Aid Hütter klatscht mit Frederik Rönnow ab
Frederik Rönnow wird in der Europa League auf jeden Fall noch einmal zum Zug kommen. Bild © Imago

Eintracht Frankfurt könnte gegen Olympique Marseille in der Europa League schon den Gruppensieg perfekt machen. Trotzdem wird Trainer Adi Hütter zumindest einigen Stammspielern eine Pause gönnen. Allzu viel Auswahl hat der Coach allerdings nicht.

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Sebastien Haller und Adi Hütter

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Eintracht Frankfurts nächstes europäisches Festspiel wird zwar am Donnerstag (21 Uhr, live im Social Radio) im Frankfurter Stadtwald angepfiffen. Ihr persönliches Highlight erleben einige Fans der Hessen dieser Tage aber auf dem Weg zum Briefkasten. In dem liegt nämlich vielleicht eines der begehrten Auswärtstickets für die abschließende Partie bei Lazio Rom (13. Dezember), wo die größte Eintracht-Party der Gruppenphase steigen soll. 

"So viel Selbstvertrauen haben wir"

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 Eintracht Marseille Eindrücke

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Das vorletzte Gruppenspiel gegen Olympique Marseille steht deshalb ein wenig im Schatten der Rom-Fahrt. Auch wenn die Hessen bei einem optimalen Verlauf des Parallelspiels der Römer bei Apollon Limassol den Gruppensieg bereits perfekt machen könnten.

"Es ist beeindruckend, dass wir schon qualifiziert sind", sagte Trainer Adi Hütter vor dem Spiel in der ausverkauften Arena: "Aber wir wollen auch das fünfte Spiel gewinnen und Gruppenerster werden. Wer uns besiegen will, muss sehr gut sein - so viel Selbstvertrauen haben wir mittlerweile."

Rönnow in der Verlosung

Gegen Marseille wird Hütter, der auf Marc Stendera, David Abraham, Lucas Torro, Allan und Chico Geraldes verzichten muss, allerdings rotieren. Mijat Gacinovic könnte genauso Nutznießer davon sein wie Jetro Willems, Taleb Tawatha oder Nicolai Müller. Frederik Rönnow, das sicherte Hütter dem Ersatz-Keeper zu, wird entweder gegen Marseille oder eben in Rom das Eintracht-Tor hüten.

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Adi Hütter

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Das Rom-Spiel wird die bisherigen magischen Europa-League-Abende wohl noch einmal toppen. 17.000 Fans hatten sich auf ein Ticket beworben, voraussichtlich dürfen aber nur 5.800 Eintracht-Anhänger ins bei Weitem nicht ausverkaufte Stadion der italienischen Hauptstadt. Der Rest wird in der Stadt die Nacht zum Tag machen wollen. Frankfurt warnte deshalb bereits vor gefälschten Eintrittskarten.