In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Hinteregger signalisiert Einsatzbereitschaft

    Innenverteidiger Martin Hinteregger wird Österreich für das wichtige WM-Qualifikationsspiel in Dänemark am Dienstag trotz anhaltender Schulterprobleme wohl zur Verfügung stehen. Wie die Eintracht auf Nachfrage des hr-sport sagte, gehe es dem Innenverteidiger gut. Auch die Bild bestätigt dies. Hinteregger bezeichnete seine Auswechslung gegen die Färöer Inseln als reine Vorsichtsmaßnahme, das Spiel sei zu diesem Zeitpunkt beim Stand von 2:0 bereits entschieden. Nationaltrainer Franco Foda hatte zuvor jedoch Schwindelgefühle beim 29-Jährigen als Grund angeführt und auf die Schulterverletzung verwiesen. Doch weder für die Eintracht noch für das Nationalteam sind die Einsätze zum jetzigen Zeitpunkt gefährdet.

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    Lilien trainieren öffentlich

    Der SV Darmstadt 98 lässt seine Fans wieder an so vielen Trainingseinheiten wie möglich teilhaben. Zur Vorbereitung gegen den SV Werder Bremen sind sowohl die beiden Einheiten am Dienstag (10 & 15 Uhr) als auch am Mittwoch (10.30 Uhr & 15 Uhr) öffentlich zugänglich. Das teilten die Lilien via Twitter mit.

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    Borré vergibt Siegchance gegen Brasilien

    Eintracht-Stürmer Rafael Borré ärgerte Spitzenreiter Brasilien und erreichte mit Kolumbien in der WM-Qualifikation ein 0:0. Dabei hätte der Angreifer mit der letzten Aktion der Nachspielzeit die Cafeteros fast doch noch jubeln lassen, sein Schuss freistehend von der Strafraumgrenze verfehlte jedoch das Ziel. Borré kam nach 53 Minuten für Rodrigo Martinez auf den Platz. Kolumbien belegt aktuell den fünften Platz in der Südamerika-Gruppe. Sollte die Mannschaft diesen Platz verteidigen, müsste sie sich im Anschluss in einer interkontinentalen Entscheidungsbegegnung für das Turnier in Katar qualifizieren.

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    Bericht: Winter-Abgang bei Ache möglich

    Eintracht-Stürmer Ragnar Ache stand in dieser Saison erst rund 23 Spielminuten auf dem Platz. Seinem Ziel, Joker Nummer eins bei den Hessen zu werden, kommt der 23-Jährige so nicht näher. Nach Bild-Informationen hatten sich im Sommer schon die vier Zweitligisten Werder Bremen, Hamburger SV, Holstein Kiel und Hannover 96 nach ihm erkundigt. Doch Ache lehnte ab, bevor überhaupt ein offizielles Angebot einging. Der Olympiateilnehmer hoffte auf seinen Durchbruch in der Bundesliga. Vor allem die Nicht-Nominierung für die Europa League war ein herber Schlag für Ache. Trainer Oliver Glasner setzte stattdessen auf Rückkehrer Goncalo Paciencia. Ob die Eintracht den verletzungsanfälligen Ache im Winter ziehen lassen würde, ist zwar fraglich. Doch der Angreifer, dessen Vertrag noch bis 2025 läuft, kann unter diesen Umständen nicht zufrieden sein.

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    Hinteregger wegen Schwindels ausgewechselt

    Martin Hinteregger ist aufgrund von Schwindelgefühlen im Länderspiel Österreichs gegen die Färöer Inseln ausgewechselt worden. "Hinteregger hatte die ganze Woche schon Probleme mit der Schulter, ihm wurde dadurch auch schwindelig", wird Österreichs Nationaltrainer Franco Foda bei laola1.at zitiert. Deshalb habe er den Innenverteidiger auswechseln müssen. Hinteregger hatte sich im Europa-League-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul eine Schulterverletzung zugezogen, seither aber trotz der Verletzung weitergespielt.

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    Barkok trifft für Marokko

    Eintracht Frankfurts Nationalspieler Aymen Barkok hat sein erstes Länderspieltor erzielt. Beim 3:0-Sieg Marokkos gegen Guinea-Bissau erzielte Barkok das zwischenzeitliche 2:0. Stefan Ilsanker und Martin Hinteregger standen beim 2:0-Sieg Österreichs gegen die Färöer auf dem Platz, Ilsanker spielte durch, Hinteregger wurde nach 65. Minuten ausgewechselt. Nach 70 Minuten Schluss war für Filip Kostic bei Serbiens 1:0-Sieg gegen Luxemburg. Djibril Sow wurde beim 2:0-Sieg der Schweiz gegen Nordirland in der Nachspielzeit eingewechselt.

