In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Ticker zum Europa-League-Finale

    Eintracht Frankfurt spielt am Mittwoch, 18. Mai, im Finale der Europa League in Sevilla gegen die Glasgow Rangers. In diesem Ticker gibt es alle Infos rund um das Spiel.

  • Bruchhagen im heimspiel!

    Ex-Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen ist am Montag zu Gast im heimspiel! des hr-fernsehens (23.15 Uhr im hr-fernsehen, schon vorher bei hessenschau.de und YouTube). Mit dem 73-Jährigen sprechen Lea Wagner und Markus Philipp über das Europa-League-Finale der Frankfurter am Mittwoch und wie groß die Chancen sind, dass die Eintracht den Pott mit nach Hessen bringt. Außerdem zu Gast: kicker-Sportredakteur Julian Franzke.

  • Balogun schätzt Titel-Chancen auf 50:50

    Rangers-Verteidiger Leon Balogun ist für das Europa-League- Finale gegen Eintracht Frankfurt optimistisch. "Wir wollen das Spiel für uns entscheiden – komme, was wolle. Ich denke auf jeden Fall, dass das für uns eine machbare Aufgabe ist", sagte der 33-Jährige in einer Runde mit deutschen Medien. Die Chancen schätzt Balogun auf etwa 50:50. Der Abwehrspieler, der früher für Darmstadt und Mainz spielte, ist seit 2020 bei den Rangers und genießt die Zeit beim schottischen Traditionsclub. Auf das Finale in Andalusien blickt er mit Vorfreude. "Zwei starke und geile Vereine. Schade, dass die Kapazitäten so gering ausfallen", sagte Balogun mit Verweis auf das Stadion in Sevilla, in das nur gut 40.000 Menschen passen.

  • Top-Thema

    Rangers im Gegner-Check

    Eintracht Frankfurt kann gegen die Glasgow Rangers den ersten internationalen Titel seit 1980 holen. ie Rangers haben eine Menge Historie, einen überraschend torgefährlichen Kapitän und einen weltbekannten Trainer. Die Historie spricht jedoch für die Eintracht. Der Gegner im Check.

  • Top-Thema

    Finale: Hinteregger-Entscheidung gefallen

    Martin Hinteregger wird definitiv das Finale gegen Glasgow am Mittwoch verpassen. Das bestätigte der Eintracht-Verteidiger in einem Interview auf der Vereins-Homepage. "Diese Art der Verletzung hatte ich zuvor nicht gehabt. Deshalb habe ich gleich auf dem Platz gemerkt, das war’s. Die Diagnose war eigentlich nur die Bestätigung des Gefühls", so der Österreicher. "Ob das jetzt, drei, vier oder sechs Wochen dauert, ist erstmal nicht wichtig, weil danach ohnehin Urlaub ist. Zur Vorbereitung bin ich wieder topfit!" Schon auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Mainz hatte Eintracht-Coach Oliver Glasner mitgeteilt, dass die Verletzungspause deutlich länger dauern würde.

    Eintracht Frankfurt Martin Hinteregger
  • Top-Thema

    Daum sieht Kovac als Initiator der Eintracht-Erfolge

    Der ehemalige Eintracht-Trainer Christoph Daum sieht Niko Kovac als einen der Hauptgründe für die derzeitigen Frankfurter Erfolge. "Unter Niko Kovac haben sie einen unglaublichen Zusammenhalt entwickelt. Dieser wurde kontinuierlich fortgeführt, von Fredi Bobic und auch weiteren Trainern", sagte Daum vor dem Finale der Europa League der Nachrichtenagentur dpa. "Der internationale Erfolg hat viele Väter, aber Auslöser ist für mich Niko Kovac mit seiner Arbeit." Dieser habe für die "Initialzündung" gesorgt. Daum glaubt an einen Titelgewinn des Teams von Trainer Oliver Glasner. "Ich gehe davon aus, dass sie den Europapokal gewinnen werden. Sie werden dann in der Champions League sein, aber sie werden womöglich Ndicka, Kostic und Hinteregger verlieren. Das wird dann eine riesige Herausforderung."

    dpa Daum
  • Kommentar: Lilien hätten Aufstieg verdient gehabt

    Platz vier. Ausgerechnet Platz vier. Die Saison des SV Darmstadt 98 endet mit Tränen, Stolz und einem hauchzart verpassten Aufstieg. Diese Lilien hätten die Bundesliga aber verdient gehabt. Aus gleich mehreren Gründen. Ein Kommentar.

