Fredi Bobic Eintracht Frankfurt

Kehrt Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic den Frankfurtern etwa den Rücken zu? Die Gerüchte um ein Interesse der Hertha sind hartnäckig, der 49-Jährige weicht den Fragen aus.

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Luka Jovic und Filip Kostic umarmen sich.
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Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic kommentiert Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Hertha BSC weiterhin sehr ausweichend. "Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Das habe ich aber schon immer gesagt. Ich bin sehr glücklich mit dem Job, den ich hier mache. Aber trotzdem: Was die Zukunft bringt, weiß kein Mensch", sagte der 49-Jährige am Montag beim TV-Sender Sky Sport News.

Der Eintracht-Sportvorstand merkte an, er lese auch die Zeitung. Solche Gerüchte seien "ganz normal". Er fokussiere sich weiter nur auf seinen Job bei den Hessen.

Bobic spielte früher bei der Hertha

Bobic, der in Frankfurt einige Top-Transfers und Erfolge mit zu verantworten hat, wurde in der vergangenen Woche von der Sport Bild bei Hertha BSC als Nachfolger von Michael Preetz für den Posten als Sportvorstand ins Spiel gebracht. Schon da wollte sich der Funktionär nicht an solchen Spekulationen beteiligen.

Bobic hat bei der Eintracht noch einen Vertrag bis Sommer 2023. Bei Hertha BSC spielte er von 2003 bis 2005 und ist noch immer Mitglied. Bobic hat zudem ein Haus in Berlin nicht unweit vom Olympiastadion, seine Familie wohnt noch immer dort.

Sendung: hr-fernsehen, heimspiel! am Montag, 01.02.2020, 23.25 Uhr