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  • Top-Thema

    Eintracht schließt Ungeimpfte nicht aus

    Eintracht Frankfurt will auch in Zukunft ungeimpfte Zuschauer und Zuschauerinnen ins Stadion lassen. Im Gegensatz zu Clubs wie dem 1. FC Köln oder Borussia Dortmund, die Tickets ausschließlich an Geimpfte und Genesene vergeben, stellen die Hessen immer auch ein Kontingent für nichtgeimpfte Fans mit negativem Corona-Test zur Verfügung. "Wir wollen alle teilhaben lassen", verkündete Vorstand Axel Hellmann am Mittwoch. "Einen reinen Zugang nur für Geimpfte können wir uns nicht vorstellen." Gleichwohl sei klar, dass die Rückkehr zu einer Fan-Normalität für Geimpfte und Genesene deutlich leichter und schneller ginge, so Hellmann. Der Vorstand sprach sich überdies für die Abkehr von der Orientierung an den Inzidenzwerten aus: "Wir halten die Inzidenz für keinen aussagekräftigen Parameter, solange die Mortalität oder Hospitalisierung nicht ausschlagen."

  • Top-Thema

    Hellmann will um Fans kämpfen

    Vorstand Axel Hellmann will nach dem coronabedingten Ausschluss von Zuschauern in der vergangenen Saison nun um die Fans kämpfen. "Wir müssen die Anfassbarkeit von Eintracht in den Mittelpunkt stellen. Ich sehe weniger Asien und mehr Wetterau. Es wird ein Gesamtkonzept werden, um als Klub noch näher an die Region zu rücken", so Hellmann auf der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz. Der Vorstand betonte, dass die Eintracht sich auch auf die aktive Fanszene zubewegen wolle. Hellmann erklärte, dass der Eintracht bei 10.000 fehlenden Zuschauern ein Verlust von circa zehn bis zwölf Millionen Euro drohe.

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    Wieder Gerüchte um Kostic-Wechsel

    Der italienische Fußball-Traditionsklub Lazio Rom buhlt offenbar um Eintracht Frankfurts Filip Kostic. Das berichtet die Gazzetta dello Sport. Die Römer sollen dem Offensivspieler einen Fünfjahresvertrag mit einem jährlichen Gehalt über 2,5 Millionen Euro angeboten haben, als Ablösesumme für den Serben sind rund 20 Millionen Euro im Gespräch. Kostic gilt als Wunschkandidat von Roms Trainer Maurizio Sarri. Vor einigen Wochen wurde Kostic auch schon mit Lazios Stadtrivalen AS Rom in Verbindung gebracht. Sportvorstand Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner zeigten sich zuletzt optimistisch, dass Kostic bei der Eintracht bleiben werde.

  • Systemfrage bei der Eintracht

    Bleibt Eintracht-Trainer Oliver Glasner beim 3-4-3-System? Oder kommt ein 4-4-2 mit Doppelspitze? Und an welchen Stellen im Kader hapert es noch? In unserem Team-Check über Eintracht Frankfurt gehen wir diesen Fragen nach. Eine Quintessenz: Die Eintracht ist wenige Tage vor dem Start in die Bundesliga noch zu dünn auf der Brust. Bis zum Ende der Transferfrist muss zudem noch ein Stürmer her.  

  • Hinteregger: Lernt aus meinen Fehlern!

    Martin Hinteregger will mit seinem Buch "Innensicht" auch auf die Gefahren von Spielsucht und den Druck auf Jugendspieler aufmerksam machen. "Ich will auch sagen, dass ich mich nicht immer perfekt verhalten habe und den Lesern mitgeben: Lernt aus meinen Fehlern!", sagte der Innenverteidiger am Montag in einer Medienrunde. Er sei beinahe selbst spielsüchtig geworden und wolle mit seinen Schilderungen Menschen helfen, "da wieder raus- oder gar nicht erst reinzukommen". Zudem will Hinteregger Eltern erreichen, die beim Fußball zu viel Druck auf ihre Kinder ausüben. "Ich habe erlebt, wie Eltern ihre Kinder kaputt gemacht haben, weil sie zu ehrgeizig waren", sagte Hinteregger.

