In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Trotz Corona: Lilien erwirtschaften Gewinn

    Der SV Darmstadt 98 hat trotz der Corona-Pandemie das vergangene Geschäftsjahr positiv abgeschlossen. Präsident Rüdiger Fritsch gab auf der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend bekannt, dass der Club im Zeitraum vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 einen Gewinn von 2,07 Millionen Euro nach Steuern erwirtschaftet hat.  Für die laufende Saison planen die Lilien allerdings mit einem Verlust von drei bis vier Millionen Euro. "Wir profitieren dabei von in den vergangenen Jahren gebildeten Rücklagen. Solange wir im Präsidium sind, wird es weiterhin eine seriöse und gut organisierte Finanzwirtschaft geben", sagte Fritsch.

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    Glasner wird laut im Training

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner ist beim Auftakt der neuen Trainings-Woche am Mittwochmittag ziemlich laut geworden. Als ihm im abschließenden Trainingsspiel das Anlaufen des Gegenspielers überhaupt nicht gefiel, unterbrach Glasner die Einheit und brüllte mehrmals "We must attack" ("Wir müssen angreifen"). Dass Glasner bei der aktuellen sportlichen Krise jetzt insgesamt lauter und autoritärer auftritt, können die Spieler jedoch nicht bestätigen. "Oliver Glasner ist ein ruhiger Trainer, der die Dinge immer sehr gut analysiert, warum es vom Piräus-Spiel zum Bochum-Spiel so einen Leistungsabfall gegeben hat", sagte Stürmer Rafael Borré nach dem Training. "Wir haben jetzt am Wochenende gegen einen starken Gegner (RB Leipzig - die Red.) die Möglichkeit, das Ganze wieder in die richtige Richtung zu treiben."

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    Krösche stärkt Glasner den Rücken

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hat trotz des misslungenen Saisonstarts keine Zweifel an Trainer Oliver Glasner. "Die Frage stellt sich überhaupt nicht", sagte Krösche in einem Interview des TV-Senders Sky Sport News am Mittwoch. Die Hessen sind im DFB-Pokal bereits ausgeschieden und stehen nach nur einem Sieg aus neun Bundesliga-Spielen auf Tabellenrang 15. Die Hessen seien mit Glasner "sehr zufrieden", sagte Krösche: "Er ist sehr akribisch, er arbeitet mit der Mannschaft gut. Wir agieren auch als Team gemeinsam."

    Oliver Glasner und Markus Krösche
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    Eintracht trauert um Bernd Nickel

    Eintracht Frankfurt trauert um Bernd Nickel: Der frühere Profi ist am Mittwochmorgen nach langer Krankheit verstorben, wie der Verein mitteilte. "Dr. Hammer", der drei Mal das Tor des Monats erzielte, wurde 72 Jahre alt. Nickel spielte insgesamt 17 Jahre für die Eintracht, mit der er 1974, 1975 sowie 1981 den DFB-Pokal und 1980 den UEFA-Pokal gewann. Zudem absolvierte er ein A-Länderspiel für die deutsche Nationalmannschaft. "Mit Bernd Nickel verlieren wir eine der ganz großen Identifikationsfiguren des Vereins", sagte Präsident Peter Fischer. "Unser Mitgefühl gilt seiner Familie."

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    Quartett um Rode fehlt im Teamtraining

    Mit einer Trainingseinheit am Mittwochvormittag ist Eintracht Frankfurt in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Leipzig (Samstag, 18.30 Uhr) eingestiegen. Nach ein paar Übungen im Kraftraum ging es raus auf den Platz, wo allerdings ein Quartett nicht am Teamtraining teilnahm: Christopher Lenz (muskuläre Probleme), Gonçalo Paciência (Oberschenkel) und auch Stefan Ilsanker (Erkältung) fehlten, zudem trainierte Kapitän Sebastian Rode im Sinne der Belastungssteuerung nur individuell. Kristijan Jakic, der nach dem Spiel in Bochum (0:2) wie Paciência angeschlagen war, absolvierte ein individuelles Lauftraining. Ein Einsatz des Mittelfeldspielers gegen Leipzig scheint aber nicht ausgeschlossen. Auch Aymen Barkok, der zuletzt wegen einer Knieverletzung aussetzen musste, konnte wieder trainieren.

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    Bericht: Eintracht-Interesse an Dortmunds Nachwuchsstürmer Knauff

    Eintracht Frankfurt hat nach einem Bericht der Sportbild Interesse am 19-jährigen Ansgar Knauff von Borussia Dortmund. Demnach habe sich Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche beim BVB nach dem offensiven Außenspieler erkundigt. Abgesehen von einem Kurz-Einsatz bei den Profis im Spiel gegen Mönchengladbach kam Knauff in dieser Saison allerdings nur in der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund in der 3. Liga zum Einsatz. Nach Informationen des hr-sport scheint die Personalie Knauff bei der Eintracht aktuell nicht brandheiß zu sein. Die Frankfurter scheinen für die Winterpause zunächst einmal eher einen Offensivspieler mit Erfahrung und einer gewissen Torquote zu suchen.

