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  • Ticker zum Europa-League-Finale

    Eintracht Frankfurt spielt am Mittwoch, 18. Mai, im Finale der Europa League in Sevilla gegen die Glasgow Rangers. In diesem Ticker gibt es alle Infos rund um das Spiel.

  • Top-Thema

    Tuta verlängert bei der Eintracht

    Verteidiger Tuta hat bei Eintracht Frankfurt langfristig verlängert. Wie die Hessen am Dienstag mitteilten, unterschrieb der Brasilianer einen Kontrakt bis zum Sommer 2026. Der bisherige Vertrag wäre nach der kommenden Saison ausgelaufen. "Wir freuen uns sehr, dass ein so talentierter und wichtiger Spieler wie Tuta langfristig bei der Eintracht unterschrieben hat", betonte Sportvorstand Markus Krösche nach Vertragsunterzeichnung. "Es spricht für Eintracht Frankfurt, dass er bei uns bleibt."

  • Fans starten Final-Party in Sevilla

    Der Himmel über Sevilla ist blau, die Stadt wird immer mehr blau-weiß. Schon am Tag vor dem Finale zwischen Eintracht Frankfurt und den Glasgow Rangers vibriert es in den Straßen. Ein Frankfurter Heimspiel wird es dieses Mal jedoch nicht, wie unser Reporter vor Ort berichtet.

  • Top-Thema

    Lindström im Abschlusstraining dabei

    Eintracht Frankfurt kann für das Europa-League-Finale gegen die Glasgow Rangers am Mittwoch (21 Uhr, live bei hr-iNFO und im Audiostream bei hessenschau.de) weiter auf einen Einsatz von Mittelfeldspieler Jesper Lindström hoffen. Der Däne wirkte wie erwartet beim Abschlusstraining am Dienstag in Frankfurt mit. Die Eintracht hatte schon in den vergangenen Tagen betont, dass ein Einsatz des 22-Jährigen im Bereich des möglichen sei, es zeitlich aber eng werde. Lindström musste zuletzt mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel pausieren.

  • Jakić setzt auf Glücksbringer aus Zagreb

    Eintracht-Mittelfeldspieler Kristijan Jakić hat sechs Karten für das Europa-League-Finale erhalten. Dabei war auch das Interesse im Umfeld des Kroaten groß, beim Endspiel in Sevilla dabei zu sein. "Wenn ich die Chance gehabt hätte, hätte ich tausend davon kaufen können", sagte Jakić im Interview mit dem kroatischen Portal germanijak.hr. Die sechs Tickets gingen an sein engstes Umfeld, das aus Zagreb über Malaga nach Sevilla reist. "Sie waren gegen West Ham dabei und brachten viel Glück. Ich hoffe auf das gleiche im Endspiel", so Jakić.

  • Körbel will Europacup-Triumph Grabowski widmen

    Im Falle eines Triumphes von Eintracht Frankfurt im Finale der Fußball-Europa-League gegen die Glasgow Rangers würde Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz Körbel den Sieg der kürzlich verstorbenen Vereinslegende Jürgen Grabowski widmen. "Bernd Nickel, Bernd Hölzenbein und er - das war die Achse der Eintracht in all den Jahren. Ich habe als junger Spieler bis zum Ende unglaublich viel von ihnen profitiert", sagte Körbel in einem in mehreren Zeitungen erschienen Interview (Dienstag). Der Anfang März im Alter von 77 Jahren gestorbene Grabowski habe die Eintracht mit seiner Art, Fußball zu spielen, wie kein anderer verkörpert. "Wenn wir den Pokal holen sollten, würde ich ihn auf jeden Fall Jürgen Grabowski und auch Bernd Nickel widmen", so Körbel.

    Jürgen Grabowski und Charly Körbel
  • Frankfurt: Stadt der Träumer

    Eintracht Frankfurt kann nach 42 Jahren wieder Europacup-Sieger werden. Für viele Fans ist das kaum zu begreifen. Tage vor dem Finale kann man die Bedeutung des Spiels in der Stadt fast körperlich spüren, wie unser Autor Stephan Reich hier aufgeschrieben hat.

