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    Eintracht-Niederlage in der Analyse

    Eine wackelige Abwehr und Chancenwucher im Angriff: Beim 0:2 gegen Arminia Bielefeld hat die Frankfurter Eintracht gezeigt, dass sie noch nicht im Fußball-Jahr 2022 angekommen ist. Nach dieser Niederlage stellt sich einmal mehr die Frage nach einem möglichen Neuzugang für den Sturm. Unsere Analyse, die Sie hier finden, blickt zudem auf einen cleveren Bielefelder Schachzug in Sachen Spielsystem - und auf eine Statistik, die es so in dieser Saison noch nicht gegeben hat.

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    Krösche: "Bin deutlich verärgert"

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche ist nach dem 0:2 gegen Arminia Bielefeld sauer über die Leistung der Mannschaft. "Ich bin schon deutlich verärgert, weil die Niederlage einfach unnötig war, weil wir von Anfang an keine Konsequenz im Verteidigen hatten, zu einfache Gegentore bekommen haben und unsere Chancen nicht genutzt haben. Das zieht sich durch die letzten drei Spiele, wir müssen deutlich konsequenter agieren, jeder einzelne und als Mannschaft, daran müssen wir arbeiten", so Krösche nach der Partie. "Natürlich bin ich unzufrieden, wenn wir so einfache Gegentore zuhause bekommen und Arminia, die gut verteidigen kann, damit unnötig auf die Siegerstraße bringen. Wir sind mit dem Rückrundenstart nicht zufrieden, hätten gegen Dortmund und Augsburg gewinnen können, vielleicht gewinnen müssen, und haben heute keine gute Leistung abgerufen. Von daher ist das von der Punkteausbeute und für unsere Ansprüche zu wenig", so Krösche weiter.

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    Rode: "Wir sind bitter in die Rückrunde gestartet"

    Nach der Niederlage gegen Bielefeld herrscht Enttäuschung bei Eintracht Frankfurt. "Das war ein gebrauchter Abend. Die leichten Tore haben Bielefeld enorm in die Karten gespielt. Wir haben extrem viel arbeiten müssen, um uns Chancen zu erspielen, die haben wir aber nicht genutzt. Wir sind bitter in die Rückrunde gestartet", beklagte Sebastian Rode nach der Partie. Auch Cheftrainer Oliver Glasner beklagte die Chancenauswertung. "Wir haben alles probiert, hatten viele Situationen für den Anschlusstreffer. Wir haben die Chancen dann vergeben. Vielleicht haben wir zuletzt ein bisschen zu viel über die Chancenverwertung geredet und das war heute in den Köpfen drin. Aber ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen."

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    Eintracht verliert gegen Bielefeld

    Eintracht Frankfurt bleibt im Jahr 2022 weiter sieglos, die Hessen verloren am Freitagabend ihr Heimspiel gegen Arminia Bielefeld mit 0:2. Bereits nach fünf Minuten brachte Patrick Wimmer die Ostwestfalen in Führung, die Eintracht-Defensive schlief dabei kollektiv. Obwohl die Eintracht die aktivere Mannschaft war, waren es die Arminen, die die Tore erzielten. Nach schöner Wimmer-Vorarbeit traf Allessandro Schöpf aus kurzer Distanz mit der Brust zum 2:0 (27.). Die Hessen präsentierten sich gegen gallige Bielefelder zwar weitgehend engagiert, oft jedoch zu ideenlos und zu harmlos vor dem Tor. Die Eintracht verbleibt damit auf dem achten Tabellenplatz.

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    Kostic und Trapp in Startelf

    Filip Kostic und Kevin Trapp stehen nach überstandener Corona-Infektion in der Startelf der Hessen gegen Arminia Bielefeld. Auch Abwehrspieler Martin Hinteregger rutscht zurück in die Startformation. Neuzugang Ansgar Knauff steht hingegen noch nicht im Kader.

