In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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  • Borré: Wechsel war genau richtig

    Stürmer Rafael Borré ist glücklich über seinen Wechsel zur Eintracht. Gegenüber der Bild sagte er am Freitag: "Es war die richtige Entscheidung. Es ist genau das, was ich für mein Leben und meine Karriere gebraucht habe." Bei seinem Ex-Klub River Plate in Argentinien sei der Druck so hoch gewesen, dass er sich vor wichtigen Spielen kaum aus dem Haus getraut habe. Zu seiner Rolle in Frankfurt sagte er: "Ich bin nicht nur im Strafraum, sondern versuche auch, Angriffe einzuleiten." Diese Rolle sei neu für ihn, weil er in Argentinien der "klassische Vollstrecker" gewesen sei. Borré (viele Flugstrapazen durch die Länderspiele) und Makoto Hasebe (wird zum zweiten Mal Vater) bekommen von Trainer Oliver Glasner einen verlängerten Winter-Urlaub bis 2. Januar. Der Rest des Teams beginnt am 30. Dezember.

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    Lieberknecht: Keine Ausstiegsklausel

    Trainer Torsten Lieberknecht soll bei Darmstadt 98 keine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben. Das berichtet die "Sport-Bild" in ihrer aktuellen Ausgabe. "Steigt der Klub auf, wird er eh nicht gehen wollen", schreibt das Blatt. Nach den relativ kurzen Amtszeiten von Dimitrios Grammozis (16 Monate) und Markus Anfang (elf Monate) soll Lieberknecht längerfristig bei den Lilien bleiben. Er selbst sprach zuletzt davon, die Einweihung der neuen Tribüne im kommenden Herbst auf jeden Fall als Coach miterleben zu wollen.


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    Höchstens 15.000 Zuschauer beim Fußball erlaubt

    Zu Fußballspielen sind wegen der erneut bedrohlichen Corona-Lage vorerst nur noch höchstens 15.000 Zuschauer zugelassen. Bundesregierung und Länderchefs einigten sich am Donnerstag darauf, dass in den Stadien maximal 50 Prozent der Kapazität genutzt werden darf. In Sporthallen dürfen es höchstens 5.000 Zuschauer sein. Es gilt eine Maskenpflicht und die 2G-Regel, nach der nur Geimpfte und Genesene Einlass erhalten. Möglich ist, dass zudem noch ein aktueller Coronatest nachgewiesen werden muss. Geisterspiele oder sogar Absagen solle es in Bundesländern mit besonders hohen Infektionsgeschehen geben, hieß es.

  • Top-Thema

    Lieberknecht lobt Fan-Verhalten in der Pandemie

    Trainer Torsten Lieberknecht hat das Verhalten der Darmstädter Fans in der aktuellen Corona-Pandemie gelobt. "Wir haben die Möglichkeit, das, was wir in den letzten Heimspielen gezeigt haben, auch morgen gegen Düsseldorf wieder zu zeigen", sagte Lieberknecht auf der Darmstädter Pressekonferenz am Donnerstag. Alles das, was abgelaufen sei, vor allem beim Aufziehen der Masken auf der Tribüne, sei extrem vorbildlich gelaufen. "Ich bin jetzt schon traurig, dass es möglicherweise vielleicht bald wieder Geisterspiele gibt." Beim letzten Auswärtsspiel in Aue hatten die Darmstädter erstmals wieder ohne Zuschauer spielen müssen. Beim Heimspiel am Freitag (18.30 Uhr) gegen Düsseldorf dürfen die Darmstädter - Stand Donnerstagnachmittag - vorerst das letzte Mal in einem ausverkauften Böllenfalltor-Stadion vor 13.000 Zuschauern spielen.

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    Lilien fast in Bestbesetzung gegen Düsseldorf

    Der SV Darmstadt 98 kann im Heimspiel am Freitag gegen Fortuna Düsseldorf (18.30 Uhr) fast in Bestbesetzung antreten. Lediglich Mittelfeldspieler Fabian Schnellhardt ist nach seinem Muskelbündelriss noch nicht wieder fit. Die zuletzt angeschlagenen Mathias Honsak, Klaus Gjasula und Benjamin Goller sind nach Angaben von Trainer Torsten Lieberknecht dagegen einsatzbereit. "Wir freuen uns wahnsinnig auf das Spiel zweier Traditionsmannschaften." Für Lieberknecht hat der Gegner aus Düsseldorf wesentlich mehr Potenzial, als der derzeitige Tabellenplatz zeige. Die Fortuna steht auf Platz 13.

