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  • Lieberknecht liebt die Lilien-Hymne

    Der neue Darmstadt-Trainer Torsten Lieberknecht war schon als gegnerischer Coach angetan von der Lilien-Hymne "Die Sonne scheint" von Alberto Colucci. "Wenn man sich als Gästetrainer dabei ertappt, dass man die Hymne innerlich mitsingt, weiß man, dass einem das Lied gefällt", berichtete er auf der Vorstellungs-Pressekonferenz am Donnerstag. "Ich bin tatsächlich ein Fan von der Darmstadt-Hymne." Auf seinem Weg zum neuen Arbeitgeber drückte Lieberknecht allerdings etwas zu sehr aufs Gas und wurde direkt zwei Mal geblitzt, wie er erzählte. "Ich war noch nie so schnell an einem Arbeitsplatz wie hier."

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    Lilien stellen Lieberknecht vor

    hs Lieberknecht
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  • Top-Thema

    Bobic watscht Rode und Holzer ab

    Der scheidende Sportvorstand Fredi hat sich enttäuscht über die Aussagen von Mittelfeldspieler Sebastian Rode nach der Niederlage auf Schalke geäußert. Rode hatte gesagt: "Das uns der Abgang von Adi Hütter beeinflusst, ist nicht mehr von der Hand zu weisen." Das sieht Bobic ganz anders. Er habe solche Worte von Rode persönlich noch nie gehört, sagte Bobic der Sport-Bild. "Ich finde diese Aussagen nicht professionell: Auch als Spieler muss man immer zuerst auf die eigene Leistung schauen." Genau das hatte Rode jedoch zuvor in dem Interview mit der Sportschau getan. Bobic kritisierte zudem die Sportvorstand-Suche von Aufsichtsratsboss Philip Holzer, ohne audrücklich dessen Namen zu nennen: "Aus meiner Sicht hat dieser Prozess aber zu lange gedauert, und dadurch ist der künftige Trainer auch noch nicht verkündet."

  • Top-Thema

    Bobic-Vorwüfe gegen die Eintracht

    Der scheidende Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat sich gegen die Kritik von Vorstandssprecher Axel Hellmann ("Schönrederei") gewehrt. Bobic warf Eintracht-Verantwortlichen vor, Interna zu seiner Person ausgeplaudert zu haben. Auf "die Verkündung meines Weggangs, die ja nicht von mir, sondern durch eine Indiskretion aus dem Verein erfolgte", habe er reagieren müssen, sagte Bobic der Sport-Bild. Sein Abschied und der von Adi Hütter habe einige auf den Plan gerufen, die schlechte Stimmung verbreiten wollten. Bobic wiederholte zudem seine Sicht der Dinge über den Verlauf der Saison. "Mit der Champions League wäre es eine 1 plus gewesen. So ist es eine glatte 1, die lasse ich mir von niemandem kaputtreden." Bobic hatte eine ähnliche These bereits direkt nach der 3:4-Niederlage auf Schalke im Sportschau-Interview vertreten. Hellmann hatte Hütter und vor allem Bobic daraufhin kritisiert: "Das ist nicht der Zeitpunkt, sich über den fünften Platz zu freuen oder als Erfolg zu verkaufen. Diese Schönrederei ist das falsche Signal."

  • Bericht: Silva-Ausstiegsklausel bei 30 Millionen

    André Silva kann die Eintracht bei einer Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro im Sommer verlassen - das berichtet Sport1 am Freitag. In dem bis 2023 geltenden Vertrag soll eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe vereinbart worden sein. Silva erzielte in dieser Saison bereits 23 Treffer und liegt damit auf Platz zwei der Torschützenliste. Nach Informationen der Bild könnte die Ablösesumme für den Portugiesen auch noch steigen. Alles, was über der 30-Millionen-Euro-Grenze liegt, geht aber zu 100 Prozent an Silvas Berater. Dieser hatte beim Tauschgeschäft mit Ante Rebic 2019 das Nachsehen. Namhafte internationale Topklubs wie Atletico Madrid und Manchester United sollen am portugiesischen Angreifer interessiert sein.

    Andre Silva von Eintracht Frankfurt
  • Top-Thema

    Eintracht stellt neues Trikot vor

    Eintracht Frankfurt hat sein Heimtrikot für die kommende Saison vorgestellt. Zu den schwarz-roten Längsstreifen kommt dabei auf der Vorderseite eine Schattierung des Römers, wo die Eintracht traditionell ihre größten Erfolge ausführlich feiert. Das neue Leibchen soll ab August in den Fanshops erhältlich sein.