In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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  • Lilien wollen in Hamburg nachlegen

    Nach dem 6:1-Kantersieg gegen den FC Ingolstadt scheint der Knoten beim SV Darmstadt 98 geplatzt. Mit dem Hamburger SV wartet am Sonntag (13.30 Uhr) aber ein Gegner von einem anderen Kaliber. Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht gibt die Richtung vor: "Wir wollen die Schwächen des HSV aufdecken. Dazu gehört Mut. Wir müssen etwas versuchen."

  • Top-Thema

    Eintracht stattet Talente mit Profivertrag aus

    Eintracht Frankfurt hat zwei U19-Talente mit einem Profivertrag ausgestattet. Wie der Verein am Freitag bekanntgab, unterschrieben Gianluca Schäfer und Jan Schröder aus der A-Junioren-Mannschaft der Hessen Lizenzspielerverträge. Linksverteidiger Schröder, Kapitän der U19, unterschrieb bis 2023, Außenstürmer Schäfer erhielt einen Vertrag bis 2022.

  • Top-Thema

    Ticket-Vorverkauf für Augsburg läuft schleppend

    Der Ticket-Vorverkauf für das erste Heimspiel von Eintracht Frankfurt in dieser Bundesliga-Saison gegen den FC Augsburg verläuft schleppend. Obwohl nur 25.000 Fans zugelassen sind, waren auch am Freitagmittag noch zahlreiche Eintrittskarten in fast allen Bereichen des Stadions verfügbar. Nachdem bereits am ersten Spieltag insgesamt vier Clubs trotz reduzierter Stadion-Auslastung auf Tickets sitzengeblieben waren, droht dieses Schicksal nun auch der Eintracht. Die aktive Fan- Szene bleibt halbvollen Stadion traditionell fern. Aber auch andere Anhänger meiden offenbar den Stadionbesuch.

  • Augsburg in Frankfurt ohne Abwehrchef

    Nach dem Ausfall von Kapitän Sebastian Rode bei Eintracht Frankfurt muss wohl auch der FC Augsburg am Samstag (15.30 Uhr) ohne seinen Spielführer auskommen. Wie Trainer Markus Weinzierl am Donnerstag bestätigte, steht hinter dem Einsatz von Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw „ein großes Fragezeichen“. Der niederländische Innenverteidiger leidet an Adduktoren-Problemen und musste eine Trainingspause einlegen. Wieder mit dabei bei den Fuggerstädtern ist hingegen André Hahn. Der ehemalige Offenbacher hat seine Knieprellung überwunden und ist fit.

  • Top-Thema

    Bericht: Mündliche Absprache zwischen Bobic und Younes

    Amin Younes wird die Eintracht aller Voraussicht nach verlassen. Einer der Gründe waren wohl die hohen Gehaltsforderungen des Offensivmannes. Laut FR hatten Younes-Berater das doppelte Salär gefordert. Sport1 berichtet nun, dass es beim Wechsel von Younes an den Main im Oktober 2020 eine mündliche Absprache mit der damaligen Führungsriege um Vorstand Fredi Bobic und Sportdirektor Bruno Hübner gegeben habe. Demnach sollte "die Situation nach der Saison neu bewertet und gute Leistung belohnt werden". Die aktuellen Forderungen der Younes-Seite seien dem Bericht zufolge "geknüpft an damalige Absprachen".

  • Top-Thema

    Restkarten für Geimpfte oder Genesene

    Vollständig Geimpfte oder Genesene können sich ab sofort Restkarten für das Spiel der Eintracht gegen Augsburg am Samstag sichern. Die Karten gehen nun in der dritten Phase in den freien Verkauf, teilte der Verein am Donnerstag mit. Die Bestellungen seien solange möglich, bis das Restkontingent aufgebraucht ist. Zur Partie sind insgesamt 25.000 Zuschauer zugelassen. Hier geht es zu den Bestellmöglichkeiten.