  • Top-Thema

    Hoffenheim ohne Drei gegen die Eintracht

    Trainer Sebastian Hoeneß vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim muss beim Bundesliga-Spiel am Samstag gegen Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr) weiterhin auf die Langzeitverletzten Ermin Bicakcic, Robert Skov und Jacob Bruun Larsen verzichten. Das sagte er am Donnerstag auf der Pressekonferenz in Sinsheim. Vor der Eintracht hat Hoeneß großen Respekt: "Frankfurt hat zuletzt sehr viel Selbstvertrauen getankt, spielt einen intensiven Fußball und ist vielleicht sogar die formstärkste Mannschaft der Liga." Es werde ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem es um Kleinigkeiten gehe.

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    Kamada fühlt sich fußballerisch von Fans nicht geliebt

    Eintracht-Offensivspieler Daichi Kamada fühlt sich von den Anhängerinnen und Anhängern des Klubs nicht geliebt und zeigt sich erstaunt über die kritische Berichterstattung. "Ich weiß, dass meine Spielweise im Frankfurter Fanumfeld eher kritisch gesehen wird. Ich höre zwar vor allem auf meine Mitspieler und den Coach, aber die Stimmen der Fans sind mir natürlich auch sehr wichtig", sagte Kamada im Interview mit dem hr-sport. "Ich weiß, dass ich fußballerisch gesehen von den Fans nicht ganz so geliebt werde." Auch die Berichterstattung über ihn verfolgt der 25-Jährige. "Wenn ich in meine Heimat nach Japan fliege, dann zeigen mir meine Eltern, wie kritisch die Artikel teilweise sind."

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    Politisches Gerangel um Zuschauer-Auslastung

    Bei der Frage nach der Reduzierung der Zuschauerkapazitäten in den Profifußball-Stadien geht es beim Spitzentreffen von Bund und Ländern am Donnerstag um die Fragen des Ausmaßes und der Einheitlichkeit. Das machte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kurz vor Beginn der Beratungen deutlich. Es gebe bereits vorab weitgehende Einigkeit darüber, dass es bei Fußballspielen eine "signifikante Reduktionen der Zuschauer geben muss", sagte der derzeitige Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz im ZDF-Morgenmagazin. Dabei gehe es um 50, 30 oder 25 Prozent. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert dagegen bundesweite Geisterspiele. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte sich im Vorfeld klar gegen Geisterspiele im Fußball ausgesprochen.

  • Top-Thema

    Hasebe lobt Kreativität von Kamada

    Eintracht-Abwehrchef Makoto Hasebe hat seinen japanischen Landsmann Daichi Kamada für dessen Leistungen in den vergangenen Wochen gelobt. "Er spielt momentan sehr gut. Er hatte ja schon in den vergangenen zwei Jahren sein Potenzial gezeigt. Seine Spielidee und seine Kreativität braucht unsere Mannschaft", sagte Hasebe nach dem Mittwochs-Training. Viele rede er nicht mit Kamada. Der gehe seinen eigenen Weg. Auf die Frage, ob Kamada einmal zu einem ganz großen europäischen Klub wechseln können, sagte Hasebe. "Er hat viele Möglichkeiten, aber er muss erstmal hier in Frankfurt mehr Tore schießen, torgefährlicher werden." Wenn Kamada dann irgendwann zehn Tore pro Saison schießen sollten, dann würde er ihm den Schritt zu einem ganz großen Verein zutrauen. "Doch hoffentlich bleibt er hier."

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    Hasebes sympathischer Kampf mit dem Wort "torgefährlicher"

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  • Fjörtoft mag emotionalen Glasner

    Der ehemalige Eintracht-Torjäger Jan Aage Fjörtoft hat sich positiv über den emotionalen Frankfurter Trainer Oliver Glasner geäußert. "Ich finde es toll, wie Glasner sich immer mit der Mannschaft bei den Last-Minute-Toren freut. Da ist er mitten drin in der Jubeltraube", sagte Fjörtoft der Bild. Im gefalle es, wenn Trainer solche Emotionen raus ließen, denn das zeige, dass sie sich als Teil des Ganzen fühlten. Der ehemalige norwegische Stürmer, der die Eintracht 1999 im entscheidenden Spiel mit seinem Übersteigertor gegen den 1.FC Kaiserslautern zum Bundesliga-Klassenerhalt schoss, vergleicht Glasner auch mit früheren Bundesliga-Trainern: "Ich stell' mir gerade Ernst Happel vor...er hat bei Toren nicht mal eine Augenbraue hochgezogen."

