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    Lieberknecht leidet mit Kolke

    Torsten Lieberknecht hat mit viel Mitgefühl auf den Patzer von Hansa-Torwart Markus Kolke reagiert. "Da leidet man mit. Er ist ein herausragender Torhüter und wird wieder zu der Stärke finden, die ihn ausmacht", sagte der Trainer des SV Darmstadt 98 nach dem 4:0-Heimsieg gegen Rostock am hr-Mikro. Kolke hatte durch eine Unachtsamkeit das 0:1 verursacht. "Durch den Fehler eines überragenden Torhüters sind wir in Führung gegangen. Aber der Sieg war verdient, das steht außer Frage", so Lieberknecht, der bereits den nächsten Spieltag im Kopf hatte: "Für mich war es wichtig, auch wenn ich es den Jungs noch nicht gesagt habe, dass wir mit einem Sieg nach Hamburg fahren. Das ist das bekannte Vollbrett, das Du da zu bohren hast."

    Torsten Lieberknecht
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    Lilien feiern Heimsieg gegen Rostock

    Erfolgreicher Abend für den SV Darmstadt 98: Die Lilien besiegten am Samstag den FC Hansa Rostock mit 4:0 (2:0). Der erste Treffer durch Phillip Tietz fiel bereits in der 3. Minute nach einem Torwartfehler von Markus Kolke. Marvin Mehlen legte in der 18. Minute das 2:0 nach. Im zweiten Durchgang traf erneut Tietz (54.), bevor Tobias Kempe per Foulelfmeter den Schlusspunkt setzte (74.). Für die Lilien war es in der zweiten Liga der dritte Sieg in Folge, was nun neun Punkte aus den ersten vier Saisonspielen bedeutet.

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    Lilien gehen unverändert ins Spiel gegen Rostock

    Torsten Lieberknecht setzt auf seine siegreiche Elf vom vergangenen Spieltag: Der Trainer des SV Darmstadt 98 startet beim Heimspiel gegen Hansa Rostock (Anpfiff 20.30 Uhr) mit derselben Mannschaft, die am vergangenen Wochenende mit 1:0 bei Eintracht Braunschweig gewinnen konnte. Abwehrspieler Patric Pfeiffer, der zuletzt verletzt gefehlt hatte, ist wieder im Kader, sitzt aber zunächst auf der Bank.

    So spielt Darmstadt 98 gegen Hansa Rostock
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    Sow: "Kann keine klare Fehlentscheidung sein"

    Anders als Schiedsrichter Frank Willenborg haben Spieler und Trainer von Eintracht Frankfurt in der Schlussphase des Spiels bei Hertha BSC (1:1) einen klaren Elfmeter gesehen. "So einen Elfmeter zurückzunehmen, ist schon eine spielentscheidende Situation", sagte Coach Oliver Glasner: "Der Torhüter berührt Rafael Borré am Fuß. Das ist ursächlich dafür, dass er stürzt. Und dann ist das ein Foul. Und ein Foul im Strafraum ist ein Elfmeter." Mittelfeldspieler Djibril Sow ärgerte sich vor allem über die lange Überprüfung der Videobilder: "Ich finde, wenn man fünf Minuten schauen muss, ob das Elfmeter ist oder nicht, dann kann das keine klare Fehlentscheidung sein."

    Mehr Stimmen zum Spiel finden Sie an dieser Stelle.

    Die Spieler von Eintracht Frankfurt stehen zusammen, Oliver Glasner spricht.
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    Willenborg äußert sich über revidierten Elfer

    Schiedsrichter Frank Willenborg hat die Rücknahme eines Foulelfmeters für Eintracht Frankfurt in der Partie bei Hertha BSC (1:1) mit einer fehlerhaften Wahrnehmung auf dem Platz begründet. Kurz vor Ende hatte der Referee zunächst auf Strafstoß für die Hessen entschieden, weil Hertha-Torwart Oliver Christensen Eintracht-Stürmer Rafael Borré gefoult haben sollte - revidierte aber nach Studium der Videobilder sein Urteil. "Meine Wahrnehmung auf dem Spielfeld war die, dass der Torhüter dem Stürmer den Fuß wegzieht. Meine Wahrnehmung deckte sich aber nicht mit den Bildern des Videoschiedsrichters", sagte Willenborg beim TV-Sender Sky: "Ich sehe in den Bildern, dass es eine Berührung gibt, die aber nicht ursächlich ist für das Fallen des Spielers. Für mich ist das ein Streifen."