  • Top-Thema

    Grabowskis Witwe nicht zum Finale

    Die Witwe der kürzlich gestorbenen Eintracht-Legende Jürgen Grabowski wird nicht mit den Frankfurtern zum Europa-League-Finale nach Sevilla fliegen. "Ich habe da eine Einladung von der Eintracht, aber gerade zu viel Stress und keine Ruhe dafür", sagte Helga Grabowski der Nachrichtenagentur dpa. Sie habe wegen eines Schadens an ihrem Auto nach einem Unfall zu viel zu erledigen. Ihr selbst sei aber nichts passiert. "Außerdem bin ich nicht so in euphorischer Stimmung", erklärte Helga Grabowski weiter. Ihr Mann starb am 10. März im Alter von 77 Jahren.

  • Top-Thema

    Wehlmann: "Haben außerordentliche Saison gespielt"

    Lilien-Manager Carsten Wehlmann hat nach dem verpassten Aufstieg der Darmstädter das eigene Team gelobt. "Wir haben eine außerordentliche Saison gespielt", betonte der 49-Jährige, der zudem darauf hinwies, hinter welchen Vereinen die Südhessen am Ende Vierter wurden. "Wir haben 60 Punkte geholt. Das ist die beste Platzierung der Zweitliga-Geschichte von Darmstadt 98. Wir sind Platz eins hinter Schalke, Bremen und Hamburg", so Wehlmann. Mit einem Lächeln fügte er hinzu: "Es ist sicherlich nicht alles verkehrt gelaufen in dieser Saison."

    Carsten Wehlmann
  • Top-Thema

    Bei den Lilien überwiegt der Stolz

    Der SV Darmstadt 98 hat den Aufstieg in die Bundesliga verpasst. Bei Spielern und Trainern macht sich nach der Enttäuschung aber vor allem auch Stolz breit. Und Trainer Torsten Lieberknecht hat bereits Kraft für eine Kampfansage.

  • Top-Thema

    Schuhen: "Ganz verrückte Stimmungslage"

    Lilien-Torhüter Marcel Schuhen musste nach dem verpassten Aufstieg noch seine Gedanken sortieren. "Das ist eine ganz verrückte Stimmungslage bei mir. Eine Mischung aus Trauer, Ärger, Stolz, Freude und schon wieder ein Stück Euphorie", sagte der Schlussmann nach dem 3:0-Erfolg gegen den SC Paderborn. Am Ende trennten die Darmstädter und den Hamburger SV, der die Relegation gegen Hertha BSC bestreiten wird, sieben Treffer.

  • Top-Thema

    Fritsch: "Ich verspüre ganz viel Stolz"

    Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch ist trotz der verpassten Relegation stolz auf die Mannschaft. "Darmstadt 98 kann mit dem Saisonverlauf zufrieden sein, auch wenn am Ende mit dem vierten Platz der Porzellanplatz steht. Die Mannschaft hat sich wahnsinnig gut präsentiert. Jetzt können wir fünf Minuten traurig sein, dann können wir da viel Kraft für die neue Saison rausziehen", so Fritsch nach dem Sieg gegen Paderborn. Vor allem der Kontrast zu den Großklubs macht Fritsch stolz. "Ich verspüre ganz viel Stolz. Man muss bedenken: Sind Schalke, Werder und der HSV wirklich Zweitligisten? Und hinter diesen Mannschaften kommt Darmstadt 98, mit kleinsten Mitteln und ohne Millionenschulden oder Wette auf die Zukunft. Da können wir mächtig stolz drauf sein."

  • Top-Thema

    Bitterer Sieg: Lilien verpassen Relegation

    Drama beim SV Darmstadt 98. Die Lilien erledigten ihre Hausaufgaben gegen den SC Paderborn souverän und gewannen mit 3:0 (3:0). Allerdings gaben sich die Konkurrenten Werder Bremen (2:0 gegen Jahn Regensburg) und Hamburger SV (3:2 bei Hansa Rostock) keine Blöße. Die Tore der Darmstäder durch Tim Skarke (2.) und Luca Pfeiffer (25./38.) reichten somit nicht mehr für den direkten Aufstieg oder die Relegation gegen Hertha BSC. Sieben Treffer trennten die Lilien und den HSV. Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht konnte seine starke Saison mit 60 Punkten somit nicht krönen.

  • Lindström vor Trainingsrückkehr, Entwarnung bei N’dicka

    Eintracht Frankfurt kann fürs Europa-League-Finale am Mittwoch auf Jesper Lindström hoffen, auch bei Evan N’dicka gibt es Entwarnung. Wie die Bild berichtet, kehrt Lindström am Montag ins Mannschaftstraining zurück. Er werde "Teile des Mannschaftstrainings mitmachen. Er hat keine Schmerzen mehr im Oberschenkel", zitiert die Bild Eintracht-Trainer Oliver Glasner. Auch Evan N’dicka wird im Finale einsatzbereit sein. Der Franzose musste im Spiel gegen Mainz am Samstag zwar ausgewechselt werden, allerdings nur wegen einer offenen Blase an der Fußsohle.