    Ex-Eintracht-Profi Jan Aage Fjörtoft.
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    Fjörtoft: Eintracht-Stürmer sind keine "Sniffers"

    Eintracht-Legende Jan Aage Fjörtoft hat die Stürmer Rafael Borré, Sam Lammers, Ragnar Ache und Goncalo Paciencia bei Bild kritisiert: "Das Quartett da vorne trifft einfach noch zu wenig. Ganz ehrlich: Mit den Flanken von Filip Kostic hätte ich 25 Tore gemacht. Jetzt noch!" Der frühere Angreifer stellte fest: "Was allen abgeht: Sie sind keine „Sniffers“, so sagt man in England. Das heißt, keiner hat diesen klassischen Torriecher." Gerade dieser Instinkt zeichnete die Vorgänger André Silva, Luka Jovic oder Sébastien Haller aus. Ob ein Neuzugang helfen könnte? Fjörtoft warnte: "Es ist brutal schwer, aktuell auf dem Transfermarkt etwas zu tun. Und dabei auch die Garantie zu haben, dass der Spieler sofort einschlägt."

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    Hasebe: "Atmosphäre war eine totale Katastrophe"

    Eintracht-Oldie Makoto Hasebe erinnert sich nur ungern an die Geisterspiele in Bundesliga, Pokal und Europacup zurück. "Die Atmosphäre war eine totale Katastrophe", sagte er nach der Trainingseinheit am Mittwoch. Hasebe hat Angst vor weiteren Partien ohne Fans: "Das würde uns sehr weh tun." Die Anhänger hätten das Team vor allem in den letzten Minuten gegen Union Berlin noch zum Siegtreffer gepusht: "Wir brauchen unsere Fans, deswegen bleiben die Zuschauer hoffentlich, aber das entscheidet natürlich die Politik."

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    Schröder: "Zalazar spielt nächste Saison auf Schalke"

    Rodrigo Zalazar wird auch über den Sommer hinaus das Trikot des FC Schalke 04 tragen. Sportdirektor Rouven Schröder sagte in einer digitalen Medienrunde: "Wichtig ist für uns, dass Rodrigo Zalazar zu Schalke 04 gehören wird - auch über die Saison hinaus." Eintracht Frankfurt seien bei dieser Entscheidungsfindung die Hände gebunden: "Sie haben im nächsten Jahr nicht die Möglichkeit, den Spieler zurückzuholen." Wie Sport1 berichtet, soll der Spieler bei Aufstieg rund zwei Millionen Euro kosten. Sollte Schalke weiter in der zweiten Liga bleiben, würde Zalazar nur rund eine halbe Millionen Euro kosten. Die Eintracht könnte den Uruguayer theoretisch erst 2023 zurückholen. Allerdings plant der Mittelfeldspieler nicht mit einer Rückkehr an den Main.

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    Eintracht trainiert in voller Stärke

    Hat Trainer Oliver Glasner im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr) die Qual der Personal-Wahl? Ihre Trainingseinheit am Mittwochmittag konnte die Frankfurter Eintracht jedenfalls in voller Stärke absolvieren. Am Auftakt der neuen Trainingswoche und damit der Vorbereitung auf das Hoffenheim-Spiel nahmen alle im Kader befindlichen Profis teil. Auch Christopher Lenz, Kapitän Sebastian Rode und Makoto Hasebe waren bei der regulären Einheit dabei.

  • Top-Thema

    Lilien: Volle Hütte gegen Düsseldorf?