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    Eintracht-Remis in Berlin

    Spannendes Spiel, zahlreiche Chancen - aber kein Sieger: Das Auswärtsmatch von Eintracht Frankfurt bei Hertha BSC am Samstag endete 1:1 (0:1). Die Hessen, die erst am Mittwoch im Supercup gegen Real Madrid (0:2) angetreten waren, gerieten bereits in der dritten Minute durch das Tor des Berliners Suat Serdar in Rückstand. Die Partie war aber immer ausgeglichen, folgerichtig glich Daichi Kamada zu Beginn der zweiten Halbzeit aus (48.). In der Schlussphase wurde ein Elfmeter für die Eintracht durch den Video-Assistenten zurückgenommen.

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    Glasner bringt frische Stürmer

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner schickt in Berlin eine vor allem offfensiv veränderte Mannschaft aufs Feld. Mit Randal Kolo Muani und Lucas Alario kommen gleich zwei Neuzugänge zu ihrem Startelf-Debüt. Im defensiven Mittelfeld setzt der Coach wie schon im Pokal gegen Magdeburg auf eine offensivere Variante mit Daichi Kamada neben Djibril Sow.

    Die Aufstellung der Eintracht bei der Hertha
  • Glasner und Arnautis tauschen sich aus

    Eintracht Frankfurt will enger zusammenrücken. Männer-Trainer Oliver Glasner und Frauen-Trainer Niko Arnautis haben nach dem Europapokal-Sieg verabredet, sich in Zukunft häufiger auszutauschen. "Das ist wichtig, um voneinander zu profitieren. Das Interesse ist auf beiden Seiten da", sagte Arnautis im Gespräch mit dem hr-sport. Der gebürtige Frankfurter lobte, dass die Männer mit Glasner nicht nur einen tollen Trainer in ihren Reihen hätten, "sondern auch einen tollen Menschen".

  • Eintracht kann Erfolgsserie ausbauen

    Eintracht Frankfurt kann am Samstag (15.30 Uhr) die jüngste Erfolgsserie in Berlin fortsetzen. Die letzten drei Gastspiele bei Hertha BSC konnten die Hessen allesamt für sich entscheiden. 4:1, 3:1 und 4:1 hieß es zuletzt, wenn die Frankfurter im Olympiastadion gastierten. Gegen eine Fortsetzung hätte bei der SGE wohl niemand etwas einzuwenden.

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    Krösche: Pellegrini variabler als Kostic

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hält Neuzugang Luca Pellegrini für variabler als Vorgänger Filip Kostic. "Weil er eine Position tiefer spielen kann", sagte Krösche bei Eintracht-TV. Pellegrini kann nicht nur in einer Fünferkette den offensiven Außenpart übernehmen, sondern auch in einer Viererkette den klassischen Außenverteidiger spielen. Kostic habe mit Schnelligkeit, Robustheit und präzisen Flanken geglänzt. "Das kann Luca auch", ist Krösche überzeugt. "Er bringt uns einfach noch mehr Flexibilität."

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    Eintracht holt Linksverteidiger Luca Pellegrini

    Eintracht Frankfurt hat wie erwartet Linksverteidiger Luca Pellegrini von Juventus Turin verpflichtet. Das teilten die Hessen am Freitagabend mit. Der 23-Jährige schließt sich der Eintracht für ein Jahr auf Leihbasis an. Ob das Leihgeschäft auch eine Kaufoption beinhaltet, teilte der Bundesligist nicht mit. "Luca Pellegrini kann auf der linken Außenbahn beide Defensivpositionen ausfüllen - sowohl vor einer Dreierabwehrkette als auch eine Position tiefer in einer Viererkette", sagte Sportvorstand Markus Krösche. Die Eintracht werde durch den Neuzugang noch flexibler. Frankfurt ist die erste Auslandsstation in der Karriere des gebürtigen Römers.