  • Top-Thema

    Kovac lobt Glasner

    Ex-Eintracht-Trainer Niko Kovac hat sich lobend über den jetzigen Coach Oliver Glasner geäußert. "Er ist sehr strukturiert, sehr gut organisiert, sehr akribisch, er beobachtet den Gegner sehr genau und bereitet die Mannschaft sehr gut auf ihn vor", sagte Kovac im Interview der FAZ. "Oliver lässt die Eintracht nicht nur ihren Stiefel runterspielen, sondern passt die Taktik an, er versucht unter der Woche im Training, den Gegner zu simulieren". Glasner habe zudem seine Vorstellungen vom Fußball "gut auf sein Team übertragen, weil er methodisch arbeitet, weil es kein Hü und kein Hott bei ihm gibt", lobte Kovac, der mit der Eintracht 2018 den DFB-Pokal gewonnen hatte.

    Niko Kovac bleibt mit Monaco Vierter.
  • Top-Thema

    Bruchhagen drückt in Sevilla die Daumen

    Videobeitrag

    Video

    Das historische Finale der Eintracht

    hemo sevilla
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    Ex-Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen drückt den Hessen im Europa-League-Finale gegen Glasgow am Mittwoch vor Ort in Sevilla die Daumen. "Ich bin eingeladen worden", sagte Bruchhagen im hr-heimspiel! am Montagabend. "Ich drücke der Eintracht die Daumen und bin mit großer Begeisterung dabei. Ich jubele mit allen, die um mich herumsitzen. Das ist doch klar." Mit dem 73-Jährigen sprachen Lea Wagner und Markus Philipp über das Europa-League-Finale und wie groß die Chancen sind, dass die Eintracht den Pott mit nach Hessen bringt. Außerdem zu Gast: kicker-Sportredakteur Julian Franzke.

  • Top-Thema

    Wehlmann: "Wollen uns als Verein weiterentwickeln"

    Am Wochenende verpasste der SV Darmstadt 98 den Aufstieg in die Bundesliga, aktuell ist Wundenlecken angesagt. Lilien-Manager Carsten Wehlmann plant bereits die neue Saison. Wichtig dabei: Kontinuität und Weiterentwicklung: "Wir wollen uns als Verein weiterentwickeln", sagt Wehlmann.

  • FUSSBALL 2000 in Endspiel-Aufregung

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    Nur noch ein Spiel, nur noch ein Sieg. In zwei Tagen ist es soweit: Eintracht Frankfurt spielt im Finale der Europa League gegen Glasgow. Über 100.000 Fans aus beiden Lagern werden in Sevilla erwartet und das Team von FUSSBALL 2000 schafft es kaum noch, ruhig zu bleiben. Zu groß ist die Anspannung vor diesem monumentalen Spiel, zu sehr vermischen sich Nervosität und Vorfreude vor dem Abend, an dem aus Spielern von Eintracht Frankfurt Legenden werden können. Dennoch versuchen Phil, Basti Red und Marv, den Gegner Glasgow Rangers Stück für Stück zu analysieren und herauszufinden, wo für Eintracht Frankfurt die Vorteile liegen können. Aber Vorsicht: Der Hype-Train rollt und wir springen auf! Macht euch bereit für Mittwoch!

  • Bruchhagen im heimspiel!

    Ex-Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen ist am Montag zu Gast im heimspiel! des hr-fernsehens (23.15 Uhr im hr-fernsehen, schon vorher bei hessenschau.de und YouTube). Mit dem 73-Jährigen sprechen Lea Wagner und Markus Philipp über das Europa-League-Finale der Frankfurter am Mittwoch und wie groß die Chancen sind, dass die Eintracht den Pott mit nach Hessen bringt. Außerdem zu Gast: kicker-Sportredakteur Julian Franzke.

  • Balogun schätzt Titel-Chancen auf 50:50

    Rangers-Verteidiger Leon Balogun ist für das Europa-League- Finale gegen Eintracht Frankfurt optimistisch. "Wir wollen das Spiel für uns entscheiden – komme, was wolle. Ich denke auf jeden Fall, dass das für uns eine machbare Aufgabe ist", sagte der 33-Jährige in einer Runde mit deutschen Medien. Die Chancen schätzt Balogun auf etwa 50:50. Der Abwehrspieler, der früher für Darmstadt und Mainz spielte, ist seit 2020 bei den Rangers und genießt die Zeit beim schottischen Traditionsclub. Auf das Finale in Andalusien blickt er mit Vorfreude. "Zwei starke und geile Vereine. Schade, dass die Kapazitäten so gering ausfallen", sagte Balogun mit Verweis auf das Stadion in Sevilla, in das nur gut 40.000 Menschen passen.

