Hütter und Abraham

Eintracht Frankfurt will gegen Werder Bremen die Klatsche von München vergessen machen. In der Abwehr muss Trainer Adi Hütter allerdings umbauen.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Hütter: "Dann werden wir uns wieder ärgern"

Eintracht-Trainer Adi Hütter war nicht zufrieden nach dem 1:1.
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Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter fordert nach der jüngsten 0:5-Klatsche bei Bayern München eine deutliche Steigerung seiner Mannschaft. "Das war eine deftige Niederlage, wir werden ein komplett anderes Bild sehen. Wir wollen eine Reaktion zeigen", sagte der Österreicher vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) in der Bundesliga gegen Werder Bremen: "Die nächsten beiden Partien sind schon ein Stück weit richtungsweisend."

Silva und Dost haben "viel Torhunger"

Die Hanseaten haben ebenso wie die Hessen acht Punkte auf dem Konto. "Bremen zuhause kann man schlagen, das ist auch unser Ziel", so Hütter, der seinen Stürmern André Silva und Bas Dost trotz zuletzt schwächerer Spiele "viel Torhunger" attestierte.

Dass die Eintracht wie alle anderen Bundesligisten wegen der aktuellen Corona-Situation vor leeren Rängen spielen muss, hat der Coach akzeptiert: "Man muss dankbar sein, dass wir unserem Job nachgehen können. Das sehe ich als Privileg."

Abraham zurück, Tuta fehlt

Wieder mit dabei ist am Samstag David Abraham, den zuletzt Knieprobleme geplagt hatten. Der Kapitän kehre in die Startelf zurück, verriet Hütter. Er nimmt die Position von Tuta ein, der den Frankfurtern verletzt fehlen wird.

Der frühere Nationalspieler Amin Younes könnte zu seinem Startelf-Debüt kommen. "Er wird sicherlich bald von Beginn an ran dürfen - vielleicht schon morgen", sagte Hütter. Flügelspieler Filip Kostic soll nach seiner Bänderverletzung im Knie in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

So könnte Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen spielen:

Mögliche SGE-Aufstellung gegen Bremen