    Der SV Darmstadt 98 könnte auch nach den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Freitag, 18.30 Uhr) vor einem ausverkauften Stadion spielen. Darüber berichtet das Darmstädter Echo, Vertreter der Lilien hätten sich dazu jedoch nicht äußern wollen. Demnach seien beim Zweitligisten aktuell 13.000 Zuschauer erlaubt und für das Spiel gegen Düsseldorf auch schon entsprechend viele Tickets verkauft. Die neuen Corona-Beschlüsse gelten - nach aktueller Lesart - erst ab Sonntag, also erst zwei Tage nach dem Düsseldorf-Spiel. Für die dann folgenden Heimspiele müssten sich die Lilien jedoch auf eine Zuschauer-Beschränkung auf etwa 5.500 Fans einstellen. Die Darmstädter spielen - nach der Begegnung am Sonntag gegen Düsseldorf - allerdings erst wieder am 15. Januar zuhause - gegen den Karlsruher SC.

    Fans von Darmstadt 98
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    Aufsichtsrats-Boss Holzer lobt Krösche und Glasner

    Der Vorsitzende des Eintracht-Aufsichtsrates, Philip Holzer, hat Sportvorstand Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner für ihre Arbeit gelobt. "Mit welcher Ruhe, aber auch welcher Klarheit Markus Krösche seit Sommer die Dinge angeht, beeindruckt mich sehr", sagte Holzer der Bild. Krösche habe als Ex-Profi und Bundesliga-Co-Trainer eine sportliche Expertise, die der Eintracht gut tue. "Das hat sich auch bei der Trainersuche gezeigt, denn Oliver Glasner war eine sehr gute Wahl." Zudem habe Holzer die Teamfähigkeit von Krösche überzeugt: "Er ist ein absoluter Teamplayer, er steht für die moderne Zukunft des Vereins." Holzer ist seit Sommer 2020 als Nachfolger von Wolfgang Steubing Aufsichtsrats-Boss der Eintracht.

  • Top-Thema

    Eintracht nur noch vor 15.000 Zuschauern

    Eintracht Frankfurt darf künftig nur noch vor 15.000 Zuschauern spielen. Das gab Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Dienstag bekannt. Grund sind die weiterhin enorm hohen Corona-Zahlen in Hessen. "Ein volles Stadion ist nicht verantwortbar", erklärte Bouffier. Daher sei die Begrenzung notwendig, ab 3.000 Zuschauern dürfe nur noch ein Viertel der Besucher rein. Die Eintracht wisse bereits Bescheid, erklärte der CDU-Politiker. Die Regelung betrifft auch die anderen hessischen Vereine wie den SV Darmstadt 98 und soll ab dem 5. Dezember gelten.

  • Top-Thema

    Eintracht in Istanbul ohne Fans

    Eintracht Frankfurt muss beim letzten Gruppenspiel der Europa League in Istanbul ohne eigene Fans auskommen. Für das Spiel zwischen Fenerbahce und der Eintracht am 9. Dezember wird es "aufgrund rechtlicher Vorgaben" kein Gästekontingent geben, wie die Hessen am Dienstag mitteilten. In der Türkei dürfen nach Eintracht-Angaben "sowohl in nationalen als auch internationalen Wettbewerben keine Ticketkontingente für die Gastvereine zur Verfügung gestellt werden". Der Bundesligist erhält zwar ein von der UEFA vorgeschriebenes Kontingent auf der Haupttribüne. Für diese Karten soll es aber keinen freien Verkauf geben.

    Eintracht-Schal am Tornetz
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    Skarke blickt positiv nach vorne

    Nach seinem Comeback gegen Erzgebirge Aue am Wochenende brennt Lilien-Offensivmann Tim Skarke auf weitere Einsätze. "Ich hatte echt einen langen Leidensweg", sagte der 25-Jährige am Dienstag. "Es hat viel Kraft gekostet. Jetzt blicke ich aber positiv nach vorne." Skarke, dessen Vertrag nach der Saison ausläuft, war im Sommer an den Adduktoren operiert worden und fehlte den Lilien seitdem. "Ich bin happy, dass ich keine Schmerzen mehr habe", so der Offensivmann. "Für mich war es ein besonderes Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen."

