In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Eintracht holt Bayern-Sturmtalent

    Die Frankfurter Eintracht hat sich für den Nachwuchsbereich mit Mittelstürmer David Halbich verstärkt. Der 18-Jährige wechselt von der U19 des FC Bayern ins Frankfurter Junioren-Bundesligateam und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Mit guten Leistungen soll er sich für die Profis empfehlen. "Aufgefallen ist er uns aufgrund seiner enormen Torgefahr in den vergangenen Spielzeiten", sagte Eintracht-Nachwuchsleiter Andreas Möller. Halbich holte zuletzt mit den Bayern die Meisterschaft in der U19-Staffel Süd/Südwest, ehe die Bundesliga-Endrunde wegen Corona abgebrochen wurde. In elf Spielen schoss er drei Tore und bereitete vier weitere vor.

    David Halbich
  • Steubing zum Ehrenvorsitzenden ernannt

    Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing bleibt der Eintracht weiter erhalten. Wie die Frankfurter am Dienstag mitteilten, wurde der 70-Jährige zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats ernannt. "Wolfgang Steubing hat dieses Amt als Full-Time-Job wahrgenommen und Herausragendes für Eintracht Frankfurt und die Entwicklung der Fußball AG geleistet", lobte Eintracht-Präsident Peter Fischer. Die Würdigung sei daher nur folgerichtig. "Außerdem bleibt er uns auf diese charmante Weise als Rat gebender Gast in den Aufsichtsratssitzungen erhalten."

  • Eintracht verkleinert Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt ist auf sieben Personen verkleinert worden. Bei der Hauptversammlung der Fußball AG am Dienstag traten der bisherige Vorsitzende Wolfgang Steubing und Reinhard Gödel nicht mehr an. Ihre Plätze wurden nicht neu besetzt, wie der Club mitteilte. Damit sind jetzt neben dem neuen Vorsitzenden Philip Holzer noch Peter Fischer als stellvertretender Vorsitzender sowie Hans-Dieter Brenner, Dieter Burkert, Thomas Förster, Claudio Montanini und Stephen Orenstein Mitglieder des Kontrollgremiums.

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    Holzer neuer Eintracht-Aufsichtsratsboss

    Jetzt ist es fix: Der ehemalige Investmentbanker Philip Holzer ist neuer Aufsichtsratschef der Frankfurter Eintracht. Das teilte der Club am Dienstag mit. Der 54-Jährige wurde zum Nachfolger von Wolfgang Steubing gewählt, der nach fünf Jahren im Amt nicht mehr antrat. Holzer, der schon seit 2010 im Aufsichtsrat der Frankfurter sitzt, hat Karriere in der Finanzbranche gemacht, unter anderem bei Goldman Sachs. 2014 zog er sich zurück und widmete sich seitdem verstärkt der Eintracht.

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    Lilien planen ohne Wurtz und Ozegovic

    Darmstadt 98 werkelt weiter am Kader für die neue Saison. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen die beiden Stürmer Johannes Wurtz und Ognjen Ozegovic gehen. "Wir haben beiden mitgeteilt, dass sie in unserer Planung keine Rolle spielen", wird Manager Carsten Wehlmann zitiert. Beide Spieler haben noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021.

  • Eintracht trauert um langjähriges Mitglied Kunz

    Eintracht Frankfurt hat einen seiner treuesten Fans verloren. Wie der Club am Dienstag mitteilte, verstarb Kurt Kunz am Montag im Alter von 93 Jahren. Kunz war sei 81 Jahren im Verein und damit das Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit. Kunz war sowohl in der Tennis- als auch in der Fußballabteilung der Eintracht aktiv und leitete in den 70er- und 80er-Jahren die Traditionsmannschaft der Frankfurter. "81 Jahre Mitgliedschaft haben Seltenheitswert, umso größer ist die Lücke, die er hinterlässt", sagte Vizepräsident Dieter Burkert.