  • Eintracht: Anzeichen für Personal- und Systemwechsel

    Trainer Oliver Glasner hat die Mannschaft für ihr Auftreten in der zweiten Halbzeit in Dortmund gelobt. Die zweite Reihe sei da konsequenter geschlossen worden, und das Angriffspressing habe besser funktioniert, so der Trainer in einer Medienrunde am Donnerstag. Glasner listete auf, dass die Eintracht sich im zweiten Durchgang 53:47 Prozent Ballbesitz und 9:6-Torschüsse erarbeitete. Damit spricht viel dafür, dass sich gegen Augsburg das Personal und das System ändern. Hier geht es zu unserem Vorbericht:


  • Vor Augsburg: Glasner nimmt Druck raus

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner setzt vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den FC Augsburg auf Vertrauen in die eigene Stärke. Der Saisonstart sei zwar "scheiße gelaufen", so der Österreicher am Donnerstag. Jetzt weiteren Druck aufzubauen und zu verkrampfen wäre aber kontraproduktiv. "Es ist wichtig, mit Freude und Begeisterung ins Spiel zu gehen." Den Gegner aus Augsburg erwartet Glasner eher defensiv eingestellt und auf Konter lauernd. Ob die Eintracht mit einer Fünfer- oder einer Viererkette auflaufen werde, ließ er aber offen. "Entscheidend ist, dass das System richtig umgesetzt wird."

  • Glasner testet Ersatz-Optionen für Rode

    Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Sebastian Rode sucht Trainer Oliver Glasner vor dem Heimspiel von Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) gegen den FC Augsburg noch den passenden Ersatz. Die wahrscheinlichsten Optionen für die Sechser-Position: Makoto Hasebe oder Stefan Ilsanker. Aber auch Ajdin Hrustic, Aymen Barkok oder Youngster Fabio Blanco könnten diese Rolle begleiten, so Glasner, der im Training verschiedene Varianten testete. "Das ist natürlich sehr offensiv, aber das ist der Ist-Stand unseres Kaders." Der Österreicher deutete zudem an, dass sich die Eintracht auf dem Transfermarkt nach einem weiteren Sechser umsehe.

  • Top-Thema

    Glasner bestätigt: Younes wird gehen

    Noch ist es zwar nicht offiziell, die Trennung aber ausgemachte Sache: Amin Younes wird Eintracht Frankfurt verlassen und eine neue Herausforderung suchen. "Er hat sich mir gegenüber klar geäußert. Es ist vorstellbar, dass in den nächsten Tagen eine Einigung erzielt wird", bestätigte Trainer Oliver Glasner am Donnerstag. Neben Younes, mit dem Glasner "sehr, sehr offene Gespräche" geführt habe, seien aber noch keine weiteren Spieler mit Wechselwünschen auf ihn zugekommen. "Prinzipiell ist jeder Spieler, der mit Herz und Leidenschaft bei der Eintracht spielt, herzlich willkommen."

  • Top-Thema

    Rode fehlt auf unbestimmte Zeit

    Eintracht Frankfurt muss für einen längeren Zeitraum auf Kapitän Sebastian Rode verzichten. Der Mittelfeldspieler, der schon länger mit Kniebeschwerden zu kämpfen hatte, hat sich einem arthroskopischen Eingriff unterzogen. "Die Ausfallzeit lässt sich noch nicht genau prognostizieren", teilten die Hessen auf Twitter mit. Rode selbst sprach davon, dem Team "in den kommenden Wochen" nicht helfen zu können. "Aber wie man mich kennt, bleibe ich optimistisch und werde wieder hart an meinem Comeback arbeiten", so der 30-Jährige.

  • Hauge vergleicht sich mit Rebic

    Neuzugang Jens Petter Hauge will bei Eintracht Frankfurt in die Fußstapfen von Ante Rebic treten. Der Norweger, der mit Rebic zusammen bei der AC Mailand spielte, eifert dem Kroaten nach und traut sich ähnliche Leistungen zu. "Solche Tore wie Ante würde ich auch gerne schießen. Ich glaube, dass ich schon auch ähnliche Qualitäten habe", sagte Hauge der Bild. Der 21-Jährige, der bei seiner Premiere im Frankfurter Trikot beim 2:5 in Dortmund direkt einen Treffer erzielte, strotzt vor Selbstvertrauen und hat mit seinem neuen Team viel vor. "Natürlich möchte ich irgendwann in der Champions League spielen. Dafür müssen wir uns natürlich verbessern."

  • Darmstädter Torhüter-Duell vor Entscheidung

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht wird vor der Zweitliga-Partie am Sonntag (13.30 Uhr) beim Hamburger SV endgültig entscheiden, wer als Stammtorwart in die Saison geht. Nachdem die letztjährige Nummer eins Marcel Schuhen zu Beginn der Spielzeit wegen Corona-Quarantäne unpässlich war und zwei Spiele verpasste, stand Morten Behrens im Kasten. Danach gönnte Lieberknecht auch Schuhen zwei Bewährungsproben zwischen den Pfosten von Darmstadt 98. Bis Freitag will sich Lieberknecht nun zwischen Schuhen und Behrens entscheiden, einen Wechsel auf dieser Position soll es im Anschluss dann nicht mehr geben.