    Martin Hinteregger stellt sein Buch vor
  • Da Costa: "Eintracht immer mein erster Ansprechpartner"

    Rückkehrer Danny da Costa hat sich nach dem Testspielsieg gegen Sandhausen zu Wechselgerüchten um seine Person geäußert. "Ich habe immer gesagt, dass die Eintracht mein erster Ansprechpartner ist." Von seiner Ausleihe in Mainz habe er Spielpraxis und Selbstvertrauen mitgenommen. Bei der Eintracht trifft er nun auf seinen ehemaligen Weggefährten Markus Krösche. Der Sportvorstand hatte von Beginn an klargemacht, mit da Costa zu planen. Da Costa dazu: "Es ist eine schöne Situation, wenn der Sportvorstand so etwas sagt. Aber es liegt an mir, ich muss Gas geben und dann schauen wir, wie sich die Situation entwickelt." Mehr in unserem Text:

  • Paciencia erklärt: "Habe das nie gesagt"

    Goncalo Paciencia hat sich auf dem vereinseigenen Kanal gegen die Kritik mancher Fans gewehrt. Diese hatten ihm ein Zitat vorgehalten, das in den Schalker Vereinsmedien bei seiner Leihe im vergangenen Jahr publiziert worden war: "Als ich das erste Mal hier nach Schalke kam, hat mich das Stadion mit den Fans total beeindruckt. Ich komme aus Frankfurt, da ist die Stimmung auch super. Aber hier ist das etwas anderes." Der Stürmer erklärt nun: "Ich habe das nie gesagt, es war ein Übersetzungsfehler. Jeder weiß, was die Eintracht mir bedeutet." Auf Instagram schob er nach: "Einmal Adler, immer Adler."

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    Bericht: Zuber kann für fünf Millionen Euro gehen

    Steven Zuber kann Eintracht Frankfurt für eine Ablösesumme in Höhe von fünf Millionen Euro verlassen - das berichtet die Bild-Zeitung am Freitag. Dem Blatt zufolge liegt der Eintracht noch kein konkretes Angebot vor, der Klub würde ihm aber bei einem Wechselwunsch "keine Steine in den Weg legen". Zuvor hatten Medien aus der Schweiz berichtet, dass Norwich City, Dynamo Moskau oder Olympique Marseille an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert seien. Zuber hat als bester Vorlagengeber der EM auf sich aufmerksam gemacht. Sein Vertrag in Frankfurt läuft noch bis zum Sommer 2023.

  • Top-Thema

    Moskau an Zuber interessiert

    Der russische Erstligist Dynamo Moskau will Frankfurts Steven Zuber verpflichten. Das berichtet die Schweizer Boulevardzeitung Blick, die auch Marseille, Torino und Norwich City als mögliche Interessenten nennt. "Zubers Ablösesumme wird auf rund 7 Mio. Euro geschätzt", schreibt das Blatt. Der Schweizer hatte schon einmal in Russland bei ZSKA gespielt und danach betont, sich ein weiteres Engagement in Moskau vorstellen zu können. Bei der EM machte der Frankfurter mit den meisten Torvorlagen auf sich aufmerksam.

    Steven Zuber
  • Zuber mit Rückenwind

    Steven Zuber von Eintracht Frankfurt hat mit starken Leistungen bei der Europameisterschaft nachhaltig auf sich aufmerksam machen können. Und das nach einer sehr durchwachsenen Saison bei den Hessen. Wie geht es weiter für den Schweizer?

  • Lieberknecht liebt die Lilien-Hymne

    Der neue Darmstadt-Trainer Torsten Lieberknecht war schon als gegnerischer Coach angetan von der Lilien-Hymne "Die Sonne scheint" von Alberto Colucci. "Wenn man sich als Gästetrainer dabei ertappt, dass man die Hymne innerlich mitsingt, weiß man, dass einem das Lied gefällt", berichtete er auf der Vorstellungs-Pressekonferenz am Donnerstag. "Ich bin tatsächlich ein Fan von der Darmstadt-Hymne." Auf seinem Weg zum neuen Arbeitgeber drückte Lieberknecht allerdings etwas zu sehr aufs Gas und wurde direkt zwei Mal geblitzt, wie er erzählte. "Ich war noch nie so schnell an einem Arbeitsplatz wie hier."

