Was war gut? Was war schlecht? Und was muss Eintracht Frankfurt auf dem Transfermarkt tun? FUSSBALL 2000 blickt zurück auf die Hinrunde und zieht ein Zwischenfazit. Klar ist: So richtig zufrieden ist niemand.

Auch in dieser Saison immer am Anfang und in der Mitte der Woche: FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast. Wir diskutieren alles rund um den Frankfurter Bundesligisten.

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Eintracht Frankfurt geht als Tabellen-Neunter in die kurze Winterpause und durchlebt unterm Weihnachtsbaum eine eher gemischte Gefühlswelt. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter steht im grauen Mittelfeld und gehört nach den schwankenden Leistungen in den vergangenen Wochen wohl auch genau dort hin. Auf gute Spiele wie bei Hertha BSC, gegen Borussia Dortmund oder RB Leipzig folgten immer wieder schwache Auftritte wie gegen Werder Bremen, den VfB Stuttgart oder den VfL Wolfsburg. Nach dem abschließenden Sieg beim FC Augsburg geht die Eintracht zwar mit einem guten Gefühl in die zweite Hälfte der Bundesliga-Saison, Basti, Mark, Marv und Phil finden in ihrem Fazit dennoch einige Kritikpunkte. Klar ist aber auch: Sollten André Silva, Filip Kostic, Aymen Barkok, Amin Younes und Co. im Januar durchstarten, ist selbst in dieser Spielzeit der Sprung nach oben noch möglich.