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    Bundesliga-Fußball ohne Gästefans und Stehplätze?

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will in den Bundesliga-Stadien bis Ende Oktober ein Stehplatz- und Alkoholverbot durchsetzen. Zudem sollen die Clubs der 1. und 2. Bundesliga bis zum Jahresende auf Auswärtsfans verzichten. Dies geht aus den Anträgen des DFL-Präsidiums zur möglichen Teil-Rückkehr der Fans in die Stadien hervor, die bei der virtuellen Mitgliederversammlung der 36 Profivereine am kommenden Dienstag zur Abstimmung stehen. In der aktiven Fansszene auch von Eintracht Frankfurt werden die Pläne auf Kritik stoßen. Zahlreiche Fangruppen wie die Ultras Frankfurt hatten bereits angekündigt, dass sie dem Stadion fernbleiben werden, sollte nur eine Teilrückkehr der Fans beschlossen werden. Eintracht-Vorstand Axel Hellmann hatte am Wochenende erklärt, dass die Eintracht bei den Heimspielen der neuen Saison ab Mitte September mit etwa 20.000 Zuschauern im Stadion plane.

  • Holzer soll Steubing als Eintracht-Aufsichtsrats-Boss folgen

    Der Eintracht-Aufsichtsrat wählt am Dienstagnachmittag einen neuen Vorsitzenden, nachdem der bisherige, Wolfgang Steubing, nach fünf Jahren für das Amt nicht mehr zur Verfügung steht. Die Wahl des ehemaligen Investmentbankers Philip Holzer gilt als sicher. Holzer gehört dem Eintracht-Aufsichtsrat bereits seit 2009 an. "Wir stehen vor einer herausfordernden Zeit", sagte Holzer dem Wiesbadener Kurier. Der 54-Jährige wolle den Namen des Gremiums wörtlich nehmen: "Aufsicht führen und dem Vorstand beratend zur Seite stehen“. Holzer will die Arbeit seines Vorgängers Steubing fortsetzen, "Kontinuität und Stabilität“ wahren, aber auch eigene Akzente setzen, "wenn ich denn gewählt werde".

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    Lucas Torró: Verhandlungen zwischen Eintracht und Osasuna

    Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró hat Berichte über eine mögliche Rückkehr zu seinem spanischen Ex-Verein CA Osasuna bestätigt. "Die Verhandlungen sind im in Gange, jetzt warte ich auf die Zustimmung der Klubs“, sagte Torró der in Pamplona ansässigen Regionalzeitung Diario de Navarra. Der 26-jährige Spanier hat bei der Eintracht noch einen Vertrag bis 2023. Weil er sich in den vergangenen zwei Jahren in Frankfurt jedoch sportlich nicht durchsetzen konnte, möchte Torró weg. Allerdings sollen die Gespräche zwischen Osasuna und der Eintracht kompliziert verlaufen. Während der Tabellen-Zehnte der vergangenen Erstliga-Saison in Spanien wohl eine Leihe ins Auge gefasst hat, soll die Eintracht auf einen Verkauf und eine Ablöse hoffen, um annähernd die vor zwei Jahren investierten 3,5 Millionen Euro zurückzuerhalten. Dafür sollen Osasuna jedoch die finanziellen Mittel fehlen.

