Die Spieler von Eintracht Frankfurt nach dem Spiel gegen Augsburg

Bei Eintracht Frankfurt überwiegt nach dem Unentschieden und den zahlreichen vergebenen Chancen gegen den FC Augsburg die Enttäuschung. Die Stimmen zum Spiel.

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zum Video Die Pressekonferenz nach dem Eintracht-Spiel gegen Augsburg

Oliver Glasner
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Eintracht Frankfurt hat beim 0:0 am Samstagnachmittag gegen den FC Augsburg den ersten Punkt der neuen Bundesliga-Saison geholt. Dabei konnten die Frankfurter 22.000 Fans in der heimischen Arena begrüßen.

Kevin Trapp bei Sky: "Natürlich hat André Silva mit seinem Abgang ein großes Loch geschaffen. Trotzdem haben wir auch viel Qualität dazubekommen. Wir haben uns viele Chancen kreiert und es wäre schön gewesen, wenn die eine oder andere reingegangen wäre."

Djibril Sow: "Das Glas ist halb leer. Wenn wir so viel Aufwand betreiben und dann nicht konsequent genug spielen, ist das frustrierend. Generell aber wollen wir zu Hause so auftreten, darauf können wir aufbauen. Ich habe viel Positives für die Zukunft gesehen. Man hat gemerkt, dass wir viele neue, junge Spieler haben, die sich erst noch einfinden müssen. Das ist ein Lernprozess, aber das Potential ist da."

Oliver Glasner: "Wir sind nicht wirklich happy mit dem Punkt. Ein Sieg wäre verdient gewesen. Ich gehe sehr positiv in die nächsten Wochen, das war ein Schritt in die richtige Richtung. Das Tor hat gefehlt, das müssen wir uns vielleicht ankreiden. Wir fahren mit einem sehr guten Gefühl nach Hause."

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Den Punkt nehmen wir mit. Wir haben 95 Minuten als Mannschaft gut gearbeitet. Offensiv war es nicht so viel, aber es war auch schwierig heute. Wir wissen, wir müssen uns steigern. Aber wir haben einen Schritt nach vorne gemacht."

Rafal Gikiewicz (FC Augsburg) bei Sky: "Wir haben zusammen die Null gehalten und nehmen den einen Punkt mit. Ich bin glücklich nach dem Fehlstart gegen Hoffenheim, wo meine Leistung auch nicht gut war. Wir haben eine geile Truppe. Wir müssen mit dem Ball trotzdem mehr zeigen, denn in Frankfurt 90 Minuten nur verschieben und hinten stehen, ist auch nicht einfach."