  • Top-Thema

    Lilien mit drei Veränderungen in den Showdown

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat für das Duell gegen den SC Paderborn drei Veränderungen an der Startelf vorgenommen. Jannik Müller, Marvin Mehlem und Emir Karic ersetzen Thomas Isherwood, Braydon Manu (beide Bank) und Klaus Gjasula (Gelb-Rot-Sperre). Darmstadt hat den Aufstieg nicht mehr in der eigenen Hand und muss auch auf die Duelle von Werder Bremen (gegen Regensburg) und dem Hamburger SV (in Rostock) blicken.

    Schuhen - Bader, P. Pfeiffer, J. Müller, Holland - Karic, Kempe - Skarke, Mehlem - L. Pfeiffer, Tietz

  • Top-Thema

    Zalazar: "Drücke Eintracht als Fan die Daumen"

    Rodrigo Zalazar hat Eintracht Frankfurt im vergangenen Sommer in Richtung Schalke 04 verlassen. Der frischgebackene Aufsteiger hatte bei den Hessen keine Chance und wechselte in die zweite Liga. "Ich weiß es nicht, um ehrlich zu sein. Du brauchst einen Trainer, der sagt: 'Komm, ich gebe dir die Chance, zeig mir was du kannst'", sagte Zalazar bei Sport1. In Frankfurt sei dies zu diesem Zeitpunkt "leider nicht der Fall" gewesen. Er sei der Eintracht dennoch sehr dankbar, denn sie haben ihn nach Deutschland geholt: "Vor allem Ben Manga. Er ist wie ein Vater zweiter für mich." Groll hegt Zalazar aber keinen mehr: "Ich bin glücklich, dass die Eintracht im Finale der Europa League steht und drücke als Fan die Daumen."

  • Top-Thema

    Alex Meier: "Seit zehn Jahren geht es nur bergauf"

    Eintracht Frankfurts Vereinsikone Alex Meier sieht die Entwicklung des Europa-League-Finalisten seit langer Zeit ausschließlich positiv. "Die letzten zehn Jahre ging es nur bergauf", sagte Meier am Sonntag im Sport1-Doppelpass. Die Frankfurter spielen am Mittwoch (21.00 Uhr) in Sevilla gegen die Glasgow Rangers um den Titel in der Europa League. "Die Vorfreude ist riesig in der Stadt. Die ganze Region fiebert nur noch dem Endspiel entgegen. Für die Eintracht ist es etwas ganz Besonderes", sagte Meier, der von 2004 bis 2018 für die Hessen spielte und im Verein nur als "Fußball-Gott" bezeichnet wird. Auf dem Weg zum Endspiel nach Sevilla hat Frankfurt unter anderen Betis Sevilla, den FC Barcelona und West Ham United ausgeschaltet. "Jeder feiert und leidet mit dem Verein, deswegen ist der Zusammenhalt so groß", sagte Meier. Mit einem Sieg würde die Eintracht nicht nur den Pokal gewinnen, sondern auch direkt in die Champions League einziehen. Dies wäre für die ganze Stadt "nochmal ein anderes Niveau", merkte der 39 Jahre alte Meier an.

  • Magath beobachtet die Lilien

    Hertha-Trainer Felix Magath wird sich das Aufstiegs-Endspiel von Darmstadt 98 am Sonntag (15.30 Uhr) live im Stadion ansehen und damit den möglichen Relegationsgegner der Berliner selbst unter die Lupe nehmen. Wie der Kicker berichtet, verabschiedete sich Magath am Sonntag früher vom Training, um rechtzeitig in Südhessen einzutreffen. Sein Assistent Mark Fotheringham reiste unterdessen nach Rostock, wo der Hamburger SV antritt.

  • Top-Thema

    Lilien brauchen Aufstiegswunder

    Der SV Darmstadt 98 spielt am Sonntag (15.30 Uhr) um den Aufstieg in die Bundesliga, ist als Tabellen-Vierter aber auf Schützenhilfe angewiesen. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht empfängt im heimischen Stadion am Böllenfalltor den SC Paderborn, muss dabei möglichst drei Punkte holen und dann in Richtung Konkurrenz schauen. Werder Bremen, aktuell Zweiter, empfängt Jahn Regensburg und würde schon bei einem Remis sicher direkt aufsteigen. Der Hamburger SV, aktuell Dritter, wäre mit einem Sieg bei Hansa Rostock sicher in der Relegation. Alle Rechenspiele finden Sie an dieser Stelle.

