Ante Rebic und Adi Hütter gemeinsam auf dem Trainingsplatz.
Eintracht-Trainer Adi Hütter (r.) traut Ante Rebic einen Startelf-Einsatz im Supercup zu. Bild © Imago

Seit dem DFB-Pokalsieg gegen Bayern München hat sich das Gesicht der Eintracht-Mannschaft deutlich verändert. Der damalige Matchwinner Ante Rebic trägt weiterhin den Adler auf der Brust. Und könnte beim Supercup schon wieder in der Startelf stehen.

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Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter kann sich einen Einsatz von Vize-Weltmeister Ante Rebic im Supercup gegen den FC Bayern München sehr gut vorstellen. "Er ist in einem ordentlichen Zustand, er ist auf alle Fälle ein Thema für den Sonntag", sagte der Österreicher bei der Pressekonferenz zum Spiel. Der Kroate, der seinen Vertrag beim Pokalsieger vorzeitig bis 2022 verlängerte, ist nach seinem Urlaub nach der WM erst knapp eine Woche im Training, gilt aber seit seinen zwei Treffern im Pokalfinale als Bayern-Schreck.

Das Duell mit dem Rekordmeister am Sonntag (20.30 Uhr) ist für die Eintracht die erste und wohl einfachste Titelchance der neuen Spielzeit. "Wir spielen gegen die beste Mannschaft Deutschlands, aber natürlich wollen wir gewinnen. Ich will das sehen, was wir trainiert haben", sagte Hütter, für den es bei dem Pflichtspiel-Auftakt auch zu einem Wiedersehen mit Vorgänger Niko Kovac kommt.

Rönnow vor Debüt im Tor

Personell kann Hütter quasi auf alle Spieler zurückgreifen. Jetro Willems und Timothy Chandler waren am Freitag angeschlagen, sollen aber spielen. Torwart-Verpflichtung Frederik Rönnow könnte beim Supercup nach überstandener Knieverletzung sein Debüt feiern.

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Sendung: hr-iNFO, 12.08.2018, 21.05 Uhr