In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

  • Herrmann: "Saison hat gerade erst angefangen"

    Patrick Herrmann, Verteidiger von Darmstadt 98, will von schlechter Stimmung nach dem missglückten Start in die neue Zweitliga-Saison nichts wissen. "Die Saison hat gerade erst angefangen", sagte er dem hr-sport. "Wir müssen ein paar Dinge abstellen, das ist klar. Aber vielleicht ist der erste Spieltag auch dazu da, um genau diese Schwächen aufzuarbeiten." Die Lilien hatten am Wochenende mit 2:3 in Sandhausen verloren. "Es ist gut zu wissen, dass wir das Spiel in der eigenen Hand hatten, dass wir es hätten gewinnen können", so Herrmann.

  • heimspiel! über Fans und den Bundesliga-Auftakt

    Die Bundesliga hat begonnen – und das sogar vor Zuschauern. Doch wann dürfen auch Auswärtsfans wieder reisen? Darüber und über den Auftakt von Eintracht Frankfurt sprechen die Journalisten Mounir Zitouni und Stephan Reich im hr-heimspiel!.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Eintracht in Berlin - wann dürfen die Auswärtsfans wieder reisen?

    Ein Fan mit meiner Mund-Nasen-Maske steht im Stadion während des Spiels zwischen Eintracht Frankfurt and Arminia Bielefeld in Frankfurt.
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  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Das Remis gegen Arminia Bielefeld macht deutlich, dass der Kader von Eintracht Frankfurt zu schwach ist. Die Videopodcaster von FUSSBALL 2000 analysieren in ihrer neuen Folge den Saisonauftakt und sind sich sicher: Ohne Transfers wird das eine harte Spielzeit.

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  • Top-Thema

    Hrustic drängt auf Wechsel

    Ajdin Hrustic will seinen Wechsel zur Frankfurter Eintracht offenbar erzwingen. "Die Zeit ist reif", sagte der 24-Jährige, der mit dem hessischen Bundesligisten in Verbindung gebracht wird, im Gespräch mit der niederländischen Tageszeitung "Dagblad van het Noorden". Wie der kicker berichtet, sollen sich der australische Nationalspieler und die Eintracht bereits einig, Hrustics aktueller Verein, der FC Groningen, aber auch mit einem verbesserten Angebot der Eintracht nicht zufrieden sein. "Ich habe immer 100 Prozent gegeben. Ein Jahr vor Ende meines Vertrags erwarte ich nun eine Gegenleistung. Und für den Klub ist es die letzte Chance, finanziell etwas davon zu haben", sagte Hrustic.

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    Die Eintracht im heimspiel! am Montag

    Ajdin Hrustic und sein möglicher Wechsel zu Eintracht Frankfurt sind auch Thema im hr-heimspiel! am Montagabend (23.35 Uhr im hr-fernsehen und bereits vorher auf hessenschau.de). Zudem geht es um den Saisonauftakt und die Zuschauer-Situation bei Bundesliga-Spielen, zu Gast sind die Journalisten Mounir Zitouni und Stephan Reich.

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  • Top-Thema

    So war es beim Eintracht-Heimspiel

    Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie verfolgen wieder Fans ein Heimspiel von Eintracht Frankfurt im Stadion. Die Regeln sind streng, die Atmosphäre gegen Bielefeld aber besser als erwartet. Die 10.000-Zuschauer-Marke könnte schon bald fallen.

  • hr und Eintracht setzen Partnerschaft fort

    Eintracht Frankfurt und der Hessische Rundfunk werden auch in den kommenden Bundesliga-Spielzeiten zusammenarbeiten und die langjährige, erfolgreiche Partnerschaft fortsetzen. Der hr und der hessische Bundesligist werden in der Marketing-Kommunikation eng miteinander kooperieren und zahlreiche gemeinsame Maßnahmen durchführen. Das beschlossene Sponsoring-Paket beinhaltet unter anderem werbliche Darstellungen im Stadion, Anzeigen im Stadionmagazin sowie ein Kontingent an Dauerkarten zur Verlosung. Zudem werden der Club und hr3 bei einer gemeinsamen Promotion-Aktion zu einem Bundesliga-Heimspiel der Eintracht zusammenarbeiten.

  • Top-Thema

    Hellmann: Hygienekonzept besteht ersten Stresstest

    Eintracht Frankfurt zieht ein positives Fazit aus dem ersten Test des vereinseigenen Corona-Hygienekonzepts. Wie der Club am Sonntag mitteilte, habe er nach dem Heimspiel gegen Bielefeld (1:1) vom Universitätsklinikum "Bestnoten" für die Umsetzung des Konzeptes erhalten. Zum ersten Kick der neuen Saison waren 6.500 Fans zugelassen, zu den Hygieneregeln zählten unter anderem das Abstandsgebot sowie eine Maskenpflicht. Die Uniklinik war mit einem zwölfköpfigen Team vor Ort. "Es gab keinerlei nennenswerte Verstöße gegen die zum Teil ungewohnten Regeln. Alle haben mitgemacht und sich vorbildlich verhalten, insbesondere auf den Rängen", sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann. "Ein paar Dinge werden wir natürlich noch optimieren, aber den ersten Stresstest haben wir alle gemeinsam sehr gut bestanden."