    So startet die Eintracht:

    Eintracht Aufstellung Bielefeld
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    Trapp und Kostic gegen Bielefeld dabei

    Kevin Trapp und Filip Kostic werden nach überstandener Corona-Infektion am Abend (20.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld wieder zum Kader von Eintracht Frankfurt gehören. Nach hr-Informationen wird Trapp zwischen die Pfosten zurückkehren. Ob es bei Kostic schon für einen Startelf-Einsatz reicht, ist aktuell offen. Ebenfalls fraglich ist noch, ob Neuzugang Ansgar Knauff direkt auf der Ersatzbank Platz nehmen wird. Der 20-Jährige, der erst am Donnerstag zur Eintracht gewechselt war, hat bislang noch nicht einmal mit der Mannschaft trainiert.

  • BVB-Coach Rose begrüßt Knauff-Wechsel

    Dortmunds Trainer Marco Rose hat die Ausleihe von Ansgar Knauff zu Eintracht Frankfurt begrüßt. Der 20-Jährige sei ein talentierter Spieler, der für seine weitere Entwicklung dringend mehr Spielzeit in der Bundesliga benötige, sagte Rose auf der Pressekonferenz des BVB am Freitag. "Er muss den nächsten Schritt auf einem höheren Niveau gehen. Dann kann das für uns und ihn einen Mehrwert haben." Knauffs Vertrag bei der Eintracht läuft bis Sommer 2023, eine Kaufoption haben die Hessen nicht.

  • Bielefeld kommt mit Rückenwind

    Eintracht Frankfurt bekommt es am Freitagabend (20.30 Uhr) mit dem Team der Stunde zu tun: Gegner Arminia Bielefeld ist seit vier Spielen ungeschlagen und übertrumpft mit dieser Statistik tatsächlich alle anderen 17 Bundesliga-Mannschaften. "Wir haben großen Respekt, Bielefeld ist sehr laufstark", fasste Eintracht-Trainer Oliver Glasner die Ausgangslage zusammen. Die Ostwestfalen laufen im Schnitt 118,3 Kilometer pro Partie und sind damit die Kilometerfresser der Liga. "Wir sind mittendrin im Rennen um den Klassenerhalt. Das mussten wir uns erarbeiten", so Arminia-Coach Frank Kramer.

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    Ingolstadt will Tietz stoppen

    Rüdiger Rehm, Trainer des FC Ingolstadt, will am Samstag (13.30 Uhr) besonders seinen alten Bekannten Phillip Tietz stoppen. Beide arbeiteten schon beim SV Wehen Wiesbaden zusammen. "Ich hoffe, dass wir es schaffen, ihn aufzuhalten und Darmstadt zu schlagen", betonte der FCI-Coach im Gespräch mit dem hr-sport. Die Entwicklung von Tietz, der bereits zwölf Saisontore erzielt hat, überrascht auch Rehm. "Seine Entwicklung freut mich. Dass er in Darmstadt so durchstartet, hätte er wohl selbst nicht erwartet", erklärte der 43-Jährige.

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    Rehm über Tietz: "Seine Entwicklung freut mich"

    Rüdiger Rehm SV Wehen Wiesbaden
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    Eintracht holt Knauff auf Leihbasis

    Eintracht Frankfurt leiht Ansgar Knauff von Borussia Dortmund aus. Wie der hessische Bundesligist am Donnerstag mitteilte, erhält der deutsche Juniorennationalspieler einen bis 30. Juni 2023 gültigen Vertrag. Knauff zählte seit November 2020 zum Profikader des BVB und gab rund einen Monat später sein Debüt. Am Ende der damaligen Saison feierte der gebürtige Göttinger mit der Dortmunder U23 den Aufstieg in die dritte Liga sowie mit der Profimannschaft den DFB-Pokalsieg. "Ansgar passt mit seinem Tempo und seinem Spielverständnis sehr gut in unsere Mannschaft und möchte hier den nächsten Entwicklungsschritt machen", sagte Sportvorstand Markus Krösche. "Er ist in der Lage, uns auf den Außenbahnen sofort zu helfen."