  • Lilien-Anhang plant Fan-Marsch

    Die Fans des SV Darmstadt 98 werden das letzte Spiel der Saison am Sonntag (15.30 Uhr) zelebrieren. Wie die Fan- und Förder-Abteilung des Clubs mitteilte, trifft sich der harte Kern der Anhänger bereits um 11 Uhr auf dem Marktplatz. Von dort geht es dann um 13 Uhr per Fan-Marsch zum Stadion am Böllenfalltor. Um Punkt 15.15 Uhr, also eine Viertelstunde vor Spielbeginn, sollen alle auf ihren Plätzen sein. Die Südhessen planen wohl eine große Choreo.

    Letzte Bitte der Süd zu #SVDSCP : Seid ALLE morgen bitte 15 Min. vor Anpfiff auf Euren Plätzen! Ihr werdet sehen warum... Hier nochmal alle wichtigen Infos: 11 Uhr Treff Markplatz 13 Uhr Lilienmarsch ans Bölle vor Spielbeginn: Choreo-Spenden 15:15 Uhr - Alle auf ihren Plätzen! ⚜️

    [zum Tweet mit Bild]

  • Glasner: Fußball wie im Freibad

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner war mit dem Beginn seiner Mannschaft beim Spiel in Mainz überhaupt nicht zufrieden. "In den ersten 15 Minuten haben wir gedacht, ein bisschen Fußball spielen wie im Freibad reicht. Das 0:1 hat uns dann geweckt, dann haben wir Paroli geboten", so der Österreicher. Dann richtete er den Blick aufs Finale in der Europa League: "Das Wichtigste ist, dass wir auf uns schauen und den Spirit, die Leidenschaft, die Intensität, die wir heute gefunden haben, an den Tag legen." Hier geht es zu allen Stimmen:

  • Gute Nachrichten bei N'Dicka und Lindström

    Eintrachts Sportvorstand Markus Krösche hat nach der Partie in Mainz gute Nachrichten verkündet: Die Auswechslung von Evan N'Dicka war wohl nur eine Vorsichtsmaßnahme, der verletzte Däne Jesper Lindström macht derweil Fortschritte. "Bei Evan ist es nichts Schlimmes, er hat nur ein bisschen Probleme an der Fußsohle", so Krösche. "Lindström ist schmerzfrei, es kann sein, dass es eine Punktlandung wird. Er läuft schon, macht was mit dem Ball und hat die Belastung gesteigert." Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining erscheint damit möglich.

  • Top-Thema

    Hütter hört bei Gladbach auf

    Ex-Eintracht-Trainer Adi Hütter ist nun auch Ex-Trainer von Borussia Mönchengladbach. "Nach vielen guten Gesprächen sind wir in beiderseitigem Einvernehmen dazu gekommen, dass wir uns trennen", sagte der Österreicher nach dem letzten Bundesligaspieltag am Samstag bei Sky. "Ich kann mich nur beim Verein für die Offenheit und Ehrlichkeit bedanken." Hütter war erst vor der Saison für kolportierte 7,5 Millionen Euro von der Eintracht zu den Fohlen gewechselt.

  • Top-Thema

    Eintracht holt Punkt und bangt um N'Dicka

    Eintracht Frankfurt hat die Bundesliga-Saison mit einem Punktgewinn in Mainz beendet. Die Hessen und der gastgebende FSV trennten sich am Samstag 2:2. In einer munteren Partie trafen Tuta (25. Minute) und Rafael Borré (35.) für die Gäste. Der Mainzer Marcus Ingvartsen schnürte einen Doppelpack. (10., 49.). Die Eintracht konnte mit dem Punkt zufrieden sein. Mainz hatte die besseren Chancen zum Sieg. Aaron scheiterte aus sieben Metern am Innenpfosten (55.), ein Tor von Jonathan Burkhardt wurde wegen eines vermeintlichen Handspiels die Anerkennung verweigert (73.). Bitter für die Eintracht: Evan N’Dicka musste in der zweiten Halbzeit verletzt vom Feld. Eine Diagnose steht noch aus.

    Evan N'Dicka verletzte sich beim Spiel in Mainz.
  • Top-Thema

    Eintracht mit Wunschelf gegen Mainz

    Eintracht Frankfurt geht mit seiner "Wunschelf" in das letzte Bundesligaspiel beim FSV Mainz 05 (15.30 Uhr). Jens Petter Hauge vertritt den verletzten Jesper Lindström, die Dreierkette besteht aus Almamy Touré, Tuta und Evan N'Dicka. Sebastian Rode erhält im Mittelfeld wieder den Vorzug vor Kristijan Jakic. Trainer Oliver Glasner hatte bereits angekündigt, nicht rotieren zu wollen, damit die Mannschaft im Rhythmus bleibe.

    Die Eintracht-Aufstellung in Mainz