Hütter und Reutershahn applaudieren.
Eintracht-Trainer Adi Hütter (li.) und Co-Trainer Armin Reutershahn Bild © Imago Images

Große Freude über einen rauschenden Europapokal-Abend: Eintracht Frankfurt gewinnt gegen Schachtar Donezk und hat allen Grund zum Feiern. Die Stimmen zum Spiel.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Hütter: "Ganz was Besonderes"

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Eintracht Frankfurt ist in das Achtelfinale der Europa League eingezogen und hat erstmals seit 24 Jahren wieder die Runde der letzten 16 in einem internationalen Wettbewerb erreicht. Der Fußball-Bundesligist gewann am Donnerstag 4:1 (2:0) gegen Schachtar Donezk und kam damit nach dem 2:2 im Hinspiel in der Ukraine weiter.

Adi Hütter (Eintracht-Trainer): "Wir haben einen wunderschönen Eurocup-Abend erleben dürfen. Eintracht feiert, Frankfurt feiert ein Riesen-Spektakel. Wir haben ein tolles Spiel gemacht. Gegen eine absolute Spitzenmannschaft war es ein schweres Spiel. Mit einem 4:1 ins Achtelfinale einzuziehen, ist sicherlich etwas ganz Besonderes. Unsere drei Spitzen haben alle vier Tore erzielt. Riesen-Kompliment an die Mannschaft, wie sie taktisch, läuferisch, kämpferisch dagegengehalten und ein tolles Spiel gemacht hat."

Kevin Trapp (Eintracht-Torwart bei Nitro): "Ich habe noch nie so etwas Lautes gehört wie beim 3:1. Eine sensationelle Stimmung war das, es war unfassbar."

Hasebe hebt den Daumen.
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Makoto Hasebe (Eintracht-Mittelfeldspieler): "Das Ergebnis fällt meiner Meinung nach zu hoch aus. In der zweiten Halbzeit haben wir uns schwerer getan, weil wir momentan alle drei, vier Tage ein Spiel haben. Und natürlich hat Schachtar vorne sehr gute Qualität. Am Ende freue ich mich aber natürlich, dass wir weitergekommen sind. In der Bundesliga haben wir natürlich auch eine hohe Motivation. Trotzdem habe ich heute in der Mannschaft noch ein bisschen mehr Motivation gespürt. Dieser Sieg ist nach den fünf Unentschieden ganz wichtig. In der ersten Halbzeit war es ein komisches Gefühl, in der zweiten Halbzeit habe ich besser gespielt und viele Bälle gewonnen" (auf die Frage, wie er sich bei seiner Rückkehr ins defensive Mittelfeld gefühlt hat; d. Red.).

Danny da Costa (Eintracht-Flügelspieler): "Man kann gar nicht beschreiben, wie gut sich das anfühlt. Das war ein echt schweres Los. Das so über die Bühne zu bringen, ist der absolute Wahnsinn. Zwischendurch war es eine schöne Achterbahnfahrt. Mit dem Anschluss haben sie noch einmal Luft bekommen. Da hatten wir ein bisschen Glück. Über den nächsten Gegner mache ich mir keine Gedanken, da habe ich keinen Favoriten. Alles, was jetzt noch drin ist, hat eine unfassbare Qualität."

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