Das Darmstädter Stadion am Böllenfalltor

Die Pläne europäischer Top-Clubs zur Gründung der Super League bringen viele Fußballliebhaber auf die Palme. Nun hat sich der SV Darmstadt 98 zu Wort gemeldet – und sich humorvoll zu seinen eigenen Ambitionen geäußert.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Super League: Das sind die Pläne

Sujet Fußball
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Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 hat sich auf bemerkenswerte Art und Weise in die hitzige Debatte über die Super League eingeschaltet. "Klarstellung: Der #sv98 steht für eine europäische #SuperLeague nicht zur Verfügung. Wir glauben weiterhin, dass wir uns auf sportlichem Weg für den europäischen Wettbewerb qualifizieren können. Irgendwann. Vielleicht", twitterten die humorvollen Lilien am Montag.

Darmstadt ergänzte dies noch mit einem Gruß an Florentino Pérez, den Präsidenten von Real Madrid und designierten Vorstandsvorsitzenden des neuen Wettbewerb-Formats: "P.S: Hören Sie auf, uns ständig anzurufen, Florentino Perez."

Zwölf Clubs wollen die Super League

Zwölf Top-Clubs aus Italien, Spanien und England hatten sich am Montag zur Gründung der Super League zusammengeschlossen. Der SV98 spielte zuletzt von 2015 bis 2017 in der ersten Liga. In den Europapokal schaffte es der südhessische Clubs bislang nicht.

Sendung: hr-iNFO, Nachrichten, 19.04.21, 6 Uhr