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    Jakic feiert Nationalelf-Debüt

    Eintracht Frankfurts Neuzugang Kristijan Jakic ist frischgebackener kroatischer Nationalsspieler. Beim 3:0-Sieg der Kroaten in der WM-Quali wurde der 24-Jährige in der Schlussphase eingewechselt und durfte sein Debüt feiern. Jens Petter Hauge stand beim 1:1-Remis seiner Norweger gegen die Türkei in der Startformation und wurde knapp eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt.

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    Eintracht vor bis zu 35.000 Fans gegen Piräus

    Eintracht Frankfurt darf im nächsten Heimspiel der Gruppenphase der Europa League am Donnerstag, 21. Oktober (21 Uhr) gegen Olympiacos Piräus 35.000 Zuschauern begrüßen. Wie bereits zum kommenden Bundesligaheimspiel gegen Hertha BSC am 16. Oktober ist laut Gesundheitsamt auch beim Spiel gegen Piräus ein beschränktes 3G-Plus-Modell umzusetzen. Demnach sind maximal fünf Prozent der genehmigten Auslastung, also bis zu 1750 Zuschauer, auf Basis eines negativen und höchstens 48 Stunden alten PCR-Tests zum Spiel zugelassen. Die übrigen 33.250 Zuschauer müssen entweder geimpft oder genesen sein (2G).

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    Eintrachts schwieriger Weg zur Vollauslastung

    Gegen Hertha BSC darf Eintracht Frankfurt wieder 40.000 Zuschauer begrüßen. Für die Erhöhung der Kapazität mussten die Hessen jedoch mit dem Gesundheitsamt Kompromisse eingehen, etwa Maskenpflicht im Stehplatzbereich und eine PCR-Testpflicht auch für Kinder. Nun hofft die Eintracht auf die Aktualisierung der Corona-Schutzverordnung - und eine "bayrische Lösung".

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    Anfang ohne Sorgen zurück ans Bölle

    Ex-Lilien-Trainer Markus Anfang hat vor seiner Rückkehr nach Darmstadt kommende Woche keine Angst vor der Reaktion der Darmstädter Fans. "Ich freue mich vielmehr darauf, die Leute wieder zu sehen, mit denen ich ein intensives Jahr verbracht habe", sagte Anfang im Interview mit dem Darmstädter Echo. Der 47-Jährige hatte die Lilien im Sommer verlassen und beim SV Werder Bremen angeheuert. Für viele Fans kam Anfangs Wechsel überraschend. Am Sonntag, den 17. Oktober, ist der Bundesligaabsteiger zu Gast in Südhessen. "Bereits bei meiner Unterschrift in Darmstadt hatte ich mit dem Verein die Absprache getroffen, dass sich – wenn ein großer Club anfragt – etwas ändern kann", sagte nun hingegen Anfang.

  • Karic will "die Bremer niederringen"

    Lilien-Verteidiger Emir Karic kann das kommende Heimspiel der Lilien kaum abwarten. "So Spiele wie gegen Bremen, Hamburg oder Schalke sind immer Knallerspiele. Für solche Spiele willst du Fußballer sein", sagte der Österreicher in einer Medienrunde am Freitag. Wegen der Länderspielpause haben die Spieler noch bis Dienstag frei. Danach startet die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Werder Bremen. Was Karic besonders freut: Gegen die Norddeutschen dürfen wieder mehr als 13.000 Fans ins Stadion am Böllenfalltor. "Vor einer großen Kulisse zuhause: Da hoffe ich, dass wir die Bremer niederringen werden."

  • Hrustic siegt mit Australien

    Ajdin Hrustic hat mit der australischen Nationalmannschaft einen Erfolg eingefahren. Die Socceroos gewannen in der WM-Qualifikation mit 3:1 gegen den Oman. Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt stand die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Ebenfalls erfolgreich und über die volle Spielzeit dabei war Jesper Lindström beim 1:0 der dänischen U21-Nationalmannschaft in Schottland in der EM-Qualifikation. Eine 0:1-Niederlage gab es dagegen für Daichi Kamada und die Japaner im WM-Qualispiel in Saudi-Arabien. Kamada wirkte dabei 73 Minuten mit. Kolumbien holte in Uruguay ein 0:0, Eintracht-Stürmer Rafael Borré wurde nach 58 Minuten ausgewechselt.

