Timothy Chandler bejubelt den Treffer mit Torschütze Djibril Sow.

Auch ein 1:1 kann für große Freude sorgen. Eintracht Frankfurt ist nach einem Remis in Istanbul ins Achtelfinale eingezogen. Die Stimmung? Euphorisch. Die Stimmen zum Spiel.

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Eintracht springt ins Achtelfinale

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Eintracht Frankfurt hat sich in einer schwierigen Europa-League-Gruppe am Ende souverän durchgesetzt und ist ins Achtelfinale eingezogen. Bei Fenerbahce Istanbul reichte den Hessen ein 1:1 (1:1). Die Führung erzielte Djibril Sow (29.), der Ausgleichstreffer von Mergim Berisha (42.) tat nicht mehr weh.

Timothy Chandler: Das Weiterkommen in der Europa League ist ein unglaubliches Gefühl. Wir haben Fenerbahce in der ersten Halbzeit dominiert und hätten mehr Tore erzielen müssen. Dann wäre das Spiel einfacher gewesen. Am Ende haben wir 1:1 gespielt. Wir hatten Topmannschaften in der Gruppe und sind trotzdem Erster geworden. Deshalb sind wir glücklich.

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt): Wir sind direkt ins Achtelfinale eingezogen. Wenn uns das einer vor Beginn der Europa League in dieser schwierigen Gruppe gesagt hätte, dann hätten wir sofort unterschrieben. In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. In der zweiten Halbzeit war es aber bei beiden Mannschaften schwierig. Wir sind dennoch sehr glücklich über das Weiterkommen.

Oliver Glasner (Trainer Eintracht Frankfurt): Der Achtelfinaleinzug ist uns hochverdient gelungen. Wir haben in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung gezeigt. Da hat nur das Ergebnis nicht gestimmt. In der zweiten Halbzeit hatten beide Mannschaften gefühlt einen Nichtangriffspakt gehabt. Wir sind denoch sehr zufrieden über unser Weiterkommen.