  • Lilien starten in Zweier-Gruppen

    29 Tage nach dem letzten Spiel der vergangenen Saison gegen den VfB Stuttgart hat Darmstadt 98 am Montag die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Den Autakt machten obligatorische Untersuchungen,, bei denen die Spieler, Betreuer, die sportliche Leitung und das Trainerteam auf eine mögliche Corona-Infektion getestet wurden. Am Nachmittag standen dann verschiedene Kraft- und Sprungtests in Zweiergruppen auf dem Programm. "In dieser Woche absolvieren wir verschiedene Untersuchungen und Belastungstests, damit wir die Vorbereitung individuell steuern können. Wir werden die kommenden Tage zudem dafür nutzen, um die Spieler kennenzulernen und das eine oder andere Gespräch mit ihnen zu führen", sagte der neue Darmstädter Trainer Markus Anfang. Die sportlichen Tests gehen noch bis zum Freitag. Erst am Samstag betritt die Darmstädter Mannschaft erstmal wieder den Trainingsplatz. "Natürlich ist die Vorfreude groß, wenn wir dann wieder Rasen unter den Füßen haben und das erste Training stattfindet", so Anfang. Wegen der Corona-Pandeie werden die Trainingseinheiten ohne Fans stattfinden.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Kaum stehen die Spieler von Eintracht Frankfurt zum ersten Mal wieder auf dem Trainingsplatz, richtet sich der Blick der Fans schon auf das Ende der Sommerpause: Laut Vorstand Axel Hellmann sollen dann nämlich bereits 20.000 Zuschauer zu Bundesliga-Spielen ins Stadion kommen können. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Unser Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 nimmt die aktuellen Geschehnisse rund um den Stadtwald unter die Lupe und wirft auch einen kritischen Blick auf das neue Trikot.

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    Corona-Testreihe bei Eintracht negativ

    Eintracht Frankfurt hat bei der ersten Corona-Testreihe in der Vorbereitung auf die Europa League keine positiven Fälle verzeichnet. "Alle sind gesund", twitterte der Club. Die Hessen absolvierten am Montag zum Auftakt nach der einmonatigen Sommerpause außerdem Athletik-, Laktat- und Medizinchecks. Mit an Bord waren unter anderem auch die zuletzt ausgeliehenen Aymen Barkok, Jetro Willems oder Dejan Joveljic. Am Mittwoch folgen der zweite Corona-Test und der Start des Mannschaftstrainings. Am 6. August reist Frankfurt zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League zum FC Basel, das Hinspiel vor der Corona-Zwangspause ging mit 0:3 deutlich verloren.

  • Bislang nur positive Rückmeldungen für Anfang

    Auch wenn das obligatorische Treffen mit den eigenen Fans beim Sommer-Trainingsauftakt am Samstag aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen wird, hat Lilien-Coach Markus Anfang bereits jetzt schon positive Erfahrungen mit dem Anhang des SV Darmstadt gemacht. "Es gab schon den einen oder anderen, der in der Stadt auf mich zugekommen ist. Bislang habe ich nur positive Rückmeldungen bekommen", so der neue Trainer der Südhessen. Ob nun mit oder ohne Fans: Auf den Start auf dem Trainingsplatz freut sich Anfang besonders. "Ich freue mich, wenn ich wieder auf dem Platz stehe. Dafür bin ich Trainer geworden. Wenn das Training beginnt, dann ist die Leidenschaft total da und man ist komplett fokussiert", betonte der Coach, der vor dem Engagement in Darmstadt ein Jahr ohne Anstellung gewesen war.

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    Anfang sieht in der Defensive noch Handlungsbedarf

    Lilien-Coach Markus Anfang hat betont, dass die Darmstädter auf dem Transfermarkt noch aktiv werden müssen. "Wir müssen am Kader etwas machen. Ich habe da auch klare Zusagen vom Verein", so der neue Trainer der Südhessen. Besonders im Fokus dabei: die Defensive. "Ein Problem ist noch die Innenverteidiger-Position. Auch auf der Sechser-Position haben wir noch Handlungsbedarf. Ein Allrounder wäre hier nicht verkehrt", schilderte Anfang. Es sei momentan aber nicht leicht auf dem Transfermarkt, betonte der 46-Jährige. "Es gestaltet sich schwierig, da bin ich ehrlich."

