Danny da Costa im Spiel gegen Vitoria Guimaraes

Verloren und doch in der K.o.-Phase: Die Eintracht freut sich über das Weiterkommen in der Europa League, ärgert sich allerdings über die schwache zweite Halbzeit gegen Guimaraes. Die Stimmen zum Spiel.

Eintracht Frankfurt hat im letzten Gruppenspiel der Europa League mit 2:3 (2:1) gegen Guimaraes verloren. Die Tore für den Gast schossen Rochinha (8. Minute), Musrati (85.) und Edwards (87.), für die Eintracht waren da Costa (31.) und Kamada (38.) erfolgreich. Durch das 2:2 im Spiel Standard Lüttich gegen den FC Arsenal reichte das Ergebnis trotzdem zum Weiterkommen.

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Danny da Costa: Am Ende haben wir Glück und sind eine Runde weiter. Aber über die zweite Halbzeit müssen wir doch mal reden. Da muss viel besser werden. Wir haben viel zu viele Fehler gemacht. Es geht um die Art und Weise und die war in der zweiten Halbzeit einfach nicht gut. Ich hatte bis nach dem Schlusspfiff gar keine Ahnung. Ich bin davon ausgegangen, dass es für uns nicht gereicht hat. Es hat mich im ersten Augenblick auch gar nicht interessiert, weil ich extrem angepisst war. Wir können ja mal in London anrufen und uns bedanken, dass sie uns den Arsch gerettet haben.

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Sebastian Rode: Das Ergebnis ist richtig enttäuschend. Wenn man 2:1 führt, darf man nicht 2:3 verlieren, da muss man das Spiel irgendwie über die Zeit retten. Wir sind natürlich froh, dass Arsenal noch 2:2 gespielt hat. Wir sind halt keine Spitzenmannschaft, die es dann souverän zuende spielt. Wir sind auf der einen Seite enttäuscht, aber natürlich auch glücklich, dass wir weiter sind. Man muss das Spiel gut analysieren. Wir hatten keine einfache Gruppe, deshalb sind wir froh, weiter dabei zu sein. Wir freuen uns auf die Auslosung.

Makoto Hasebe: Wir haben Glück gehabt, das muss man so sagen. Das Wichtigste ist, dass wir weiter sind. Aber ich ärgere mich über das Spiel. Die zweite Halbzeit war sehr schwach, da waren wir zu passiv. Alle zweiten Bälle sind beim Gegner gelandet. Wir haben zu wenig Mentalität gezeigt. Ich bin heute sehr enttäuscht.

Adi Hütter: Am Ende des Tages geht es darum, ein Ziel erreicht zu haben. Wir sind seit Sommer einen sehr langen Weg gegangen und haben uns heute qualifiziert. Manchmal reichen auch neun Punkte. Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Ich bin trotzdem froh und stolz, dass wir im Frühjahr wieder in der K.o.-Phase dabei sein werden.

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