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  • Top-Thema

    Krösche: "Trapp der beste deutsche Torwart"

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hat Keeper Kevin Trapp nach dem Spiel gegen Union Berlin mit klaren Worten gelobt. "Kevin Trapp hat über die letzten Jahre und vor allem in den letzten Monaten herausragende Leistungen gebracht. Für mich ist er der beste deutsche Torwart", sagte Krösche nach dem 2:0 über den Tabellenführer, bei dem sich Trapp vor allem in der Schlussphase mehrmals auszeichnen konnte. In der vergangenen Länderspielpause war Trapp ohne Einsatz geblieben.

  • Krösche: "Die Art und Weise war richtig gut"

    Nach dem 2:0-Sieg gegen Union Berlin ist die Stimmung bei Eintracht Frankfurt bestens. "Die Art und Weise des Siegs war richtig gut. Wie wir das Spiel angenommen haben, waren sehr souverän. Wir haben uns Torchancen erspielt, nach dem Platzverweis haben wir sehr gut verteidigt", lobte Sportvorstand Markus Krösche. Keeper Kevin Trapp sagte: "Die Tore waren unheimlich schön. Jespers Tor war ein Sahnestückchen, das erste hat Kolo unfassbar vorbereitet. Am Ende spielen wir über 20 Minuten mit zehn Mann, das zeigt den Charakter. Niemand hat sich ausgeruht."

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    Eintracht besiegt Tabellenführer Union

    Heimsieg für Eintracht Frankfurt: Die Hessen gewannen am Samstag gegen den Tabellenführer Union Berlin mit 2:0 (2:0). Die Tore erzielten Mario Götze in der 12. und Jesper Lindström in der 42. Spielminute. Zudem sah Randal Kolo Muani nach 68 Minuten Gelb-Rot. In der Tabelle springt die Eintracht zumindest vorübergehend auf Rang fünf mit nur noch drei Punkten Rückstand auf Union, die den Platz an der Spitze trotz der Niederlage behalten.

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    Eintracht startet mit Pellegrini und Hasebe

    Luca Pellegrini kehrt bei Eintracht Frankfurt in die Startelf zurück. Der Italiener wird gegen Union Berlin ebenso verteidigen wie Oldie Makoto Hasebe. Djibril Sow rückt dafür auf die Bank.

    So beginnt die Eintracht:

    Eintracht-Aufstellung
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    Sonderlob für Lilien-Torschützen

    Darmstadts Keeper Marcel Schuhen verteilte am Freitagabend am ARD-Mikro Lob an die beiden Torschützen des 2:1-Erfolges in Paderborn. Braydon Manu hatte in der zehnten Minute das 1:1 besorgt. "Sein Laufweg dabei war sensationell, das wünscht man sich von einem Stürmer." Jannik Müller, der Schütze des zweiten Tores in der 24. Minute, brachte Schuhen dann vollends ins Schwärmen: "Es freut mich ungemein für ihn. Es war in letzter Zeit nicht immer einfach für ihn." Müller musste sich seinen Platz in der Elf hart erkämpfen. Den Nachbericht zum Spiel lesen Sie hier:


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    Rode: "Kleiner Heldenstatus"

    Für Mittelfeldspieler Sebastian Rode wird der Europa-League-Sieg mit Eintracht Frankfurt für immer eine große Bedeutung haben. Der Triumph "hat sicherlich den größten Stellenwert in meiner Karriere", sagte der 31-Jährige bei Retro Styles auf dem Prime-Video-Sport- Deutschland-Kanal auf Youtube: "Wenn man nochmal so einen Titel mit einem Verein wie der Eintracht holt, der das letzte Mal vor 40 Jahren diesen Titel geholt hat, dann hat man einen kleinen Heldenstatus." Den Pokalsieg schreibt Kapitän Rode aber nicht allein sich und der Mannschaft zu, sondern zollt auch den Zuschauern Respekt. "Der Support der Eintracht-Fans war ein Garant für diesen Titelgewinn", sagte Rode: "Über die Jahre hinweg ist es unglaublich, wie die Fans uns unterstützen." Und auch in schlechten Phasen sei die Unterstützung "immer da".