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    Kicker: Eintracht kassiert 60 Millionen Euro TV-Geld

    Der Schlussspurt von Eintracht Frankfurt in der abgelaufenen Bundesliga-Saison ist bares Geld wert. Wie der kicker am Montag berichtet, erhalten die Hessen, die sich im TV-Ranking auf Rang sieben befinden, in der kommenden Saison aus der nationalen Vermarktung der Medienrechte insgesamt 60,45 Millionen Euro. Der SV Darmstadt 98, auf Platz vier im Zweitliga-TV-Tableau, erhält immerhin noch 15,94 Millionen Euro. Insgesamt werden an die 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga 1,2 Milliarden Euro ausgezahlt. Die Einnahmen aus den TV-Geldern seien den Clubs am 16. Juli präsentiert worden, schreibt der kicker. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wollte den Bericht am Montag nicht kommentieren.

  • Eintracht startet mit Leistungs- und Corona-Tests

    An diesem Montag startet Eintracht Frankfurt in die Vorbereitung für die neue Saison. Auf dem Programm stehen dabei zum Auftakt zwei leistungsdiagnostische Einheiten, erst am Mittwoch (18 Uhr) geht es dann für die Hessen erstmals gemeinsam auf den Rasen. Dieser Trainingsauftakt wird aufgrund der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden. Zusätzlich zu den Leistungstests stehen am Montag für die Eintracht-Profis und alle anderen Beteiligten auch die obligatorischen Covid-19-Abstriche an, die von der DFL vorgeschrieben sind.

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    Steubing träumt von weiterem Titel

    Am Dienstag legt Wolfgang Steubing sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender bei Eintracht Frankfurt nieder, vorher hat er verraten, was sein größter Wunsch für die Zukunft wäre. "Mein Traum bleibt, wie seit 1959 als ich zehn Jahre alt war, noch einmal eine Meiterschaft zu feiern", so Steubing im Interview mit der Bild-Zeitung. Neben diesem Traum blickt der 70-Jährige aber auch realistisch in die Zukunft: "Mich würde es freuen, wenn wir die nächsten fünf Jahre ohne Relegation und mal als Siebter oder Achter abschließen. Vielleicht kriegen wir es auch mal hin mit Europa. Dann reisen wir wieder." Steubing war seit 2015 Aufsichtsratsvorsitzender bei der Eintracht.

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    Eintracht muss weiter auf Pokal-Gegner warten

    Die Frankfurter Eintracht wird in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der kommenden Saison auf den Landespokalsieger aus Bayern treffen. Das ergab die Auslosung am Sonntag. Der Gegner am Wochenende 11. bis 14. September heißt demnach entweder TSV 1860 München oder Viktoria Aschaffenburg, die Hessen müssen auswärts antreten. Zweitligist SV Darmstadt 98 wird unterdessen zum 1. FC Magdeburg reisen. Alle wichtigen Infos und Reaktionen zur Auslosung finden Sie hier.

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    Eintracht testet gegen Monaco

    Eintracht Frankfurt empfängt am 1. August (Samstag, 18 Uhr) den französischen Erstligisten AS Monaco zu einem Testspiel. Das teilte der Bundesligist am Sonntagabend mit. Die Partie wird der erste und einzige Härtetest vor dem Rückspiel im Europa-League-Achtelfinale beim FC Basel (6. August). Beim Testkick in der Frankfurter WM-Arena wird es zu einem Wiedersehen mit Ex-Eintracht-Coach Niko Kovac kommen, der den Club aus der Ligue 1 seit kurzem trainiert. Die Monegassen weilen derzeit im Trainingslager in Polen, das Match in Frankfurt ist in die Rückreise integriert. "Ein hochkarätiger Gegner wie Monaco ist ein guter Test für uns im Hinblick auf das Spiel gegen Basel", sagte Eintracht-Coach Adi Hütter. Die Partie wird ohne Zuschauer stattfinden.