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    Darmstädter Sturm-Duo rockt die Liga

    Die beiden Darmstädter Strürmer Philipp Tietz und Luca Pfeiffer sind in besonderem Maße für den aktuellen Erfolg der Lilien in der zweiten Liga mit Tabellenplatz sieben verantwortlich. Beide treffen im Gleichklang: jeweils acht Tore und zwei Torvorlagen haben sie auf ihrem Konto. Nun wartet eine ernste Prüfung. Das Spiel gegen die beste Defensive der Liga.

  • Ex-Eintrachtler Kittel schießt den HSV rotzfrech ins Achtelfinale

    Die ehemaligen Eintracht-Spieler Sonny Kittel und David Kinsombi haben mitgeholfen, den Hamburger SV im entscheidenden Elfmeterschießen beim 1.FC Nürnberg ins Pokal-Achtelfinale zu schießen. Während Kinsombi seinen Elfer als erster Hamburger Schütze sicher rechts unten ins Tor verwandelte, schoss Kittel rotzfrech. Kittel, der von 1999 bis 2016 bei den Junioren und Profis von Eintracht Frankfurt spielte, versenkte den Ball mit einem Lupfer in die Mitte der Tores. Der Nürnberger Torwart Carl Klaus kam fast noch mit der Hand an den Ball. Der HSV gewann in Nürnberg mit 5:3 im Elfmeterschießen. Kittel wurde in seiner Profi-Zeit bei der Eintracht durch drei schwere Knie-Verletzungen immer wieder zurückgeworfen. Im Sommer 2016 wechselte er zum FC Ingolstadt, 2019 schließlich zum HSV.

    Sonny Kittel im Pokal in Nürnberg
  • Pfeiffer profitiert von seinen Nebenleuten

    Lilien-Verteidiger Patric Pfeiffer hat am Dienstag zugegeben, dass er bei Spielen von Darmstadt 98 hin und wieder zu Leichtsinn neigt. "Manchmal gehe ich es noch zu locker an", sagte der 22-Jährige in einer Presserunde. Dass sein Schlendrian bislang aber nicht auffiel, liegt laut Pfeiffer vor allem an seinen lautstarken Defensiv-Kollegen. Allen voran Torhüter Marcel Schuhen und Kapitän Fabian Holland würden ihn immer wieder lautstark an seine Aufgaben erinnern und wachrütteln. "Schuhi und Fabi helfen mir, dass ich mich mehr konzentriere." Ein Ziel hat Pfeiffer, der bislang eine starke Saison spielt, auch noch: "Ich arbeite daran, dass ich bald mal einen einnicke."

  • Krösche: Sind uns der Situation bewusst

    SGE-Vorstand Markus Krösche hat in einem Statement auf den Vereinskanälen am Dienstag auf die sportliche Lage des Teams reagiert. "Gegen Piräus hat man unsere Spielidee sehen können, umso enttäuschender ist es, dass wir in Bochum es nicht hinbekommen haben", so Krösche. Und weiter: "Wir nehmen das sehr ernst, sind uns der Situation bewusst und arbeiten daran, um es am Samstag vor unseren Fans besser zu machen." Die Mannschaft lasse sich derzeit von Rückschlägen zu sehr aus der Ruhe bringen, analysierte er.

  • Marco Russ verteidigt Glasner

    Marco Russ hat Trainer Oliver Glasner nach dem 0:2 in Bochum und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 15 verteidigt. "Wir sind gewarnt, aber trotzdem überzeugt, dass der Weg mit Oli der richtige ist", sagte der Ex-Profi im Podcast "kicker meets Dazn". "Er ist mega akribisch und ehrgeizig. Alle neuen Trainer außer Julian Nagelsmann haben ihre Probleme, auch Adi Hütter ist nicht top gestartet, van Bommel wurde entlassen. Jesse Marsch ist nicht im Flow. Nicht nur Spieler brauchen für sich Zeit, sondern auch die Spieler mit dem Trainer." Die Mannschaft müsse nun konstant ihre Qualität abrufen. Russ spricht im ausführlichen Podcast-Talk auch über seine Karriere und schwere Erkrankung.