  • Eintracht gegen Union Duell der Weitschuss-Meister

    Dass das Aufeinandertreffen zwischen Frankfurt und Union (Samstag, 15.30 Uhr) ein hohes Maß an Spektakel-Potenzial besitzt, lässt sich auch anhand weiterer Zahlen erahnen. Wichtigste Info aus Sicht der Eintracht: In Sachen Abschluss-Effizienz sind die Köpenicker das beste Team der Liga, auch wenn Meister Bayern München bislang öfter traf (19 Mal) als der FCU (15 Mal). Besonders auffällig: In diesem Match treffen die beiden Teams mit den meisten Weitschuss-Toren dieser Saison aufeinander (Eintracht vier, Berlin drei). Hier gibt es alle Infos zur Partie:

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    Götze: "Kolo Muani hat sensationelle Anlagen"

    Eintracht-Spielmacher Mario Götze schwärmt von seinem Mitspieler Randal Kolo Muani. Der Franzose hatte nach seinem Wechsel vom FC Nantes zu den Hessen einen starken Start mit zwei Treffern und vier Vorlagen. Weltmeister Götze sagte bei Bild: "Kolo Muani hat sensationelle Anlagen, und er hat die Schnelligkeit, die unserem Spiel noch etwas anderes gibt. Das tut gut." Ab und an fehlt noch die Präzision im Zusammenspiel. Götze erklärte: "Das richtige Timing, dass er den Pass auch genau erläuft, wird hoffentlich in ein paar Wochen kommen."

  • Elfmeterkiller Schuhen hatte Spaß

    Lilien-Keeper Marcel Schuhen hat einen schönen Freitagabend hinter sich. 2:1-Sieg mit dem SV Darmstadt 98 beim SC Paderborn, dabei selbst einen Elfmeter entschärft und die Mannschaft im Spiel gehalten. Viel mehr geht nicht: "Das Spiel hat Spaß gemacht. Das war ein wichtiger Sieg", fasste Schuhen die Partie und den Sprung auf Platz zwei zusammen. Gleichzeitig räumte der Darmstädter Schlussmann ein, dass das Spiel auch ganz anders hätte laufen können: "Wenn wir das 0:2 bekommen hätten, wäre es schwer geworden. Ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte."

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    Lilien gewinnen Topspiel in Paderborn

    Der SV Darmstadt 98 hat sich im Spitzenspiel beim SC Paderborn mit 2:1 (2:1) durchgesetzt und den Ostwestfalen die erste Heimniederlage der Saison zugefügt. Für die Lilien ging die Partie zunächst denkbar schlecht los. Robert Leipertz traf bereits nach vier Minuten. In der siebten Minute folgte ein Strafstoß, doch Lilien-Torhüter Marcel Schuhen entschärfte gegen Marvin Pieringer. Darmstadt sammelte sich zügig und kam durch Braydon Manu zum Ausleich (10.), Jannik Müller drehte die Partie gar komplett (24.). Assist-König Tobias Kempe leitete mit seinen Vorlagen fünf und sechs ein. Im zweiten Durchgang erhöhte Paderborn den Druck, die Lilien blieben bei Kontern gefährlich. Matthias Bader (67.) und erneut Manu (73.) trafen nur den Pfosten. Am Ergebnis änderte sich allerdings nichts mehr, die Südhessen belegen mit 21 Punkten Aufstiegsrang zwei.

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    Lilien ohne Gjasula ins Spitzenspiel

    Der SV Darmstadt 98 muss im Zweitliga-Topspiel am Freitagabend (18.30 Uhr) auf Klaus Gjasula verzichten. Der Abwehrchef fehlt wegen eines Muskelbündelrisses im Oberschenkel, wie die Lilien mitteilten. Für ihn rückt Christoph Zimmermann in die Startelf. Im Vergleich zum 2:0-Sieg gegen den 1.FC Nürnberg vor der Länderspielpause verdrängt zudem Matthias Bader seinen Vertreter Frank Ronstadt wieder auf die Bank.

    So spielen die Lilien: Schuhen – Müller, Pfeiffer, Zimmermann – Holland, Kempe, Schnellhardt, Mehlem, Bader – Tietz, Manu

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    Urs Fischer warnt vor Stärke der Eintracht

    Urs Fischer hat vor dem Spiel in Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) vor der Stärke der Eintracht gewarnt. Das Team habe, so der Coach der Eisernen, "eine gute Mischung aus Erfahrung, Geschwindigkeit und individueller Qualität". Bei der Eintracht sei deshalb erneut das Kollektiv gefragt. "Sie stehen kompakt und sind gut organisiert. Wir müssen uns wieder am Limit bewegen", so Fischer, der für die Partie angesichts der Mehrfachbelastung seines Teams auch Rotation ankündigte. "Du musst gut haushalten. Ich glaube, dass wir ein bisschen leiden müssen. Das gehört dann auch dazu."

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    Lilien-Physios arbeiten an Gjasulas Einsatz

    Spielt er oder spielt er nicht? Vor dem Zweitliga-Match des SV Darmstadt 98 beim SC Paderborn (ab 18.30 Uhr im sportschau.de-Livecenter) ist ein Einsatz von Lilien-Profi Klaus Gjasula ungewiss. Der 32-Jährige war erst am Mittwochabend von zwei intensiven Spielen mit der albanischen Nationalmannschaft zurückgekehrt. "Unsere Physios werden ihn dann direkt pflegen und in der Kürze der Zeit versuchen, ihn spielbereit zu machen", hatte SVD-Trainer Torsten Lieberknecht angekündigt. Verzichten muss der Coach in jedem Falle auf Oscar Vilhelmsson (grippaler Infekt) und Aaron Seydel (kleiner Faserriss).