  • Abwehrsorgen beim FC Augsburg

    Den FC Augsburg plagen vor dem Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt personelle Probleme in der Defensive. Trainer Markus Weinzierl, der nach der 0:4-Auftaktklatsche gegen die TSG Hoffenheim gerne die Abwehr stabilisieren will und dafür womöglich auf Dreierkette umstellen würde, fehlen dafür die Spieler. "Für eine Dreierkette braucht man drei Innenverteidiger. Die haben wir aktuell nicht", wird er im Kicker zitiert. Reece Oxford ist nach einer Knie-Operation zwar seit Dienstag zurück im Training, ein Einsatz in Frankfurt kommt aber wohl zu früh. Zudem droht Abwehrchef Jeff Gouweleeuw wegen Adduktorenproblemen auszufallen. "Da müssen wir abwarten."

  • Ex-Frankfurter Waldschmidt vor Bundesliga-Rückkehr

    Der ehemalige Eintracht-Jugendspieler und -Profi Luca Waldschmidt könnte wohl schon bald wieder in der Bundesliga spielen. Der 25-Jährige, der die Frankfurter Jugendabteilung durchlief, sich dann aber bei den Senioren nicht durchsetzen konnte, steht vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg. Wie der Kicker berichtet, verhandeln die Niedersachsen aktuell mit Waldschmidts Club Benfica Lissabon über einen Wechsel. Demnach sei Waldschmidt unzufrieden mit seiner Reservistenrolle bei dem portugiesischen Erstligisten. Der Stürmer war erst im vergangenen Sommer für 15 Millionen Euro vom SC Freiburg nach Lissabon gewechselt.

  • Lilien trauern um Salm

    Der SV Darmstadt 98 trauert um das ehemalige Präsidiumsmitglied Karl-Heinz Salm. Der Schausteller starb am Montag im Alter von 79 Jahren. Salm war den Lilien sein Leben lang verbunden und agierte in den 1980er Jahren unter anderem als 2. Vizepräsident und als Lizenzspielerobmann. "Wir danken ihm für die vielen Jahre, in denen er sich zum Wohle des Vereins engagiert hat und bewahren ihm ein ehrendes Andenken", heißt es auf der Website des SV98.

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    Lilien-Fans dürfen nach Hamburg

    Das Gesundheitsamt in Hamburg hat für das Auswärtsspiel des SV Darmstadt 98 beim HSV am Sonntag (13.30 Uhr) auch Anhänger der Lilien zugelassen. Insgesamt fünf Prozent der 17.955 Tickets gehen laut der Vereinsmitteilung vom Mittwoch an die Fans der Südhessen. Der Kartenverkauf findet aufgrund der Kurzfristigkeit nur online statt, wie die Hamburg mitteilten.

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    Hinteregger und Younes im Training dabei

    Martin Hinteregger ist nach überstandenen Magenproblemen am Mittwoch wieder ins Training zurückgekehrt. Auch Amin Younes, um den sich Wechselspekulationen ranken, machte die Einheit mit. Almamy Toure war schon am Dienstag wieder zurück im Kreis der Mannschaft. Hingegen wartet die Eintracht weiter auf die Untersuchung des linken Knies bei Sebastian Rode. Stürmer Martin Pecar zog sich derweil eine Muskelverletzung zu und muss ebenfalls untersucht werden. Bei beiden Spielern wird wohl am Donnerstag Klarheit über die Verletzungen bestehen.

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    Lilien: Schnellhardt lobt Zugang Gjasula

    Audiobeitrag

    Audio

    Schnellhardt lobt Gjasula: "Tut uns gut"

    Fabian Schnellhardt von den Lilien
    Ende des Audiobeitrags

    Darmstadts Fabian Schnellhardt hat den Neuzugang Klaus Gjasula in einer Medienrunde am Mittwoch gelobt. "Er tut uns gut durch seine Art und seine Spielweise." Beim Spiel gegen Ingolstadt hatte Gjasula hinter Schnellhardt in der Zentrale agiert. "Ich habe ein bisschen weiter vorn gespielt, weil wir den Gegner so anlaufen wollten", so Schnellhardt. "Es ist für die gesamte Mannschaft gut zu wissen, dass da jemand ist, der Cleverness und Zweikampfstärke mitbringt und auch mal ein taktisches Foul begeht." Gjasula war in der vergangenen Woche vom HSV zu den Lilien gewechselt. Am Wochenende treffen beide Teams im direkten Duell aufeinander.