  • Eintracht: 45 Millionen Euro Verlust durch Corona

    Eintracht Frankfurt hat durch die Coronapandemie Verluste in Höhe von 45 Millionen Euro zu verzeichnen. Das teilte Finanzvorstand Oliver Frankenbach am Donnerstag auf einer Pressekonferenz mit. In der abgelaufenen Spielzeit habe es einen Verlust in Höhe von 36,1 Millionen Euro gegeben, in der vorangegangenen Saison habe dieser circa neun Millionen Euro betragen. Das Minus lässt sich vor allem auf die Saison ohne Zuschauer zurückführen. Die Erlöse durch Spielerverkäufe sanken zudem von 101,7 auf 26 Millionen Euro.

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    Glasner: Bilanz nach 100 Tagen im Amt

    Am heutigen Donnerstag ist Trainer Oliver Glasner 100 Tage im Amt bei der Frankfurter Eintracht. Vorgestellt wurde der Coach am 29. Juni in einer Pressekonferenz. Glasner punktete als Ruhepol während der Transferquerelen, doch suchte auch nach der richtigen Formation. Vom Auftreten her präsentiert er sich deutlich anders als sein Vorgänger. Hier geht es zu unserer ausführlichen Bilanz:

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    Lilien testen intern

    Darmstadt 98 bestreitet am Donnerstag ein internes Testpiel auf dem Vereinsgelände. Das teilte der Verein mit, nachdem ein geplantes Freundschaftsspiel gegen Wiesbaden aufgrund der angespannten Personallage des SVWW abgesagt werden musste. Beginn des Testkicks ist um 14 Uhr auf dem Trainingsplatz 5 - das Spiel ist öffentlich, Fans können ohne Voranmeldung vorbeischauen.

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    Rode nach Rückkehr: "Hat alles funktioniert"

    Am Mittwoch kehrte Eintracht-Kapitän Sebastian Rode nach seiner Knieverletzung wieder ins Mannschaftstraining zurück. Nach der Einheit zeigte sich Rode zuversichtlich: "Es ist ein schönes Gefühl, wieder in den Kreis der Mannschaft zurückzukehren. Im Training hat alles gut funktioniert. Jetzt hoffe ich einfach, dass ich wieder länger dabeibleiben kann", sagte Rode auf der vereinseigenen Homepage. Seit Mitte August hatte Rode aufgrund einer Knie-OP gefehlt.

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    Russ über Krebserkrankung: "Du musst positiv bleiben"

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    Russ: "Ein Buch nicht nur für Eintracht-Fans"

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    Der ehemalige Eintracht-Profi und heutige Analyst Marco Russ hat am Mittwoch über seine Krebserkrankung gesprochen: "Du musst im Kopf positiv bleiben. Nicht hadern, sich nicht schon ergeben. Es gibt auch beschissene Tage, aber man muss positiv bleiben", so Russ auf einer Pressekonferenz. Im Jahr 2016 war bei ihm Hodenkrebs diagnostiziert worden, kurz darauf spielte Russ in der Relegation gegen Nürnberg. "Das Spiel gegen Nürnberg war einer der emotionalsten Momente", so Russ. Der Publikumsliebling hat nun mit dem Journalisten Alex Raack seine Geschichte in einem Buch aufgeschrieben: "Kämpfen. Siegen. Leben."

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    Zuschauer-Zwickmühle für die Eintracht

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    2G oder 3G - Ärger bei den Profiklubs um Fans

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    40.000 Zuschauer sind bei Eintracht Frankfurt für das Spiel gegen Hertha BSC zugelassen, auch die Stehplätze sollten wieder gefüllt sein. Aber die Ultras bleiben dem Spiel fern, und auch andere Aspekte des neuen Deals mit dem Gesundheitsamt sorgen für Kritik.