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    Glasner sieht Team für XXL-Spielplan gewappnet

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner sieht im Mammutprogramm der kommenden Wochen mit 13 Spielen in 44 Tagen auch viel Positives. "Es ist immer noch die erste Saison der Eintracht in der Champions League, deshalb haben wir so viele Spiele. Hätten wir gegen Glasgow zwei Elfmeter verschossen, hätten wir nur neun Spiele. Aber das wollten wir nicht", sagte der Frankfurter Coach vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr). Glasner und sein Team, das betonte der Österreicher, gehen die anstehende Phase "mit viel Freude" an: "Mir wurde erzählt, dass jedes Heimspiel bis November ausverkauft sein wird, da freuen wir uns richtig drauf. Wir werden gut durch diese Phase kommen."

  • Frankfurt sucht nach Gründen für Heimschwäche

    Seitdem die Fans zurück sind in der Kurve, bekommt Eintracht Frankfurt in der heimischen Arena regelmäßig auf den Deckel. Die Heimbilanz ist verheerend, Trainer Oliver Glasner findet's komisch und sucht vergeblich nach den Gründen. Unsere Analyse dazu finden Sie hier.

  • Sonderbehandlung für Hasebe und Rode

    Angesichts von 13 Spielen in 44 Tagen hat Eintracht-Trainer Oliver Glasner am Donnerstag angekündigt, dem 38 Jahre alte Makoto Hasebe und dem verletzungsanfälligen Sebastian Rode immer wieder gezielte Pausen zu gönnen. Generell wolle der Österreicher in jedem Spiel mit der bestmöglichen Startelf antreten, bei Hasebe und Rode könne es aber Ausnahmen geben. "Bei den beiden müssen wir vielleicht ein, zwei Spiele weiterdenken und überlegen, ob wir ihre Qualität, ihre Ruhe und ihre Erfahrung in drei Tagen mehr gebrauchen können." Diese Sonderbehandlung gebe es sonst aber bei keinem Spieler, unterstrich Glasner.

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    Pellegrini nach Pause zurück

    Linksverteidiger Luca Pellegrini ist bei Eintracht Frankfurt wieder eine Option. Der Sommer-Neuzugang habe die zweiwöchige Länderspielpause sehr gut genutzt, erklärte Trainer Oliver Glasner. "Er hat sehr fleißig trainiert, obwohl wir mehrere Tage frei hatten, sogar zweimal täglich", erklärte der Österreicher. Er habe sich sehr intensiv bemüht, um auf ein besseres Level zu kommen. "Er muss sich jetzt weiter über Spiele und Rhythmus steigern", betonte Glasner. Pellegrini hatte das Champions-League-Spiel in Marseille und die Bundesliga-Partie in Stuttgart verpasst.

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    Glasner erwartet "ganz heißes Spiel"

    Eintracht-Coach Oliver Glasner erwartet beim Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Union Berlin "eine ganz heiße Partie", wie er am Donnerstag erklärte. Der Grund ist dabei vor allem der Gegner. "Union macht es großartig. Die Mannschaft ist sehr klug zusammengestellt", analysierte der Österreicher. "Urs Fischer macht dort eine fantastische Arbeit. Es ist mit die beste Umschaltmannschaft der Bundesliga." Die Berliner hätten vor allem eine sehr gute Defensiv-Struktur. "Es ist schwierig, Räume zu finden", erkannte Glasner. Es komme darauf an, dort Lösungen zu finden.

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    Fragezeichen hinter Jakic-Einsatz

    Ob Eintracht-Defensiv-Allrounder Kristijan Jakic am Samstag (15.30 Uhr) beim Spiel gegen Union Berlin einsatzbereit ist, ist aktuell unklar. "Hinter Kristijan steht das größte Fragezeichen", betonte Oliver Glasner am Donnerstag. "Er hat eine Entzündung. Er ist sehr fraglich." Seit der Partie beim VfB Stuttgart hat der Kroate keine Trainingseinheit mehr absolviert. Am Freitag wolle man schauen, ob es bei Jakic reicht, so Glasner weiter. Probleme am Sprunggelenk hat derweil Ansgar Knauff. Ein Einsatz ist dennoch nicht gefährdet, erklärte der Eintracht-Coach.