  • Top-Thema

    Rangers im Gegner-Check

    Eintracht Frankfurt kann gegen die Glasgow Rangers den ersten internationalen Titel seit 1980 holen. ie Rangers haben eine Menge Historie, einen überraschend torgefährlichen Kapitän und einen weltbekannten Trainer. Die Historie spricht jedoch für die Eintracht. Der Gegner im Check.

  • Top-Thema

    Finale: Hinteregger-Entscheidung gefallen

    Martin Hinteregger wird definitiv das Finale gegen Glasgow am Mittwoch verpassen. Das bestätigte der Eintracht-Verteidiger in einem Interview auf der Vereins-Homepage. "Diese Art der Verletzung hatte ich zuvor nicht gehabt. Deshalb habe ich gleich auf dem Platz gemerkt, das war’s. Die Diagnose war eigentlich nur die Bestätigung des Gefühls", so der Österreicher. "Ob das jetzt, drei, vier oder sechs Wochen dauert, ist erstmal nicht wichtig, weil danach ohnehin Urlaub ist. Zur Vorbereitung bin ich wieder topfit!" Schon auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Mainz hatte Eintracht-Coach Oliver Glasner mitgeteilt, dass die Verletzungspause deutlich länger dauern würde.

    Eintracht Frankfurt Martin Hinteregger
  • Top-Thema

    Daum sieht Kovac als Initiator der Eintracht-Erfolge

    Der ehemalige Eintracht-Trainer Christoph Daum sieht Niko Kovac als einen der Hauptgründe für die derzeitigen Frankfurter Erfolge. "Unter Niko Kovac haben sie einen unglaublichen Zusammenhalt entwickelt. Dieser wurde kontinuierlich fortgeführt, von Fredi Bobic und auch weiteren Trainern", sagte Daum vor dem Finale der Europa League der Nachrichtenagentur dpa. "Der internationale Erfolg hat viele Väter, aber Auslöser ist für mich Niko Kovac mit seiner Arbeit." Dieser habe für die "Initialzündung" gesorgt. Daum glaubt an einen Titelgewinn des Teams von Trainer Oliver Glasner. "Ich gehe davon aus, dass sie den Europapokal gewinnen werden. Sie werden dann in der Champions League sein, aber sie werden womöglich Ndicka, Kostic und Hinteregger verlieren. Das wird dann eine riesige Herausforderung."

    dpa Daum
  • Kommentar: Lilien hätten Aufstieg verdient gehabt

    Platz vier. Ausgerechnet Platz vier. Die Saison des SV Darmstadt 98 endet mit Tränen, Stolz und einem hauchzart verpassten Aufstieg. Diese Lilien hätten die Bundesliga aber verdient gehabt. Aus gleich mehreren Gründen. Ein Kommentar.

  • Top-Thema

    Grabowskis Witwe nicht zum Finale

    Die Witwe der kürzlich gestorbenen Eintracht-Legende Jürgen Grabowski wird nicht mit den Frankfurtern zum Europa-League-Finale nach Sevilla fliegen. "Ich habe da eine Einladung von der Eintracht, aber gerade zu viel Stress und keine Ruhe dafür", sagte Helga Grabowski der Nachrichtenagentur dpa. Sie habe wegen eines Schadens an ihrem Auto nach einem Unfall zu viel zu erledigen. Ihr selbst sei aber nichts passiert. "Außerdem bin ich nicht so in euphorischer Stimmung", erklärte Helga Grabowski weiter. Ihr Mann starb am 10. März im Alter von 77 Jahren.

  • Top-Thema

    Wehlmann: "Haben außerordentliche Saison gespielt"

    Lilien-Manager Carsten Wehlmann hat nach dem verpassten Aufstieg der Darmstädter das eigene Team gelobt. "Wir haben eine außerordentliche Saison gespielt", betonte der 49-Jährige, der zudem darauf hinwies, hinter welchen Vereinen die Südhessen am Ende Vierter wurden. "Wir haben 60 Punkte geholt. Das ist die beste Platzierung der Zweitliga-Geschichte von Darmstadt 98. Wir sind Platz eins hinter Schalke, Bremen und Hamburg", so Wehlmann. Mit einem Lächeln fügte er hinzu: "Es ist sicherlich nicht alles verkehrt gelaufen in dieser Saison."

