Sophia Kleinherne und Sjoeke Nüsken lächeln in eine Kamera.

Was für ein Auftakt: Im Bundesliga-Eröffnungsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München fallen zwar keine Tore, dafür aber der Zuschauerrekord. Und zwar deutlich.

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Rekordkulisse zum Auftakt: 23.200 Fans sehen Bayern-Remis in Frankfurt

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Nach der Rekordkulisse zum Bundesliga-Auftakt hoffen die Protagonistinnen auf weitere Highlight-Spiele vor großer Kulisse. "Das ist einfach toll und schön. Hinter den Kulissen wurde ganz viel gearbeitet, dass das möglich ist. Dafür bin ich super dankbar", sagte Nationalstürmerin Laura Freigang nach dem 0:0 zwischen ihrem Club Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München am Freitagabend vor 23.200 Fans.

47 Tage nach dem EM-Finale von England gab es die erhoffte erste Signalwirkung im Liga-Alltag der deutschen Vize-Europameisterinnen. Die Resonanz in der Arena im Stadtwald war deutlich höher als die bisherige Liga-Bestmarke von 2014, als der VfL Wolfsburg gegen den 1. FFC Frankfurt vor 12.464 Fans spielte.

Arnautis: "Ein historischer Tag"

"Das ist eine Kulisse, die der Frauen-Fußball sich wünscht. Das haben wir bei der EM schon gespürt, aber wir wollten das mit in den Liga-Alltag nehmen. Das ist superschön, dass so viele Menschen auch gekommen sind, um uns zu unterstützen", sagte Bayerns Nationalspielerin Giulia Gwinn bei Eurosport.

Vizemeister FC Bayern unter seinem neuen Trainer Alexander Straus erhielt jedenfalls erstmal einen Dämpfer, zumal die Frankfurterinnen einen ganz starken Auftritt hatten. "Es war ein historischer Tag. Ich kam mir vor wie bei einem Länderspiel", sagte Eintracht-Coach Niko Arnautis.

Ehrenrunde: Spielerinnen von Eintracht Frankfurt applaudieren nach dem Spiel ihren Fans.
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