Martin Hinteregger

Ein Medienbericht über einen möglichen Verkauf von Martin Hinteregger hat im Umfeld von Eintracht Frankfurt hohe Wellen geschlagen. Sportvorstand Markus Krösche sagt, dass die Hessen den Fan-Liebling nicht loswerden wollen. Unverkäuflich ist er aber auch nicht.

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Hinteregger will in Frankfurt bleiben

Hinteregger gegen Wolfsburg.
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Eintracht-Innenverteidiger Martin Hinteregger steht auf keiner internen Verkaufsliste der Frankfurter. Das stellte Sportvorstand Markus Krösche in einer Medienrunde am Mittwoch klar. "Es gibt keine interne Liste mit Spielern, die wir verkaufen wollen oder nicht verkaufen wollen", so Krösche. Der Sportvorstand dementierte damit zumindest in Teilen einen Bericht der Sport-Bild vom Mittwoch.

Die Eintracht biete überhaupt keine Spieler auf dem Markt an, sagte Krösche: "Weil wir unsere Spieler wertschätzen und es nicht für nötig erachten. Die bieten sich schon selbst durch ihre Leistungen an." Hinteregger, so ist aus dem Umfeld des Österreichers zu hören, möchte den Klub aber gar nicht verlassen. Bleibt der 29-Jährige also über den Sommer hinaus definitiv in Frankfurt?

"Es gibt keinen unverkäuflichen Spieler"

Das ist damit auch nicht gesagt. "Es gibt keinen unverkäuflichen Spieler", erklärte der Sportvorstand. Es gebe "wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, die die Eintracht erfüllen müsse. Und dazu gehöre eben auch, dass man hin und wieder Spieler verkauft.

"Wenn der Spieler auf uns zukommt und sagt, er würde sich gerne verändern, und der aufnehmende Verein unseren Forderungen entspricht, dann wird der Transfer vollzogen, auch wenn es uns sportlich und menschlich wehtut", so Krösche.

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