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    Lieberknecht warnt vor Ingolstadt

    Mit dem 6:1 gegen den FC Ingolstadt im August startete der SV Darmstadt 98 seinen Höhenflug in der 2. Bundesliga. Jetzt fahren die Lilien als Tabellenzweiter nach Oberbayern - und der Gastgeber ist vor der Partie am Samstag (13.30 Uhr) Schlusslicht. Torsten Lieberknecht wäre kein Fußballtrainer, wenn er nicht trotzdem nachdrücklich vor dem Gegner warnen würde. "Die Ingolstädter Mannschaft ist nicht mit der zu vergleichen, gegen die wir im Hinspiel gespielt haben", sagte der 48-Jährige. "Gerade im Defensivbereich haben sie nachjustiert und viel investiert. Außerdem hat die Sturmreihe von Ingolstadt große individuelle Qualität."

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    Bericht: Tuta-Vertrag soll verlängert werden

    Nach Informationen der Sportbild will die Eintracht zeitnah den 2023 auslaufenden Vertrag von Innenverteidiger Tuta verlängern. Nach seinem verpatzten Einsatz beim Pokal-Aus in Mannheim hatte Tuta zu Saisonbeginn in der Bundesliga und der Europa-League siebenmal gar nicht gespielt. Anfang Oktober holte Trainer Oliver Glasner Tuta zurück ins Team, seitdem ist er Stammspieler. Glasner lobte Tuta zuletzt: "Die Tendenz ist sehr positiv, er hat sich richtig gut entwickelt, mehr Ruhe am Ball, ein wichtiges Tor erzielt (gegen Leipzig)." Der Brasilianer müsse dies aber immer wieder bestätigen und hart an sich arbeiten.

    Tuta im Zweikampf mit einem Gladbacher
  • Borré, Kamada, Lindström als Büffelherde light

    Zu einer echten Büffelherde werden die Eintracht-Offensiv-Spieler Rafael Borré, Daichi Kamada und Jesper Lindström vermutlich nie. Dafür fehlt die körperliche Wucht. Aber die Leistungswerte lassen aufhorchen: Das Trio kommt gemeinsam auf starke 27 Scorerpunkte in Bundesliga und Europa League und weckt damit Erinnerungen an die echte Eintracht-Büffelherde aus der Saison 2018/19, als Sébastien Haller, Luka Jovic und Ante Rebic die Fans verzauberten und den Gegnern das Fürchten lehrten. Trotzdem weht aktuell zumindest ein Hauch von Büffelherde durch die Stadien:

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    Bericht: Knauff-Leihe zur Eintracht perfekt

    Eintracht Frankfurt hat sich offenbar bei Borussia Dortmund bedient und die offensive Außenbahn verstärkt. Sky-Informationen zufolge soll Ansgar Knauff auf Leihbasis zum hessischen Traditionsklub wechseln. Der Transfer werde demnach wohl sehr zeitnah über die Bühne gehen. Ob eine Kaufoption eingebaut wird, ist dem Bericht nach allerdings unklar. Knauff stand in dieser Saison nur rund 100 Minuten verteilt auf fünf Bundesligapartien beim BVB auf dem Platz. Sein Vertrag bei der Borussia läuft 2023 aus. Sollte Knauff kommen, dann wäre ein sofortiger Wechsel von Faride Alidou endgültig vom Tisch. Der 20-Jährige soll im Sommer ablösefrei vom Hamburger SV zu den Hessen wechseln.

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    Trapp: "War vor dem TV ein echter Fan"

    Eintracht-Torhüter Kevin Trapp musste die Partie beim FC Augsburg von der heimischen Couch aus ansehen. Der Schlussmann fehlte wegen eines grenzwertig positiven Coronatests. "Ich glaube, dass meine Verlobte einen sehr unruhigen Nachmittag mit mir hatte", sagte Trapp lachend bei Eintracht TV. Es sei definitiv etwas anderes, eine Partie im Fernsehen anzuschauen und nicht mitwirken zu können: "Ich war tatsächlich ein Fan, der vor dem TV saß. Ich habe mitgeschrien, mitgefiebert und bin im Wohnzimmer rumgesprungen." Gegen Arminia Bielefeld sollte Trapp, der nach überstandener Infektion wieder auf den Trainingsplatz zurückkehrte, aber wie gewohnt zwischen den Pfosten stehen.