    Videobeitrag

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    Marco Russ: Ein Leben für die Eintracht | hessenschau Sport vom 06.10.2021

    hs sport 0610
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  • SGE: Schlechteste Zweikampfbilanz der Liga

    Eintracht Frankfurt weist die schlechteste Zwikampfquote der Bundesliga auf. Zwar führte das Team von Oliver Glasner auch die meisten Duelle der Liga, gewann aber nur 46,3 Prozent. Das geht aus einem Datensatz des Anbieters Opta hervor, den der "kicker" zitiert. Auch bei der Passquote liegt die Eintracht in der offiziellen Statistik der Liga nur auf Rang 14 (77,9 Prozent). In den Kategorien Laufdistanz, Sprints und Intensive Läufe gehört die Mannschaft allerdings in die Spitzengruppe der Liga - nur Bayern zieht beispielsweise mehr Sprints an.

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    Zuber zaubert in Griechenland

    Der von Eintracht Frankfurt abgewanderte Steven Zuber überzeugt weiter bei seinem neuen Verein AEK Athen. Am Sonntag erzielte der Schweizer beim 3:1-Sieg über Volos NPS ein Tor und bereitete die weiteren Treffer vor. Insgesamt steht Zuber bei fünf Toren und zwei Vorlagen in sieben Partien. Beim 2:1-Sieg der Nationalmannschaft in Griechenland gelangen ihm ebenfalls ein Tor und eine Vorlage. Zuber ist bis Saisonende an Athen ausgeliehen. Die anderen verliehenen Eintrachtler haben eine durchwachsene Bilanz: Rodrigo Zalazar spielt bei Schalke in der Stammelf, konnte aber noch nicht überzeugen. Ali Akman spielt in Nijmegen von Beginn an, steht bei zwei Toren. Igor Matanovic (St. Pauli) ist weiterhin verletzt.

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    heimspiel! - kommen die Ultras zurück?

    Gegen RB Leipzig darf Eintracht Frankfurt das Stadion wieder voll machen. Aber kommen auch alle Fans der Hessen zurück? Im heimspiel! diskutieren wir dazu mit Sportjournalist Marc Schmidt (Bild), Eintracht-Fan Sebastian Braun und Michael Gabriel von der Koordinationsstelle Fanprojekte.

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    Krösche: "Müssen weniger ängstlich agieren"

    Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat sich nach dem enttäuschenden 0:2 gegen Bochum zu Wort gemeldet. "Es ist schwer erklärbar, dass die Mannschaft sich gegen Piräus in einen Rausch gespielt hat, dann in Bochum diese Leistung zeigt", so Krösche gegenüber der Bild. Insbesondere die schwachen Leistungen nach Rückstand sind Krösche ein Dorn im Auge. "Unser Team tut sich im Moment noch sehr schwer, mit Rückschlägen umzugehen. Dann wird sie im Zusammenspiel fahrig. Wir müssen gerade in diesen Phasen unserer Spielidee treu bleiben und weniger ängstlich agieren. Gegen Piräus hat das geklappt. In Bochum nicht. Daran arbeiten wir."

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

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    Eintracht Frankfurt taumelt nach der Niederlage beim VfL Bochum in Richtung Tabellenkeller und findet sich im Abstiegskampf wieder. Trainer Oliver Glasner ist unter Druck. Doch was muss er tun? FUSSBALL 2000 sucht nach Lösungen.

  • Eintracht-Kolumne zum Bochum-Spiel

    Ein Spiel wie ein schlechter Scherz: Eintracht Frankfurt verliert in Bochum mit 0:2 und rückt gefährlich nah an die Abstiegsränge heran. In unserer neuen Eintracht-Kolumne "Reichs Resterampe" wissen wir, wie man als Fan solche Nackenschläge wegsteckt: Indem man Fußball nur noch ironisch versteht.

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    Paciencia und Jakic müssen pausieren

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner wird auf die verletzten Kristijan Jakic und Goncalo Paciencia vorerst verzichten müssen. Paciencia zog sich nach einer halben Stunde im Spiel in Bochum eine muskuläre Verletzung am Oberschenkel zu, Jakic erlitt kurz vor der Pause eine starke Prellung am Becken. Das ergaben die Untersuchungen am Montagvormittag. Wann beide Spieler wieder ins Training einsteigen können und ob sie eine Option für das Bundesliga-Spiel am Samstag gegen RB Leipzig (18.30 Uhr) sind, ist aktuell noch unklar. Von der Tendenz her könnte es für Jakic eher reichen als für Paciencia.

    Paciencia erwischte es am Oberschenkel in Bochum
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    Rätselraten um Jakic und Paciencia

    Nach wie vor ist unklar, wie stark sich Kristijan Jakic und Goncalo Paciencia bei der Eintracht-Niederlage in Bochum verletzt haben. Beide Spieler mussten schon in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. Paciencia - laut Trainer Oliver Glasner - mit Problemen am hinteren Oberschenkel, Jakic wahrscheinlich mit einer Verletzung am Hüftbeuger. Ob die beiden Startelf-Spieler am Samstag im nächsten Liga-Duell zuhause gegen RB Leipzig (18.30 Uhr) wieder spielen können, könnten die Untersuchungen im Laufe des Montags ergeben.