  • Hütter unzufrieden mit Saisonstart

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat das 1:1 (0:0) zum Bundesliga-Auftakt gegen Arminia Bielefeld die Laune verhagelt. Ein Remis im eigenen Stadion gegen einen Aufsteiger, das ist zu wenig, wie der Österreicher nach der Partie am Samstag betonte: "Ich bin mit diesem Punkt gar nicht zufrieden", konstatierte er. "Wir wollten dieses Spiel gewinnen, das ist uns nicht gelungen. Das ist ärgerlich." Woran es haperte und was die Eintracht gegen die Hertha am Freitag (20.30 Uhr) besser machen muss, erfahren Sie in unserer Analyse.

  • Top-Thema

    Große Freude über Fan-Rückkehr

    Trotz des enttäuschenden Saisonstarts gegen Arminia Bielefeld gab es bei Eintracht Frankfurt am Samstag auch fröhliche Gesichter. Der Grund: Die Rückkehr von insgesamt 6.500 Fans auf die in den vergangenen sechs Monaten verwaisten Ränge. Optisch präsentierte sich die Flickenteppich-Kulisse zwar noch gewöhnungsbedürftig, zumindest akustisch erinnerte die Untermalung des 1:1 (0:0) aber schon wieder deutlich mehr an Bundesliga-Fußball. "Die Fans haben uns das Gefühl gegeben, was es bedeutet, hier aufzulaufen. Das war eine tolle Atmosphäre", fasste Trainer Adi Hütter nach Abpfiff zusammen. Ähnlich begeistert war Sebastian Rode, der sich schon bald noch mehr Zuschauer wünscht: "Ich hoffe, dass es weiter bergauf geht."

  • Top-Thema

    Eintracht trauert Chancen nach

    Für Eintracht Frankfurt wäre zum Saisonauftakt gegen Bielefeld mehr drin gewesen als ein Unentschieden. Da waren sich Spieler und Verantwortliche einig. "Man muss bei den Chancen die Bälle auch reinmachen", sagte Sportvorstand Fredi Bobic bei Sky. Neuzugang Steven Zuber pflichtete ihm bei: "Wir müssen das Spiel eigentlich gewinnen." Trotzdem konnte der Mittelfeldspieler dem Saisonauftakt auch viel Positives abgewinnen. "Mit unserer Leistung können wir teils zufrieden sein. Wir haben sehr gute Ansätze gehabt." Auf diesen müsste die Eintracht in den kommenden Wochen aufbauen.

  • Top-Thema

    Eintracht nur mit Remis gegen Bielefeld

    Die Frankfurter Eintracht ist zum Bundesliga-Auftakt nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Arminia Bielefeld hinausgekommen. Die Gäste waren am Samstagnachmittag durch einen Konter von Cebio Soukou sogar in Führung gegangen (51.), André Silva gelang in der 62. Minute der Ausgleich. Die Hessen waren vor lauten 6.500 Fans im Stadtwald das dominierende Team, konnten ihre Feldüberlegenheit aber zu selten in klare Chancen umwandeln. Martin Hintereggers Kopfball an die Querlatte sowie ein Kunstschuss von Silva mit der Hacke waren die besten Gelegenheiten abseits des Treffers.

  • Top-Thema

    Anfang: "Punkt oder Sieg wäre verdient gewesen"

    Darmstadts Coach Markus Anfang haderte nach der 2:3-Niederlage seiner Lilien in Sandhausen mit dem Spielverlauf. "Wir haben gut Fußball gespielt und waren die klar bessere Mannschaft. Ein Punkt oder ein Sieg wären verdient gewesen." Schuld an der Niederlage sei die mangelnde Chancenverwertung gewesen, so der Trainer weiter. "Beim Stand von 1:0 laufen wir zwei Mal alleine auf den Torwart zu. Wir haben uns im Prinzip selber geschlagen." Auch Braydon Manu, nach dessen Handspiel es Elfmeter gab, suchte nicht nach Ausreden. "Die Entscheidung über den Elfmeter war unglücklich. Aber wir hatten danach ja noch die Möglichkeit, den Ausgleich zu machen."