    Carsten Wehlmann
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    Bei den Lilien überwiegt der Stolz

    Der SV Darmstadt 98 hat den Aufstieg in die Bundesliga verpasst. Bei Spielern und Trainern macht sich nach der Enttäuschung aber vor allem auch Stolz breit. Und Trainer Torsten Lieberknecht hat bereits Kraft für eine Kampfansage.

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    Schuhen: "Ganz verrückte Stimmungslage"

    Lilien-Torhüter Marcel Schuhen musste nach dem verpassten Aufstieg noch seine Gedanken sortieren. "Das ist eine ganz verrückte Stimmungslage bei mir. Eine Mischung aus Trauer, Ärger, Stolz, Freude und schon wieder ein Stück Euphorie", sagte der Schlussmann nach dem 3:0-Erfolg gegen den SC Paderborn. Am Ende trennten die Darmstädter und den Hamburger SV, der die Relegation gegen Hertha BSC bestreiten wird, sieben Treffer.

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    Fritsch: "Ich verspüre ganz viel Stolz"

    Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch ist trotz der verpassten Relegation stolz auf die Mannschaft. "Darmstadt 98 kann mit dem Saisonverlauf zufrieden sein, auch wenn am Ende mit dem vierten Platz der Porzellanplatz steht. Die Mannschaft hat sich wahnsinnig gut präsentiert. Jetzt können wir fünf Minuten traurig sein, dann können wir da viel Kraft für die neue Saison rausziehen", so Fritsch nach dem Sieg gegen Paderborn. Vor allem der Kontrast zu den Großklubs macht Fritsch stolz. "Ich verspüre ganz viel Stolz. Man muss bedenken: Sind Schalke, Werder und der HSV wirklich Zweitligisten? Und hinter diesen Mannschaften kommt Darmstadt 98, mit kleinsten Mitteln und ohne Millionenschulden oder Wette auf die Zukunft. Da können wir mächtig stolz drauf sein."

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    Bitterer Sieg: Lilien verpassen Relegation

    Drama beim SV Darmstadt 98. Die Lilien erledigten ihre Hausaufgaben gegen den SC Paderborn souverän und gewannen mit 3:0 (3:0). Allerdings gaben sich die Konkurrenten Werder Bremen (2:0 gegen Jahn Regensburg) und Hamburger SV (3:2 bei Hansa Rostock) keine Blöße. Die Tore der Darmstäder durch Tim Skarke (2.) und Luca Pfeiffer (25./38.) reichten somit nicht mehr für den direkten Aufstieg oder die Relegation gegen Hertha BSC. Sieben Treffer trennten die Lilien und den HSV. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht konnte seine starke Saison mit 60 Punkten somit nicht krönen.

  • Lindström vor Trainingsrückkehr, Entwarnung bei N’dicka

    Eintracht Frankfurt kann fürs Europa-League-Finale am Mittwoch auf Jesper Lindström hoffen, auch bei Evan N’dicka gibt es Entwarnung. Wie die Bild berichtet, kehrt Lindström am Montag ins Mannschaftstraining zurück. Er werde "Teile des Mannschaftstrainings mitmachen. Er hat keine Schmerzen mehr im Oberschenkel", zitiert die Bild Eintracht-Trainer Oliver Glasner. Auch Evan N’dicka wird im Finale einsatzbereit sein. Der Franzose musste im Spiel gegen Mainz am Samstag zwar ausgewechselt werden, allerdings nur wegen einer offenen Blase an der Fußsohle.

  • Top-Thema

    Lilien mit drei Veränderungen in den Showdown

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat für das Duell gegen den SC Paderborn drei Veränderungen an der Startelf vorgenommen. Jannik Müller, Marvin Mehlem und Emir Karic ersetzen Thomas Isherwood, Braydon Manu (beide Bank) und Klaus Gjasula (Gelb-Rot-Sperre). Darmstadt hat den Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand und muss auch auf die Duelle von Werder Bremen (gegen Regensburg) und dem Hamburger SV (in Rostock) blicken.

    Schuhen - Bader, P. Pfeiffer, J. Müller, Holland - Karic, Kempe - Skarke, Mehlem - L. Pfeiffer, Tietz