  • Pokal-Auslosung im Livestream

    Ab 18.30 Uhr ist es soweit: In der Sportschau im Ersten wird die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2020/21 ausgelost. Mit im Topf: die Kugeln von Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98. Die Auslosung können Sie auch im sportschau.de-Livestream verfolgen.

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    Kamada und Silva erzielen Tor des Monats

    Daichi Kamada und André Silva von Eintracht Frankfurt sind die Torschützen des Monats Juni 2020. Ihre wunderschöne Koproduktion im Bundesligaspiel gegen Hertha BSC bekam von den Zuschauerinnen und Zuschauern der Sportschau die meisten Stimmen. Mehr Infos finden Sie bei sportschau.de.

    Silva erzielt in Berlin ein Tor
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    Bobic: Akkus sind wieder aufgeladen

    Vor dem Trainingsstart der Eintracht mit Leistungstests am Montag hat Fredi Bobic betont, wie wichtig die Pause für den Frankfurter Bundesligisten war. "Die Akkus sind nun wieder aufgeladen und wir freuen uns, dass es wieder losgeht", erklärte der Sportvorstand der Hessen. "Ich glaube, es war für alle Beteiligten wichtig, auch einmal durchschnaufen zu können. Wie in sehr vielen Unternehmen und in vielen anderen Branchen auch kostet das Thema Corona uns als Club sehr viel Kraft."

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    Hellmann: Planen mit 20.000 Zuschauern

    Eintracht Frankfurt plant für die neue Saison während der Corona-Pandemie mit rund 20.000 Zuschauern bei den Heimspielen. "Wir gehen in unserer Planung von einer Größe von 20.000 Zuschauern aus, wobei es je nach Auflagen auch 15.000 oder 24.000 werden können", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann dem kicker. Das Absegnen der Konzepte der Klubs obliegt den lokalen Behörden. "Das konkrete Vergabeverfahren werden wir mit der organisierten Fanszene besprechen, also mit den Vertretern der Fanklubs, der Fanabteilung, der Nordwestkurve und den Ultras", sagte Hellmann. Die größte Herausforderung sei nicht die Sitzanordnung im Stadion, "sondern das Thema Anfahrt, Zugang und Abreise. Da hoffen wir, in etwa zwei Wochen detailliert mit Stadt und Vertretern des ÖPNV unsere Planungen abschließen zu können", so Hellmann. Noch vor wenigen Wochen hatte sich Sportvorstand Fredi Bobic gegen eine Teilöffnung ausgesprochen und erklärt, dass entweder alle oder keine Fans ins Stadion sollten.

  • Alles Wichtige zum Eintracht-Trainingsstart

    Rückkehrer, Wechselgerüchte und ein straffer Terminplan: Wenn Eintracht Frankfurt am Montag die ersten Leistungstests absolviert, gibt es einiges an Themen, die Sie hier in unserer Zusammenfassung lesen können.

  • Ex-DFB-Präsident Grindel: Über Abschaffung der 50+1-Regel diskutieren

    Der frühere DFB-Präsident Reinhard Grindel hat empfohlen, über die Abschaffung der 50+1-Regel nachzudenken. "Der deutsche Fußball sollte zumindest diskutieren, Bedingungen und klare Regeln für Investoren festzulegen, bevor die EU-Kommission vollendete Tatsachen schafft", sagte Grindel der Bild am Sonntag. Er betonte: "Für die Vereine, die am ehesten Bayern und Dortmund gefährlich werden können, wirken die 50+1-Regeln ohnehin nicht: siehe Leipzig oder Leverkusen. Insofern kommt man um die Debatte nicht herum, ob es nicht geboten ist, Vereinen, die in diese Phalanx einbrechen wollen, die Einbeziehung von Investoren zu erleichtern." Auch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hatte in einem Interview vor einem Jahr dafür plädiert, über die Abschaffung zumindest nachzudenken. Es könne, so Bobic, "in puncto Chancengleichheit für einige Vereine eine riesige Vorteile bringen".