    Audiobeitrag

    Audio

    Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Anfang: "Waren die bessere Mannschaft"

    Markus Anfang konnte sich über seinen ersten Pflichtspielsieg in Darmstadt freuen.
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  • Top-Thema

    Lilien für Chancenwucher bestraft

    Darmstadt 98 ist mit einer guten Leistung, aber ohne Belohnung in die neue Saison der 2.Liga gestartet. Die Lilien verloren beim SV Sandhausen am Samstag mit 2:3, obwohl sie in dem Spiel über weite Strecken das bessere Team waren. Mathias Honsak hatte die Gäste in der 19. Minute noch in Führung gebracht, danach vergaben die Lilien aber die meisten ihrer zahlreichen Chancen. Ganz anders Sandhausen, das die Partie dank drei Toren von Daniel Keita-Ruel (29./38./74.) drehte. Der Anschlusstreffer von Tim Skarke in der Nachspielzeit kam zu spät.

  • Top-Thema

    Eintracht in Bestbesetzung gegen Bielefeld

    Eintracht Frankfurt geht in Bestbesetzung ins erste Saisonspiel gegen Arminia Bielefeld. Für den verletzten Evan N'Dicka rückt Libero Makoto Hasebe in die Startelf.

    So beginnt die Eintracht:

    Die mögliche Aufstellung der Eintracht gegen Bielefeld
  • Top-Thema

    Schuhen bei den Lilien im Kasten

    Der SV Darmstadt 98 geht mit Marcel Schuhen im Tor ins erste Zweitliga-Spiel der neuen Saison in Sandhausen. Bis zuletzt wollte Trainer Markus Anfang nicht verraten, ob der Stammtorwart der vergangenen Spielzeit auch in der neuen Saison seine Nummer eins ist. Ebenfalls in der ersten Elf steht Patric Pfeiffer, der den gesperrten Victor Palsson ersetzt.

    SV Darmstadt 98 Aufstellung Sandhausen
  • Top-Thema

    Kostic nach Pokal-Sperre wieder dabei

    Beim Saisonauftakt der Eintracht gegen Bielefeld (15.30 Uhr) kann Cheftrainer Adi Hütter wieder auf seinen Filip Kostic bauen. Der 27 Jahre alte serbische Nationalspieler war im DFB-Pokalspiel bei 1860 München (2:1) zuletzt gesperrt. Ihn hatte im Stadion an der Grünwalder Straße Steven Zuber ersetzt. "Ich hoffe, dass Filip an seine Leistungen anknüpfen kann. Dass er bei uns ein Schlüsselspieler ist, ist nicht unbekannt", so Hütter vor der Partie.

  • Top-Thema

    Alles Wichtige zu Eintracht-Bielefeld

    Es geht wieder los: 84 Tage nach dem letzten Ligaspiel eröffnet die Frankfurter Eintracht die neue Saison heute (15.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld. Für die Hessen geht es um Erfolgsserien und Geschichtsträchtiges. Hier erfahren Sie alles Wichtige zum Spiel.

  • Top-Thema

    Lilien trotz neuer Regelung mit nur 1.741 Fans

    Der SV Darmstadt 98 wird bei seinem ersten Zweitliga-Heimspiel gegen Jahn Regensurg am 26. September in der neuen Saison trotz der neuen Zwanzig-Prozent-Regelung nur 1.741 Zuschauer zulassen. Das teilten die Lilien am Freitag mit. Für das zweite Heimspiel der Südhessen gegen den FC St. Pauli knapp einen Monat später am 24. Oktober sollen aber, wenn es das Corona-Infektionsgeschehehn zulässt, mehr Fans ins "Bölle" kommen - dann auch auf den Stehplätzen. Theoretisch könnten nach der Zwanzig-Prozent-Regel knapp 3.000 Zuschauer ins Stadion.

  • Top-Thema

    Eintracht hält Stürmerverpflichtung offen

    Nach dem Wechsel von Goncalo Paciencia zu Schalke 04 ist die Verpflichtung eines weiteren Angreifers bei der Frankfurter Eintracht noch offen. "Wir glauben, dass wir momentan mit drei Stürmern durchkommen", sagte Trainer Adi Hütter. Mit Bas Dost und André Silva habe man zwei Spitzen, "die Tore machen können". Der schnelle Ragnar Ache bringe zudem ein weiteres Element in die Angriffsreihe ein. Ausschließen wollte der Coach eine Nachverpflichtung bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober aber nicht. "Vielleicht werden wir bis zur ersten Länderspiel-Pause schon sehen, ob wir noch jemanden brauchen", so Hütter.