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    Lilien veranstalten Impfaktion

    Der SV Darmstadt veranstaltet am kommenden Montag, den 24. Januar, eine Impfaktion in der Vereinsgaststätte "Lilienschänke Sportsbar" am Böllenfalltor. Durchgeführt werden dabei von 12 bis 20 Uhr sowohl Erst- und Zweit- als auch Booster-Impfungen. Präsident Rüdiger Fritsch teilte dazu mit: "Wir alle sehnen uns nach der Normalität - diese werden wir aber nur wieder herstellen können, wenn möglichst alle Menschen in der Bevölkerung gegen das Corona-Virus geimpft sind. Deswegen möchten wir besonders Lilien-Sympathisanten, die bisher noch nicht geimpft sind oder bis dato noch keine Gelegenheit zur Booster-Impfung hatten, Angebote schaffen, um dies in vertrauter Bölle-Umgebung zu tun." Eine Voranmeldung ist dafür nicht notwendig. Die Impfaktion richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder.

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    Glasner macht Jakic Mut

    Eintracht-Mittelfeldspieler Kristijan Jakic erlebte einen schwierigen Start ins Jahr 2022. Nach kurzer Verletzungspause erkrankte er an Corona und war zuletzt zweimal nur Einwechselspieler. Trainer Oliver Glasner gab bei der virtuellen Pressekonferenz vor dem Duell gegen Arminia Bielefeld (Freitag/20.30 Uhr) Einblicke: "Kristijan hatte wegen seiner Verletzungs- und Coronapause drei Wochen nicht trainiert. Dann hat er gegen Dortmund gespielt und die Woche darauf wegen eines Schlages auf den Fuß wieder zwei Tage pausieren müssen. Danach kam Kristijan nicht mehr in den Schuh." Jakic habe deshalb auch die wichtigste Trainingseinheit verpasst, der Rhythmus habe daher gefehlt. Glasner blickte allerdings zuversichtlich nach vorne: "Er kommt immer besser in Schuss. Kristijan wird bald wieder von seiner Form und Physis her da sein, wo er Ende 2021 war."

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    Kostic-Einsatz noch fraglich

    Der Trainingsplatz von Eintracht Frankfurt hat sich vor dem Duell am Freitagabend (20.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld wieder etwas gefüllt. Torhüter Kevin Trapp kehrte nach seinem grenzwertig positiven Coronatest ins Mannschaftstraining zurück, auch Danny da Costa nahm nach zweiwöchiger Quarantäne wieder teil. Jens Petter Hauge und Christopher Lenz übten nach auskurierten Muskelverletzungen zunächst individuell. Bei Filip Kostic ging Trainer Oliver Glasner noch kein Risiko und erklärte bei der virtuellen Pressekonferenz: "Filip wurde negativ getestet und hat die Freigabe vom Gesundheitsamt erhalten. Er hat am Mittwoch individuell trainiert. Wir entscheiden dann am Donnerstag, ob es sinnvoll ist, dass er gegen Bielefeld mitwirkt." Ein Einsatz ist somit, wie auch bei Martin Hinteregger, fraglich. Der Österreicher habe "eine Problematik in der Schambeinregion".

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    Emir Karic ist Corona positiv

    Der Darmstädter Spieler Emir Karic ist positiv auf Corona getestet worden. Das teilten die Lilien am Mittwoch mit. Beim Österreicher, der den vollständigen Impfschutz aufweist, waren am trainingsfreien Montag Symptome aufgetreten, woraufhin er sich einem PCR-Test unterzog. Dieser bestätigte den positiven Befund. Karic fehlt damit für das nächste Darmstädter Spiel am Samstag beim FC Ingolstadt (13.30 Uhr).