    Jakic
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    Lindström von Arsenal-Interesse geehrt

    Eintracht-Offensivspieler Jesper Lindström fühlt sich vom Interesse des Premier-League-Clubs Arsenal London geehrt. "Es ist toll, dass es Vereine wie Arsenal gibt, die ein Auge auf mich haben", sagte der Däne der Zeitung Tipsbladet. Die Londoner sollen einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge Lindström schon für den Winter auf dem Zettel haben. "Das Transferfenster ist im Moment überhaupt nicht geöffnet, also gebe ich einfach Gas und warte ab, was passiert." Lindström besitzt bei den Hessen noch einen Vertrag bis zum Sommer 2026, eine Ausstiegsklausel gibt es dem Vernehmen nach nicht.

    Jesper Lindström und Mario Götze jubeln in Bremen.
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    Hütter bereut Eintracht-Abgang

    Ex-Eintracht-Coach Adi Hütter bereut mittlerweile seinen Abgang aus Frankfurt im Sommer 2021 in Richtung Mönchengladbach. "Im Rückblick war es ein Fehler, zu gehen, ganz klar", sagte der Österreicher dem Wiesbadener Kurier. "Die Eintracht hat sicher viel besser zu mir gepasst als die Borussia und ich sicher besser zur Eintracht als zur Borussia." Er habe die "Eintracht im Herzen", betonte er. Aktuell ist Hütter ohne Trainerposten, nachdem das Aus in Gladbach im Sommer besiegelt wurde. "Jetzt wäre ich langsam wieder bereit für einen neuen Job", betonte der 52-Jährige.

    Adi Hütter (AFP)
  • Lenz warnt vor Unions Defensive

    Eintracht-Profi Christopher Lenz hat vor dem Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Club Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr) vor den Stärken der Eisernen gewarnt. "Unions Defensive ist auf jeden Fall sehr stark. Ich glaube, sie haben mit die beste Defensive der Liga. Jeder weiß, was zu tun ist. Jeder ist bereit, sich für den anderen aufzuopfern. Bei Union steht das an erster Stelle und daraus kreierst du dann deine Chancen", sagte Lenz im Interview mit dem RBB. Für den gebürtigen Berliner endet spätestens mit dem Anpfiff gegen seinen Ex-Club die Verbundenheit mit Union. "Gönnen würde ich Union alles, außer vielleicht drei Punkte gegen uns. Sonst können sie gerne von mir aus alle Spiele gewinnen", so Lenz.

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    Lieberknecht vor Paderborn: "Taktisch ein interessantes Spiel"

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat für das Spiel in Paderborn am Freitag (18.30 Uhr) die Richtung vorgegeben. "Das erklärte Ziel ist es, drei Punkte einzufahren. So wie in jedem Spiel", so der Coach. "Paderborn ist aktuell die stärkste Mannschaft in der 2. Liga. Sie haben - ähnlich wie wir - ein sehr gutes Teamgefüge." Die Länderspielpause haben die Lilien genutzt. "Wir haben eine sehr analysereiche Woche hinter uns. Paderborn spielt unglaublich flexibel. Taktisch wird es ein interessantes Spiel. Für uns geht es darum, ein gutes Gleichgewicht aus Offensive und Defensive hinzubekommen", so Lieberknecht.

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    Rode: "Götze in der Form seines Lebens"

    Eintracht-Kapitän Sebastian Rode ist von Mario Götze beeindruckt. "Ich habe immer gesehen, dass er ein hervorragender Fußballer ist. Dazu ist er jetzt gefühlt von der Fitness her in der Form seines Lebens", sagte Rode der Bild und schob noch ein weiteres Lob nach: "Seit wir zusammenspielen, habe ich ihn noch nie so fit gesehen. Das kommt seinem Spiel zugute." Neben Götze will nun auch Rode wieder glänzen: "Bisher sind zwei Tore in einer Saison mein Rekord. Da bin ich jetzt dran. Ich hoffe, diese Saison das ein oder andere Tor mehr zu machen. Den Lauf will ich fortsetzen." Rode ist nach seiner Knieverletzung wieder fit, aber: "Wir müssen schauen, wie der Körper und besonders das Knie auf die Belastung reagiert. Da bin ich in enger Absprache mit dem Trainer."

  • Makkabi-Präsident Meyer fordert Konsequenzen

    Makkabi-Präsident Alon Meyer hat von Eintracht Frankfurt Konsequenzen gefordert, nachdem im Block des Clubs beim Auswärtsspiel in Marseille in der Champions League der antisemitische Hitlergruß gezeigt wurde. "Da muss klare Kante gezeigt werden", sagte er der Bild. "Es kommt nicht auf den ein oder anderen Tag mehr an. Solange die richtigen Konsequenzen kommen." Meyer appellierte zudem an den beziehungsweise die Täter. "Es ist nicht zu spät für eine Entschuldigung. Das muss aber auch mit glaubwürdiger Einsicht kommen", so Meyer.