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    Rode trainiert wieder

    Eintracht-Kapitän Sebastian Rode ist am Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Der 30-Jährige hatte sich im August einer Arthroskopie unterziehen müssen und war seitdem ausgefallen. "Es ist ein schönes Gefühl, wieder in den Kreis der Mannschaft zurückzukehren. Im Training hat alles gut funktioniert. Jetzt hoffe ich, dass ich wieder länger dabeibleibe", wird Rode auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Während Rode wieder mitmitschte, wurden Almamy Touré, Christopher Lenz und Makoto Hasebe geschont.

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    Ultras gegen Hertha auch nicht im Stadion

    Die Ultras Frankfurt werden beim Spiel gegen Hertha BSC nicht ins Stadion zurückkehren. Die Gruppe gab am Mittwoch eine Stellungnahme auf ihre Seite. "Uns ist dabei wichtig, noch einmal zu betonen, dass das ganze kein ,Boykott' ist – wogegen auch? Wir wissen die Bemühungen unseres Vereins um vernünftige Regelungen sehr zu schätzen." Die Ultras begründeten den Schritt jedoch so: Sie seien beriet, "auch die ein oder andere Kröte zu schlucken - aber eine Maskenpflicht im Stehplatzbereich ist inakzeptabel und illusorisch und das neu erdachte sog. ,3G Plus'-Modell umfasst lediglich 5 Prozent der zugelassenen Zuschauer."

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    Lilien-Test fällt aus

    Das für Donnerstag geplante Testspiel des SV Darmstadt 98 bei Drittligist Wehen Wiesbaden musste kurzfristig abgesagt werden. Der SVWW hat zu viele verletzte und angeschlagene Spieler in seinen Reihen, teilten beide Vereine am Mittwoch mit.

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    Bericht: Eintracht an Bayern-Talent dran

    Eintracht Frankfurt ist an einer Verpflichtung des 17 Jahre alten Nachwuchstalents Marcel Wenig aus der Bayern-Jugend interessiert. Das berichtet die Bild-Zeitung am Mittwoch. Wenig spielt im offensiven Mittelfeld oder auf den Flügeln und nahm an der Vorbereitung der Bayern auf die Saison teil. Derzeit läuft er allerdings in der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters auf. Die Münchner planen wohl eine Verlängerung von Wenigs Vertrag, der im kommenden Sommer ausläuft. Laut "Sport1" wolle der Spieler allerdings regelmäßige Einsatzzeiten in einer Profimannschaft. Das Interesse der Eintracht soll laut dem TV-Sender hingegen "erkaltet" sein.

    Marcel Wenig soll das Interesse der Eintracht geweckt haben.


  • Toure: Hilfe vom Mentaltrainer

    Almamy Toure hat für sein Comeback bei der Eintracht auch auf die Hilfe eines Mentaltrainers gesetzt. Außerdem war ihm Trainer Oliver Glasner eine große Hilfe: "Der Trainer hat gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen und mich auf den Wiedereinstieg konzentrieren soll", sagte Touré am Dienstag in einer Medienrunde. Der Verteidiger hatte nach einer Oberschenkelverletzung große Teile der Vorbereitung verpasst. In Antwerpen und München stand er nun wieder in der Startelf. "Wenn wir noch eingespielter sind, sind wir in der Lage, noch Größeres zu schaffen", kündigte er an. Hier geht es zum kompletten Text:



  • Lilien unentschieden im Test gegen Koblenz

    Darmstadt 98 hat sich in einem Testspiel am Dienstag 1:1 von Regionalligst FC Rot-Weiß Koblenz getrennt. Die Lilien setzten dabei ihren sogenannten Förderkader ein, also Spieler aus dem Nachwuchs und solche, die zuletzt in der 2. Liga seltener zum Zug gekommen waren. Den Treffer für Darmstadt erzielte U19-Spieler Mike Borger kurz vor Schluss.

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    Eintracht wieder mit vollen Stehplätzen

    Eintracht Frankfurt darf beim kommenden Heimspiel gegen Hertha BSC (16. Oktober, 15.30 Uhr) wieder vor vollen Stehplatzrängen ran. Das Gesundheitsamt genehmigte einen entsprechenden Antrag des Vereins, wonach bis zu 40.000 Fans in der heimischen Arena dabei sein können. Dabei greift erstmals das 3G-Plus-Modell, wonach maximal 2.000 Menschen mit negativem PCR-Test dabei sein dürfen. Die restlichen 38.000 Fans müssen geimpft oder genesen sein. Laut des Vereins können damit nach 18 Monaten wieder alle Dauerkarten-Inhaber im Stadion sein.