Ein Fußball-Fan jubelt und reißt die Arme hoch. Dabei hält er einen Schal in den Händen, auf dem steht "dfb-Pokalsieger 2018".

Eintracht Frankfurt hat genug von halbvollen Rängen und will schon im übernächsten Heimspiel gegen Hertha BSC wieder mehr als 50.000 Fans empfangen. Geklärt werden muss noch, ob auch Ungeimpfte dabei sein können.

Audiobeitrag

Audio

Audioseite Eintracht will gegen die Hertha das Stadion vollmachen

Eintracht Fans gegen Stuttgart
Ende des Audiobeitrags

Eintracht Frankfurt hofft im übernächsten Bundesliga-Heimspiel gegen Hertha BSC am 16. Oktober auf ein volles Stadion mit mehr als 51.500 Zuschauern und Zuschauerinnen. Das berichtet die Bild-Zeitung am Mittwoch. Demnach müsse aktuell nur noch entschieden werden, ob auch ungeimpfte Fans Tickets kaufen können.

"Wir kämpfen für das Heimspiel gegen Hertha im Zuge einer Vollauslastung um einen 3G-Sockel von rund zehn Prozent, damit wir auch Menschen, die nicht geimpft, aber getestet sind, den Stadionbesuch ermöglichen", wird Vorstandssprecher Axel Hellmann zitiert.

Eintracht bislang vor halbvollen Rängen

Bislang durften die drei Heimspiele der Eintracht gegen den FC Augsburg (0:0), den VfB Stuttgart (1:1) und Fenerbahce Istanbul (1:1) vor maximal 25.000 Fans ausgetragen werden. 20.000 davon mussten geimpft oder genesen sein. Weitere 5.000 Eintrittskarten gab es für Getestete.

Am kommenden Samstag (15.30 Uhr) gegen den 1. FC Köln hätten laut Gesundheitsamt bereits 31.000 Zuschauer ins Stadion kommen können, aus organisatorischen Gründen lassen die Frankfurter aber nur erneut erst einmal nur 25.000 Fans zu.

Das Gesundheitsamt Frankfurt habe die Genehmigung des Antrags für bis zu 31.000 Zuschauer unter der Berücksichtigung der 2G-Regelung im Stehplatzbereich in Aussicht gestellt, hatte die Eintracht am Dienstag mitgeteilt. Aufgrund der Kurzfristigkeit und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen nahmen die Hessen davon aber Abstand.

Weitere Informationen Ende der weiteren Informationen