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    Trapp für Torhüter des Jahres nominiert

    Eintracht-Schlussmann Kevin Trapp steht in der Auswahl zu Europas Torhüter des Jahres. Der Europa-League-Held gehört wie Nationalmannschaftskollege Manuel Neuer zu den zehn Kandidaten für die Jaschin-Trophäe, dem Ballon d’Or für Torhüter. Die französische Fußball-Zeitschrift France Football hatte die Nominierten-Liste am Freitag veröffentlicht. Der Preis soll im Oktober vergeben werden.

    Kevin Trapp
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    Offiziell: Kostic wechselt zu Juventus

    Nun ist es offiziell: Filip Kostic verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt zu Juventus Turin. Wie die Hessen am Freitag mitteilten, haben beide Clubs eine Einigung über einen sofortigen Transfer des Flügelspielers erzielt. Schon beim Supercup am vergangenen Mittwoch hatte Kostic nicht mehr zum Kader der Eintracht gehört. "Die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren und nicht zuletzt der Gewinn der Europa League wird immer mit Filip Kostic verbunden bleiben", sagte Sportvorstand Markus Krösche: "Aufgrund seiner großen Verdienste und seines tadellosen Verhaltens sowie des im nächsten Jahr auslaufenden Vertrags ist die gemeinsame Übereinkunft eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung."

  • Glasner stellt Frankfurt auf einen "engen Fight" ein

    Mit Blick auf das Auswärtsspiel bei Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr) erwartet Oliver Glasner einen "engen Fight: Ich finde, dass Berlin eine gute Mannschaft hat, mit viel Tempo in der Offensive und einem starken Mittelfeld", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt am Freitag. Der Österreicher sehe viel Qualität im Kader der Hauptstädter, er sagte aber auch: "Den Saisonstart haben sie sich sicherlich anders vorgestellt. Vielleicht denken sie, dass wir nach dem Spiel gegen Real ein bisschen müde sind. Im physischen Bereich können wir aber jedem Gegner in der Liga Paroli bieten."

    Videobeitrag

    Video

    Pressekonferenz: Eintracht Frankfurt vor dem Spiel bei Hertha BSC

    Oliver Glasner
    Ende des Videobeitrags
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    Rotation und Systemwechsel bei der Eintracht möglich

    Das straffe Auftaktprogramm mit insgesamt vier Pflichtspielen in nicht einmal 14 Tagen sowie Reisen nach Magdeburg, Helsinki und Berlin veranlasst Eintracht-Trainer Oliver Glasner zu einer aufmerksamen Belastungssteuerung. "Ich beobachte im Training, wer mental einen frischen Eindruck macht – wir berücksichtigen nicht nur das Körperliche. Wenn sich jemand müde fühlt, wird er eine Pause bekommen", sagte der Frankfurter Coach am Freitag. Mit Blick auf das Bundesliga-Spiel bei Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr) kündigte er eine personelle Rotation an: "Es kann durchaus sein, dass der eine oder andere Neue in der Startelf steht." Ab Montag haben die Profis zwei Tage frei. In dieser Zeit wolle Glasner mit seinem Trainerteam über eine mögliche Systemumstellung infolge des bevorstehenden Wechsels von Filip Kostic zu Juventus Turin nachdenken.