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    Glasner will Piräus-Spiel nicht als Ausrede gelten lassen

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner will das kräftezehrende Europa-League-Spiel am vergangenen Donnerstag gegen Olympiakos Piräus nicht als Ausrede für die 0:2-Niederlage am Sonntag in Bochum gelten lassen: "Wir waren fit genug vom Körper her". Man sei jedoch für die Aggressivität der Bochumer, auf die man hingewiesen habe, nicht ganz bereit gewesen. "Durch die frühe Führung bekam der Gegner immer mehr Selbstvertrauen." Der VfL Bochum hatte bereits in der dritten Spielminute durch den Ex-Frankfurter Danny Blum das 1:0 geschossen.

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    Glasner: "Waren nicht bereit"

    Bei Eintracht Frankfurt macht sich nach der 0:2-Niederlage in Bochum Ernüchterung breit. "Wir waren am Anfang offenbar nicht bereit fürs Spiel. Wir sind dann 0:1 in Rückstand geraten aus einer ganz billigen Situation", so Trainer Oliver Glasner nach der Partie. "Wir haben 40 Prozent gewonnene Zweikämpfe und das ist dann eben zu wenig in der Bundesliga." Kapitän Sebastian Rode sagte: "Wir haben den Kampf nicht so angenommen, wie wir das machen wollten. Ich hoffe, dass jetzt alle verstanden haben, was in der Bundesliga abgeht und wie man da Fußball spielen muss."

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    Eintracht rutscht weiter ab

    Eintracht Frankfurt hat den erhofften Befreiungsschlag in der Bundesliga am Sonntag verpasst. Beim VfL Bochum verloren einmal mehr indisponierte Frankfurter mit 0:2 (0:1). Ex-Eintracht-Profi Dany Blum brachte die Hausherren bereits in der 3. Minute in Führung. Goncalo Paciencia verschoss neun Minuten später einen Handelfmeter für die SGE. In der Nachspielzeit vollendete Sebastian Polter einen Konter zum Endergebnis. Die Eintracht zeigte sich nach dem starken Europa-League-Auftritt am Donnerstag wieder von ihrer schlechtesten Seite, spielte Fehlpass um Fehlpass und blieb weitestgehend ungefährlich. Kamada hatte die größte Chance aus dem Spiel, scheiterte aber am Pfosten (86.). Die Eintracht ist nun 15. der Tabelle.

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    Glasner vertraut Sieger-Elf

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner sieht keinen Grund, seine Sieges-Elf aus dem Europa-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus umzubauen. In Bochum gehen die Hessen also erneut mit Dreierkette und Doppelsturm ins Spiel.

    Die voraussichtliche Aufstellung von Eintracht Frankfurt
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    Blum: Bei Tor möchte ich "nicht groß jubeln"

    Danny Blum trifft am Sonntag (19.30 Uhr) mit dem VfL Bochum auf Ex-Klub Eintracht Frankfurt. Bei den Hessen blieb ihm der große Durchbruch - auch verletzungsbedingt - verwehrt. Groll hegt der Offensivmann deshalb keinen und kündigte im Sportbuzzer an: "Falls ich treffe, möchte ich das aus Respekt vor der Eintracht nicht groß bejubeln." Die Mitspieler dürften "gerne jubeln". Blum selbst werde sich dann aber zurückhalten, "weil ich zwei wundervolle Jahre bei der Eintracht hatte und dem Verein sehr dankbar bin". Der 30-Jährige bestritt von 2016 bis 2018 24 Pflichtspiele, in denen er vier Treffer erzielte.

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    Skela fordert "Geduld" gegen Bochum

    Ex-Profi- und U-Eintracht-Trainer Ervin Skela weiß um die Favoritenrolle der Hessen beim Auftritt am Sonntag (19.30 Uhr) in Bochum. Der Albaner mahnte dennoch bei Eintracht TV: "Es ist sehr wichtig, dass man in solchen Duellen viel Geduld hat. Die Mannschaft darf nicht von vornherein sagen, dass unbedingt schon in der fünften Minute ein Tor fallen muss." Der frühere Mittelfeldspieler weiß um diesen schwierigen Spagat: "Es muss der Anspruch der Eintracht sein, dieses Spiel in Bochum zu gewinnen. Trotzdem benötigt man eine klare Strategie und kühlen Kopf." Die Eintracht konnte zuletzt in der Europa League bei Olympiakos Piräus überzeugen, der VfL holte im Kellerduell in Fürth (1:0) drei wichtige Punkte.