  • Younes-Abgang hinterlässt bei Fans gemischte Gefühle

    Die vorzeitige Vertragsauflösung von Amin Younes und der Eintracht hinterlässt bei den Fans gemischte Gefühle. Zahlreiche Anhänger äußerten sich in den sozialen Netzwerken. Thema ist zum einen dessen sportliche Leistung und auch die Verbundenheit mit Younes. Zum Beispiel am 20. Februar 2021, als Younes ein Traumtor erzielte und damit den Weg zum 2:1-Sieg gegen Meister Bayern München ebnete. Im Anschluss lief er zur Auswechselbank und nahm sich das Shirt mit dem Gesicht von Fatih Saraçoğlu, der genau ein Jahr zuvor dem rechtsextremistischen Attentat in Hanau zum Opfer gefallen war, um es in die Höhe zu halten. Danach folgten der sportliche Niedergang, geplatzte Vereinswechsel und ein Trainings-Streik. Younes - Mysterium und Missverständnis.

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    Trapp, Kostic und da Costa stehen vor Rückkehr

    Eintracht-Torwart Kevin Trapp und die Flügelspieler Filip Kostic und Danny da Costa stehen nach ihrer Corona-Quarantäne vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining. Die drei Spieler könnten schon am Mittwoch wieder zum Team stoßen. Da sowohl Trapp als auch Kostic nur kurz in Quarantäne mussten, stünde einem Einsatz am Freitag im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (20.30 Uhr) nichts im Wege. Da Costa war dagegen bereits Anfang Januar Corona positiv getestet worden. Aufgrund der langen Trainingspause kommt ein Einsatz gegen Bielefeld damit wohl zu früh.

  • Barkok mit erstem Einsatz beim Afrika-Cup

    Aymen Barkok hat am Dienstagabend seinen ersten Einsatz beim diesjährigen Afrika-Cup gefeiert: Der Mittelfeldmann von Eintracht Frankfurt wurde beim 2:2 von Marokko gegen Gabun nach 57 Minuten eingewechselt. Die ersten beiden Spiele der Marokkaner hatte Barkok wegen einer Corona-Infektion verpasst.

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    Eintracht Frankfurt und Amin Younes lösen Vertrag auf

    Das Kapitel Amin Younes bei Eintracht Frankfurt ist beendet. Wie der Verein am Dienstagabend verkündete, ist der bis zum Saisonende laufende Leihvertrag in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst worden. "Seit vergangenem Herbst haben alle Beteiligten an einer gemeinsamen Lösung für die Situation gearbeitet – und nun eine Einigung erzielt, die für alle Seiten zufriedenstellend ist: Für den Spieler, Neapel und nicht zuletzt Eintracht Frankfurt", sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche. Der frühere deutsche Nationalspieler war bei der Eintracht seit mehreren Monaten freigestellt und hatte nicht mehr am Training teilgenommen. Medienberichten zufolge wird er sich dem saudi-arabischen Club Al-Ettifaq anschließen.

  • Bericht: Kolo Muani kommt zum Medizincheck

    Eintracht Frankfurt steht nach einem Bericht der "Bild" vor der Verpflichtung des französischen Stürmers Randal Kolo Muani. Wie die Zeitung am Dienstag berichtete, wird der 23 Jahre alte Fußballprofi vom FC Nantes bereits nächste Woche zum Medizin-Check beim Bundesligisten erwartet. Der Transfer werde allerdings erst im Sommer fixiert werden, da Muani dann ablösefrei wechseln könne. Nach dem Bericht soll er möglicherweise einen Vertrag für fünf Jahre bis 2027 erhalten. Auch der FC Liverpool und der AC Mailand hätten Interesse an Kolo Muani gehabt.

  • Bader: Spiel gegen Karlsruhe war "zu wild"

    Matthias Bader von Darmstadt 98 hat das 2:2 gegen Karlsruhe am vergangenen Samstag anders erlebt als so mancher Zuschauer. "Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass es objektiv wohl ein sehr wildes und ansehnliches Spiel war", sagte er in einer Medienrunde am Dienstag und schilderte seine Sicht der Dinge: "Auf dem Platz war es uns ein bisschen zu wild. Wir hatten nicht so die Struktur wie davor." Die Lilien hatten im Spiel zahlreiche Großchancen, hätten aber beinahe noch 2:3 verloren - der VAR erkannte bei einem Karlsruher Tor auf Abseits. "In der Nachbetrachtung geht das 2:2 bestimmt in Ordnung", so Bader.