  • Hinteregger dankt Psychologin

    Dass er seine Depression öffentlich gemacht hat, wird nach Meinung von Fußballprofi Martin Hinteregger keine großen Auswirkungen auf die Situation von Kollegen haben. "Nach zwei Tagen hat jeder solche Themen vergessen", sagte der Eintracht-Verteidiger der Sport Bild. In seinem vor kurzem erschienenen Buch Innensicht berichtet der 28-Jährige von einer Depression nach dem Wechsel vom FC Augsburg zur Eintracht. "Dass ich Depressionen hatte, wusste keiner. Die Gespräche mit der Psychologin waren ganz wichtig, sonst wäre es wohl schlimm ausgegangen", sagte der Österreicher. Auch wenn er keinen Wandel in der Branche erwartet, sieht Hinteregger doch einen Sinn darin, seine Erkrankung öffentlich zu machen. Er wolle "ein paar jüngeren Spielern helfen und vor allem Menschen außerhalb des Fußballs".

  • Transfers: Eintracht von Abgängen abhängig

    Vinicius oder Thuram, Neuner und Sechser - zuletzt war immer wieder von einer Einigung zwischen der Eintracht und potenziellen Neuzugängen die Rede. Der Klub ist aber noch von Einnahmen aus Abgängen abhängig. Dabei könnte nun Bewegung durch Transfers von Amin Younes und Steven Zuber in das Thema kommen. Hier geht es zu unserem Überblicksartikel:

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    Krösche erklärt schwierigen Transfermarkt

    SGE-Sportvorstand Markus Krösche hat die Schwierigkeiten auf dem Transfermarkt erklärt: "Wenn du früher 50 Millionen Euro eingenommen hast, hast du 70 Millionen ausgegeben. Jetzt legen die Vereine von den 50 Millionen bis zu 40 Millionen zurück und geben 10 aus", sagte Krösche gegenüber 11Freunde. In der aktuellen Ausgabe widmet sich das Magazin in der Titelgeschichte der Eintracht. Trainer Oliver Glasner berichtet darin, wie er seinem Sohn die Abifahrt empfohlen habe: "Zuletzt hat mein Sohn mich gefragt, ob er mitfahren solle. Er spielt ja jetzt auch schon in der 3. Liga. Ich habe ihm gesagt: ‚Mach es! Du wirst 200 Fußballspiele haben, aber nur eine Abifahrt.’"

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    Eintracht-Nachwuchsmann Irorere trainiert beim KSC

    Der Eintracht-Nachwuchsmann Felix Irorere trainiert derzeit beim Zweitligisten Karlsruher SC mit. Das teilte der Klub am Dienstag. Der 19-Jährige ist seit letztem Sommer Mitglied des Eintracht-Profikaders, kam aber noch nicht in der Bundesliga zum Einsatz. Der Innenverteidiger wird auch am Mittwoch bei den Einheiten des KSC mittrainieren. Das Trainerteam wolle sich Irorere "einfach mal anschauen", heißt es von den Karlsruhern.

    Felix Irorere
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    Zuber-Berater: "Steven wird die Eintracht verlassen"

    Der Berater von Steven Zuber, Milos Malenovic, geht von einem Wechsel seines Schützlings aus. "Steven wird die Eintracht verlassen", zitiert ihn die Schweizer Boulevardzeitung "Blick" am Dienstagabend. Zuber hatte mit seinen guten Auftritten bei der Europameisterschaft Interesse von mehreren Klubs geweckt, Schweizer Medien berichteten von Olympique Marseille, Norwich City und Dynamo Moskau. Beim Auswärtsspiel der Frankfurter in Dortmund war Zuber nicht im Kader, im Pokal spielte er nur neun Minuten lang. Berichten zufolge könne Zuber den Klub bei einer Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro verlassen.

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    Rode weiterhin außer Gefecht

    Sebastian Rode konnte die Trainingseinheiten am Dienstag nicht mitmachen, der Kapitän wurde eingehender untersucht. Rode laboriert weiterhin an einer Reizung im linken Knie. Die Ergebnisse der Untersuchung sind noch nicht bekannt, aber bei der Eintracht gehen sie nicht davon aus, dass Rode am Mittwoch wieder ins Training zurückkehren kann. Außerdem fehlten am Dienstag die leicht angeschlagenen Martin Hinteregger und Jens Grahl. Amin Younes war hingegen sowohl beim Krafttraining am Vormittag, als auch beim Nachmittagstraining auf dem Rasen dabei.