereien kam und auch am Boden liegende Menschen getreten wurden. Von Festnahmen wurde zunächst nichts bekannt. Die gegnerischen Gruppen zogen sich zurück, als die Polizei eintraf.

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    Fritsch will längere Präsidentschaft

    Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch möchte die Vereinsatzung der Südhessen gerne ändern und die Laufzeit des Präsidentenamtes auf drei Jahre verlängern. Das sagte Fritsch in einer Medienrunde am Mittwoch. Derzeit beträgt die Amtszeit des Präsidenten zwei Jahre. Noch in diesem Jahr findet die nächste Wahl statt. "Wir werden uns zu 99,9 Prozent wieder zur Wahl stellen", kündigte Fritsch für das amtierende Präsidium an.

  • "Lieberknecht kann Ära prägen"

    Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch ist mit der Zweitliga-Saison der Darmstädter zufrieden. Zwar sei "ein wenig Wasser im Wein", weil die Mannschaft den Aufstieg nur denkbar knapp verpasst hatte, "das ist aber eigentlich nicht gerechtfertigt, wenn man sieht, hinter wem wir gelandet sind", so Fritsch in einer Medienrunde am Mittwoch. Der Präsident schaut schon wieder nach vorne – und hofft auf eine rosige Zukunft. "Torsten Lieberknecht kann hier eine Ära prägen", ist sich Fritsch sicher. Er wolle auch in der kommenden Saison eine Darmstädter Mannschaft sehen, die "das Stadion mitnimmt". Als Saisonziel gab er einen Platz in der oberen Tabellenhälfte aus.

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    Lilien schreiben offenen Brief

    Das Präsidium des SV Darmstadt 98 hat den Fans der Lilien in einem offenen Brief für die Unterstützung gedankt. "Ein großes Dankeschön an Euch alle für die Unterstützung in dieser ganz besonderen Saison. Für die an so vielen Stellen gezeigte Loyalität mit den Lilien in schwierigen Corona-Zeiten, für die eindrucksvolle Rückkehr und den Support der gesamten Fanszene", heißt es in dem Schreiben, das auf der Website der Südhessen veröffentlicht wurde. Besonders stolz ist das Präsidium aber nicht nur auf die Fans, sondern auch auf die Mannschaft. Ob Corona-Ausbruch oder Geisterspiele: Das Team habe sich immer als solches präsentiert und der finanzstarken Konkurrenz bis zum letzten Spieltag Paroli geboten. "Lasst uns diesen besonderen Spirit, den Fans und Mannschaft in der Saison erzeugt haben, in die neue Spielzeit nehmen und auch dann erneut mit voller Inbrunst leben, wenn es mal wieder einen Rückschlag geben sollte."

  • Die letzten Infos vor dem Finale

    Der Countdown läuft: In wenigen Stunden wird in der Europa League das Finale zwischen Eintracht Frankfurt und dem Rangers FC angepfiffen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Endspiel in Sevilla - und zur möglichen Feier in der hessischen Heimat. Hier gibt's die Übersicht.

  • Eintracht-Fans in Sevilla festgenommen

    Fünf Fans von Eintracht Frankfurt sind Stunden vor dem Europa-League-Finale der Hessen gegen die Glasgow Rangers in Sevilla festgenommen worden. Sie waren nach Angaben der Polizei Teil einer Gruppe von 200 deutschen Anhängern, die in der Nacht auf Mittwoch nahe der Kathedrale im Zentrum der Stadt schottische Fans attackiert haben sollen. Die Polizei bestätigte am Mittwoch auf Anfrage entsprechende Berichte spanischer Medien. Die deutschen Fans sollen die Beamten mit Leuchtraketen, Tischen und Flaschen beworfen haben. Sie werden demnach der Störung der öffentlichen Ordnung und der Aggression beschuldigt. Der zuständige Polizeichef Juan Carlos Castro hatte kurz vor diesen ersten Ausschreitungen am Dienstag vor "ernsten Problemen" gewarnt.

  • Eintracht saugt Fan-Videos auf

    Eintracht Frankfurt will mit der Hilfe von bis zu 50.000 Fans eine verrückte Reise krönen und den Europapokal nach Hause holen. Hochkochende Emotionen gibt es auch beim Gegner, im Stadion soll dennoch die Frankfurter Kurve den Unterschied machen.