Adi Hütter lächelt im Pressereaum der Eintracht
Adi Hütter freut sich auf die Kulisse in der Frankfurter Arena. Bild © Imago

Bei Eintracht-Coach Adi Hütter kribbelt es schon. Vor 50.000 Zuschauern saß der Österreicher noch nie auf einer Trainerbank. Beim Supercup am Sonntag ist es endlich soweit.

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Für Eintracht Frankfurts neuen Trainer Adi Hütter ist der bevorstehende Supercup gegen den FC Bayern München auch in seiner Karriere etwas ganz Besonderes. "Vor über 50.000 Zuschauern, das habe ich mir erträumt, da mal Trainer zu sein. Und morgen geht es in Erfüllung", sagte der Österreicher am Samstag beim Familientag des deutschen Pokalsiegers in Frankfurt. Am Sonntag hat er (20.30 Uhr) im Duell mit dem Rekordmeister gleich die erste Chance, mit der SGE einen Titel zu gewinnen.

Der neue Coach lobte erneut Starspieler und Vize-Weltmeister Ante Rebic, der am Freitag seinen Vertrag bis 2022 verlängert hatte. "Ich möchte Ante ein großes Kompliment machen, er hat ein Zeichen gesetzt. Ich bin sehr froh, dass er hier geblieben ist", sagte Hütter. Groß Zeit für seine neue Wahlheimat habe er bislang nicht gehabt, fügte er an. Von seinem Hotel finde er das Stadion aber inzwischen "ohne Navigationsgerät", scherzte Hütter. 

Grüße an Niko Kovac

Sportdirektor Bruno Hübner schickte einen Tag vor dem Wiedersehen mit Ex-Trainer Niko Kovac die erste Spitze in Richtung München. "Niko muss damit rechnen, dass wir den ersten Titel holen", sagte Hübner vor Tausenden Fans beim Familientag, bei dem auch die Mannschaft offiziell präsentiert wurde.

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Sendung: hr-iNFO, 12.08.2018, 21.05 Uhr