  • Top-Thema

    Europa als Saisonziel ausgegeben

    Mit dem Wunschziel Europacup startet Eintracht Frankfurt am Wochenende in die neue Bundesliga-Spielzeit. "Eintracht ist wieder international" wäre eine schöne Überschrift, meinte Trainer Adi Hütter zu den Ambitionen der Hessen. "Das ist ein sehr, sehr großes Ziel. Aber ich weiß, dass die Konkurrenz groß ist", erklärte der Österreicher. Generell erwartet Hütter, dass sein Team in diesem Jahr ohne Dreifachbelastung physisch noch besser agieren könne. "Wir sind eine Mannschaft, die übers Läuferische und Kämpferische kommt, aber ich möchte auch spielerische Elemente sehen", forderte der Coach. Neben Pressing-Phasen gelte es zudem, hinten wieder weniger Tore zu kassieren.

  • Top-Thema

    Hütter fordert Auftaktsieg

    Trainer Adi Hütter lässt an der Favoritenrolle der Frankfurter Eintracht im Auftaktspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld keine Zweifel. "Wir spielen zu Hause, ich möchte, dass wir spielbestimmend sind. Wir wollen natürlich mit einem Erfolgserlebnis beginnen", sagte der Coach. Im Vorbeigehen funktioniere das aber nicht, mahnte der 50-Jährige zu einer konzentrierten Leistung gegen den Aufsteiger. "Bielefeld ist eine Mannschaft, die auch gut Fußball spielen kann", so Hütter. Vor allem Sturmtank Fabian Klos gelte es aus dem Spiel zu nehmen. Die Frankfurter können dabei bis auf den verletzten Evan Ndicka aus dem Vollen schöpfen.

  • Vorfreude und Mahnung vor Bielefeld-Spiel

    Die Frankfurter Eintracht fiebert dem Bundesliga-Auftakt am Samstag (15.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld entgegen. Nach monatelangen Geisterspielen sei die Mannschaft froh, zumindest wieder vor Teilen ihrer Fans spielen zu können, sagte Sportvorstand Fredi Bobic zu hr1. "Wir freuen uns sehr darauf, dass wir die Tore öffnen können", so Bobic. Obwohl zunächst nur 6.500 Zuschauer in die Arena dürfen, erwarte man ein anderes Gefühl als zuletzt. Sportlich warnte der Eintracht-Boss jedoch davor, das Spiel gegen den Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen. "Da denkt jeder, das geht ganz, ganz einfach. Aber das wird ein schweres Ding", prophezeite Bobic.

  • Top-Thema

    Bobic schließt Abgänge nicht aus

    Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic kann den Verkauf von Frankfurter Leistungsträgern bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober weiterhin nicht ausschließen. "Es war bei uns immer so, dass kein Spieler unverkäuflich ist", sagte Bobic im Gespräch mit hr1: "Die Einnahmen sind einfach wichtig, um uns wirtschaftlich weiterzuentwickeln." Finanzielle Zwänge wegen der Corona-Einbußen bestünden aber nicht. "Die Saison ist wirtschaftlich für uns gesichert", beteuerte der 48-Jährige. So sei es das Ziel, den Kader noch etwas zu verschlanken, aber konkurrenzfähig zu halten. Gerüchte gab es zuletzt wieder um einen Abgang von Kevin Trapp. Der französische Champions-League-Teilnehmer Stade Rennes soll rund zehn Millionen Euro geboten haben.

  • Top-Thema

    Fjörtoft mit Lobeshymne auf Dost

    Eintracht-Legende Jan-Aage Fjörtoft sieht im Verbleib von Mittelstürmer Bas Dost einen wichtigen Baustein für den Frankfurter Erfolg in dieser Saison. "Er ist ein Typ, den du gerne in der Kabine hast. Außerdem passt er genau zum System, das Adi Hütter spielen lässt. Und er harmoniert mit Silva", zählte Fjörtoft in der Bild-Zeitung die Vorzüge des Niederländers auf. Dost, der angeblich von Tottenham umworben wird ("Da würde er auch hinpassen"), ist laut Ex-Stürmer Fjörtoft für zehn bis 15 Tore gut. Der Experte sieht die Eintracht in diesem Jahr im Rennen um die Europa League, in zwei, drei Jahren sei dann auch die Champions League möglich.

  • Top-Thema

    Zuber von Offensiv-Taktik begeistert

    Neuzugang Steven Zuber sieht sich bereits nach wenigen Wochen in seinem Wechsel zur Frankfurter Eintracht bestätigt. "Es ist ein anderes Umfeld im Club und ein anderer Fußball - der mir aber sehr liegt", sagte der Schweizer im Bild-Interview. Im Vergleich zu seinem Ex-Verein Hoffenheim werde bei den Hessen sehr viel offensiver gespielt. "Wenn einer den ballführenden Gegner ansprintet, kommen dahinter noch neun andere angelaufen. Das zieht einen mit", so der 29-Jährige. Persönlich hat sich der Offensivmann mehr Tore und Vorlagen vorgenommen, und auch mit der Mannschaft gibt es ein klares Ziel: "Wir wollen nach Europa!"