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner
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    Glasner setzt erneut auf Lenz

    Im Auswärtsspiel bei Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr) wird erneut Christopher Lenz auf der linken Außenbahn der Frankfurter Eintracht zum Einsatz kommen. "Ich finde, dass er das gegen Real Madrid gut gemacht hat", sagte Trainer Oliver Glasner mit Blick auf den Supercup am vergangenen Mittwoch, als Lenz erstmals in dieser Saison von Beginn an spielte und damit vorerst die Nachfolge von Filip Kostic (Wechsel zu Juventus steht kurz bevor) antrat. Wenn Lenz sich am Samstag in Berlin gut fühle, werde er wieder auf der Position spielen, bestätigte Glasner. Bis auf Aurélio Buta (Knie) und Jérôme Onguéné (Oberschenkel) steht dem Trainer der komplette Kader zur Verfügung.

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    Eintracht mit Millionengewinn durch Konzerte

    Die Frankfurter Eintracht profitiert in diesem Sommer bei Konzerten im heimischen Stadion mit einem Millionengewinn. 15 meist ausverkaufte Veranstaltungen - von Coldplay bis Iron Maiden - ließen die Kassen der Hessen klingeln. Möglich macht es der vor zwei Jahren geänderte Mietvertrag mit der Stadt, wodurch die Eintracht als Hauptmieterin die Einnahmen aus Vermarktung und Untervermietung erhält. Ein Vereinssprecher stufte den Konzertsommer auf hr-Anfrage als "erfolgreichsten in der Geschichte des Stadions" ein. Konkrete Summen gab der Klub nicht bekannt. Bei Einnahmen von mehreren hunderttausend Euro pro Event schätzen Branchenkenner den Gewinn auf einen guten einstelligen Millionenbetrag.

  • Boateng freut sich auf Herzensverein

    Nach dem Fehlstart mit Hertha BSC erwartet Kevin-Prince Boateng auch im Duell gegen seinen Ex-Klub Eintracht Frankfurt eine schwierige Aufgabe. "Frankfurt hat eine sehr intensive und aggressive Mannschaft. Sie spielen einen super Fußball", sagte Boateng im Interview mit eintracht.de. Abseits der 90 Minuten freut sich der 35-Jährige, der 2018 mit den Hessen Pokalsieger wurde, auf viele bekannte Gesichter. "Es wird auf jeden Fall sehr emotional", so der Mittelfeldmann: "Das Jahr, das ich in Frankfurt erlebt habe, ist noch sehr präsent und wird es auch immer bleiben, weil der Verein in meinem Herzen ist."

    Kevin Prince Boateng
  • Hellmann fordert bessere Bundesliga-Vermarktung

    Eintracht-Boss Axel Hellmann will sich für eine Stärkung der Bundesliga im internationalen Vergleich einsetzen. "Da sind wir ins Hintertreffen geraten zu anderen Ligen, da müssen wir aufholen", sagte der Frankfurter Vorstandssprecher dem TV-Sender Sky. Ziel müsse sein, "international am Markt begehrte Spieler in der Bundesliga zu halten und die Attraktivität der Bundesliga hochzuhalten", so Hellmann, der sich am 17. August zur Wahl ins Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL) stellen wird. "Unser Gedanke muss also sein: Wie stärken wir die internationale Vermarktung?"

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    Kostic dankt der Eintracht

    Filip Kostic hat sich am Donnerstag via Instagram bei Eintracht Frankfurt für die tolle Zeit bedankt. "Danke Eintracht Frankfurt, dass du an mich geglaubt hast, als es sonst niemand getan hat", schrieb der Serbe am frühen Abend. Der Wechsel des 29-Jährigen zu Juventus Turin dürfte damit endgültig besiegelt sein. Kostic dankte seinen Mitspielern, Trainern, dem Management und natürlich auch den Fans. "Gemeinsam haben wir es geschafft, mit dem Gewinn der Europa League Vereinsgeschichte zu schreiben. Ich werde euch für immer in meinem Herzen tragen", so Kostic.

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  • Bericht: Pellegrini am Freitag in Frankfurt

    Linksverteidiger Luca Pellegrini soll am Freitag in Frankfurt eine medizinische Untersuchung bei Eintracht Frankfurt absolvieren. Das berichtet der italienische Transfermarkt-Experte Fabrizio Romano. Wird der 23-Jährige für fit befunden, soll er auf Leihbasis von Juventus Turin an den Main wechseln. Filip Kostic, der von der Eintracht zu Juve wechseln soll, hat seinen medizinischen Check in Turin am Donnerstag bereits bestanden.