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    Eintracht will wieder zweite Mannschaft einführen

    Eintracht Frankfurt will in Zukunft wieder eine zweite Mannschaft an den Start schicken. Die neuen Gedankenspiele sehen einen Deal mit Fünftligist Hessen Dreieich vor. Im Raum steht, dass die Eintracht das gesamte Sportgelände des SC Hessen inklusive Stadion mietet oder gar kauft und dort eine neue zweite Mannschaft - entweder eine U21 oder U23 - aufbaut. Nach Informationen des hr-sport soll in dem Fall auch das Frauen-Bundesligateam mit nach Dreieich ziehen und dort trainieren sowie seine Heimspiele austragen. Alle Infos gibt es hier in unserem Artikel:


  • Top-Thema

    Lilien-Team hilft Flutopfern

    Die Mannschaft des SV Darmstadt 98 hilft den Flutopfern: Wie der Klub am Montag mitteilte, kam der Kader mit dem Wunsch auf die Verantwortlichen zu, die Trikots aus dem Spiel gegen Aue für einen karitativen Zweck zu versteigern. Der Erlös kommt dem Bürgerverein Ahrbrück e.V. zu, der in der Region Ahr beim Wiederaufbau hilft. Unter diesem Link können Interessierte die 17 im Spiel getragenen und 6 vorbereitete Trikots ersteigern.

  • Top-Thema

    Zalazar will wohl nicht zurück

    Eintrachts Leihspieler Rodrigo Zalazar will nach Informationen des hr-Sport wohl nicht zur Eintracht zurückkehren. Der Mittelfeldmann ist derzeit an den FC Schalke 04 ausgeliehen, erzielte am Wochenende sein erstes Saisontor. Die Eintracht besitzt eine Rückkaufoption, würde Zalazar in diesem Fall aber eher direkt weiterverkaufen. Ein ähnliches Verfahren wurde in der Vergangenheit im Fall von Omar Mascarell praktiziert, als dieser von Real geholt und dann für eine größere Summe direkt wieder abgegeben wurde. Zalazar soll nun darüber pikiert sein, dass er bei der Eintracht im Sommer aus seiner Sicht keine Chance bekommen habe.

    Wenn die #SGE die RKO bei Zalazar zieht, wird das - Stand heute - nur für einen Weiterverkauf passieren. Zalazar selbst zieht es nicht mehr zurück zur #Eintracht . #S04 https://t.co/mt9WGdOafw

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    Lilien trainieren öffentlich

    Darmstadt 98 absolviert in dieser Woche zwei öffentliche Trainingseinheiten. Am Dienstag um 11 Uhr und am Mittwoch um 15 Uhr können die Fans die Übungen der Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht vor Ort verfolgen. Die Pressekonferenz mit dem Coach ist für den Donnerstag um 13.30 Uhr angesetzt.

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    "Es wächst was zusammen": Darmstadt 98 siegt und siegt und siegt

    Marcel Schuhen
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    N'Dickas Tor wird Kunst

    Das Tor von Frankfurts Evan N'Dicka zum 2:1 über Union Berlin wurde künstlerisch aufbereitet. Die Seite "Hands of God" hat die Szene des Kopfballs in der bekannten Art umgesetzt. "Der Last Minute Höhenflug der Adler Airlines geht weiter", schreibt das Portal, das für seine Aufbereitung von historischen Fußballbildern bekannt ist.

    Der Last Minute Höhenflug der Adler Airlines geht weiter! ✈️ 🦅 #SGE #SGEFCU #Eintracht #EintrachtFrankfurt #handsofgod #Bundesliga #ndicka #Kostic

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    heimspiel! beleuchtet die Last-Minute-Eintracht

    Eintracht Frankfurt zeigte gegen Union Berlin die beste Saisonleistung und fuhr den ersten Bundesliga-Heimsieg ein. Der späte 2:1-Siegtreffer von Evan N´Dicka war der Höhepunkt eines Spiels, das nur einen Sieger verdient hatte. Die Erfolgsfaktoren sind vielfältig: ein eingespieltes Grundgerüst, die verinnerlichte Spielidee von Trainer Oliver Glasner und Filip Kostic. All das beleuchtet das heimspiel! (ab 19 Uhr im Youtube-Livestream, ab 21.30 Uhr in der ARD-Mediathek und um 23.15 Uhr im hr-fernsehen) mit der Sportjournalistin Alice Jo Tietje, hr3-Moderatorin Tanja Rösner und Kommunikationsberater Carsten Meyer.

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    Die Eintracht - Das Last-Minute-Team

    Eintracht Frankfurt - 1. FC Union Berlin am 28.11.2021 im Deutsche Bank Park in Frankfurt. Torjubel zum 2:1 durch Evan N Dicka (Frankfurt).
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