    Videobeitrag

    Video

    Lilien stellen Lieberknecht vor

    hs Lieberknecht
    Ende des Videobeitrags
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    Bobic watscht Rode und Holzer ab

    Der scheidende Sportvorstand Fredi hat sich enttäuscht über die Aussagen von Mittelfeldspieler Sebastian Rode nach der Niederlage auf Schalke geäußert. Rode hatte gesagt: "Das uns der Abgang von Adi Hütter beeinflusst, ist nicht mehr von der Hand zu weisen." Das sieht Bobic ganz anders. Er habe solche Worte von Rode persönlich noch nie gehört, sagte Bobic der Sport-Bild. "Ich finde diese Aussagen nicht professionell: Auch als Spieler muss man immer zuerst auf die eigene Leistung schauen." Genau das hatte Rode jedoch zuvor in dem Interview mit der Sportschau getan. Bobic kritisierte zudem die Sportvorstand-Suche von Aufsichtsratsboss Philip Holzer, ohne audrücklich dessen Namen zu nennen: "Aus meiner Sicht hat dieser Prozess aber zu lange gedauert, und dadurch ist der künftige Trainer auch noch nicht verkündet."

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    Bobic-Vorwüfe gegen die Eintracht

    Der scheidende Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat sich gegen die Kritik von Vorstandssprecher Axel Hellmann ("Schönrederei") gewehrt. Bobic warf Eintracht-Verantwortlichen vor, Interna zu seiner Person ausgeplaudert zu haben. Auf "die Verkündung meines Weggangs, die ja nicht von mir, sondern durch eine Indiskretion aus dem Verein erfolgte", habe er reagieren müssen, sagte Bobic der Sport-Bild. Sein Abschied und der von Adi Hütter habe einige auf den Plan gerufen, die schlechte Stimmung verbreiten wollten. Bobic wiederholte zudem seine Sicht der Dinge über den Verlauf der Saison. "Mit der Champions League wäre es eine 1 plus gewesen. So ist es eine glatte 1, die lasse ich mir von niemandem kaputtreden." Bobic hatte eine ähnliche These bereits direkt nach der 3:4-Niederlage auf Schalke im Sportschau-Interview vertreten. Hellmann hatte Hütter und vor allem Bobic daraufhin kritisiert: "Das ist nicht der Zeitpunkt, sich über den fünften Platz zu freuen oder als Erfolg zu verkaufen. Diese Schönrederei ist das falsche Signal."

  • Bericht: Silva-Ausstiegsklausel bei 30 Millionen

    André Silva kann die Eintracht bei einer Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro im Sommer verlassen - das berichtet Sport1 am Freitag. In dem bis 2023 geltenden Vertrag soll eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe vereinbart worden sein. Silva erzielte in dieser Saison bereits 23 Treffer und liegt damit auf Platz zwei der Torschützenliste. Nach Informationen der Bild könnte die Ablösesumme für den Portugiesen auch noch steigen. Alles, was über der 30-Millionen-Euro-Grenze liegt, geht aber zu 100 Prozent an Silvas Berater. Dieser hatte beim Tauschgeschäft mit Ante Rebic 2019 das Nachsehen. Namhafte internationale Topklubs wie Atletico Madrid und Manchester United sollen am portugiesischen Angreifer interessiert sein.

    Andre Silva von Eintracht Frankfurt
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    Eintracht stellt neues Trikot vor

    Eintracht Frankfurt hat sein Heimtrikot für die kommende Saison vorgestellt. Zu den schwarz-roten Längsstreifen kommt dabei auf der Vorderseite eine Schattierung des Römers, wo die Eintracht traditionell ihre größten Erfolge ausführlich feiert. Das neue Leibchen soll ab August in den Fanshops erhältlich sein.