Danny da Costa und Luka Jovic jubeln gemeinsam
Der Erfolg der Eintracht hat Begehrlichkeiten geweckt. Bild © Imago Images

Eintracht-Rechtsverteidiger Danny da Costa ist von den Wechseln von Luka Jovic und Sébastien Haller nicht wirklich überrascht worden. Er selbst kann sich hingegen vorstellen, noch lange in Frankfurt zu bleiben.

Für Eintracht Frankfurts Profi Danny da Costa ist der Weggang der Stürmerstars Luka Jovic zu Real Madrid und Sébastien Haller zu West Ham United kein Grund zur Klage. "Das ist nicht ernüchternd, das gehört dazu", sagte der 26 Jahre alte Defensivspieler des Fußball-Bundesligisten der Bild.

"Die vergangenen beiden Jahre liefen für uns richtig gut. Wenn da Spieler herausstechen, ist es normal, dass lukrative Angebote von Top-Vereinen kommen", sagte er. "Diese Wechsel sind ein Stück weit eine Auszeichnung für uns alle."

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Wie sieht das Team von Eintracht Frankfurt im September tatsächlich aus?

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found hr-Reporter Schellhorn: "Große Löcher bei der Eintracht"

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"Fühle mich richtig wohl"

Jovic und Haller, die zusammen 47 Tore für Frankfurt erzielten, haben der Eintracht eine Ablöse von insgesamt 100 Millionen Euro eingebracht.

Da Costa selbst hat nicht unbedingt den Drang, den Verein öfter zu wechseln. Deshalb hätte er auch nichts dagegen, noch lange in Frankfurt zu bleiben. "Ich habe schon gesagt, dass ich mir das sehr gut vorstellen kann, weil ich mich richtig wohl fühle", sagte er. "Wenn der Verein sagt, dass er weiter mit mir arbeiten möchte, spricht nicht viel dagegen, dass ich noch lange bleibe." Sein Vertrag ist aber ohnehin noch bis 30. Juni 2022 datiert.