Mit Fans voll besetzte Stadionränge.

Noch ein Spiel in der Gruppenphase, dann geht es für Eintracht Frankfurt in die nächste Runde der Europa League. Entweder direkt ins Achtelfinale oder in eine Quali-Runde. Der hr-sport spielt die verschiedenen Szenarien durch.

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Livestream

zum hr-inforadio.de Livestream Europa League live: Fenerbahce Istanbul - Eintracht Frankfurt

Daicha Kamada und Rafael Borré bei einem Freistoß in der Europa League
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Eines ist sicher: Eintracht Frankfurt wird auch im kommenden Kalenderjahr in der Europa League spielen. Schon nach dem Sieg in Piräus Anfang November war klar, dass die Hessen mindestens Gruppenzweiter werden und in die nächste Runde kommen. Die Frage ist jetzt nur: in welche?

Noch führt die Eintracht die Gruppe D an. Bleibt das auch nach dem Spiel am Donnerstag (18.45 Uhr) in Istanbul so, qualifiziert sie sich direkt fürs Achtelfinale Mitte März. Aber Achtung: Patzen die Hessen in der Türkei und werden von Piräus doch noch auf den zweiten Tabellenplatz verdrängt, müssen sie bereits im Februar in einer Play-off-Runde ran. Der Gegner dort: ein Champions-League-Absteiger.

Nur ein "Worst-Case-Szenario"

Der Eintracht sollte also daran gelegen sein, den Platz an der Sonne nicht mehr herzugeben. Und: Die Chancen stehen gut. Die Eintracht bleibt nämlich Erster, wenn …

… sie ihr Spiel in Istanbul gewinnt, weil sie dann mit 14 Punkten mindestens zwei Punkte vor Piräus rangiert.

… sie in Istanbul unentschieden spielt. Selbst wenn Piräus das Parallelspiel in Antwerpen gewinnt, bleibt die Eintracht in der Tabelle vor den dann punktgleichen Griechen. Der simple Grund: Im direkten Vergleich hat die Eintracht nach zwei Siegen gegen Piräus klar die Nase vorne.

… sie in Istanbul verliert und Piräus nicht gewinnt. Der zweite Platz in der Gruppe und das Worst-Case-Szenario Play-off-Runde droht der Eintracht also nur bei einer Niederlage in Istanbul und einem gleichzeitigen Sieg von Piräus. Bisher haben die Hessen in dieser Spielzeit aber noch kein einziges Spiel in der Europa League verloren (3 Siege, 2 Unentschieden). Trainer Oliver Glasner und Co. werden alles dafür tun, dass das auch am Donnerstag so bleibt.

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