    Luca Pellegrini
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    Eintracht plant Tickets für Kurzentschlossene

    Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann will nach dem Stadionausbau die Flexibilität für Fans erhöhen. "Die Mama und der Papa müssen abends beim Grillen zu den Nachbarskindern sagen können: 'Kommt, ich nehme euch morgen mit ins Stadion.' Deshalb werden wir für jedes Spiel, auch wenn es eigentlich ausverkauft ist, 1.000 Stehplatzkarten für Spontanentschlossene bereithalten", sagte Hellmann dem Kicker. Das Stadion wird in der Zeit der WM in Katar von 51.500 auf 60.000 Plätze anwachsen. Hellmann sprach sich für flexible und günstige Modelle aus, um junge Menschen langfristig für den Fußball zu gewinnen. "Wenn wir die jungen Leute für den Fußball gewinnen wollen, funktioniert das nur über Stehplätze", sagte Hellmann. Je jünger die Fans seien, umso günstiger müsse man die Angebote gestalten.

  • Schwarz will SGE mit Tempo begegnen

    Hertha-Trainer Sandro Schwarz sieht gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Heimauftakt seiner Berliner gegen Eintracht Frankfurt. "Die Jungs sind in der Kabine fokussiert und mit Freude dabei, auf dem Trainingsplatz sehr konzentriert. Das müssen sie am Samstag genau mit dieser Konsequenz auf den Platz bringen", sagte Schwarz auf einer Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen die Hessen am Samstag (15.30 Uhr). Die Hertha wolle der Eintracht mit Tempo-Fußball das Leben schwer machen. "Das ist eine Mannschaft, die sehr gut und aggressiv verteidigt. Die Räume, die sich für uns ergeben, müssen wir mit unserer Geschwindigkeit nutzen", so Schwarz.

    Hertha-Trainer Sandro Schwarz
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    Lieberknecht erwartet Geduldsspiel gegen Hansa

    Der SV Darmstadt 98 hat am Samstag (20.30 Uhr) den FC Hansa Rostock zum Flutlichtspiel zu Gast am Böllenfalltor. "Die Anstoßzeit ist sensationell. Und die Stimmung am Bölle wird es ebenfalls sein", prophezeite Lilien-Coach Torsten Lieberknecht am Donnerstag auf der Pressekonferenz zum Spiel. Das ausverkaufte Stadion darf sich auf einen Abnutzungskampf gefasst machen. "Beide Teams werden sich aneinander abarbeiten. Ich gehe davon aus, dass es ein Geduldsspiel werden wird", so Lieberknecht, der dabei wohl wieder auf den zuletzt verletzten Patric Pfeiffer in der Innenverteidigung setzen kann. Auch Angreifer Aaron Seydel sollte fit sein.

    Audiobeitrag

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    "Kommen langsam ins Rollen": Darmstadt 98 vor dem Spiel gegen Hansa Rostock

    Trainer Torsten Lieberknecht will mit den Lilien wieder jubeln.
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    Kostic in Turin angekommen

    Der Wechsel von Filip Kostic von Eintracht Frankfurt zu Juventus Turin steht unmittelbar bevor. Am Vormittag twitterte der italienische Klub bereits Fotos von der Ankunft des 29 Jahre alten Serben in Turin. Kostic hat bei der Eintracht einen Vertrag bis Juni 2023, will den Club allerdings in diesem Sommer verlassen. Mit Juve soll er sich schon seit längerer Zeit einig sein. Nun haben sich auch beide Vereine auf eine Ablöse verständigen können, die bei rund 18 Millionen Euro liegen soll. Mit einer finalen Verkündung des Transfers wird im Laufe des Tages gerechnet.

    L'arrivo di Filip Kostić a Torino 📸✈️

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